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Baguio City

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Baguio City
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Baguio (Tagalog: Lungsod ng Baguio), gesprochen "Bagio", liegt der philippinischen Provinz Benguet nördlich von Manila, ist aber administrativ eigenständig. Von 1910 und 1975 war die Stadt in den Sommermonaten sogar die Hauptstadt des Landes, da es aufgrund der Höhenlage in dieser Zeit vergleichsweise kühl ist.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Viele Buslinien führen von Manila (Cubao oder Pasay) nach Baguio. Fahrzeit etwa 6 h. Man sollte sich bereits vormittags an einem der Terminals in Cubao (z.B. Dagupan-Bus, Victoria-Liner ect., ect.), einfinden, sonst entgeht einem der schönste Teil der Reise, nämlich die Bergwelt - wegen Dunkelheit. Fahrschein one-way ca. 350 PHP. Die Busfahrten sind oft ausverkauft, es empfiehlt sich mithin, im Terminal der jeweiligen Busgesellschaft schon am Vortag ein Ticket zu kaufen. Im Notfall kann man einen Bus nach Dagupan nehmen (wird in der Regel von der selben Busgesellschaft angeboten) und von dort nach Baguio weiterfahren; der zusätzliche Zeitaufwand beträgt etwa zwei Stunden.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit eigenem Fahrzeug gut machbar. Eventuell die Kennon Rd. meiden und bis Agoo fahren und dann den Marcos-Highway. Die Kennon Rd. wurde stark umgebaut und ist nun sicherer als früher. Leider führt das untere Stück dieser Straße nicht mehr an der Flussmündung entlang.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Baguio Public Market (die Assumtion Rd. bergab bis zum Ende, gegenüber liegt der große Markt.). Einfach ein Muss. Man findet lokale Produkte (Erdbeeren), Handwerk, auch Silberschmuck, Wollpullover (es kann in Baguio sehr kalt werden), normale Textilien, praktisch alles was einen guten Markt ausmacht.
  • Burnham Park. Mittelmäßig gepflegter Park. Ist man mit Kindern dort, dann wäre ein Besuch dieses Parks zu empfehlen. Auf dem Teich kann man sich mit gemieteten Ruder- oder Tretbooten umtun.
  • Mines-View Park. Leicht per Jeepney ab SM-Mall zu erreichen. Nach dem Eingang quert man einen reichhaltig bestückten Markt für Handcrafts, aber auch für normale Textilien. Dann bis zum Ende durchgehen. Der Ausblick auf die Bergwelt ist fantastisch. Auch sieht man mehrere Stollenbetriebe, also Bergwerke, die nicht durch einen senkrechten Schacht erschlossen werden. Rechts unten ein Riesenbambus, geschätzte 40 m hoch. Empfehlung: den Aussichtspunkt am späten Nachmittag aufsuchen und dort verweilen. Dann kriechen die kalten Nebel in die Täler, sehr eindrucksvoll.
  • Botanischer Garten. So sehr "botanisch" ist der Garten nicht, ein Besuch dort erscheint verzichtbar.
  • Asin Road (Holzschnitzerdorf).. Links der Public-Marktes steht ein größeres Haus, mit Gastronomie und Geschäften. Dahinter das (kleine) Jeepneyterminal u.a. zur Asin Rd. Dort findet man ein komplettes Holzschnitzerdorf, verteilt auf ca 2 km Länge. Sehr sehenswert. Man kann da auch Handycrafts kaufen.
  • Hippodrom. Ein Stück unterhalb des Mansion-Hauses, noch in fußläufiger Entfernung, befindet sich ein open-air Hippodrom. Viele, viele Pferde. Kann man mieten, aber das Gelände darf nicht verlassen werden.
  • Tam-Awang.. Etwas außerhalb. Steiler Aufstieg, der eine sehr gute Sicht auf die Bergwelt gewährleistet, aber bei schlechem Wetter, wegen der dann rutschigen Wege, gefährlich. Es sind auch (gelungene) Nachbauten von Ifogao-Häusern zu besichtigen.
  • Conventiomal-Center. Leicht über den Burnhampark zu erreichen. Ist der riesige Nachbau eines Ifugaohauses, mindest im Maßstab 100:1. Darin fand vor vielen Jahren, eine Schachweltmeisterschaft statt. Heutzutage verschlossen, muss man nicht unbedingt gesehen haben, aber die Aussicht auf die Berge ist sehr schön.
  • Silberschmiede. Neben der Kathedrale eine (kirchliche) Ausbildungsstätte für Silberschmiede. Es wird, vom Silberbarren ausgehend, vor allem fein gearbeiteter Filigranschmuck hergestellt. Diesen kann auch im eigenen Shop käuflich erworben werden. Man kann alle Schritte der Schmuckherstellung verfolgen.
  • Lourdes Grotto.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Halsema Mountain Trail.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Public Market. Die Silberschmiede, das Holzschnitzerdorf und auch der Eastern-Weaving-Salon. Letzter zeigt sehr ursprüngliche Webtechniken und hat auch einen, etwas zu teuren Shop.
  • SM-Mall. Zentral gelegenes, dreistöckiges Einkaufszentrum inklusive Supermarkt und Fachgeschäften.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Es gibt mehrere Bars und Kneipen, schließlich sind viele Studenten und Touristen in Baguio. Das Chapperal, die Gasera (Marcos Highway No.1) und andere.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Hotel Supreme. Liegt an der Strasse nach Trinidad. Etwas außerhalb, jedoch leicht und schnell erreichbar -Taxi oder Jeepney. Sehr empfehlenswert. Das Munsayak war zu Zeiten sehr empfehlenswert, hatte auch einen vorzüglichen Handicraft/Souveniershop im Basement. Scheint aber stark nachgelassen zu haben. Es gilt auch hier, wie an anderen Orten auf den Phils die Regel: das Zimmer vorher besichtigen und sich keinesfalls auf die Empfehlungen der Taxifahrer verlassen, diese haben vor allem die Provision für hergebrachte Gäste im Auge. An den Busterminals stehen junge Leute, die Hotels, nicht ganz uneigennützig, empfehlen. Am besten sich die Visitenkarten geben lassen und dann erst einmal telefonieren. Wenn nicht gerade die Osterwoche stattfindet, oder gar Weihnachten ist , dann haben die Hotels Spielraum in den Preisen.
  • City Center Hotel (Direkt an der Hauptausgehstraße, erstaunlich moderne Zimmer inklusive WLAN, integriertes, bei Einheimischen beliebtes Café), 43 Session Road. Preis: 50 €.

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Taschendiebe gibt es überall. Baguio ist nicht als gefährlich einzustufen.

Gesundheit[Bearbeiten]

Auf Grund der Höhenlage besteht keine Gefahr durch Moskitos.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Postleitzahl2600
Vorwahl74

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.baguio.gov.ph/ – Offizielle Webseite von Baguio City

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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