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Kyōto/Higashiyama

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Eingang Yasaka-Schrein im Bezirk Gion

Higashiyama ist ein Stadtteil von Kyōto und liegt östlich des Stadtzentrums.

Anreise[Bearbeiten]

Higashiyama, der östliche Bergbezirk, liegt zwischen der gleichnamigen Bergkette und dem Fluss Kamo. Die Karasuma-Linie der U-Bahn hat die Stationen 1 Sanyo Keihan und 2 Higashiyama Station . lat=34.9974 | long=135.7790

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tempel und Schreine[Bearbeiten]

Aufgang Tempelbereich Kiyomizu-dera
  • 1 Kiyomizu-dera. Kompletter Name: Otowasan kiyomizu-dera, auf deutsch: Tempel der klaren Wassers auf dem Hügel der rauschenden Feder, gegründet 778 n.Chr., er gehört zur Liste der Baudenkmäler und Gärten der Stadt Kyōto, die von der UNESCO 1994 zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Der Tempel befindet sich am Fuß des Berges Otawa. Der Name des Tempels geht zurück auf eine Quelle. Ihr Wasser strömt in drei Rinnsalen herunter. Es soll heilende Wirkung haben, es kann das Leben zu verlängern oder Erfolg beim Lernen bringen. Einige weitere Details:

Wenn man von der Stadt aus den Tempelbezirk betritt, kommt man durch das Nio mon, ein Tor, in dem zwei gewaltige Wächterfiguren stehen. In der Nähe davon ist das Sai mon oder Westtor neben einer dreistöckigen Pagode.

Das wichtigste Gebäude ist die Haupthalle Hondo mit der Holzbühne Butai. Die Halle ist ein Heiligtum für Kannon Bodhisattva, eine entsprechende Statue steht in ihr. Das Gebäude und die insgesamt 15 m hohe Bühne wurde auf 139 Holzpfeilern errichtet, die ohne einen einzigen Nagel miteinander verbunden sind. Es existiert in Kyoto die Redewendung von der Bühne des Kiyomizu-dera springen, wenn man ausdrücken möchte, dass man sich für eine Sache überwinden muss. Abgesehen davon, dass solche Sprünge verboten sind, hat man von der Bühne aus einen herrlichen Ausblick über das Stadtzentrum von Kyoto.

Eine weitere Pagode im hinteren Bereich der Anlage soll Frauen vor der Komplikation bei einer Geburt bewahren. Eine weitere Halle Amida do ist Amida Buddha gewidmet.

In der Nähe der Asakura do (Asakura-Halle) findet man einen steinernen Fußabdruck, der dem historischen Buddha zugeschrieben wird.

Im Tempelbereich des Kiyomizu dera
Das Wasser der Quelle soll vielfältig wirken
Die Haupthalle des Tempels mit der Holzbühne
  • 2 Jishu Jinja. Der kleine Schrein schließt praktisch nahtlos an das Gelände des Kiyomizu dera an. Eine nette Besonderheit: Auf dem Gelände gibt es zwei Liebessteine in einer Entfernung von einigen wenigen Metern. Wer die Strecke von einem zum anderen mit geschlossenen Auge findet, der soll Glück in der Liebe haben. Unzählige junge Leute probieren es immer wieder. Wenn man es nicht alleine schafft, darf man sich helfen lassen, dann braucht man für dein Glück einen Vermittler.
  • 3 Kennin-ji. Der Tempel gehört zum dem Rinzai-shū und ist der älteste Zen-Buddhismus-tempel in Kyōto.
Junge Frauen im traditionellen Kimono
  • 4 Sanjūsangen-dō. Dieser buddhistische Tempel ist vor allem bekannt durch das jährliche Bogenschießen Tōshiya. Der Wettkampf wurde erstmals 1606 ausgetragen und wird jährlich im Januar demonstriert. Im Tempel sind insgesamt 1001 Statuen der Gottheit Kannon. Der Tempel ist in ca. 20 Minuten vom Bahnhof Kyōto zu Fuß erreichbar.
  • 5 Yasaka-Schrein. Er liegt am östlichen Ende der Shijo-dori, der Haupteinkaufsstraße des Zentrums. Er ist wegen seiner Lage auch als Gion-Schrein bekannt. Der Bezirk Gion zieht sich von hier aus in südlicher Richtung bis etwa zu Kiyomizu-dera.
  • 6 Tōfuku-ji. Zen-Tempel, gehört zum Nationalschatz Japans.

Parks[Bearbeiten]

  • 7 Maruyama-Park. Der Maruyama-Park liegt unmittelbar östlich am Yasaka-Schrein. Er ist nicht besonders groß, ist aber im April regelmäßig überlaufen, da in ihm sehr viele Kirschbäume stehen und die Japaner dann hanami, das Kirschblütenfest, feiern.

Museen[Bearbeiten]

  • 8 Nationalmuseum Kyoto. Das Kyōto Kokuritsu Hakubutsukan stellt überwiegend traditionelle japanische und asiatische Kunst aus.


Verschiedenes[Bearbeiten]

Teeladen im Bezirk Gion
  • Bezirk Gion: Unter japanischen Traditionen stellen sich viele noch Frauen in Kimonos, Geishas, Teezeremonien und Rikschas vor. Insofern ist Gion noch ein traditioneller Bezirk, ein Hanamachi. Hier gibt es noch einige wenige Okiyas, Geisha-Häuser, in denen die Frauen leben, einige O-chayas, Teehäuser, in denen die Frauen arbeiten, aber richtige Geishas findet man nur noch selten, meist sind es Maikos, Mädchen in Geisha-Ausbildung. Und wenn man Glück hat, sieht man hier abends in der Nähe der Yasakanoto-Pagode die Maikos auf ihrem Weg von einem Okiya zu einem O-chaya. Wie lange das noch sein wird, ist ungewiss: die Zahl der Geishas sinkt jährlich, und aus vielen Hanamachis, etwa dem auf der westlichen Seite des Flusses Kamo, werden Amüsierbezirke.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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