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Königs Wusterhausen

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Königs Wusterhausen
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Die Stadt Königs Wusterhausen liegt in Brandenburg, unweit der Stadtgrenze von Berlin. Königs Wusterhausen ist bekannte als die deutsche Funkerstadt, 1920 wurde hier der erste deutsche Rundfunksender in Betrieb genommen. Die Geschichte des Rundfunks kann man hier noch heute erleben.

Anreise[Bearbeiten]

Aus der Berliner Innenstadt fährt der RegionalExpress RE2 stündlich zum 1 Bahnhof Königs Wusterhausen Bahnhof Königs Wusterhausen in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Königs Wusterhausen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Königs Wusterhausen (Q178002) in der Datenbank Wikidata. Von Berlin-Ostkreuz fährt ebenfalls stündlich die RegionalBahn RB22, von Berlin-Südkreuz und Berlin-Westend alle 20 Minuten die S-Bahn S46.

Mit dem Auto erreicht man Königs Wusterhausen über den Berliner Ring (A 10), Ausfahrten Königs Wusterhausen und Niederlehme und über die Autobahn Berlin Dresden (A 13), Ausfahrt Ragow.

Mobilität[Bearbeiten]

Stadtplan von Königs Wusterhausen

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sendemast auf dem Funkerberg, Höhe: 210 m

1 Schloss Königs Wusterhausen, Schloßplatz. Tel.: +49(0)3375 211 700. Schloss Königs Wusterhausen in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Königs Wusterhausen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Königs Wusterhausen (Q1544436) in der Datenbank Wikidata. Das Schloss gibt einen Einblick in die Zeit des "Soldatenkönigs" Friedrich Wilhelm I., der sich hier gerne aufhielt. 40 vom König gemalte Bilder sind ebenfalls hier zu sehen. Geöffnet: April-Oktober Di-So 10-18h, November-März Sa, So 10-17h. Preis: Erw. 6 €, ermäßigt 5 €. Merkmale: nicht rollstuhlzugänglich.

Um das Schloss herum sind zudem die Kavaliershäuser und der Schlosspark sehenswert.

2 Sender- und Funktechnikmuseum, Funkerberg 20, Senderhaus 1. Tel.: +49(0)3375 294 755, E-Mail: . Sender- und Funktechnikmuseum in der Enzyklopädie WikipediaSender- und Funktechnikmuseum (Q2270713) in der Datenbank Wikidata. Das Museum befindet sich auf dem Areal der einstigen Sendeanlage, dem Funkerberg. Es zeigt zahlreiche Exponate aus der Sendetechnik, unter anderem einen Großsender, der immer noch in funktionsfähigem Zustand ist. Daneben gibt es einen ebenfalls funktionsfähigen 1000-PS-Diesel von 1937, der gewöhnlich am letzten Sonntag des Monats in Betrieb genommen wird. Geöffnet: Di, Do, Sa und So 13.00 bis 17.00 Uhr. Preis: Erw. 5 €, ermäßigt 3 €.

Ebenfalls auf dem Funkerberg steht der 210 m hohe "Mast 17", heute der älteste noch stehende deutsche Sendeturm.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Der Stadtrand von Berlin ist nicht weit entfernt. Ziele in der ländlichen Umgebung sind:

  • Zossen (18 km südwestlich) - auf der Erlebnisbahn Zossen - Jüterbog, einer der wichtigsten Touristenattraktionen der Region, werden seit 2003 Draisinenfahrten durchgeführt; barocke Dreifaltigkeitskirche im Ort.
  • Wünsdorf (26 km südwestlich) - ehemaliger Hauptsitz der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland; zahlreiche Bunkeranlagen aus der Wehrmachtszeit; Bücherdorf.
  • Ludwigsfelde (30 km westlich, A 10) - Thermalbad Kristalltherme mit der größten Sauna Deutschlands.
  • Storkow (30 km östlich, A 10/A 12 Ri. Frankfurt/O.) - Kleinstadt am gleichnamigen Storkower See. Nicht weit entfernt der Scharmützelsee, der Unterspreewald und das Dahmeland.

Literatur[Bearbeiten]

  • Heinz Borchert/Gerhard H. Damm: Geschichten aus Königs Wusterhausen; (Heimat-Archiv); Sutton Verlag: Erfurt 2005; ISBN 3-89702-840-9.
  • Landratsamt Königs Wusterhausen (Hg.): Königs Wusterhausen. Spaziergänge in die Umgebung; ERLO Verlagsgesellschaft: Königs Wusterhausen 1993.

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.koenigs-wusterhausen.de – Offizielle Webseite von Königs Wusterhausen

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