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Unesco-Welterbestätten in Afrika
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Neu-Kalābscha

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Tempel von Kalabscha, vom Assuan-Hochdamm aus gesehen
Neu-Kalābscha ·كلابشة الجديدة
GouvernementAssuan
Höhe
191 m
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte von Ägypten
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Neu-Kalābscha

Neu-Kalabscha oder Kalabscha el-Gadida (auch Kalabsha(h), Kalabshe(h), Kalabchah, arabisch: ‏كلابشة الجديدة‎, Kalābscha al-ǧadīda) bzw. Neu-Assuan oder Aswan el-Gadida (arabisch: ‏اسوان الجديدة‎, Aswān al-ǧadīda) ist Insel mit einer archäologischen Stätte in der Nähe des Westufers des Nassersees in Ägypten, etwa 9 Kilometer südlich des Assuan-Hochdamms. Hier wurden die Tempel von Kalābscha und Beit el-Wālī, der Kiosk von Qirtāsī und die Kapelle des Dedun wiedererrichtet, weil sie an ihren ursprünglichen Standorten von den Wassermassen des Nassersees überflutet worden wären. Die pharaonischen Denkmäler am Nassersee gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.

Anreise[Bearbeiten]

Mit PKW und Boot[Bearbeiten]

Neu-Kalābscha besitzt keine Straßenanbindung.

Der Besuch von Neu-Kalābscha/Neu-Assuan lässt sich zusammen mit dem des Assuan-Hochdamms verbinden, von dem aus der Mandulis-Tempel bereits sichtbar ist. Mit einem Taxi fahre man entlang der Flughafenstraße über den Hochdamm, vorbei am 1 Hochdamm-Monument und an einer 1 Fischkonserven-Fabrik, bis zum 2 Bootsanlegesteg nach Neu-Kalābscha/Neu-Assuan. Die Insel von Neu-Kalābscha erreicht man über den 3 Landesteg und über eine weitere, südlicher gelegene 4 Anlegestelle auf der Ostseite der Insel.

Die Taxifahrt kostet größenordnungsmäßig LE 50. Ein 5 Parkplatz befindet sich nördlich vom Hochdamm-Monument. Mit Motorbooten kann man die archäologische Stätte erreichen. Das Handeln mit den Bootsführern gestaltet sich schwierig, sicher sind LE 30 für die Überfahrt und einem einstündigen Aufenthalt ausreichend. Die Bootsführer verlangen nicht selten aber LE 100. Für einen Überblicksbesuch genügt eine Stunde. Wer mehr besichtigen will, sollte sich auf zwei bis drei Stunden einstellen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

In Stundenrhythmus fahren Dritte-Klasse-Züge von Assuan zum Hochdamm. Der Fahrpreis beträgt ca. LE 1. Die 6 Endhaltestelle liegt südöstlich des Hochdamms nahe dem Fährhafen nach Wadi Halfa. Von hier aus muss man versuchen per Anhalter zur Bootsanlegestelle zu kommen, was nicht ganz einfach sein dürfte.

Kreuzfahrt[Bearbeiten]

Der Besuch von Neu-Kalābscha ist auch mit einer Kreuzfahrt auf dem Nassersee möglich. Dies ermöglicht zudem den Besuch aller Denkmäler entlang des Nassersees.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Gelände ist überschaubar, alle Stätten sind zu Fuß erreichbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Öffnungszeiten: 9–17 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt LE 60 und für Studenten LE 30 (Stand 10/2017)

Mandulis-Tempel von Kalābscha[Bearbeiten]

Eingang zum Tempel von Kalabscha
Säulenhof im Tempel von Kalabscha
Horus und Thot reinigen Kaiser Augustus, Relief an der Rückwand des Säulenhofes im Tempel von Kalabscha
Felsenkapelle des Dedun im hinteren Teil des Tempels von Kalabscha
Kiosk von Qirtasi
Pharao vor Isis (und Harpokrates), Relief an einer Säule im Kiosk von Qirtasi

Der 2 Tempel von Kalābscha Tempel von Kalābscha in der Enzyklopädie Wikipedia Tempel von Kalābscha im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTempel von Kalābscha (Q11704302) in der Datenbank Wikidata, ‏معبد كلابشة‎, Maʿbad Kalābscha, ist dem unternubischen Sonnen- und Fruchtbarkeitsgott Mandulis (auch Merul), dem hiesigen Horus gleichgesetzten Lokalgott, geweiht. Der Tempel befand sich ursprünglich ca. 50 km südlich von Assuan am Westufer des Nils in Kalābscha (arabisch: ‏كلابشة‎, dem antiken (griechischen) Talmis (alt-äg. Termes). Der heutige Tempel ist ein Neubau aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus, der seinen Tempel auf den Grundmauern eines Tempels Ptolemaios VII. errichtete, der wiederum seinen Tempel an der Stelle eines Heiligtums aus der 18. Dynastie errichtete. Der Tempel zählt zu den schönsten und größten Nubiens, auch wenn seine Dekoration unvollendet blieb.

Der 72 × 36 m große Sandstein-Tempel besteht aus einem offenen Hof, der Tempelvorhalle und drei hintereinander liegenden Sanktuarräumen. Der Tempel, den man im Osten über einen 32 m langen Aufweg betritt, wird von einer steinernen Umfassungsmauer umgeben. Im Südwestteil des Umgangs befindet sich ein Nilometer. Nordwestlich des Tempels befindet sich eine kleine Kapelle aus der Zeit Ptolemaios’ IX., die der Triade von Elephanine, Chnum, Satis und Anukis, gweiht war.

Beim Durchschreiten des Pylons erkennt man zur Rechten Kaiser Augustus vor Horus. Der 14 m hohe, kaum dekorierte Pylon, den man über eine Treppe in seiner Südhälfte besteigen kann, bildet den östlichen Abschluss des Vorhofes mit seinen ursprünglich an drei Seiten vorhandenen Kolonnaden mit Pflanzen-Kapitell-Säulen. An den Rückseiten der Kolonnaden befinden sich zahlreiche undekorierte Räume.

Die Tempelfront wird durch Schrankenwände mit Pflanzen-Kapitellsäulen gebildet. Auf der linken Seite sieht man Augustus, wie er von Thot und Horus rituell gereinigt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht man zerstörte Personen vor Mandulis und Isis. Mehrere Inschriften zieren die rechte Seite, so eine Inschrift des lokalen Strategen Aurelius Besarion, in der er die hiesigen Schweinehirten auffordert, ihr Vieh vom Tempel zu treiben, zwei Weihinschriften, eine meroitische Inschrift des Blemmyer-Königs Kharamadeya und eine Inschrift des christlichen Königs von Napata, Silko, der hier in verbesserungswürdigem Griechisch seinen Sieg über die Blemmyer rühmt. Am äußersten rechten Ende erkennt man das Graffiti eines christlichen Fürsten zu Pferde.

Die heute deckenlose Säulenvorhalle ist nur an ihrer Rückseite dekoriert. In drei Registern auf der linken Seite dargestellt, opfert ein ptolemäischer König an verschiedenen Gottheiten wie Horus von Edfu, Mandulis, Hathor, Harpokrates, Isis und Osiris; im zweiten Register opfert der Gründer des Tempels, Amenophis II., Wein an Min-Re und Mandulis. Die Darstellung der 'Drei Jünglinge im Feuerofen' stammt natürlich aus christlicher Zeit. Auch auf der rechten Seite erkennt man den König bei zahlreichen Opferhandlungen vor zahlreichen Göttern, hier auch vor Amun, Thot und Chons, im obersten Register erkennt man den König bei der Feindniederschlagung vor Horus, Schu und Tefnut. Auf dem Türsturz erkennt man Kaiser Trajan in einer Doppelszene, wie er an Mandulis, Osiris und Isis opfert.

In den folgenden zwei Vorhallen und dem Sanktuar erkennt man den König in zahlreichen Opferhandlungen vor den Lokal- und weiteren Göttern. Zusätzlich erkennt man im ersten Saal die Darstellung der Gaugötter auf den unteren Wandbereichen. Eine Treppe zur Linken in der ersten Vorhalle führt auf das Tempeldach. Im hinteren Sanktuarraum erkennt man an der Rückwand, wie der Kaiser Lotusblumen an Isis und Harpokrates bzw. Mandulis und Buto (Wadjet) opfert. Weitere Opferhandlungen befinden sich auf den restlichen Wänden.

Die Tempelaußenseiten sind mit Ausnahme der äußeren Rückwand nicht dekoriert. Sie zeigt in einer Doppelszene den opfernden König vor Isis, Horus und Mandulis bzw. vor Osiris, Isis und Horus.

Einige christliche Darstellungen zeugen von der Nutzung des Tempels in christlicher Zeit.

Mit deutscher Hilfe wurde der Tempel in den Jahren 1961 – 1963 versetzt und als erstes der versetzten Denkmäler 1975 der Öffentlichkeit übergeben. Ein früherer Tempel, der beim Versetzen des Tempels von Kalābscha in seinen Fundamenten gefunden wurde, wurde auf der Insel Elephantine bei Assuan wiedererrichtet. Als Geschenk wurde das ptolemäische Tor des Tempels der Bundesrepublik Deutschland übergeben. Es ist heute im Berliner Ägyptischen Museum ausgestellt.

Felsenkapelle des Dedun[Bearbeiten]

Südwestlich hinter der Tempelanlage kann man noch die 3 Felsenkapelle des nubischen Gottes Dedun (Dedwen)[1], dem Spender des Weihrauchs, besichtigen. Der Hemispeos besteht aus einem 11,5 Meter langen offenen Hof, der vor dem Fels errichtet wurde, und einer sich anschließenden Felsenkammer und befand sich einst südwestlich außerhalb des Mandulis-Tempels. Die Felsenkammer selbst musste zurückgelassen werden. Nur der Türsturz der Felsenkammer war dekoriert. Unmittelbar südlich der Felsenkapelle steht die Amenemope-Stele, eine Felsstele, die aus der südlichen Bergwand des Burgberges von Qaṣr Ibrīm gesägt wurde. Der Stifter Amenemope preist darauf die Siege Sethos I. über die Nubier.

Kiosk von Qirṭāsī[Bearbeiten]

Der 4 Kiosk von Qirtāsī Kiosk von Qirtāsī in der Enzyklopädie Wikipedia Kiosk von Qirtāsī im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKiosk von Qirtāsī (Q925318) in der Datenbank Wikidata (auch Qertassi und Kertassi, ‏قرطاسي‎, Qirṭāsī, oder arabisch: ‏كيرتاسي‎, Kīrtāsī), dem antiken Tzitzis bzw. Qirtās, befindet sich heute südlich des Mandulis-Tempels. Es stand ursprünglich zwischen Dābōd (Debōd) und Tāffa (Tāfa) nördlich von Kalābscha, ca. 40 km südlich von Assuan am Eingang zu einem antiken Steinbruch. Der Kiosk ähnelt dem im Tempel von Philae, er ist ca. 8 × 10 m groß. Zwei Hathor- und vier Pflanzenkompositsäulen gehören noch heute zum Schmuck des Kiosks. Von mehreren Inschriften auf den Säulen abgesehen, erkennt man auf der nordwestlichen Säule den Pharao vor Isis-Hathor und Harpokrates auf dem Vereinigungssymbol.

Tempel Ramses’ II. von Beit el-Wālī[Bearbeiten]

Hof im Tempel von Beit el-Wali
Pfeilerhalle im Tempel von Beit el-Wali
Ramses II. stürmt eine syrische Festung, Relief auf der Nordwand im Hof des Tempels von Beit el-Wali
Nubier bringen Tribut, Relief auf der Südwand im Hof des Tempels von Beit el-Wali

Wenn man nördlich um den Mandulis-Tempel herumgeht, so erreicht man den 5 Felsentempel Ramses’ II. Felsentempel Ramses’ II. in der Enzyklopädie Wikipedia Felsentempel Ramses’ II. im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFelsentempel Ramses’ II. (Q3517508) in der Datenbank Wikidata von Beit el-Wālī (‏بيت الوالي‎, Bait al-Wālī, „Haus des Statthalters“), ursprünglich zwischen Qirtāsī und Kalābscha gelegen. Der Tempel, den man im Osten betritt, ist möglicherweise dem Amun-Re geweiht und besteht aus einer langgestreckten, 6 m breiten und 12,5 m langen Vorhalle, deren Unterteil aus dem Fels gearbeitet wurde und mit einem Lehmziegelgewölbe abgeschlossen wurde, der querliegenden Säulenvorhalle und dem Sanktuar (Allerheiligstes). Das heute fehlende Tonnengewölbe gibt den Blick auf die historisch wertvollsten Darstellungen in der Vorhalle frei.

Auf den Pfosten zur Vorhalle sieht man Ramses II. bei der Durchführung der Reinigungszeremonie, die Laibungen tragen die Kartuschen Ramses’ II.

Ramses II. ließ in der Vorhalle seine Kriegszüge gegen die Nubier (südliche Wand) und gegen die Syrer darstellen (nördliche Wand). Im Kampf gegen die Nubier erkennt man Ramses II. mit seinen beiden Söhnen Amun-her-wenemef und Cha’emwaset in getrennten Streitwagen, wie sie über Nubier hinwegfahren und Nubier vor sich hertreiben. Vor dem Streitwagen erkennt man das nubische Dorf unter Palmen mit seinen Einwohnern bei der Arbeit und die Gefangennahme von Nubiern. In einer weiteren Szene empfängt Ramses II. in einem Pavillon der Tribut der Nubier. Unter ihnen ist eine nubische Frau, die ihre Kinder in einem Korb trägt.

In fünf Szenen wird die Schlacht gegen die Syrer auf der Nordwand dargestellt: Im Beisein von hohen Beamten führt ein Prinz Amun-her-wenemef Gefangene vor Ramses II. im Pavillon vor, Ramses II. schlägt einen Syrer nieder, Ramses II. überrollt mit seinem Streitwagen die Syrer und treibt andere vor sich her, Ramses II. erobert eine syrische Festung und schlägt die Syrer nieder.

Die sich im Westen anschließende Querhalle zeigt Ramses II. vor zahlreichen Opfer , Niederschlagungs- und rituellen Handlungen vor Horus, Atum, Amun-Re, Hathor, Isis, Chnum, Anukis und Satis. Die Darstellungen tragen in vielen Fällen noch ihre ursprüngliche Bemalung. In den äußeren hinteren Ecken erkennt man je eine Statuengruppe: auf der linken Seite sitzt Ramses II. zwischen Horus und Isis, auf der rechten Seite zwischen Chnum und Anukis. Die Säulen und Architrave tragen Inschriften mit den königlichen Namen und zugehörigen Beiworten.

Auch im Sanktuar findet man Ramses II. beim Vollzug von Opfer- und rituellen Handlungen, unter anderem, wie der junge Ramses II. von Anukis bzw. Isis gesäugt wird. Die Statuennische an der Rückwand ist zerstört: sicher hätten wir hier eine vergleichbare Gruppe wie die im Großen Tempel von Abu Simbel vorgefunden.

Tempel von Garf Ḥusein[Bearbeiten]

Der Tempel von 6 Garf Ḥusein Garf Ḥusein in der Enzyklopädie Wikipedia Garf Ḥusein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGarf Ḥusein (Q267700) in der Datenbank Wikidata (auch Gerf Hussein/Husein, ‏جرف حسين‎, Ǧarf Ḥusain), wurde westlich des Kiosks von Qirṭāsī wiedererrichtet.

Stelen[Bearbeiten]

Nördlich des Tempelhauses des Mandulis-Tempels wurde die 7 Schellal-Stele mit einer Inschrift Psammetichs II. aufgestellt. Die aus Rosengranit bestehende Stele stammt aus einem Steinbruchgebiet südlich von Assuan.

Südlich des Tempels von Kalābscha wurde mehrere Stelen und Felsreste mit prähistorischen Felsritzungen, sog. Petroglyphen, aufgestellt. Darunter befindet sich eine 8 Stele Sethos’ I.

Unterkunft[Bearbeiten]

Eine Unterkunft findet man im nahe gelegenen Assuan oder auf seinem Kreuzfahrtschiff.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Der Besuch von Neu-Kalābscha lässt sich mit dem von Assuan, des Hochdamms von Assuan oder weitere Denkmäler am Nassersee verbinden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Tempel von Kalabscha
    • Gauthier, Henri: Le temple de Kalabchah. Le Caire : Impr. de l’Inst. Français d. Archéologie Orientale, 1911–1927 (4 Teilbände), (Les Temples immergés de la Nubie ; 10).
    • Stock, Hanns ; Siegler, Karl Georg: Kalabsha : der größte Tempel Nubiens und das Abenteuer seiner Rettung. Wiesbaden : Brockhaus, 1965.
    • Siegler, Karl Georg: Kalabsha : Architektur und Baugeschichte des Tempel. Berlin : Mann, 1970, (Archäologische Veröffentlichungen ; 1).
    • Arnold, Dieter: Die Tempel von Kalabsha. Kairo : Deutsches Archäologisches Institut, 1975.
    • Wright, George R. H.: The Ptolemaic sanctuary of Kalabsha : its reconstruction on Elephantine Island. Mainz : von Zabern, 1987, (Archäologische Veröffentlichungen ; 3,1), ISBN 978-3805308922.
  • Felsenkapelle des Dedun
    • Gauthier, Henri: Le temple de Kalabchah, Bd. 2. Le Caire : Impr. de l’Inst. Français d. Archéologie Orientale, 1911, (Les Temples immergés de la Nubie ; 10,2), S. 331–337, Tafeln CXV, CXVI.
  • Kiosk von Qirṭāsī
    • Roeder, Günther: Von Debod bis Bab Kalabsche. Le Caire, Leipzig : Inst. Français d'Archéologie Orientale, Hiersemann, 1911–1912 (3 Teilbände), (Les temples immergés de la Nubie ; 2), S. 123–179 (Band 1), Tafeln 50–60 (Band 2).
  • Tempel von Beit el-Wālī
    • Roeder, Günther: Der Felsentempel von Bet el-Wali. Le Caire : Impr. de l’Institut français d'archéologie orientale, 1938, (Les temples immergés de la Nubie , [10]).
    • Ricke, Herbert ; Hughes, George R. ; Wente, Edward F.: The Beit el-Wali temple of Ramesses II. Chicago, Ill. : Univ. of Chicago Press, 1967, (The University of Chicago Oriental Institute Nubian expedition ; 1).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Maspero glaubte, dass es sich bei der Kapelle um ein Mammisi, ein Geburtshaus, gehandelt haben könnte. Diese Meinung ist aber umstritten.
Brauchbarer ArtikelDies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.
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