Aléria

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Aléria.jpg
Aléria
RegionKorsika
Einwohnerzahl2.185 (2019)
Höhe10 m
Lagekarte von Korsika in Frankreich
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Aléria

Aléria ist eine Stadt an der Ostküste der französischen Insel Korsika.

Hintergrund[Bearbeiten]

Aléria war während der römischen Besetzung Korsikas dessen Hauptstadt mit zeitweise bis zu 20.000 Einwohnern, wurde aber schon 300 Jahre vorher von den Phokäern gegründet.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen ist der Flughafen Bastia wikivoyage wikipedia commons wikidata (IATA: BIA).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Zweimal am Tag fährt ein Bus von Bastia nach Porto-Vecchio und in die Gegenrichtung.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Aléria liegt am Abzweig der T50 von der T10.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die nächsten Fährhäfen sind die von Bastia und Porto-Vecchio.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die römischen Ruinen sind die Top-Sehenswürdigkeit Alérias. Erhalten sind die Grundmauern von Forum, Tempel, Prätorium (Regierungsgebäude), einer Badeanlage und einem Industriegebiet.
  • Das archäologische Museum in der Genueserburg Fort de Matra zeigt z.B. antike Grabfunde und ein Menhir, das bei Ghisonacchia gefunden wurde. Es liegt direkt bei den Ausgrabungen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Rund um Aléria wird Wein angebaut und in den Lagunen werden Austern gezüchtet (siehe Ausflüge), die direkt vor Ort in schwimmenden Restaurants serviert werden, aber auch zur Mitnahme erworben werden können.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Die Lagune Etang de Diane nördlich von Aléria wird von einer Landzunge vom Meer getrennt, auf der der genuesische Turm Tour de Diana steht. Außerdem gibt es hier einen Strand, den Plage du Padulone. Die Lagune selbst wird seit der Römerzeit zur Austernzucht genutzt.
  • Weiter südlich gibt es eine zweite Lagune, die Etang d‘Urbino heißt und auch zur Austernzucht genutzt wird.
  • Das untere Tavignano-Tal

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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