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Areopoli

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Areopoli
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Areopoli ist eine kleine Gemeinde und war traditionell der Hauptort der Mani im Westen der Region Lakonien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Region Mani wird verwaltet von der Gemeinde Anatoliki Mani mit Verwaltungssitz in Gythio. Dennoch gilt auch heute noch der Ort Areopoli, Stadt des (Kriegsgottes) Ares, als ihr eigentlicher Hauptort. Bis vor kurzem war Areopoli noch Sitz der Gemeinde Itylo bzw. Oitylo.

In der osmanischen Zeit residierte hier ein Bey, ein Herscher oder Stammesführer. Als solcher gehörte er zu den Einwohnern der Mani, und er hatte die Befehle seines übergeordneten Paschas auszuführen, ohne die Belange seiner Sippe zu vernachlässigen. Dem letzten Bey Petros Mavromichalis, genannt Petrobey, wurde hier ein Denkmal gesetzt, es gilt wohl seinem Aufruf zum Freiheitskampf der Griechen vom März 1821.

Trotz aller Erschließungsmaßnahmen ist die Mani ein wirtschaftlich unterentwickeltes Gebiet. Hier gibt es zwar nach Meinung (zumindest der Manioten) das weltbeste Olivenöl, dafür jedoch recht wenige moderne Arbeitsplätze. Daher sind die Wohntürme in vielen Gemeinden entweder nur von älteren Menschen bewohnt oder gar verlassen.

Anreise[Bearbeiten]

Bucht von Limeni

Auf der Straße[Bearbeiten]

Aeropoli liegt etwa 25 km von Gythio entfernt, von Kalamata sind es auf einer kurvigen Küstenstraße ca. 80 km.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

In Limeni ist ein kleiner Hafen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ansichten von Areopoli
Modernes Hotel, alte Wehrturmarchitektur
  • Wohntürme. Die Architektur dieser für die Mani typischen Behausungen findet man inzwischen auch bei Neubauten. Einige alte Wohntürme erreichten Höhen von über 20 m.
  • Malerisches Ortszentrum. Unter Denkmalschutz.
  • Taxiarchos-Kirche. Die Erzengel-Kirche.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Portovitilo (Boutique Hotel), Porto Vitilo, Karavostasi Itilo, 23062 Lakonia. Tel.: +30 27330 59210 20, E-Mail: . . Direkt am Meer gelegen, eigener kleiner Kiesstrand. Das Haus im traditionellen Stil der Wohntürme gebaut wirkt deshalb von außen abweisend, ist innen sehr gemütlich, gute Ausstattung, freundliches Personal.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Vathia. Der Ort nahe dem Kap Tenaro im Süden der Halbinsel ist bekannt durch seine (teils unbewohnten) Wohntürme, ca. 35 km.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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