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Baia Mare

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Baia Mare ist die Kreisstadt des Kreises Maramureş im Nordwesten von Rumänien.

Baia Mare- centru istoric.jpg
Baia Mare
Frauenbach · Nagybánya
Kreis (județ)Maramureș
Einwohner
123.738 (2011)
Höhe
228 m
Tourist-Info Webbaiamarecity.ro
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Lage
Lagekarte von Rumänien
Reddot.svg
Baia Mare
Stefansturm

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Baia Mare hat einen kleinen Regionalflughafen (IATA CodeBAY), knapp 10 km westlich des Stadtzentrums gelegen. Seit Dezember 2015 wird die Landebahn erweitert, weshalb es bis auf Weiteres keinen Flugbetrieb gibt. Der nächste größere Flughafen ist in Cluj-Napoca, von dort sind es 140 Kilometer (gut 2 Stunden mit dem Auto oder Aerotrans-Bus) nach Baia Mare.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Aus dem deutschsprachigen Raum fährt man mit dem Zug am besten über Debrecen in Ungarn. Von dort gibt es einmal am Tag einen durchgängigen Regionalzug nach Baia Mare. Von Wien braucht man so mit dreimal umsteigen 11:20 Std. Von Bukarest gibt es täglich zwei durchgängige Interregios, einer ist den ganzen Tag über unterwegs (14 Std.), der andere fährt über Nacht und führt Schlaf- und Liegewagen mit sich. Von Cluj-Napoca gibt es täglich zwei durchgängige Interregio, die gut vier Stunden brauchen, ansonsten muss man einmal in Dej Calatori oder Jibou umsteigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Mit Eurolines kommt man aus verschiedenen deutschen Städten mit einmal Umsteigen bis Baia Mare. Von München sind es z. B. 22–23 Stunden (94 €), von Berlin 26–27 Stunden (124 €).

Von Cluj-Napoca fahren Busse und Kleinbusse in einem dichten Takt nach Baia Mare (ungefähr stündlich). Die normalen Busse brauchen drei, die Schnellbusse der Firma Aerotrans (sechsmal täglich) nur zwei Stunden. Preise ab 25 Lei.

Von Satu Mare fahren täglich 14 Busse und Kleinbusse. Die Fahrt dauert meist 1:15–1:30 Std. und kostet ab 12 Lei.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Aus dem deutschsprachigen Raum kann man bis in die Nähe der ungarisch-rumänischen Grenze Autobahn fahren, auf rumänischer Seite geht es dann weiter über die Fernverkehrsstraße DN19. Von Wien sind es beispielsweise 650 Kilometer, für die man im Schnitt 6:45 Std. braucht.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Altstadt: Piața Păcii (Friedensplatz), Antonskirche, Nikolaikirche, katholische Dreifaltigkeitskirche (von vorn nach hinten)
  • Historische Altstadt. Rund um den Piața Libertății mit Haus des Johann Hunyadi, Kaiserlicher Münze, altem Gasthaus Zum Schwarzen Adler, Lendvay-Haus. Typ ist Gruppenbezeichnung

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

  • Mariä-Entschlafens-Kathedrale (Catedrala Adormirea Maicii Domnului). 1905-1911 errichtet, mit künstlerisch wertvoller Innengestaltung, Gegenstand eines langwierigen Streits zwischen der rumänisch-orthodoxen und der griechisch-katholischen (mit Rom unierten) Kirche.
  • Römisch-katholische Dreifaltigkeitskirche (Biserica Romano-catolică Sf. Treime), Str. 1 Mai nr. 9. im Barockstil, doppeltürmig, errichtet 1717-1720.
  • Nikolaikirche (Biserica Sfântul Nicolae). Orthodoxe Kirche, 1985 eingeweiht.
  • Holzkirche von Chechiș. 1630 errichtet, 1939 von Chechiș nach Baia Mare umgesetzt als Teil des Museums für Ethnographie und Volkskunst.
  • Orthodoxe Dreifaltigkeitskathedrale (Catedrala Ortodoxa Episcopală "Sfânta Treime"), Bd. Unirii nr. 17. In Bau seit den 1990er-Jahren, soll bei Fertigstellung 96 Meter hoch werden.

Bauwerke[Bearbeiten]

Metzgerbastei
  • Stefansturm (Turnul Ștefan), 40 Meter hoher Wachturm aus dem 15. Jahrhundert im gotischen Stil, unter Johann Hunyadi errichtet
  • Metzgerturm (Turnul Măcelarilor), Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Der Legende nach wurde hier der Hajdukenführer Grigore Pintea „der Tapfere“ (eine Art rumänischer Robin Hood) erschossen.
  • Schornstein der Phoenix-Kupferhütte (Turnul Combinatului), 351,5 Meter hoch, höchstes Bauwerk in Rumänien und vierthöchster Schornstein Europas

Museen[Bearbeiten]

  • Museum für Ethnographie und Volkskunst (Muzeul de Etnografie și Artă Populară Baia Mare). Dazu gehört das Dorfmuseum (Muzeul Satului), ein Freilichtmuseum, das ein traditionelles Dorf in der Maramureş darstellt (samt Holzkirche).
  • Museum der Mineralogie (Muzeul de Mineralogie Baia Mare).
  • Kunstmuseum und Kunstzentrum (Centrul artistic Baia Mare - Muzeul de Artă).

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Holzkirche von Plopiș
  • In der Maramureș gibt es etwa 60 historische Holzkirchen, die acht bemerkenswertesten gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Baia Mare am nächsten gelegenen sind die Kirchen der Heiligen Erzengel in den Dörfern Șurdești (20 km südöstlich über die DJ 184) und Plopiș (weitere 3 km südlich). Sie sind ausgeschildert mit braunen Schildern mit dem Welterbe-Logo Maailmanperintökohde 772b tunnusosa.svg.
  • Das 110 Straßenkilometer östlich gelegene Oberwischau (Vișeu de Sus) liegt am Rand der dicht bewaldeten Ostkarpaten und ist Ausgangspunkt einer durch die romantische Berglandschaft fahrenden Schmalspur-Dampfbahn (Wassertalbahn oder Mocăniță)
  • Nationalpark Rodna-Gebirge. Mit Gletscherseen und beeindruckenden Wasserfällen, 145 km östlich von Baia Mare (knapp 3 Autostunden).

Literatur[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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