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Gräfenhainichen

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Gräfenhainichen
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Die Stadt Gräfenhainichen liegt am Rand der Dübener Heide zwischen Dessau und Bitterfeld. Gräfenhainichen ist Geburtsort Paul Gerhardts, dem 1844 hier eine Begräbniskapelle errichtet wurde. Am Rand der Stadt schließt sich der künstliche Gremminer See an, der den früheren Tagebau Golpa-Nord befüllt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Gräfenhainichen liegt knapp einen Kilometer südlich des Zentrums an der Bahnstrecke von Berlin nach Halle und Leipzig zwischen Lutherstadt Wittenberg und Bitterfeld. Die Fahrzeit ab Bitterfeld mit der S-Bahn Mitteldeutschland (Stundentakt) beträgt 12'.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Gräfenhainichen ist über die B 107 von Dessau (A 9, Anschlussstelle Dessau-Ost) nach Bad Düben und über die B 100 von Brehna (A 9, Anschlussstelle Brehna) über Bitterfeld nach Lutherstadt Wittenberg erreichbar.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Gräfenhainichen

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ferropolis[Bearbeiten]

Ferropolis
Wasserturm
  • 1 Ferropolis, Ferropolisstr. 1. Am Nordrand der Stadt, auf einer Halbinsel im Gremminer See des ehemaligen Braunkohlentagebau Golpa-Nord, findet man die bedeutendste Sehenswürdigkeit Gräfenhainichens: Ferropolis – die Stadt aus Eisen. In dem 1995 eröffneten Freilichtmuseum gibt es fünf grosse Tagebaugrossgeräte, Bagger wie auch Absetzer, zu besichtigen. Sie sind um eine Freilichtbühne gruppiert und haben Namen, Max Max, Medusa, Big Wheel usw. Das Museumsgelände wurde als Arena für Konzertveranstaltungen konzipiert (Fassungsvermögen bis zu 25.000 Zuschauer). Geöffnet: November bis April tägl. 10 bis 17 Uhr, April bis November tägl. 10 bis 19 Uhr. Preis: Eintritt: 4 €, ermäßigt 3 €, Familienkarte (2 Erwachsene und max. 4 Kinder) 8 €.

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • An den berühmtesten Sohn der Stadt erinnern die
  • 2 Paul-Gerhardt-Kapelle, das
  • 3 Paul-Gerhardt-Haus, Karl-Liebknecht-Str. 17 und das
  • Paul-Gerhardt-Denkmal.
  • 4 Rathaus. 1699 fertig gestellter Fachwerkbau
  • 5 Wasserturm. Wasser- und Aussichtstturm im Stil des Art déco, 38 m hoch, 1928 eingeweiht
  • Buchdruckmuseum.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Viel mehr als die Waren des täglichen Bedarfs gibt es nicht. Um den Markt noch die übliche Fiel- Ross- und Tengelmann-Kleinstadtfussgängerzonenmischung.

Mehrfach im Jahr wird in Ferropolis ein grosser Flohmarkt gehalten. Termine im Veranstaltungskalender Ferropolis

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Athos Der Grieche, Gremminer Str. 36, 06773 Gräfenhainichen. Tel.: (0)34953 39880. Griechisches Restaurant. Geöffnet: Di – So 11.00 – 14.30 Uhr + 17.30 – 0.00 Uhr, Mo ist Ruhetag.
  • 4 Restaurant Lotus, Markt 7, 06773 Gräfenhainichen. Tel.: (0)34953 729833.
  • 5 Stadtcafe, Paul-Gerhardt-Straße 4, 06773 Gräfenhainichen. Tel.: (0)34953 22688. Geöffnet: Mo – Do 10.00 – 18.00 Uhr, Fr 9.00 – 18.00 Uhr, Sa 14.00 – 18.00 Uhr, So 11.00 – 18.00 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

Auch mehrtätige Festivals wie das

  • melt
  • Splash! finden auf dem Gelände statt.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 2 Pension Henkel, Jüdenberger Dorfstraße 26A, 06773 Gräfenhainichen OT Jüdenberg. Tel.: (0)34953 22738, Fax: (0)34953 22738.

Gesundheit[Bearbeiten]

  • 2 Adler-Apotheke, Markt 8, 06773 Gräfenhainichen. Tel.: (0)34953 22031, Fax: (0)34953 29060, E-Mail: . Geöffnet: Mo – Di 8.00 – 18.00 Uhr, Mi 8.00 – 14.00 Uhr + 15.00 – 18.00 Uhr, Do – Fr 8.00 – 18.00 Uhr, Sa 9.30 – 11.30 Uhr.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • 3 Touristinformation, August-Bebel-Straße 24, 06773 Gräfenhainichen. Tel.: (0)34953 257620, Fax: (0)34953 257619, E-Mail: . Geöffnet: Apr – Sept: Mo – Sa 9.00 – 12.00 Uhr, Di, Mi, Fr 13.30 – 16.00 Uhr, Do 13.30 – 18.00 Uhr; Okt – März: Mo – Fr 9.00 – 12.00 Uhr, Di – Mi 13.30 – 16.00 Uhr, Do 13.30 – 18.00 Uhr.

Ausflüge[Bearbeiten]

Bad Düben
  • Oranienbaum (9 km nördlich, B 107) - hier beginnt das Dessau-Wörlitzer Gartenreich; Schloss mit Park im Stil des holländischen Barock.
  • Wörlitz (15 km nördlich) - zählt wie Oranienbaum zum Dessau-Wörlitzer Gartenreich; Wörlitzer See und neugotische Kirche St. Petri.
  • Kemberg (15 km nordöstlich, B 100, bei Reuden rechts ab) - Städtchen am Nordrand der Dübener Heide; mittelalterliche Stadtmauer, Pfarrkirche und Bürgerhäuser.
  • Bad Düben (20 km südöstlich, B 107) - Kleinstadt am Westrand der hier bereits zu Sachsen gehörenden Dübener Heide; Burg mit Museum und Schiffsmühle.
  • Dessau (23 km nordwestlich, B 107 über Oranienbaum) - die nächste größere Stadt ist Sitz des Bauhauses und seit 2007 mit der kleinen Nachbarstadt Roßlau verwaltungstechnisch zusammengefasst.
  • Bitterfeld (24 km südwestlich, B 100) - einst die „dreckigste Stadt Europas“, liegt bei Bitterfeld heute das „Bitterfelder Meer“ mit Pegelturm und Wasserfront. Die Bundesstraße nach Bitterfeld führt zwischen dem Muldenstausee und dem neuen Goitzschesee entlang.
  • Lutherstadt Wittenberg (26 km nordöstlich, B 100) - die Stadt der Reformation mit Schloss- und Universitätskirche, an deren Türen Luther seine Thesen anschlug; westlich der Stadt der Alaris Schmetterlingspark.

Literatur[Bearbeiten]

siehe Artikel Dübener Heide

Weblinks[Bearbeiten]

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