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Kāb

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Gaufürstengräber von el-Kāb
El-Kāb ·الكاب· Necheb · Nḫb
Eileithyiaspolis · Εἰλειθυίας Πόλις
GouvernementAssuan
Höhe
88 m
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Lage
Lagekarte von Ägypten
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Kāb

El-Kab (arabisch: ‏الكاب‎, al-Kāb, auch Elkab; altägyptisch: Necheb, Nḫb; griechisch: Eileithyiaspolis) ist die moderne arabische Bezeichnung des Hauptkultortes der oberägyptischen Kronengöttin Nechbet. Die seit der Altsteinzeit bis in die Ptolemäerzeit besiedelte Stätte verfügt noch über zahlreiche Hinterlassenschaften wie Gaufürstengräber, Tempel, Felszeichnungen und eine umfangreiche Stadtbefestigung. Die archäologische Stätte ist leicht erreichbar und liegt nur 15 Kilometer nördlich von Edfu.

Hintergrund[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die archäologische Stätte el-Kāb befindet sich am Ostufer des Nils im oberägyptischen Gouvernement Assuan. Sie liegt 15 km nördlich von Edfu und 80 km südlich von Luxor an der Mündung des Wādī Hilāl, ‏وادي هلال‎, das von Sandsteinfelsen umgeben ist. El-Kāb ist zwischen den Dörfern el-Maḥāmīd (‏المحاميد‎, 1 25° 8′ 8″ N 32° 46′ 48″ O) im Norden und Nagʿ Hilāl (‏نجع هلال‎, 2 25° 7′ 17″ N 32° 48′ 49″ O) im Süden gelegen.

Die Stadtbefestigung auf der Westseite der Fernverkehrsstraße 02 ist bereits von Weitem auszumachen. Die für Touristen zugänglichen Gaufürstengräber und Wüstentempel sowie der Ticketverkauf befinden sich östlich der Straße

Der Nil, der heute bis unmittelbar an die alte Stadtbefestigung reicht, besaß einst einen niedrigeren Wasserstand und verlief weiter westlich.

In dreieinhalb Kilometern Entfernung befinden sich auf dem gegenüber liegenden Flussufer die Überreste des einstigen Nechen oder Hierakonpolis (‏الكوم الأحمر‎, el-Kōm el-Aḥmar, „der rote Hügel“, 1 25° 5′ 51″ N 32° 46′ 46″ O), das aber für Touristen nicht zugänglich ist. In vor- und frühdynastischer Zeit war dieser Ort das religiöse und politische Zentrum Oberägyptens.

Bedeutung[Bearbeiten]

El-Kab ist seit frühester Zeit besiedelt. Davon zeugen Felszeichnungen, der Negade-III-Friedhof und Mastabas sowie Felsgräber aus dem Alten Reich.

El-Kab ist DER Kultort der Geier- und Kronengöttin Nechbet, Herrin des oberägyptischen Götterpalastes. Weitere verehrte Gottheiten sind Sobek, Hathor, Herrin des Eingangs vom Tal, Thot, Re-Harachte, Amun und Schesemtet, die Hausherrin des ptolemäischen Hemispeos.

Hier und ein einem Tal nördlich von el-Maḥāmīd befinden sich Natron-Lagerstätten, die in früheren Zeiten von großer Bedeutung waren.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Erstmals berichtete der englische Reisende Charles Perry (1698–1780) 1743 über die Stätte Caab.[1] Ihm folgten u. a. 1798 die wissenschaftliche Expedition unter Napoleon, 1838–1839 der französische Ägyptologe Nestor L’Hôte (1804–1842) und die deutsche Ägypten-Expedition unter Richard Lepsius (1810–1884). Umfangreiche Forschungen unternahmen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehrere britische Ägyptologen wie James Edward Quibell (1867–1935), Archibald Henry Sayce (1845–1933), Somers Clarke (1841–1926) und Joseph John Tylor (1851–1901).

Von 1937 bis 1955 und seit 1986 wird das Gelände von belgischen Wissenschaftlern untersucht. Gegenwärtig werden Grabungen durch ein Grabungsteam der Musées royaux d’art et d’histoire de Bruxelles (MRAH, Hauptsitz in Brüssel) vor Ort ausgeführt.

Anreise[Bearbeiten]

Die Anreise sollte mit PKW oder Taxi, am besten mit einem Geländewagen von Edfu aus erfolgen. Das Fahrzeug ist aufgrund der Weiträumigkeit des Areals ratsam, auch weil man manchmal die Wächter zu den Denkmälern mitnehmen muss, damit die Denkmäler aufgeschlossen werden können. Die Pisten sind steinig: man muss langsam und vorsichtig fahren. Für Alleinreisende besteht allerdings auch die Möglichkeit, vor Ort ein Tuktuk anzuheuern bzw. sich von den Wächtern mit ihrem Motorrad herumfahren zu lassen.

Wer von den Gräbern zum ptolemäischen Hemispeos bzw. weiter wandern möchte, sollte genügend Wasser und Ausdauer mitbringen.

Sammeltaxis fahren vom neuen Busbahnhof in Edfu (in der Nähe, südlich des Zugbahnhofes, 1 24° 59′ 10″ N 32° 53′ 33″ O) nach el-Maḥāmīd. Nach einer etwa halbstündigen Fahrt erscheint die Nekropole auf der rechten Straßenseite. Hier sollte man aussteigen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Öffnungszeit: 9–17 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt LE 60 und für Studenten LE 30 (Stand 10/2017).

Gräber des Neuen Reiches[Bearbeiten]

Die 2 Gräber (25° 7′ 39″ N 32° 47′ 55″ O) stammen aus dem Neuen Reich, zumeist aus der 18. Dynastie. Es sind in der Regel schmallange Gräber, der Eingang befindet sich jeweils auf der Südseite. Die Bestattung erfolgt häufig in einer separaten Seitenkammer. Die farbigen Reliefs zeigen Darstellungen aus dem täglichen Leben und religiöse Szenen im Rahmen der Bestattung des Grabherrn.

Die nachfolgend beschriebenen, bereits von der Straße aus sichtbaren Gräber befinden sich nebeneinander und sind über eine Treppe im Osten erreichbar.

Bankett-Szene im Grab des Paheri
  • Grab des Paheri, Bürgermeister von Necheb und Inyt (Gaufürst), Oberster Priester des Kults zu Ehren der Göttin Nechbet, Lehrer des Prinzen Wadjmose, Schreiber bei Getreideernten, 18. Dynastie (Thutmosis III.), Grab Elkab 3. Sein Großvater ist Ahmose, Inhaber des Grabes Elkab 5. Sein Grab ist schmallang und gewölbt, am hinteren Ende der Ostwand befinden sich seine Grabräume. Bezüglich der Darstellungen zählt sein Grab zu den schönsten der Nekropole. An der rechten Wand vor seinem Grab ist der Grabherr mit einem Hymnus an die Göttin Nechbet dargestellt. Der vordere Teil der Westwand zeigt in drei Registern Szenen aus der Landwirtschaft (Zählen, Dreschen, Binden und Transport von Korn; Pferdepfleger mit Streitwagen, Pflügen, Säen, Hacken) vor dem Verstorbenen, der von seinen Dienern gefolgt wird. Der untere Teil zeigt die Registratur von Vieh, Esel und Schweinen vor dem Verstorbenem und das Abwiegen von Gold und Verladen auf Boote vor dem Grabherrn. Auf der hinteren Wandhälfte sieht man den Grabherrn, wie er den Prinzen Wadjmose im Beisein von Gabenträgern schaukelt. Darunter sind der Grabherr mit seiner Ehefrau im Beisein von Verwandten und Opferträgern zu sehen. Die beiden folgenden Register widmen sich dem Fisch- und Vogelfang bzw. der Zubereitung von Fisch und Geflügel. Am äußersten Ende der Wand sind die Totenprozession bzw. riten dargestellt wie z.B. der Sargschlittenzug, Tänzer und ein Schrein mit der Statue des Anubis. An der Rückwand erkennt man die Statuen des Grabherrn, seiner Gemahlin und Mutter. Die lange Inschrift nennt die Titel des Grabherrn. In der Nische erkennt man u.a. die Söhne und Töchter des Grabherrn (links) und die seines Vaters (rechts). Die Ostwand zeigt den Grabherrn und seine Ehefrau vor der Opferliste und seinem Sohn Amenmosi als Priester. Vor ihnen erkennt man eine große Bankettszene, Opferträger und Schlächter.
  • Grab des Setau, Erster Prophet (Hohepriester) der Nechbet, Zeit Ramses’ III. bis Ramses IX. 20. Dynastie, Grab Elkab 4. Das Grab stammt aus der Ramessidenzeit, so verwundert es nicht, dass es in seiner Gestaltung von den anderen etwas abweicht. An der Fassade erkennt man den Grabherrn und seine Gemahlin, wie sie Re-Harachte anbeten. Die Westwand zeigt in vier Registern Boote vor dem König und teilweise zerstörte Szenen aus der Landwirtschaft wie z.B. das Dreschen von Korn mit einem Ochsen. Auf der Rückwand ist ein Hymnus an Re zu sehen. Die Ostwand zeigt den opfernden Grabherrn und seine Ehefrau und seinen als Priester im Pantherfell agierenden Schwiegersohn Ramesesnacht. Die rechte Eingangswand zeigt weitere Opferszenen.
Große biografische Inschrift des Ahmose, Sohn der Ibana
  • Grab des Ahmose, Sohn der Ibana, Admiral, Zeit des Ahmose, Amenophis I., Thutmosis I., Grab Elkab 5. Das Grab ist bedeutend wegen seiner Inschrift zum Endkampf gegen die Hyksos unter Kamose und Ahmose. Das Grab besteht aus einer schmallangen gewölbten Kammer, an seiner rechten hinteren Wandseite schließt sich die Grabkammer an. An der linken Eingangswand befindet sich eine Liste von Sklaven. Auf der Westwand ist im oberen Register Ahmoses Enkel Heri-Iri mit seinem Vater und seiner Mutter, im unteren Register Ahmoses Enkel Paheri mit seiner Ehefrau und je drei Söhnen und Töchtern dargestellt. Die Rückwand zeigt Ahmoses Enkel Paheri und Verwandte, wie sie dem Grabherrn, seiner Ehefrau und seinen Eltern opfern. Die Ostwand zeigt am Zugang zur Grabkammer eine Weihinschrift seines Enkels Paheri, während auf der vorderen Wandhälfte der Grabherr mit Stab und Szepter und seinem Enkel Paheri vor seiner berühmten 31-spaltigen Inschrift stehen. Die Aufzeichnungen stammen aus der Zeit von Ahmose bis Thutmosis I. (18. Dynastie). Ahmose berichtet, dass er aus einer Militärsfamilie stammt, über seine Hochzeit und die Gründung seines Hausstandes, seine Tätigkeit als Soldat auf verschiedenen Schiffen, die Belagerung und Kämpfe bei Avaris, der Hyksos-Hauptstadt, die Belagerung und Einnahme von Scharuhen (in Palästina) und die Teilnahme an Feldzügen nach Nubien und Syrien. Natürlich vergisst er nicht, immer wieder seine Tapferkeit und seine Beute zu beschreiben. Er schließt damit, dass er alt geworden ist und sein Grab bereitet hat, und lässt eine Liste aller Geschenke, die er im Laufe seines Lebens von den Königen erhalten hatte, folgen.
  • Grab des Reneni, Bürgermeister, Aufseher des Propheten, Gaufürst und Hohepriester, Zeit Amenophis’ I., Grab Elkab 7. Auch sein Grab ist schmallang und besitzt an der hinteren Ostwand den Zugang zu seiner Grabkammer. Die Grabfassade enthält u.a. seinen Namen. Die vordere Hälfte der Westwand zeigt Szenen aus der Landwirtschaft wie mähen, pflügen, sähen, das Zählen von Schweinen und Vieh sowie Schreiber, einen Hirten und ein Kalb. Die hintere Hälfte zeigt ein Bankett vor seinem Großvater Sobekhotep und seiner Gemahlin Idy im Beisein von Harfnerinnen und klatschenden Frauen. Die Rückwand zeigt Opferbringerinnen und in der Nische eine Statue des Grabherrn im Beisein von Schakalen. Die Ostwand in drei Registern ein Bankett und Totenriten wie die Reinigungsszene und Klagefrauen.

Tempel in der Ostwüste[Bearbeiten]

Ptolemäischer Hemispeos
  • 3 Ptolemäischer Hemispeos. Der Tempel für die Göttin Schesemtet ist etwa 2 km von der Straße entfernt. Der Tempel wird erstmals unter Ramses II. errichtet, aber bereits früh zerstört. Der jetzige Tempel wurde unter Ptolemaios VIII. und IX. wiedererrichtet. Den Tempel erreicht man von Süden aus über eine 15 m lange Treppenrampe, die zu einer Terrasse und dem anschließenden Säulenvorhof führt. Noch vor dem Eingang in das Felssanktuar erblickt man einen Kiosk, dessen Eingang Darstellungen trägt. Es sind ptolemäische Könige dargestellt, wie sie den Göttinnen Hathor, Nechbet und Tefneut (Türsturz) sowie weiteren anderen Götterpaaren opfern (Türpfosten). Die Rückseite des Eingangs enthält eine Widmungsinschrift. Der Eingang zum Feslsanktuar (Allerheiligstes) zeigt Kleopatra III. vor der Göttin Nechbet. Die rechte Wand des Sanktuars zeigt Ptolemaios VII. und Kleopatra III. in zerstörten Szenen vor verschiedenen Göttern. In einer weiteren Szene sieht man Ptolemaios, wie er von Thot und Horus gereinigt wird. An der Decke erkennt man Geier mit ausgebreiteten Flügeln und die Kartusche Ptolemaios VII. Östlich des Hofes befindet sich eine Felsstele Ramses’ II. Sie zeigt ihn vor Re-Harachte und Nechbet. (25° 8′ 4″ N 32° 49′ 4″ O)
Tempel des Setau
  • 4 Tempel des Setau (el-Hammām). Der Tempel wurde im Auftrage von Setau, dem Vizekönig von Kusch zur Zeit Ramses’ II. errichtet. Er ist der schlangenköpfigen Göttin "Ta-net-pa-u-heri", Herrin des oberen Bezirks, gewidmet. Gelegentlich wird die Kapelle als Kapelle des Thot bezeichnet. Die quadratische Sandstein-Kapelle (Kantenlänge 6 m) liegt 70 m östlich des ptolemäischen Hemispeos. Die Türlaibungen und die Eingangswände zeigen den Vizekönig Setau. Die rechte und linke Wand zeigen Ramses II. in jeweils drei Szenen: vor Nechbet und zwei Göttinnen (links) bzw. vor Horus von Nechen, Hareoris und Thot (rechts). Die Rückwand widmet sich der Legende der fernen Göttin (Onuris-Legende), wie die Augengöttin Nechbet (anstelle der sonst üblichen Hathor) bei ihrem Vater Atum-Re nach ihrer Rückkehr aus der Wüste empfangen wurde. Links erkennt man der sperberköpfigen Atum im Beisein seiner Gefährtin. Vor ihm sieht man Nechbet, wie sie ihm einen Gegenstand (wohl das Auge oder den Uräus) übergibt. Hinter ihr stehen Onuris und (sicher) Thot, am rechten Rand erkennt man zwei Affen und die Götter Hu und Sia. (25° 8′ 0″ N 32° 49′ 8″ O)
Tempel Amenophis’ III.
  • 5 Tempel Amenophis’ III. Der der Hathor, Herrin des Eingangs des Wüstentals, und Nechbet gewidmete Tempel ist etwa 5 km von der Fernverkehrsstraße entfernt. Er besteht aus einem Säulenhof und dem anschließenden Sanktuar (Allerheiligstes) mit vier 16-flächigen Hathor-Säulen. An der rechten Fassadenwand zum Sanktuar erkennt den Prinzen Chaemwese vor seinem Vater Ramses II. Die linke Eingangswand zeigt Amenophis III. und Thutmosis IV., wie sie beide vor Opfern sitzen. Die (linke) Westwand zeigt in drei Szenen Amenophis III. in zwei Opferszenen und wie er Leben von Re erhält. An der Rückwand erkennt man in zwei Szenen Amenophis III., wie er ein Opfer der Nechbet darbringt. Die Ostwand zeigt wiederum Amenophis III. in drei Szenen ähnlich der Westwand, diesmal erhält er Leben von Horus. Die rechte Eingangswand wiederholt inhaltlich die linke. (25° 8′ 19″ N 32° 49′ 43″ O)

Felsinschriften[Bearbeiten]

  • Prädynastische Felszeichnungen und Inschriften des Alten Reiches an verschiedenen Stellen, z. B. 6 Felsgruppe (25° 8′ 12″ N 32° 49′ 27″ O) auf dem Weg zum Tempel Amenophis’ III.

Tempelareal auf der westlichen Straßenseite[Bearbeiten]

Die Stadt und Tempelgruppe innerhalb der 7 Tempelumfassung (25° 7′ 13″ N 32° 47′ 54″ O) mit dem Tempel Thutmosis’ III., dem 8 Haupttempel der Nechbet (25° 7′ 7″ N 32° 47′ 52″ O), sowie dem Tempel Amenophis’ II., dem Tempel für Sobek und Thot, und dem Tempel Ramses’ II. auf der westlichen Straßenseite ist nicht zugänglich.

Unterkunft[Bearbeiten]

Touristen besuchen el-Kāb üblicherweise von Luxor, Edfu oder Assuan aus.

Ausflüge[Bearbeiten]

Der Besuch von el-Kāb lässt sich mit dem Besuch der Tempelanlage von Edfu verbinden.

Literatur[Bearbeiten]

Gräber[Bearbeiten]

  • Tylor, Joseph John: The tomb of Paheri. London : Bernard Quaritch, 1895, (Wall drawings and monuments of El Kab ; [1]).
  • Tylor, Joseph John: The tomb of Renni. London : Bernard Quaritch, 1900, (Wall drawings and monuments of El Kab ; [4]).
  • Tylor, Joseph John: The tomb of Sebeknekht. London : Bernard Quaritch, 1896, (Wall drawings and monuments of El Kab ; [2]).
  • Kruchten, Jean-Marie ; Delvaux, Luc: La tombe de Sétaou. Turnhout : Brepols [u.a.], 2010, (Elkab ; 8), ISBN 978-2-503-53286-8.

Tempel[Bearbeiten]

  • Derchain, Philippe: Les monuments religieux à l’entrée de l’ouady Hellal. Bruxelles : Fondation Égyptologique Reine Élisabeth, 1971, (Elkab ; 1). Ptolemäischer Tempel: S. 33–67, Tafeln 2–21, Pläne A, B; Tempel des Setau: S. 69–73, Tafeln 21–33, Plan C.

Felsinschriften[Bearbeiten]

  • Vandekerckhove, Hans ; Müller-Wollermann, Renate: Die Felsinschriften des Wadi Hilâl. Turnhout : Brepols [u.a.], 2001, (Elkab ; 6), ISBN 978-2-503-51023-1. Text- und Tafelband.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Elkab (University College London).

Einzelnachweise

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