Úbeda
| Úbeda | |
| Region | Andalusien |
|---|---|
| Einwohnerzahl | 33.588 (2025) |
| Höhe | 748 m |
| Tourist‑Info | +34 953 75 01 38 |
| turismodeubeda.com | |
| Social Media | |
Úbeda | |
Úbeda ist eine andalusische Stadt in der Provinz Jaén. 2003 wurden die alten Stadtkerne der beiden benachbarten Städte Baeza und Úbeda in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Hintergrund
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Úbeda und die Nachbarstadt Baeza liegen zwischen den Flüssen Guadalquivir im Süden und Guadalimar im Norden in den Bergen der Region „La Loma.“ Die Stadt wurde schon von den Römern besiedelt und im 16. Jh. Wegbereiter der Renaissance in Spanien und der Verbreitung humanistischer Ideen, als die beiden Adelsgeschlechter der Stadt bei Hofe zu Posten und Einfluss kamen. Der Minister Francisco de los Cobos und sein Neffe Juan Vazquez de Molina förderten den Bau von Kirchen und Palästen im plateresken Renaissancestil. Jaén und Ùbeda waren Ausgangspunkt der Eroberung des Emirats von Granadas. Am 2. Januar 1492 kapitulierte der letzte nasridische Herrscher Muhammed XII. (auch Boabdil genannt) und übergab Granada an Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragón, die so genannten „katholischen Könige“ (Reyes Católicos). Damit war die Reconquista, die Rückeroberung der iberischen Halbinsel für das Christentum, abgeschlossen.
Anreise
[Bearbeiten]Mit dem Flugzeug
[Bearbeiten]International werden die Flughäfen von Malaga oder Sevilla bedient. National ist der Flughafen von Granada die nächste Anflugmöglichkeit.
Mit der Bahn
[Bearbeiten]Der kleine
Bahnhof Jódar-Úbeda liegt ca. 8 km nördlich Jodar und 11 km südlich Úbeda in unbewohntem Gebiet an der Strecke Madrid-Linares/Baeza-Almeria. Einzige Fernverbindung ist der Intercity Madrid-Chamartin – Almeria, der hier hält. Verbindung vom Bahnhof am Besten per Taxi.
Mit dem Bus
[Bearbeiten]Auf der Straße
[Bearbeiten]Úbeda liegt östlich von Jaén.
Die Autovia 32 bzw. die C-326 Ctra. Córdoba Valencia verbinden mit Bailén (32 km) – Linares – Baeza aus Westen. Es gibt zwei Autobahnabfahrten.
Aus Osten soll die Autobahn irgendwann am Ring um Albacete beginnen. 2022 war die Strecke aus Villanueva del Arzobispo fertig gebaut.
Von Süden kommend verlässt man die Autobahn A44 Granada-Madrid bei Jaén und fährt auf der
ca. 50 km über nach Baeza nach Úbeda. Von Norden kommend verlässt man die Autobahn A44 Madrid-Granada schon bei Bailén und fährt über die A32 und dann die N322 nach Úbeda.
Mobilität
[Bearbeiten]Úbeda wird nördlich und westlich von einem Autobahnring umfahren, auf den alle Zufahrten aus jeder Richtung treffen. Die meisten Besucher werden über die Avda. Cristo Rei in die Stadt gelangen, die von der Autobahn beim 1 Kreisverkehr an der Anschlussstelle der
nach Baeza in die Stadt führt. Beim 2 Antigua Hospital de Santiago zweigt hier die Avda. de la Cobstitucion nach rechts (südlich) ab. Um das Auto zu parken, fährt man entweder geradeaus (Wegweisung Parking Centro Ciudad) zur Tiefgarage an der 2 Plaza de Andalucia oder man folgt der Avda. Constitucion (Wegweisung Parking Monumentos), umfährt den südlichen Stadtrand auf der Ronda Antonio Munoz und parkt das Auto am 3 Parkplatz der Redonda des Miradores. Von hier sind es durch die Porta de Santa Lucia fünf Gehminuten zu den Hauptsehenswürdigkeiten.
Man kann die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Fuß erreichen, denn die Stadt ist nicht groß. Wer möchte, kann sich auch von einer kleinen Touristen-Bimmelbahn durch die Stadt kutschieren lassen. Abfahrt gegenüber der Capilla el Salvador.
- Bus
Die Stadtbusse von BUSBAM beschränken sich auf zwei in Gegenrichtung verkehrenden Rundlinien. Betrieb ist stündlich Montag bis Freitag nur von 7.00–15.45 Uhr, am Samstag bis 14 Uhr. Die Einzelfahrt kostet 75 ¢, Zehnerkarten € 6 (Stand: Jun 2026).
- Taxi
In Úbeda gibt es zwei Funktaxi-Unternehmen, die 24 Std. arbeiten, Radio Taxi Úbeda (Tel.953 79 20 00) und Radio Taxi Ventura (Tel. 953 75 14 90)
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]Rund um die Plaza Vazquez de Molina stehen elegante Paläste und Kirchen, die den Kern des Renaissance-Erbes der Weltkulturstadt ausmachen.
- 1 Capilla del Salvador del Mundo, C/ Baja del Salvador. Tel.: +34 609 279 905 Geöffnet: Kernzeiten 11.30-14.00 und 17.00-18.00, sonst saisonal verschieden. Preis: Eintritt 7 € einschließlich nur mäßig gutem deutschen Audioguide.Die sehr sehenswerte Capilla wurde von dem berühmten Meister der Renaissance, Andrés de Vandelvira gebaut. Die platereske Hauptfassade wurde noch von seinem Vorbild Diego de Siloé geplant, der dann aber die Puerta de Perdón der Kathedrale von Granada erbaute, was die erstaunliche Ähnlichkeit erklärt. Das Portal selbst wird von einer Darstellung der Verklärung Christi geschmückt, weitere Skulpturenreliefs zeigen neben christlichen Bildern auch griechische Gottheiten, ein Novum zu damaligen Zeiten. Die beiden Türmchen symbolisieren Flammen als Darstellung des ewigen Lebens.
Der Bau war die persönliche Kapelle des Staatsekretärs Francisco de los Cobos, dessen Grab in der Krypta liegt. Die einschiffige Kirche wurde während des Bürgerkriegs geplündert, hat aber noch einen prächtigen vergoldeten Altar in einer von Vandelvira gestalteten Rotunde. Beachtenswert die Kuppel und auch die Intarsiengestaltung des Bodens in geometrischen Mustern.
Auch die Ausstattung der Sakristei ist ein eigenes architektonisches Meisterwerk Vandelviras. Die Bildhauerarbeiten und Medaillons symbolisieren Gefühlszustände wie Angst, Liebe. Auch hier mischen sich heidnische Motive unter die christliche Gesellschaft.
Eingang an der Seite von der Baja el Salvador aus, die zur Porta Santa Lucia führt (und zum Parking Monumentos).
- 3 Palacio de las Cadenas (Palacio de Vásquez de Molina) Beherbergt heute das Ayuntamiento (Rathaus). Auffallend die streng symmetrische Fassade ebenfalls von Vandelvira im 16. Jhd. errichtet. Es hat ein sehr schönes Atrium, das man am Besten von der Rückseite des Gebäudes betreten kann. Geöffnet: Mo–Fr 8.00–14.30, Di auch 17.00–19.00, Sa 9.00–14.00. Preis: Eintritt frei.
- 2 Kirche Santa Maria des los Alcázares (basílica de Santa Maria de los Reales Alcázares) Die Kirche Befindet sich am südlichen Ende des weiträumigen Platzes. Sie wurde im 13. Jhd. auf den Mauern der ursprünglichen, maurischen Moschee erbaut und mehrfach um- und wieder aufgebaut, was die verschiedenen Stilrichtungen im Inneren erklärt. Die Fassade wurde noch von Vandelvira geprägt, die markanten Glockentürme stammen aber aus dem 19. Jhd. Bemerkenswert der gotische Kreuzgang, der den Orangenhof der ehemaligen Moschee ersetzt hat und die spätgotischen Seitenkapellen im Inneren. Sie ist nach einer Generalsanierung in exzellentem Zustand.
Am westlichen Ende der Plaza Molina führt die Haupteinkaufsstraße Úbedas, die Calle Real (ein Stück Calle Juan Mortilla) nach Norden zur 4 Parking Plaza Andalucia. Sie führt vorbei an weiteren Renaissancepalästen, dem 4 Palacio Vela de los Cobos und dem 5 Palacio Conde de Guidiana (17.Jhd.) mit einem bemerkenswerten Türmchen. Einige Meter westlich der Plaza de Andalucia findet man Vandelviras letztes Projekt, das Antigua Hospital de Santiago (freie Besichtigung Mo- Fr 8.00 bis 14.30, 16.00 bis 21.00. Sa/So 10.00-14.30 und 16.00 bis 22.00). Den nüchternen Bau der Spätrennaissance (1575) zieren nur eine Darstellung des Hl. Jaobus als Maurentöter im Relief über dem Portal, zwei kleine Türmchen und Keramikverzierungen auf dem Dachgesims. Sehenswert ist aber der von doppelstöckigen Arkaden umlaufene Innenhof des ehemaligen Krankenhauses, der ihm dem Beinamen "Escorial Andalusiens" eingebracht hat. Heute ist das Hospital Úbedas Kulturzentrum mit bemerkenswerten Veranstaltungen.
Weitere Sehenswürdigkeiten erschließen sich, wenn man zwischen Capilla Real und dem Parador in die östliche Altstadt vorstößt. Über den Renaissancebau der 6 Casa de los Servajes (benannt nach den in Felle gekleideten wilden Männern auf dem Wappenschild) gelangt man zur 7 Plaza primeiro Mayo, auf der früher die Inquisitionsfeuer loderten. Am Rande des ehemaligen Markt- und Stierkampfplatzes steht das Antiguo Ayuntamiento, das alte Rathaus aus dem 17. Jhd. und die Kirche San Pablo, geöffnet 11.00-14.00 und 17.00-20.00 Uhr, mit zwei gotischen Portalen und im Inneren dem kunstvollen Gitter der Capilla de las Mercedes, das fantasievoll die Entstehung Evas aus Adams Rippe darstellt. Weiter nördlich befindet sich in der 8 Casa Mujédar Museo archeologico, erbaut im 14. Jhd. und Di.-So. 9–20/21 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist für EU-Bürger frei, die Beschriftung dreisprachig sp./engl./frz.
In den Gassen westlich der Calle Real finden sich die pittoreske 9 Plaza de Santo Domingo, deren Kirche heute als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt wird, die 10 Casa de las Torres , heute Kunstschule, deren Patio zu Schulzeiten Mo.-Fr. 8.00-14.30 besichtigt werden kann. Die Fassade ist von zwei imposanten Türmen begrenzt wird mit schönen Reliefs. Die 3 Iglesia San Lorenzo, deren Fassade in den Wehrgang der ehemaligen Stadtmauer integriert worden ist.
Aktivitäten
[Bearbeiten]Lokale Festivitäten
[Bearbeiten]Wie überall in Andalusien sind der Karneval und die Semana Santa (Karwoche) Highlights des öffentlichen Lebens. Die Tourismus-Webseite bietet einen vollständigen Veranstaltungskalender.
Weitere lokale Festivitäten im Jahreslauf:
- 16. Januar Hogueras de San Antón. Am Tag des Hl. Antonius werden auch in Úbeda durch lokale Bruderschaften überall in der Stadt große Feuer aus Ölzweigen entzündet. Diese Tradition gibt es auch in anderen Orten der Provinz, am Rande werden lokale Spezialitäten angeboten.
- Wochenende um den 3. Mai Cruzes de Mayo. Dann werden blumengeschmückte Kreuze in der Stadt aufgestellt, was gleichfalls mit entsprechender kulinarischer Umrahmung einhergeht.
- Juni Festival de Música y Danza. Traditionell im Mai werden verschiedene Musik- und Tanzveranstaltungen vorwiegend klassischer Natur in historischem Ambiente angeboten, gefolgt durch die Feria de la Música. Diese Angebote haben mittlerweile internationales Renommee erreicht.
- Nicht zu verwechseln mit dem Festival de Música Antigua de Úbeda y Baeza, bei dem mit Unterstützung der UNESCO in beiden Zwillingsstädten gerade die Renaissance-Musik besonders beleuchtet und mit Ausstellungen begleitet wird.
- 28. Sept.–4. Okt. Feria y Fiestas de San Miguel. Gedenkt man der christliche Rückeroberung der Stadt durch Ferdinand III. im Jahr 1233. Gefeiert wird mit einer richtigen Feria, Umzüge, Feuerwerk, Theaterfestival und Flamenco inbegriffen.
Einkaufen
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Solche Dinge lassen sich in den touristisch gefärbten Geschäften an den Haupteinkaufsstraßen Calle Real oder in deren Fortsetzung von der 5 Parking Plaza Andalucia zum 11 Antigua Hospital de Santiago in der Calle Obispo neben allen anderen Artikeln erstehen. Lohnenswerter ist ein Ausflug in das maurische Viertel 1 Barrio San Millán San Millán im Nordosten der Stadt an der Calle Valencia, wo sich Töpfereien wie Perlen auf der Schnur präsentieren. Hier sind angeblich auch die letzten drei von sechs noch erhaltenen Brennöfen aus islamischer Zeit erhalten.
Auch für Kunstschmiedearbeiten ist die Stadt bekannt, was sich aber eher am Schnickschnack in den Touristerias widerspiegelt.
Küche
[Bearbeiten]Úbeda bietet Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel, im Gegensatz zur deutlich kleineren Zwillingsstadt Baeza auch Tapas-Bars, die den Namen verdienen. Erstes Haus am Platz ist nach wie vor das Restaurant des staatlich betriebenen Paradors, wo lokale Spezialitäten modern arrangiert werden. Sowohl in Reiseführern wie Bewertungen hervorgehoben werden z. B.
- Cantina la Estacion, Cuesta de la Rodadera, 1. Tel.: +34655433384. mit kreativer und moderner Neuinterpretation andalusischer Küche. Geöffnet: Mittw. geschl. Preis: gehoben.
- Meson Gabino (In die Stadtmauer integriertes Kellerlokal), Calle de la Fuente Seca. Tel.: +34 953 75 75 53. Favorit aller gedruckten Reiseführer, bei Tripadivisor sehr kontrovers bewertet. Geöffnet: 13.00-16.00, 20.00-23.00, Mo. Ruhetag.
- Taberna, Calle Baja del Salvador (zwischen Capilla Salvador und Parkplatz Monumentos). Tel.: +34 953 792 470. Kleiner und familiärer Betrieb eher als Tapas-Bar.
Unterkunft
[Bearbeiten]In Úbeda gibt es genügend Hotels jeder Preisklasse, aber eher wenige Apartments oder Ferienhäuser, auch in der näheren Umgebung.
Camping
[Bearbeiten]Günstig
[Bearbeiten]Mittel
[Bearbeiten]- Palacio de la Rambla, Plaza del Marques 9. Tel.: +34 953 750 196, E-Mail: hotel@palaciodelarambla.com. Sieht von außen modern aus, beherbergt aber im Inneren der 8 Zimmer ein ähnlich historisches Ambiente wie der Parador mit wundervollem Patio. Preis: Doppel zur NS: € 120-160, Frühstück € 12.
- Santa Maria de Ubeda, Calle Prior Monteagudo, 1. Tel.: +34 609 952 152. Familiengeführtes B&B nahe der Plaza Vasquez de Molina. Preis: € 40, Wochen- und Monatstarife.
Gehoben
[Bearbeiten]- Parador de Ubeda
- Hotel Palacio de Úbeda, Calle de Juan Pasquau 4. Tel.: +34 (0)953 810973, E-Mail: reservas@palaciodeubeda.com. Hotel der Luxusklasse, ebenfalls in einem historischen Palast.
Praktische Hinweise
[Bearbeiten]Ausflüge
[Bearbeiten]Wer Úbeda besucht sollte auch Baeza einen Besuch abstatten. Die Provinzhauptstadt Jaén ist die sogenannte Welthauptstadt des Olivenöls, denn in der Provinz werden jährlich 200.000 Tonnen Öl produziert. Man fährt nur durch Olivenhaine, so weit das Auge reicht. Über der Stadt steht ein mächtiges Castillo aus maurischer Zeit. Von dort oben hat man einen schönen Blick auf die Stadt, ihre große Renaissance-Kathedrale und die umliegenden Olivenhaine.
Außerdem locken die Naturschutzgebiete der Sierra de Cazorla oder der Sierra Magina mit ausgezeichneten Wandermöglichkeiten oder der Naturpark Laguna Grande mit dem Museo de la Cultura del Olivo und bedenkenswerten Alternativen an Küche und Unterkunft.
Ein weiteres Lieblingswerk Vandelviras ist 32 km nordöstlich (evtl. im Rahmen eines Abstechers in die Sierra) im äußerlich eher industriell anmutenden 12 Villacarrillo zu besichtigen. Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Asunción erbaute er ab 1540 auf und in den Resten der ehemaligen Festungsanlage, was der Kirche einen bemerkenswert trutzigen Eindruck verschafft.
Úbeda la Vieja
[Bearbeiten]- Úbeda la Vieja (Iltiraka Ibera; am rechten Ufer des Guadalquivir auf einem markanten Hügel) Kaum geschützte Ruinen einer römischen Siedlung, Iltiraka Ibera, heute Úbeda la Vieja genannt. Auf 341 Höhenmeter Úbeda hat man Ausblick auf Olivenhaine, das Wasserkraftwerk Doña Aldonza und den Fluss Guadalquivir.
- Etwa einen Kilometer unterhalb ist am Fluß eine „römische“ Brücke.“
Literatur
[Bearbeiten]- García-Martínez, Victoria; Domestic Activities at Las Eras Del Alcázar (Úbeda-Jaén, Southern Iberia) through Phytolith and Calcitic Microfossil Evidence; Archaeological and Anthropological Sciences [Berlin/Heidelberg], Vol. 17 (2025), № 9; doi:10.1007/s12520-025-02300-9
- Quesada Quesada, José Joaquín; Iglesias de Úbeda y Baeza; Córdoba 2019 (Almuzara)
- Francisco López de Úbeda war ein Schriftsteller des frühen 16. Jhdt. der einen Schelmenroman hinterließ
Weblinks
[Bearbeiten]- www.ubeda.es – Offizielle Webseite von Úbeda
- Renaissance Monumental Ensembles of Úbeda and Baeza bei der UNESCO
- Reisebericht eines Mitautors




