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Alcántara (Cáceres)

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Alcántara
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Alcántara ist eine Stadt in der Provinz Cáceres in der spanischen Region Extremadura.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Name der Stadt leitet sich von dem arabischen Begriff al-qanṭara (Brücke) ab, und in der Tat leitet sich der Name der Stadt von der um das Jahr 105 unter Kaiser Trajan errichteten römischen Brücke, die in der Folgezeit zwar mehrmals beschädigt, aber immer wieder erneuert worden und bis heute benutzbar ist, her. Die 194 m lange Brücke wurde von dem im 12. Jahrhundert gegründeten Ritterorden von Alcántara geschützt, dessen Leitung ihren Sitz bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1835 in dem Benediktskloster der der Brücke unmittelbar benachbarten Kleinstadt hatte. Rund 600 m oberhalb der römischen Brücke wurde der Tajo mittels einer Talsperre aufgestaut.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Aeropuerto de Badajoz ist der nächste Flughafen mit Linienverkehr; er verfügt über regelmäßige Verbindungen nach Madrid und Barcelona.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Nächstgelegene Bahnstation ist Valencia de Alcántara. Bessere Bahnanschlüsse hat das etwas weiter entfernte Cáceres.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Cáceres nach Nordwesten an den Tajo über die N-521 und die EX-117, oder aus Portugal (Castelo Branco) über die EN 240, nach der spanischen Grenze weiter über die EX-117 nach Süden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Der Tajo ist in diesem Bereich nicht schiffbar.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Alcántara (Cáceres)

Der Ortskern lässt sich bequem zu Fuß erkunden. Die römische Brücke über den Tajo ist mit dem Auto schnell erreicht, zu Fuß dauert es etwas länger.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Puente de Segura
Das Benediktskloster in der Stadt
Die Staumauer
  • Hauptsehenswürdigkeit ist die römische Brücke.
  • Eine zweite römische Brücke ist die Brücke Puente de Segura wenige Kilometer entfernt, die von der durch den Grenzfluss Rio Erjas gebildeten spanisch-portugiesischen Grenze gekreuzt wird.
  • Die als Conjunto histórico-artístico geschützte Kleinstadt besitzt daneben einige weitere interessante Bauten, darunter das Benediktskloster, jetzt Sitz der Stiftung San Benito de Alcántara, die alle zwei Jahre den internationalen Architekturpreis Premio Internacional Puente de Alcántara vergibt, und die Pfarrkirche Santa María de Almocóvar.
  • Der 104 km² große Alcántara-Stausee, der den Tajo aufstaut, mit seiner 130 m hohen Staumauer.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • Restaurante Kantara, Carretera Poblado Iberdrola, S/N, 10980 Alcantara.
  • Restaurante Gundin, Plaza Portugal 4, 10980 Alcantara.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Hotel Hospederia Alcantara, Ctra. del Poblado, s/n.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Das südlich gelegene Valencia de Alcántara besitzt mehrere prähistorische Dolmen sowie eine mittelalterliche Synagoge.

Die nicht weit entfernten portugiesischen Dörfer Idanha-a-Nova, Idanha-a-Velha und Monsanto lohnen einen Besuch, die beiden letztgenannten gehören zu den Aldeias Históricas de Portugal.

Mit dem Auto gut erreichbar sind das sehenswerte Cáceres und die portugiesische Kleinstadt Marvão.

Ebenfalls über etliche Sehenswürdigkeiten verfügt die am Río Alargón gelegene alte Bischofsstadt Coria im Nordosten.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.alcantara.es – Offizielle Webseite von Alcántara (inhaltsarme Website der Gemeinde)

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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