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Csopak

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Csopak
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Csopak ist eine Stadt in Ungarn.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Existenz von Bewohner um der heutigen Stadt Csopak führt in urzeitliche Zeitepochen zurück. Heutige Ausgrabungsfunde belegen eindeutige menschliche Spuren aus der Bronzezeit, vor etwa 3000 v. Chr.

Aus der späteren Römerzeit wurden die Überreste von Villen und Kelleranlagen entdeckt. Später, während der Landnahme der Magyaren um etwa 895 n. Chr. entstanden in der Gegend drei Dörfer. An der gegenwärtigen Stelle stand Csopak, weiter nördlich Nosztre und an der heutigen Bahnlinie befand sich Kövesd der bis 1940 unter den Namen Balatonkövesd als eigenständige Gemeinde funktionierte.

Der Name Csopak wird 1277 als Chopok in eine Urkunde des Domkapitels der Siedlung erwähnt. Woher der Name Csopak stammt ranken sich verschiedene Theorien, so wird vermutet, dass der Namensgeber eventuell ein tapferer Soldat des Großfürsten Árpád Namens Sopok gewesen ist, der, das Gebiet wegen seine Verdienste geschenkt bekommen hatte. Andere Meinungen besagen, der Name hat bulgarisch-türkischen Ursprungs, es könnte ein Fischart bedeutet haben. Auch die Theorie, dass es slawische Herkunft besitzt wird gemeint, bereits um 1121 werden Schenkungsurkunden über anliegende Weinberge ausgestellt, darin wird Kövesd als Cuesth genannt.

Das Ortsgebiet besitzt zwei stark verfallene Gebäuden aus der Árpádenzeit. Die Kirche des Königs Stephan I. wurde mit der Zeit mehrfach renoviert, im Jahre 1830 jedoch fiel der Sakralbau zum Opfer eines Blitzeinschlags und brannte vollständig nieder: die Csonkatorony genannte Überreste sind heute in der Innenstadt zu besichtigen. Der andere Sakralbau stammt etwa aus den Jahren um 1360, die Ruinen sind in der Kövesder Stadtteil von Csopak in der Kossuth Lajos Straße zu sehen.

Haupttätigkeiten der drei Dörfer waren früher der Weinanbau und Mühlenarbeiten -errichtet wurden Mühlen an der Nosztori-Bach- der zum Weiterverarbeitung der Getreide diente. Im 18. Jahrhundert wurde hier Getreide aus der Komitat Somogy verarbeitet. In der heute noch funktionsfähige Wassermühle, um 1910 erbaut, ist eine Ausstellung zur Geschichte der Mühlenarbeiten vergangener Zeiten ersichtlich.

Während der Herrschaft der Osmanen ab dem 16. Jahrhundert kam es in den drei Gemeinden zu Entvölkerung. Erst ab dem 18. Jahrhundert ist die Bevölkerung wieder angesiedelt. Badestrände waren am frühesten entlang der nördlichen Balatonufer entstanden, etwa ab dem Jahre 1700 gehörte Csopak neben Balatonfüred zu den ersten Badeorten am Balaton. Im 20. Jahrhundert ist Csopak besonders bei der mittelständischen Bevölkerung ein beliebter Erholungsort.

Lage[Bearbeiten]

Um die 120 m über dem Meeresspiegel gelegen, gehört heute Csopak in dem Kleingebiet mit 20 weiteren Orten zu Balatonfüred.

Wesentliche Rolle sind heute die Touristikbranche und der Weinanbauwirtschaft. Das Weinanbaugebiet Balatonfüred-Csopak ist auch international bekannt für seine Weine. „Last but not least“ verfügt Csopak auch über Heilwasser, dem „Szent József Mineralquelle“, die Quelle wurde im Jahre 1934 ausgebaut.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Lage von Csopak
  • Überreste der Kirche "Csonkatorony". Aus der Árpádenzeit des ungarischen Königs Stephan I.
  • Ruinen der Szent Miklós Kirche. 14. Jahrhundert.
  • Römisch-katholische Kirche. Erbaut 1985.
  • Reformierte Kirche.
  • Schloss Ranolder.
  • Aussichtsturm "Endrődy Sándor". 1973 erbaut, am 317 m hohen Berg "Csákányhegyi-völgy" gelegen.
  • Wassermühle. Ausstellung über frühere Mühlenarbeiten.
  • Szent József Mineralquelle.
  • Touristenwege im Tal-Nosztori.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  • Csopak - offiziell (Ungarisch)
ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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