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Hammāmīya

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el-Hammāmīya ·الهمامية
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El-Hammamiya, auch el-Hemamieh, el-Hemamija, arabisch: ‏الهمامية‎, al-Hammāmīya, ist ein Dorf im mittelägyptischen Gouvernement Asyūṭ. Etwa 100 Meter nördlich des Dorfs befindet sich eine altägyptische Nekropole (Friedhof) aus der frühen und mittleren 5. Dynastie, die zum zehnten oberägyptischen Gau gehörte.

Hintergrund[Bearbeiten]

Lageplan von el-Hammāmīya

Lage[Bearbeiten]

Das Dorf 1 el-Hammāmīya befindet sich auf der östlichen Niluferseite noch im Fruchtlandsaum etwa auf halben Weg zwischen Asyūṭ und Sōhāg, gegenüber der auf der westlichen Nilseite gelegenen Stadt Ṭimā, etwa 10 Kilometer südöstlich von el-Badārī, 42 Kilometer südöstlich von Asyūṭ und 47 Kilometer nordnordwestlich von Sōhāg. Am Westrand des Dorfs verlaufen sowohl die Fernverkehrsstraße 02 als auch der Chizindārīya-Kanal, ‏الترعة الخزندارية‎. Das Dorf hieß früher auch Scheich Gābir, ‏شيخ جابر‎, und Nazlat Hammām, ‏نزلة همام‎,[1] wobei sich der heutige Name wohl von letzterem ableitet. Im Dorf lebten 2006 8.952 Menschen. Haupterwerbszweig ist die Landwirtschaft. Im Norden und Osten des Dorfs erstreckt sich bereits die Wüste, in der auch der örtliche Friedhof angelegt wurde.

Im Nordosten des Dorfs befindet sich die Nekropole der Gaufürsten und hoher Beamter des 10. oberägyptischen Gaus, des Schlangengaus Wadjit, deren Gräber im Hang des Kalksteinfelsens angelegt wurden. Die Qualität des hiesigen Kalksteins ist eher gering. Nichtsdestotrotz wurde das Gebirge auch als Steinbruch genutzt.

Etwa 2,5 Kilometer südöstlich von Hammāmīya befindet sich das Dorf ʿIzbat Yūsuf, in dessen Osten sich die archäologische Stätte von Qāu el-Kabīr bzw. Antaeopolis befindet.

Geschichte[Bearbeiten]

Vase aus gebranntem Ton aus der Naqada-II-Zeit, ausgestellt im Ägyptischen Museum Turin

Die Anfänge von el-Hammāmīya reichen bis in die Badari-Zeit (ca. 4500 bis 4000 v. Chr.) zurück, die durch Siedlungsreste etwa zwei Meilen nördlich des heutigen Dorfs belegt ist. Zentrum des Kulturkreises war das nur zehn Kilometer nördlich gelegene el-Badārī. Einzelne Funde gehören auch zur Naqada-Kultur (ca. 4500 bis 3000 v. Chr.),[2] die den Einfluss des deutlich südlicher bei Naqāda nördlich von Luxor gelegenen Kulturkreises belegen. Zu den erforschten Objekten gehören Lehmhütten, Gräber und Tiergräber sowie Funde wie Feuersteine, teilweise dekorierte Keramik, Perlen und Werkzeuge wie Nadeln.[3] Aus der Naqada-III-Zeit (protodynastische Zeit oder 0. Dynastie, 3200–3000 v. Chr.) stammt ein beschrifteter Zylinder aus Elfenbein.[4]

Der hiesige Friedhof des Alten Reichs wurde nur während der 5. altägyptischen Dynastie im Alten Reich genutzt. Ein Friedhof für die folgende 6. Dynastie ist unbekannt. Die Gaufürsten des zehnten oberägyptischen Gaus der 12. und 13. Dynastien im Mittleren Reich ließen sich in Qāu el-Kabīr bestatten.

In den genannten Siedlungsgebieten und Friedhöfen nördlich des heutigen Dorfs wurden ein Grab der Pfannengräberkultur zur Zeit der Zweiten Zwischenzeit, Gräber aus der Spät- und römischen Zeit, Funde aus koptischer Zeit sowie Keramik und Glaswaren aus arabischer Zeit freigelegt.[5] Zu den Funden aus der koptischen Siedlung, deren einstiger Name aber nicht überliefert wurde,[6] zählen ein Kalksteinkapitell einer Kirche oder Kapelle, deren Wände einst mit Fresken dekoriert waren, Gräber, ein bronzenes Weihraugefäß und ein Papyrus mit dem Evangelium nach Johannes aus 4. Jhd.[5][7]

Südöstlich des Dorfs el-Hammāmīya bei ʿIzbat Yūsuf befand sich die Stadt Antaeopolis/Antaiopolis, die in griechischer/ptolemäischer und römischer Zeit genutzt wurde. Deren bedeutendstes Bauwerk, der unter Ptolemaios IV. Philopator errichtete Tempel, wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zerstört. Die Bewohner ließen sich auf dem Friedhof von Qāu el-Kabīr bestatten. Leider ist nicht bekannt, ob und welche Beziehung zwischen Antaeopolis und den hiesigen spätzeitichen bis koptischen Siedlungen bestand.

Wenigstens die Gräber des Alten Reichs sind seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bekannt. Der britische Ägyptologe John Gardner Wilkinson (1797–1875), der sich 1821–1833, 1841–1842, 1848-1849 und 1855 in Ägypten aufhielt, hinterließ in seinen unveröffentlichten Manuskripten Notizen zu den Gräbern des Alten Reichs.[8] In Wilkinsons Reiseführer Modern Egypt and Thebes von 1843 fand el-Hammāmīya aber keine Aufnahme. Im Baedeker Oberägypten-Führer von 1891 wurde el-Hammāmīya – wohl erstmals – erwähnt, wenn auch fehlerhaft.[9]

Die 1905–1906 in el-Hammāmīya in den prädynastischen Friedhöfen durchgeführten Grabungen der Missione Archeologica Italiana unter Leitung des italienischen Ägyptologen Ernesto Schiaparelli (1856–1928)[7][10] und die 1913–1914 von der Sieglin-Expedition unter dem deutschen Ägyptologen Georg Steindorff (1861–1951) angefertigten Fotografien und Abschriften der Gräber des Alten Reichs[11] sind nie vollständig veröffentlicht worden. Ein Teil der Funde der italienischen Mission ist im Ägyptischen Museum in Turin ausgestellt.

Berichte über die archäologischen Stätten bei el-Hammāmīya erschienen erst in den 1920er- und 1930er-Jahren. Die erste wissenschaftliche Beschreibung der Gräber des Alten Reichs legte 1921 der deutsche Ägyptologe Hermann Kees (1886–1964) vor,[12] der hierfür 1912–1913 in Ägypten weilte. Im Rahmen der vom britischen Ägyptologen Guy Brunton (1878–1948) geleiteten Expedition der British School of Archaeology in Egypt führten 1924 die britische Archäologin Gertrude Caton-Thompson (1888–1985) Grabungen auf Friedhöfen nördlich von el-Hammāmīya durch, bei denen Funde aus prädynastischer Zeit bis in arabische Zeit erlangt wurden,[3] und der britische Ägyptologe William Matthew Flinders Petrie (1853–1942) Untersuchungen an den Gräbern des Alten Reichs durch.[13] Die Abhandlung von Mackay und Petrie war lange Zeit die beste Publikation zu den Alten-Reichs-Gräbern von el-Hammāmīya, aber leider unvollständig. In ihr werden nur die beiden Gräber des Kaichent (A2, A3) beschrieben, das vorderste Grab des Djefai-ded (A1) fehlt.

1927 veröffentlichte der deutsche Ägyptologe Walter Wreszinski (1880–1935) erste Ergebnisse seiner fotografischen Expedition[14] und 1936 der deutsche Ägyptologe Hellmut Brunner (1913–1997) eine Dissertation,[15] in der er den Stand der wissenschaftlichen Forschung zu el-Hammāmīya darlegte.

Erneute Untersuchungen erfolgten Ende der 1980er-Jahre durch das Australian Center for Egyptology unter Leitung von Ali el-Khouli, die im Januar 1990 abgeschlossen wurden. Hierbei wurden auch die Gräber einer dritten Gräbergruppe untersucht und veröffentlicht (siehe Literatur).

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Asyūṭ über el-Badārī oder von Sōhāg kommend nutzt man die Fernverkehrsstraße 02 auf der Nilostseite, um nach el-Hammāmīya zu gelangen. Über eine 1 Kanalbrücke (26° 55′ 44″ N 31° 29′ 14″ O) gelangt man ins Dorf. Auf einer Piste fährt man nach Norden in Richtung Friedhof, an dessen Westseite bis zu seinem Ende vorbei, bis man dann zum 2 Verwaltungsgebäude für den Inspektor und die Kasse (26° 56′ 12″ N 31° 29′ 7″ O) gelangt. Am Verwaltungsgebäude kann man das Fahrzeug parken.

Zu Fuß läuft man auf der Ostseite des Friedhofs entlang, bis man die Treppe zu den Gräbern der Nekropole von el-Hammāmīya erreicht.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Dorf ist nicht sehr groß und die Nekropole auch nur etwa 100 Meter vom nördlichen Dorfrand entfernt, so dass sich die Strecken auch zu Fuß zurücklegen lassen. Die Straßen im Dorf und am und im Friedhof sich nur festgetretene Pisten. Um zu den Gräbern aus altägyptischer Zeit zu gelangen, muss man über eine längere Treppe steigen. Es ist etwas einfacher, neben dieser Treppe zu laufen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Pharaonische Denkmäler[Bearbeiten]

Die archäologische Stätte ist von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt LE 40 für Ausländer und LE 20 für ausländische Studenten, das Kameraticket LE 300 (Stand 11/2019). Die Nutzung von Smartphones ist frei.

Zur Nekropole gehören drei Felsgräbergruppen. In der nördlichste A-Gruppe, die in der frühen 5. Dynastie angelegt wurde, sind die wichtigsten drei Gräber für Besucher zugänglich, die zudem terrassenförmig und eng beieinander liegen. Diese Gräber sind über einen gemeinsamen Aufweg erreichbar, der nun über eine Treppe verfügt. Das mittlere Grab des Kai-chent ist das schönste und am besten erhaltene.

Diese drei Gräber sind gleichartig, so dass die Beschreibung des architektonischen Aufbaus vorangestellt werden soll. Ziel der Erbauer war, dass ihre Gräber die Gestalt von Mastabagräbern besaßen. Die Oberbauten wurden aber nicht gemauert, sondern aus dem Fels geschlagen. Hierfür wurden auf der Süd-, Ost- und Westseite Korridore angelegt. Der Zugang erfolgte über den Südkorridor, der bereits erste Reliefs und Statuennischen enthielt. Daran schließt sich in nördlicher Richtung ein schmallanger Korridor an, der die Funktion einer Kultkammer besaß. Dieser unregelmäßig geformte Gang war überdacht und besaß den Hauptteil der Dekorationen, die als Flachrelief ausgeführt wurden. Die Themen der Reliefszenen stammen aus dem täglichen Leben und aus dem Totenkult. Der nördliche Korridor ist deutlich einfacher ausgeführt und nicht dekoriert worden, da er außer der Begrenzung der Felsmastaba keinen weiteren Zweck erfüllte. Im Fall des vordersten (westlichen) Grabs fehlt der Nordkorridor ganz. Die Felsmastabas der Fraser-Gräber bei Ṭihnā el-Gebel sind formverwandt.

Wie bei gemauerten Mastabas befinden sich die Grabschächte im Mastabakörper und sind von der Kultkammer aus nicht erreichbar.

Von Osten nach Westen erreicht man folgende Gräber in ihrer chronologischen Reihenfolge:

  • 1 Grab des Kaichent und seiner Frau Chentikaues (A3). Vor dem Zugang des Grabs befindet sich ein ungesicherter Graben, der zu einem weiteren Grab, dem Grab des Idi, führt.
  • 2 Grab des Kaichent und seiner Frau Jufi (A2). Dieses Grab ist das schönste bzw. besterhaltene Grab der Nekropole. Der Grabherr Kaichent (KꜢ(.j)-ḫnt) besaß u. a. die Titel leiblicher Königssohn, Bekannter des Königs, Vorsteher der Phylen von Oberägypten und war Sohn des Kaichent, des Inhabers des Grabs A3. Die Titel seiner Frau Jufi (Jwfj) waren u. a. Prophetin der Hathor, Herrin der Sykomore, und Prophetin der Neith nördlich der Mauer. Zum Grab gehört auch eine Entwässerungsrinne, die vom Südkorridor nach außen führt.
  • Das 3 Grab des Djefaided (A1), fälschlich Grab des Nemu genannt, ist das vorderste und unterste Grab der A-Gruppe. Man erreicht das Grab über einen schmalen Vorhof, an dessen Seiten sich je ein undekoriertes Grab befindet. Nördlich des Vorhofes befinden sich fünf Grabschächte im Fels. Hinter dem Eingang gelangt man zum 3 Meter langen und 1,25 Meter breiten Südkorridor, von dem die 7 Meter lange, 1,7 Meter breite und 1,8 bis 2 Meter hohe Kultkammer nach Norden abzweigt. Das Grab besitzt keinen Nordkorridor. Die hauptsächlich im Südkorridor angebrachten Flachreliefs sind fast inschriftenlos. Jedoch befindet sich an der linken Laibung des Eingangs über den Resten des Grabherrn Djefaided (ḎfꜢ(.j)-dd) und seiner Ehefrau Hekenuhedjet (Ḥknw-ḥḏt) eine vierspaltige Inschrift, die den Grabherrn und seine Frau ausweist:
„(1) Vorsteher der ka-Diener, Besitzer von Verehrung, (2) … seines Herrn, (3) täglich geliebt von seinen Herrn, Djefaided; (4) die Priesterin der Hathor, Herrin von Dendera, Hekenuhedjet.“[16]
Die rechte Laibung war wohl spiegelbildlich. Hier erkennt man den Grabherrn mit Stab und Szepter mit seiner Frau deutlich besser. Eine Inschrift fehlt jedoch.
Die Südwand des Südkorridors zeigt den Grabherrn, seine Ehefrau und den wohl ältesten Sohn in Lebensgröße. Vor dem Grabherrn befinden sich drei weitere und hinter ihm noch ein Kind in kleinerer Darstellung. Nach Angaben des Autors el-Khouli sollen sich vor dem ältesten Sohn die spärlichen Reste seines Namens Nianch-Userkaf befinden. An der Rückseite des Korridors befindet sich die Statue des Grabherrn in einer Nische. Auf der Nordseite des Korridors sind nochmals der Grabherr, seine Ehefrau und deren Kinder dargestellt. Die Kultkammer besitzt, von zwei unbeschrifteten Scheintüren samt Opfertafel auf der Westseite abgesehen, keine weitere Dekoration.

Südöstlich der Gräber der A-Gruppe befinden sich die Felsengräber der B-Gruppe. Es handelt sich hierbei um einfache Felskammern, in denen sich auch die Grabschächte und eine Nische in der Rückwand sowie eine Opfertafel vor der Nische befinden. Diese Gräber besitzen keinerlei Dekoration, von der Türtrommel über der Tür abgesehen.

Auf dem südlichen Nachbarhügel befinden sich die Gräber der C-Gruppe. Sie wurden etwa in der Mitte der 5. Dynastie, also später als die Gräber der A-Gruppe, angelegt und lehnen sich in der Gestalt an die Gräber der A-Gruppe an. Jedoch ist das Korridorsystem deutlich vereinfacht worden. Nur ein Grab – das des Re-hetep/Rahotep (Rʿ-ḥtp, Grab C5) – besitzt eine Dekoration, von der nur wenige Szenenreste erhalten sind. Die Darstellungen wurden in Farbe auf weißem Verputz aufgebracht. Letzteres Grab kann nicht besichtigt werden.

Dorf[Bearbeiten]

Friedhof von el-Hammāmīya
  • 4 Islamischer Friedhof im Norden des Dorfs.
  • Im Dorf befinden sich kleine Moscheen, so u. a. die 5 Moschee des Ḥāgg Abū Dahab, ‏مسجد الحاج أبو دهب‎.

Küche[Bearbeiten]

Restaurants finden sich in Asyūṭ und Sōhāg.

Unterkunft[Bearbeiten]

Hotels gibt es in Asyūṭ und Sōhāg.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Südlich von el-Hammāmīya und ebenfalls auf der Nilostseite lassen sich noch folgende Ziele aufsuchen:

  • 6 ʿIzbat Yūsuf, ‏عزبة يوسف‎ – Monumentale Gaufürstengräber der 12. und 13. Dynastien von Qāu el-Kabīr. Etwa 2,5 Kilometer südöstlich von el-Hammāmīya entfernt.
  • 7 Deir el-Anbā Harmīnā es-Sāʾih, ‏دير الأنبا هرمينا السائح‎ – Kloster des el-Anba Harmina. Reichlich 3 Kilometer südöstlich von el-Hammāmīya entfernt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Khouli, A. El- ; Kanawati, N.: The Old Kingdom tombs of El-Hammamiya. Sydney : Australian Centre for Egyptology, 1990, (Reports / The Australian Centre for Egyptology, Sydney ; 2), ISBN 978-0-85837-702-8.
  • Kanawati, Naguib: The Governors of the WꜢḏt-Nome in the Old Kingdom. In: Göttinger Miszellen : Beiträge zur ägyptologischen Diskussion (GM), ISSN 0344-385X, Bd. 121 (1991), S. 57–67.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ramzī, Muḥammad: al-Qāmūs al-ǧuġrāfī li-’l-bilād al-miṣrīya min ʿahd qudamāʾ al-miṣrīyīn ilā sanat 1945 ; Bd. 2, Heft 4: Mudīrīyāt Asyūṭ wa-Ǧirḥā wa-Qinā wa-Aswān wa-maṣlaḥat al-ḥudūd. Kairo : Maṭbaʿat Dār al-Kutub al-Miṣrīya, 1963, S. 40 (Nummern oben).
  2. Beinlich, Horst: el-Hemamija. In: Helck, Wolfgang ; Westendorf, Wolfhart (Hg.): Lexikon der Ägyptologie ; Bd. 2: Erntefest - Hordjedef. Wiesbaden : Harrassowitz, 1977, ISBN 978-3-447-01876-0, Sp. 1116.
  3. 3,0 3,1 Brunton, Guy ; Caton-Thompson, Gertrude: The Badarian civilisation and predynastic remains near Badari. London : British School of Archaeology in Egypt, 1928, (British School of Archaeology in Egypt ; 46), S. 69–116, Tafeln lxii–lxxxv.
  4. Brunton, Guy: Qau and Badari ; 1. London : Quaritch, 1927, (British School of Archaeology in Egypt ; 44), S. 18, Tafel xx.68.
  5. 5,0 5,1 Brunton, Guy: Qau and Badari ; 3. London : Quaritch, 1930, (British School of Archaeology in Egypt ; 50).
  6. Timm, Stefan: al-Hammāmīya. In: Das christlich-koptische Ägypten in arabischer Zeit ; Bd. 3: G - L. Wiesbaden : Reichert, 1985, (Beihefte zum Tübinger Atlas des Vorderen Orients : Reihe B, Geisteswissenschaften ; 41,3), ISBN 978-3-88226-210-0, S. 1078 f.
  7. 7,0 7,1 Paribeni, Roberto: Scavi nella necropoli di El Hammamiye. In: Aegyptus : rivista italiana di egittologia e di papirologia, ISSN 0001-9046, Bd. 20 (1940), S. 277–293.
  8. Porter, Bertha ; Moss, Rosalind L. B.: Topographical bibliography of ancient Egyptian hieroglyphic texts, statues, reliefs, and paintings ; Bd. 5: Upper egypt : sites. Oxford : Griffith Inst., Ashmolean Museum, 1937, ISBN 978-0-900416-83-5, S. 7–9. Ein Teil der Manuskripte befinden sich heute wohl in der Bodleian Library in Oxford.
  9. Baedeker, Karl: Ägypten : Handbuch für Reisende ; Theil 2: Ober-Ägypten und Nubien bis zum Zweiten Katarakt. Leipzig : Baedeker, 1891, S. 52.
  10. Ugliano, Federica: La collezione predinastica del Museo Egizio di Torino : uno studio integrato di archivi e reperti. Trento : University of Trento, 2016.
  11. Notes and News. In: Journal of Egyptian Archaeology (JEA), ISSN 0075-4234, Bd. 1,3 (1914), S. 212–223, insbesondere S. 217. Klebs, Luise: Die Reliefs des alten Reiches : 2980-2475 v. Chr. ; Material zur ägyptischen Kulturgeschichte. Heidelberg : Winter, 1915, (Abhandlungen der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse ; 3), S. iv.
  12. Kees, Hermann: Studien zur ägyptischen Provinzialkunst. Leipzig : Hinrichs, 1921, S. 17–32, Tafeln iii–vi.
  13. Mackay, Ernest ; Harding, [Gerald] Lankester ; Petrie, [William M.] Flinders: Bahrein and Hemamieh. London : Quaritch, 1929, (British School of Archaeology in Egypt ; 47), S. 31 ff.
  14. Wreszinski, Walter: Bericht über die photographische Expedition von Kairo bis Wadi Halfa zwecks Abschluß der Materialsammlung für meinen Atlas zur altägyptischen Kulturgeschichte. Halle a. S : Niemeyer, 1927, (Schriften der Königsberger Gelehrten Gesellschaft, Geisteswissenschaftliche Klasse ; 4,2), S. 60–63, Tafel 22.B.
  15. Brunner, Hellmut: Die Anlagen der ägyptischen Felsgräber bis zum Mittleren Reich. Glückstadt-Hamburg ; New York : Augustin, 1936, (Ägyptologische Forschungen ; 3), S. 20–22, 78 f.
  16. Khouli, 1990, S. 24 f.
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