Artikelentwurf

Beni

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Das Departamento del Beni liegt im Nordosten Boliviens. Es umfasst den größten Teil der Amazonasregion des Landes. Durch die vielen Flüsse sind weite Teile der Region vom Straßennetz isoliert.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

  • Trinidad, 100.000 Einwohner, Hauptstadt und Zentrum der Agrarindustrie
  • Riberalta, 100.000 Einwohner, Hafenstadt im Norden nahe Guayaramerín.
  • Guayaramerín, 35.000 Einwohner am Río Mamoré gegenüber von Brasilien
  • Rurrenabaque, 13.500 Einwohner, Ausgangspunkt für Touren in den Regenwald

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Beni ist eine weitgehend unerschlossene Region, von der nur der Süden gut ans Straßennetz angeschlossen ist. Der Nordosten (Riberalta) dagegen ist gut von der brasilianischen Grenze aus angeschlossen, ansonsten läuft die Kommunikation über die Flüsse ab. Lange Zeit war die Bevölkerung vor allem in der Kautschukproduktion aktiv, bis dieser Wirtschaftszweig von der Viehzucht abgelöst wurde, da sich die Plantagen nicht gegen die asiatische Konkurrenz durchsetzten. Beni ist, wie Pando, Zentrum der Paranussproduktion. Bolivien ist weltweit der größte Exporteur dieser Nuss, allerdings ist es trotzdem nicht so einfach auf der Straße Verkäufer zu finden, die handelsübliche Mengen verkaufen.

Sprache[Bearbeiten]

Neben Spanisch werden in abgelegenen Regionen noch zahlreiche Sprachen aus der Amazonasregion gesprochen.

Anreise[Bearbeiten]

Außer nach Trinidad erfolgt die Anreise von anderen bolivianischen Städten aus primär per Flugzeug, Flugplätze gibt es in Trinidad, Rurrenabaque, Riberalta und Guayaramerín. Es gibt Busse, die von La Paz aus nach Rurrenabaque fahren. Die Fahrt dauert in der Trockenzeit etwa 16-20h und startet in La Paz mittags in der Nähe des "Terminal a los yungas".

Riberalta und Guayaramerin von Brasilien aus erreichen[Bearbeiten]

Riberalta wiederum ist gut von Brasilien aus (Porto Velho) über Guayaramerin gut und auf inzwischen asphaltierten Straßen erreichbar. Es besteht somit die Möglichkeit, mit dem Flugzeug nach Porto Velho zu gelangen um anschließend mit auch für westeuropäische Verhältnisse moderne Fernbus ca. 5h nach Guajará-mirim (auf brasilianischer Seite) am Rio Mamoré zu gelangen (Vom dortigen Busbahnhof aus Taxi zum Fluss nehmen). Von dort aus kann man mit Booten auf die andere Seite, der bolivianischen Seite des Flusses nach Guayaramerin gelangen. Von dort aus gibt es schlichte Fernbusse nach Riberalta. Wer sich dies nicht zumuten möchte, kann von dort aus auch ein Taxi nach Riberalta nehmen (Kosten: ca. 200 Bolivianos).

Dabei ist zu beachten, dass man am Grenzübergang die Pässe abgestempelt hat. Dazu muss man sich in Guajará-mirim (Brasilien) explizit zur Polícia Federal gehen und dort abmelden und sich in Bolivien anschließend im Migrationsbüro anzumelden, welches sich in der Nähe links, also westlich, vom Hafen Guayaramerin befindet. Verpasst man die Abmeldung in Brasilien, kann der Migrationsbeamte den Einreisestempel verweigern (der v.a. dann notwendig ist, wenn man über einen internationalen Flughafen in Bolivien aus das Land wieder verlässt) und man wird zurück geschickt.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Gegend ist kaum für den Tourismus erschlossen, daher gibt es kaum Aktivitäten für Touristen, die nicht gerade das Abenteuer suchen. Rurrenabaque hat sich jedoch zu einem Touristenhotspot entwickelt. Von hier werden Ein- und Mehrtagestouren in den Regenwald und in die Pampas angeboten.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist tropisch.

Literatur[Bearbeiten]

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