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Mels

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Mels
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Mels ist eine Gemeinde im Kanton St. Gallen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gemeinde Mels ist mit einer Fläche von 140 km² die grösste St. Galler Gemeinde und reiht sich auch unter die 20 flächenmässig grössten Gemeinden der Schweiz ein. In Mels kommt auch den kirchlichen Institutionen eine grosse Bedeutung zu. Mit ihrem Reichtum an Kirchen und Kapellen sind sie bis tief hinein in die Seitentäler stets in der Nähe der Bevölkerung. Der christliche Glaube ist in Mels tief verwurzelt. Ein Zeugnis hiefür sind die kirchlichen Ereignisse während des Jahres.(Quelle www.mels.ch)

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mels ist am besten via den Bahnhof Sargans zu erreichen. Die Schnellzüge von Chur, Zürich und St. Gallen halten dort mehrheitlich. Von dort aus fährt ein öffentlicher Bus nach Mels.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Vom Bahnhof Sargans her wird Mels mehrmals täglich mit dem Bus bedient.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mels liegt an der Autobahn A3 und ist somit bestens erreichbar.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die jährliche Alpabfahrt ist sehr farbenprächtig und findet jeweils im September statt. Ebenfalls schweizweit bekannt ist die Melser Fasnacht. Die Melser Fasnacht gilt als eine der traditionsreichsten Strassenfasnachten der Schweiz. Sehenswert ist dabei sicher die "Ihuttlätä" am Schmutzigen Donnerstag und die Live Night der Guggenmusik Nidbergschrinzer.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • Restaurant Schlüssel, 17 Gault Millau. 1 Guide Michelin Stern, Membre Les Grandes Tables de Suisse.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Hotel Schweizerhof. Mitten im Zentrum von Mels an idealer, ruhiger Lage.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Tiergarten Die Göttin vom Tiergarten heisst Verena. Eng mit der Göttin und späteren heiligen Verena verbunden ist der Minnesänger Tannhäuser. Der Poet lässt sich gemäss einer Sage aus dem Sarganserland durch das zügellose Leben auf dem Venusberg verführen. Sieben Jahre lang bleibt der Tannhäuser, dann bereut er seinen Lebenswandel. Da er vom Papst jedoch die Absolution nicht erlangt, kehrt er auf den Venusberg zurück: «So geh’ ich wieder auf der Frau Vrenas Berg, lass mich durch nichts mehr abschrecken. Und schlafe bis am jüngsten Tag. Bis mich Gott selber tut wecken», beschreibt diese Strophe aus dem Sarganser Tannhäuserlied die Rückkehr des Minnesängers auf den Hügel der Liebe.

Die Legende besagt, dass derjenige, der ihn erlöst, Besitzer der goldenen Kette, die den Venusberg umspannt, wie auch des Kegelspiels wird, das auf dem Berg verborgen ist. Wer der Liebessage und diesem Berg auf die Spur kommen will, muss sich jedoch nicht nur mit der Sagenliteratur begnügen, sondern kann die Mystik dieses Liebesberges am eigenen Leib erfahren. Ab Bahnhof Mels führt eine eineinhalbstündige Wanderung auf den berühmten Sagenberg im Sarganserland – den sogenannten Tiergarten. (Quelle: www.raum-und-sein.ch / www.journalistenbuero.ch / http://www.natuerlich-online.ch/magazin/artikel/auf-den-spuren-der-liebe/)

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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