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Cape-Breton-Insel

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Cape-Breton-Insel

Die Cape-Breton-Insel liegt im Nordosten von Nova Scotia (Neuschottland) im Osten Kanadas. Touristische Höhepunkte sind der landschaftlich spektakuläre Cape-Breton-Highlands-Nationalpark im Norden und die rekonstruierte Festung von Louisburg im Osten der Insel. In North Sydney legen außerdem die Fähren nach Neufundland ab.

Drei Viertel der Einwohner der Cape-Breton-Insel leben in Cape Breton County rund um Sydney, wo die Insel mehr größere Ortschaften aufweist als in den anderen Teilen:

In anderen Teilen der Insel (in der Reihenfolge der Größe):

Weitere Ziele

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Hintergrund

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Auf Cape Breton wird wie fast überall in Nova Scotia Englisch gesprochen, eine Ausnahme ist die Region um Chéticamp wo französisch gesprochen wird. In einigen Regionen mit schottischen Einwanderern finden sich oft auch zweisprachige Schilder mit gällischen Bezeichungen.

Mobilität

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Sehenswürdigkeiten

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Parks und Strände

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Cabot Trail
  • Cape Breton Highlands National Park. Nahe der Nordspitze der Insel Cape Breton im äußersten Nordosten von Nova Scotia, liegt der mit 950 km² Fläche größte und älteste Nationalpark der Provinz. Borealer Nadelwald und Tundra, über ein Hochplateau und wilde steile Küstenabschnitte verstreut. Der Park wird durch den Cabot-Trail erschlossen, eine insgesamt 298 km lange Straße, die den Norden der Insel erschließt und innerhalb des Parks eine Panoramastraße bildet, die als eine der schönsten in Nordamerika gilt. 26 Wanderwege. Rundwege mittlerer Länge, die in ±1 Stunde geschafft werden können, sind z. B. Le Buttereau (im Südwesten des Parks), Jack Pine und Jigging Cove (beide im Nordosten). Als die attraktivsten Trails gelten der Skyline Trail und der Middle Head Trail. Außer reichlich Trinkwasser benötigt man für den Weg, vor allem beim Rasten, Insektenschutzmittel, weil es von Stechmücken und Kriebelmücken wimmeln kann. Entschädigt wird man durch spektakuläre Meeres- und Landschaftpanoramen, gelegentlich auch durch den Anblick von Elchen, Weißkopfseeadlern, Schwarzbären und Kojoten. An der Ostküste liegen mehrere schöne Strände. Visitor Centers gibt es in Chéticamp und in Ingonish. In allen vier Ecken des Parks bestehen Übernachtungsmöglichkeiten in überwiegend kleinen, unabhängig geführten Motels oder B&Bs, die man allerdings frühzeitig buchen sollte. Die größten Ortschaften rund um den Park sind Chéticamp und das bereits ziemlich weit entfernte Baddeck. Um sich für den Park umfänglich zu verproviantieren, kauft man am besten schon in Sydney oder Port Hawkesbury ein, wo es noch große Supermärkte gibt. Von Sydney aus erreicht man den Park über Route 105 und setzt dann bei Englishtown mit der Englishtown Ferry, einer Seilfähre, über die nur 125 m breite St. Anns Bay über, wo sich der Cabot Trail anschließt. Die Fähre verkehrt rund um die Uhr, die Überfahrt ist seit Juni 2021 kostenfrei. Die Fahrtzeit von Sydney beträgt pro Richtung insgesamt 2 Stunden. Eine Rundfahrt mit dem Auto um den gesamten Park und im Süden über Baddeck dauert etwa 5½ Stunden. Geöffnet: Im Sommer von 8:30 bis 19:00 Uhr. Preis: Eintritt pro Tag $7,80 (Kinder 6–16 Jahre $3,90, Senioren $6,80, Familien $19,60).
  • Indian Beach, Purves St, gegenüber East St, North Sydney. Der Stadtstrand von North Sydney. Direkt nebenan legen die Fähren nach Neufundland ab.
  • Dominion Beach Provincial Park, Dominion, 25 Minuten nordöstlich von Sydney. Reizvoll auf einem Haff liegt dieser 1½ km lange Sandstrand. Das Meerwasser erreicht im Sommer Temperaturen von bis zu 19°C.
  • Mira Gut Beach. Dieser kleine, an der Mündung des Mira River gelegene Strand ist gut von Sydney aus zu erreichen.

Bauwerke

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Fortress of Louisbourg

Museen

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  • Cape Breton Miner’s Museum, 17 Museum St, Glace Bay. Eine knappe halbe Stunde nordöstlich von Sydney liegt das bedeutendste Museum der Insel, in dem man die Geschichte des lokalen Kohleabbaus studieren kann.
  • Highland Village Museum, 4119 Hwy 223, Iona. Das größte Museumsdorf auf Cape Breton Island.

Aktivitäten

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Whale Watching

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Whale Watching

Eine Standardaktivität rund um den Cape Breton Highlands National Park ist Whale Watching, wobei man sich dasselbe eher als Spaß denn als wirklich lehrreich vorstellen muss. Ein bisschen Seekrankheit ist garantiert, Wale dagegen sind nicht wirklich jedesmal zu sehen, dafür auf jeden Fall aber andere interessante Tiere wie Meeresschildkröten und Seehunde. Es gibt mehrere Anbieter, deren Touren jeweils etwa 2 Stunden dauern. Ganz nach Geschmack kann man auswählen, ob man etwas ruhiger auf einem klassischen Ausflugsboot oder etwas wilder auf dem hoch motorisierten Zodiac-Schlauchboot fahren möchte. Im TripAdvisor klagen viele Teilnehmer, dass ihre lang vorab gebuchte Tour kurzfristig abgesagt wurde; eine kurze telefonische Rückfrage unmittelbar vor der Fahrt, ob alles klappen wird, kann also nicht schaden. Startpunkte sind Ingonish und Pleasant Bay:

  • Keltic Express Zodiac Adventures, 101 Wharf Rd, Ingonish. Zweistündige Touren auf einem Schlauchboot, das 12 Personen fasst. Erwachsene werden vom Veranstalter mit Ganzkörperschwimmanzügen ausgestattet, Kinder mit Rettungswesten. Von Mai bis Oktober täglich 9:30, 11:30, 13:30 und 15:30 Uhr. Vorab-Reservierung erforderlich. Preis: Erwachsene $49 (Kinder unter 10 Jahren 50% Ermäßigung).
  • Garanteed Whales, 132 Harbour Rd, Pleasant Bay. 1½-2½-stündige Touren auf einem doppelstöckigen Boot, das 36 Passagiere fasst. Ponchos gegen Spritzwasser werden gestellt. In Juli und August täglich 9:30, 12:00, 14:30 und 17:00 Uhr. Preis: Erwachsene $39 (Kinder 6-15 Jahre $19, Senioren $35).
  • Limbo Cove Whale Excursions, 126 Harbour Rd, Pleasant Bay. 1½-2-stündige Touren auf einem Schlauchboot. Mitte Juni bis Mitte Oktober täglich 10.00, 12.00, 14.00, 16.00 und 18.00 Uhr. Preis: Erwachsene $44 (Kinder bis 16 $22).
  • Capt Mark’s Whale & Sea Cruise, 126 Harbour Rd, Pleasant Bay. Touren wahlweise auf dem Schlauchboot oder auf dem Boot. Regenjacken gegen Spritzwasser werden gestellt. Preis: Erwachsene ab $39 (Kinder bis 18 ab $19).

Küche

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Nachtleben

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Sicherheit

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Klima

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Cape Breton hat freundliche Sommertemperaturen von 20–28°C tagsüber, und 12–14°C nachts. Weil an der Küste meist ein Wind geht, liegen die gefühlten Temperaturen dort jedoch niedriger. In Juli und August scheint während rund der Hälfte der Tagesstunden die Sonne. Es regnet sehr häufig, aber kaum anhaltend. Im Sommer fallen etwa 100 mm Niederschlag pro Monat, das sind 25 mm mehr als in Hamburg. Der Winter bringt wegen der Meeresnähe Frost nur bis zu etwa –15°C. Es fällt genug Schnee, um sowohl Abfahrt-, als auch Langlaufski zu ermöglichen.

Literatur

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  • capebreton.com mit vielen nützlichen Informationen darüber, was man auf der Insel besichtigen und tun kann
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