Alexandria/West

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Alexandria · الإسكندرية
West · حي الغرب
Pompeius-Säule

West (arabisch: ‏حي الغرب, Ḥaiy al-Gharb, oder حي غرب الإسكندرية, Ḥaiy Gharb al-Iskandarīya) ist ein Stadtteil von Alexandria. Er befindet sich westlich von el-Gumruk und westlich vom Zentrum. In den östlichen Bereichen befindet sich der Hafen, Industrieansiedlungen, Wohnbauten und bedeutende archäologische Stätten. Der äußerste Westen ist bekannt für seine Seebäder insbesondere in el-ʿAgamī und el-Hannoville. Der Vorort el-ʿAgamī galt lange Zeit als Wohndomizil der Reichen.

Unterstadtteile[Bearbeiten]

  • 1 El-ʿĀmrīya (‏العامرية‎)
  • 2 Ed-Dachīla (‏الدخيلة‎)
    • 3 El-Max (‏الماكس‎)
    • 4 El-Biṭāsch (‏البيطاش‎) , Küste
    • 5 El-Hannoville (‏الهانوڨيل‎) , Küste
    • 6 El-ʿAgamī (‏العجمي‎) , Küste
  • Mīnā al-Bassal (arabisch: ‏ميناء البصل, Mīnāʾ al-Bassal)
  • 7 Karmūz (‏كرموز‎)
    • Kūm asch-Schuqāfa (arabisch: ‏كوم الشقافة)

Anreise[Bearbeiten]

Karte
Stadtteilplan Alexandria/West

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Archäologischer Park Pompeius-Säule[Bearbeiten]

1 Archäologischer Park Pompeius-Säule (‏عمود السواري, ​Pompey’s Pillar; Karmūz) . Auf dem Gelände des Serapis-Tempels und Serapäum (Tiergalerien). Die Pompeius-Säule (Pompejus-Säule) stammt aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. und wurde zu Ehren des Kaisers Diokletians errichtet. Diese Säule ist die größte, die außerhalb der Hauptstädte Rom und Konstantinopel errichtet wurde. Geöffnet: täglich 9:00–17:00. Preis: Eintritt LE 150, Studenten LE 75 (Stand 12/2023). Kreditkarte notwendig. (31° 10′ 56″ N 29° 53′ 47″ O)
  • Pompeius-Säule
  • Verschiedene Skulpturen
  • Serapeum
  • Tempelanlagen

Kōm esch-Schuqāfa[Bearbeiten]

2 Kom esch-Schuqafa (‏كوم الشقافة, ​Kūm/Kaum asch-Schuqāfa; Karmūz) . Katakombengräber, größte römische Begräbnisstätte aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.; Tigran Tomb. Geöffnet: täglich 9:00–17:00. Preis: Eintritt LE 150, Studenten LE 75 (Stand 12/2023). Kreditkarte notwendig. (31° 10′ 43″ N 29° 53′ 35″ O)
  • Katakomben
  • Tigran-Grab
  • Stragni-Grab

Profanbauten[Bearbeiten]

  • El-Agāmi besitzt noch eine Reihe prachtvoller Villen, z. B. die Villa Wahid el-Wakil.
  • 3 Leuchtturm von el-Maks (‏فنار المكس‎; etwa ein Kilometer nordöstlich vom Restaurant Sea Gull) . Ein alter Leuchtturm. (31° 9′ 26″ N 29° 50′ 51″ O)

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Asmak Shabaan, El Hana Tower, El Max (Corniche). Mobil: +20 (0)120 424 2551. Fischrestaurant. Geöffnet: 7/24. (31° 8′ 59″ N 29° 50′ 29″ O)
  • 2 Sea Gull (‏مطعم سي جل, ​Maṭʿam Sī Gul), El Agamy Rd., El-Max (neben dem Gebäude der Misr For Petroleum Product Co.). Tel.: +20 (0)3 220 4370, (0)3 220 5957, (0)3 220 4214, Fax: +20 (0)3 220 4214, (0)3 220 4370, (0)3 220 5957 . 5-Sterne-Fischrestaurant mit beinahe eigener Fischfangflotte unter deutsch-ägyptischer Leitung. Das Restaurant bietet bis zu 2.000 Personen Platz. Wenn man einen bestimmten Platz wünscht, sollte man vorab reservieren. Nachdem man den noch rohen Fisch ausgewählt hat, wird er nach Wunsch gekocht, gebraten oder auf Holzkohle gegrillt. Das Restaurant verfügt über eine Sammlung frei angeordneter alter Bilder und Antiquitäten, einen Spielplatz, Ponys zum Reiten und Gocart. Geöffnet: täglich 12:00–1:00. (31° 8′ 42″ N 29° 50′ 1″ O)

Unterkunft[Bearbeiten]

In el-ʿAgamī und el-Hannoville befinden sich nur wenige und sehr einfache Hotels. Die westlicher gelegenen Hotels, u. a. von King Mariout, sind unter Burg el-ʿArab gelistet.

Günstig[Bearbeiten]

1-Stern-Hotels[Bearbeiten]

2-Sterne-Hotels[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

3-Sterne-Hotels[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Nekropole von Kōm esch-Schuqāfa:
    • Schreiber, Theodor ; Sieglin, Ernst: Die Nekropole von Kôm-Esch-Schukâfa : Ausgrabungen und Forschungen. Leipzig: Giesecke & Devrient, 1908, Expedition Ernst Sieglin : Ausgrabungen in Alexandria ; 1. Teilband 1, Teilband 2.
  • Serapeum:
    • Sabottka, Michael: Das Serapeum in Alexandria : Untersuchungen zur Architektur und Baugeschichte des Heiligtums von der frühen ptolemäischen Zeit bis zur Zerstörung 391 n. Chr. Berlin: TH, FB Architektur, 1985. Dissertation, Nachdruck 2008, ISBN 978-2-7247-0471-6.
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