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Gualeguaychú

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San José de Gualeguaychú
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Die Stadt Gualeguaychú liegt im Osten Argentiniens und ist die drittgrößte Stadt der Provinz Entre Ríos. Bekannt ist sie vor allem für den Karneval, der dem von Rio de Janeiro ähnelt und seinen Höhepunkt im Februar im Corsódromo, einem eigens errichteten Stadion, findet. Aber auch die Badestrände in der Umgebung machen die Stadt für Besucher attraktiv.

Hintergrund[Bearbeiten]

Gualeguaychú wurde 1783 durch den damaligen Vizekönig Juan José de Vértiz gegründet, um ein Siedlungszentrum für die vorher verstreut lebende Landbevölkerung zu schaffen. Zwischen 1820 und 1860 war die Umgebung der Stadt eines der Zentren des Konflikts zwischen Unitariern und Föderalisten und auch im Konflikt mit Brasilien um Uruguay. Nachdem die blutigen Unruhen überstanden waren, kam es zu einer Einwanderungswelle hauptsächlich von Europäern verschiedener Nationalitäten, darunter viele Deutsche und Italiener. Der Ort wuchs so zu einer prosperierenden Stadt an.

Heute ist die Stadt vor allem als Sitz eines schlagkräftigen Bauernverbands in den Schlagzeilen, der aus Protest gegen Erhöhungen der Exportsteuern 2008 und 2009 mehrmals die Fernstraße Ruta 14 blockierte, und einer radikal-ökologischen Protestbewegung gegen Papierfabriken im uruguayischen Fray Bentos (30 km östlich der Stadt), die dasselbe ab 2007 mehrmals zum Teil monatelang mit der Brücke nach Uruguay tat.

Die Stadt liegt etwas abseits des Río Uruguay in einer teils bewaldeten, teils landwirtschaftlich genutzten Gegend (vor allem Sojaanbau).

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Einen Flughafen besitzt Gualeguaychú nicht. Der nächste befindet sich in Rosario, von wo aus es seit der Eröffnung der Brücke über den Paraná 2002 direkte Busverbindungen gibt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Von Buenos Aires aus ist die nahe Kleinstadt Larroque einmal in der Woche erreichbar, der Zustand der Bahn ist jedoch sehr schlecht, weshalb der Bus die bei weitem bessere Alternative ist.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Von mehreren Städten aus (Buenos Aires mehrmals täglich, Córdoba, Rosario sowie ganz Mesopotamia) wird Gualeguaychú mit dem Bus angefahren. Auch die meisten Busstrecken nach Uruguay (u.a. Buenos Aires - Montevideo) führen über die Stadt.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Gualeguaychú liegt an der Ruta Nacional 14, der Fernstraße parallel zur Ostgrenze des Landes, die in Ceibas von der Ruta Nacional 12 abzweigt, die ihrerseits in Zárate von der Ruta Nacional 9 abzweigt (Hauptverbindung Buenos Aires - Rosario). Die RN 14 ist geteert und wird derzeit zu einer vierspurigen Schnellstraße ausgebaut. Mit Rosario und Santa Fe bzw. Paraná und damit mit Zentral- und Westargentinien ist Gualeguaychú durch die Ruta Nacional 131 verbunden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Corsódromo. 1997 erbautes Stadion für die Karnevalsumzüge.
  • Kathedrale. Aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Baden in den Nebenflüssen des Río Uruguay.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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