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Úbeda

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Úbeda
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Úbeda ist eine andalusische Stadt in der Provinz Jaén.

Hintergrund[Bearbeiten]

Karte von Úbeda

Úbeda und die Nachbarstadt Baeza liegen zwischen den Flüssen Guadalquivir im Süden und Guadalimar im Norden in den Bergen der Region „La Loma“. Die Stadt wurde schon von den Römern besiedelt und im 16. Jh. Wegbereiter der Renaissance in Spanien und der Verbreitung humanistischer Ideen, als die beiden Adelsgeschlechter der Stadt bei Hofe zu Posten und Einfluss kamen. Der Staatssekretär Francisco de los Cobos und sein Neffe Juan Vazquez de Molina förderten den Bau von Kirchen und Palästen im plateresken Renaissancestil. Jaén und Ùbeda waren Ausgangspunkt der Eroberung Granadas. Am 2. Januar 1492 kapitulierte der letzte nasridische Herrscher Muhammed XII (auch Boabdil genannt) und übergab Granada an Königin Isabella I von Kastilien und König Ferdinand II von Aragón, die so genannten „Katholischen Könige“ (Reyes Católicos). Damit war die Reconquista, die „Rückeroberung“ der iberischen Halbinsel für das Christentum, abgeschlossen. 2003 wurden die beiden benachbarten Städte Baeza und Úbeda in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

International werden die Flughäfen von Malaga oder Sevilla bedient. National ist der Flughafen von Granada die nächste Anflugmöglichkeit.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der kleine 1 Bahnhof Jodar-Úbeda Bahnhof Jodar-Úbeda im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Jodar-Úbeda (Q5846435) in der Datenbank Wikidata liegt ca. 8 km nördlich Jodar und 11 km südlich Úbeda in unbewohntem Gebiet an der Strecke Madrid-Linares/Baeza-Almeria. Einzige Fernverbindung ist der Talgo Madrid-Almeria, der hier hält. Ansonsten erreichen die MD(middle-distance)-Züge der RENFE neben der Hauptverbindung über Umsteigemöglichkeit in Linares-Baeza auch Cordoba, Sevilla und Granada. Verbindung vom Bahnhof am Besten per Taxi.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Überregionale Verbindungen werden im Wesentlichen von ALSA garantiert, lokal sind Muṅoz Amezcua und Úbeda-Bus die wichtigsten Akteure. Auch hier können sich die Dinge schnell wandeln, weil der Busverkehr Spaniens wenig öffentlich organisiert ist.

2 Estación de Autobuses, Calle San José 6. Tel.: 953 79 51 88, Fax: 953 79 51 89, E-Mail: . Der Busbahnhof hat jeweils aktuelle Informationen. Eine werktägliche Anreisemöglichkeit lokal/regional 2-3 mal tgl. oder überregional 1 mal tgl. dürfte aber garantiert sein.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Úbeda liegt östlich von Jaén. Von Süden kommend verlässt man die Autobahn A44 Granada-Madrid bei Jaén und fährt auf der A-316 ca. 50 km über nach Baeza nach Úbeda. Von Norden kommend verlässt man die Autobahn A44 Madrid-Granada schon bei Bailén und fährt über die A32 und dann die N322 nach Úbeda.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Úbeda kann man mit dem Schiff nicht erreichen.

Mobilität[Bearbeiten]

Úbeda wird nördlich und westlich von einem fast fertiggestellten Autobahnring umfahren, auf den alle Zufahrten aus jeder Richtung treffen. Die meisten Besucher werden über die Avda. Cristo Rei in die Stadt gelangen, die von der Autobahn beim 1 Kreisverkehr an der Anschlussstelle der A-316 nach Baeza in die Stadt führt. Beim 2 Antigua Hospital de Santiago Antigua Hospital de Santiago in der Enzyklopädie Wikipedia Antigua Hospital de Santiago im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAntigua Hospital de Santiago (Q5903116) in der Datenbank Wikidata zweigt hier die Avda. de la Cobstitucion nach rechts (südlich) ab. Um das Auto zu parken, fährt man entweder geradeaus (Wegweisung Parking Centro Ciudad) zur Tiefgarage an der 3 Plaza de Andalucia oder man folgt der Avda. Constitucion (Wegweisung Parking Monumentos), umfährt den südlichen Stadtrand auf der Ronda Antonio Munoz und parkt das Auto am 4 Parkplatz der Redonda des Miradores. Von hier sind es durch die Porta de Santa Lucia fünf Gehminuten zu den Hauptsehenswürdigkeiten.

Man kann die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Fuß erreichen, denn die Stadt ist nicht groß. Wer möchte, kann sich auch von einer kleinen Touristen-Bimmelbahn durch die Stadt kutschieren lassen. Abfahrt gegenüber der Capilla el Salvador.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ubeda Palacio de las Cadenas an der Plaza Vazquez Molina

Rund um die Plaza Vazquez de Molina stehen elegante Paläste und Kirchen, die den Kern des Renaissance-Erbes der Weltkulturstadt ausmachen.

wurde von dem berühmten Meister der Renaissance, Andrés de Vandelvira gebaut. Die platereske Hauptfassade wurde noch von seinem Vorbild Diego de Siloé geplant, der dann aber die Puerta de Perdón der Kathedrale von Granada erbaute, was die erstaunliche Ähnlichkeit erklärt. Das Portal selbst wird von einer Darstellung der Verklärung Christi geschmückt, weitere Skulpturenreliefs zeigen neben christlichen Bildern auch griechische Gottheiten, ein Novum zu damaligen Zeiten. Die beiden Türmchen symbolisieren Flammen als Darstellung des ewigen Lebens.
Der Bau war die persönliche Kapelle des Staatsekretärs Francisco de los Cobos, dessen Grab in der Krypta liegt. Die einschiffige Kirche wurde während des Bürgerkriegs geplündert, hat aber noch einen prächtigen vergoldeten Altar in einer von Vandelvira gestalteten Rotunde. Beachtenswert die Kuppel und auch die Intarsiengestaltung des Bodens in geometrischen Mustern.
Auch die Ausstattung der Sakristei ist ein eigenes architektonisches Meisterwerk Vandelviras. Die Bildhauerarbeiten und Medaillons symbolisieren Gefühlszustände wie Angst, Liebe. Auch hier mischen sich heidnische Motive unter die christliche Gesellschaft.
Eingang an der Seite von der Baja el Salvador aus, die zur Porta Santa Lucia führt (und zum Parking Monumentos).
  • 4 Palacio del Condestable Dávalos (auch Déan Ortega)
Der heutige Parador (Kette spanischer, staatlicher Luxushotels in historischem Ambiente) war früher die Residenz von Fernando Ortega Salido, dem Dekan von Málaga und Kaplan der Capilla el Salvador.
  • Der 5 Palacio de las Cadenas (auch Palacio de Vásquez de Molina), Mo bis Fr 8:00-14:30, Di auch 17:00 bis 19:00 Sa 9:00 bis 14:00, Eintritt frei.
beherbergt heute das Ayuntamiento (Rathaus). Auffallend die streng symmetrische Fassade ebenfalls von Vandelvira im 16. Jhd. errichtet. Es hat ein sehr schönes Atrium, das man am Besten von der Rückseite des Gebäudes betreten kann.
Kirche Santa Maria de los Reales
  • Die Kirche 6 Santa Maria des los Alcázares
befindet sich am südlichen Ende des weiträumigen Platzes. Sie wurde im 13. Jhd. auf den Mauern der ursprünglichen, maurischen Moschee erbaut und mehrfach um- und wieder aufgebaut, was die verschiedenen Stilrichtungen im Inneren erklärt. Die Fassade wurde noch von Vandelvira geprägt, die markanten Glockentürme stammen aber aus dem 19. Jhd. Bemerkenswert der gotische Kreuzgang, der den Orangenhof der ehemaligen Moschee ersetzt hat und die spätgotischen Seitenkapellen im Inneren. Sie ist nach einer Generalsanierung in exzellentem Zustand, Eintritt 4€ einschliesslich gutem deutschsprachigen Audioguide (Stand 05/2016).

Am westlichen Ende der Plaza Molina führt die Haupteinkaufsstraße Úbedas, die Calle Real (anfangs Calle Juan Mortilla) nach Norden zur 5 Plaza de Andalucia. Sie führt vorbei an weiteren Renaissancepalästen, dem 7 Palacio Vela de los Cobos und dem 8 Palacio Conde de Guidiana (17.Jhd.) mit einem bemerkenswerten Türmchen. Einige Meter westlich der Plaza de Andalucia findet man Vandelviras letztes Projekt, das 9 Antigua Hospital de Santiago (freie Besichtigung Mo- Fr 8:00 bis 14:30, 16:00 bis 21:00. Sa/So 10:00-14:30 und 16:00 bis 22:00 ). Den nüchternen Bau der Spätrennaissance (1575) zieren nur eine Darstellung des Hl. Jaobus als Maurentöter im Relief über dem Portal, zwei kleine Türmchen und Keramikverzierungen auf dem Dachgesims. Sehenswert ist aber der von doppelstöckigen Arkaden umlaufene Innenhof des ehemaligen Krankenhauses, der ihm dem Beinamen "Escorial Andalusiens" eingebracht hat. Heute ist das Hospital Úbedas Kulturzentrum mit bemerkenswerten Veranstaltungen.

Innenhof des Hospital de Santiago

Weitere Sehenswürdigkeiten erschließen sich, wenn man zwischen Capilla Real und dem Parador in die östliche Altstadt vorstößt. Über den Renaissancebau der 10 Casa de los Servajes (benannt nach den in Felle gekleideten wilden Männern auf dem Wappenschild) gelangt man zur 11 Plaza I.Mayo, auf der früher die Inquisitionsfeuer loderten. Am Rande des ehemaligen Markt- und Stierkampfplatzes steht das Antiguo Ayuntamiento (das alte Rathaus, 17. Jhd.) und die Kirche San Pablo (Besichtigungsmöglichkeit Di-Sa 11:00-13:00 und 17:00-19:00) mit zwei gotischen Portalen und im Inneren dem kunstvollen Gitter der Capilla de las Mercedes, das fantasievoll die Entstehung Evas aus Adams Rippe darstellt. Weiter nördlich befindet sich in der 12 Casa Mujédar Museo archeologico, (14. Jhd.)

In den Gassen westlich der Calle Real finden sich die pittoreske 13 Plaza de Santo Domingo, deren Kirche heute als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt wird, die 14 Casa de las Torres (freie Besichtigung des Patio zu Schulzeiten Mo-Fr 8:00-14:30), deren Fassade von zwei imposanten Türmen begrenzt wird mit schönen Reliefs und die 15 Iglesia San Lorenzo, deren Fassade in den Wehrgang der ehemaligen Stadtmauer integriert worden ist.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Lokale Festivitäten[Bearbeiten]

Wie überall in Andalusien sind der Karneval und die Settimana Santa (Karwoche) Highlights des öffentlichen Lebens. Im Jahr 2013 wird im Juli zudem der zehnte Jahrestag der Erhebung zum UNESCO-Weltkulturerbe durch weitere Veranstaltungen in den Zwillingsstädten begleitet.

Weitere lokale Festivitäten im Jahreslauf:

  • Hogueras de San Antón (16. Januar). Am Tag des Hl. Antonius werden auch in Úbeda durch lokale Bruderschaften überall in der Stadt grosse Feuer aus Ölzweigen entzündet. Diese Tradition gibt es auch in anderen Orten der Provinz, am Rande werden lokale Spezialitäten angeboten.
  • Cruces de Mayo. Am Wochenende um den 3. Mai werden blumengeschmückte Kreuze in der Stadt aufgestellt, was gleichfalls mit entsprechender kulinarischer Umrahmung einhergeht.
  • Festival de Música y Danza. Traditionell im Mai werden verschiedene Musik- und Tanzveranstaltungen vorwiegend klassischer Natur in historischem Ambiente angeboten, gefolgt durch die Feria de la Música im Juni. Diese Angebote haben mittlerweile internationales Renommee erreicht. Nicht zu verwechseln mit dem Festival de Música Antigua de Úbeda y Baeza, bei dem mit Unterstützung der UNESCO in beiden Zwillingsstädten gerade die Renaissance-Musik besonders beleuchtet und mit Ausstellungen begleitet wird.
  • Feria y Fiestas de San Miguel. Jeweils vom 28. September bis 4. Oktober wird die christliche Rückeroberung der Stadt durch Ferdinand III. im Jahr 1233 gefeiert mit einer richtigen Feria, Umzüge, Feuerwerk, Theaterfestival und Flamenco inbegriffen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Úbeda ist hauptsächlich durch die smaragdgrüne Glasur der lokalen Töpfertradition berühmt. Die spezielle Tradition, ubedies, farbige Muster aus Grasmatten in die Keramiken einzuflechten, stammt noch aus islamischer Zeit.

Solche Dinge lassen sich in den touristisch gefärbten Geschäften an den Haupteinkaufsstraßen Calle Real oder in deren Fortsetzung von der 6 Plaza de Andalucia zum 16 Hospital de Santiago in der Calle Obispo neben allen anderen Artikeln erstehen. Lohnenswerter ist ein Ausflug in das maurische Viertel17 Barrio San Millán San Millán im Nordosten der Stadt an der Calle Valencia, wo sich Töpfereien wie Perlen auf der Schnur präsentieren. Hier sind angeblich auch die letzten drei von sechs noch erhaltenen Brennöfen aus islamischer Zeit erhalten.

Auch für Kunstschmiedearbeiten ist die Stadt bekannt, was sich aber eher am Schnickschnack in den Touristerias wiederspiegelt.

Küche[Bearbeiten]

Úbeda bietet Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel, im Gegensatz zur deutlich kleineren Zwillingsstadt Baeza auch Tapas-Bars, die den Namen verdienen. Erstes Haus am Platz ist nach wie vor das Restaurant des staatlich betriebenen Paradors (s. Unterkunft), wo lokale Spezialitäten modern arrangiert werden. Sowohl in Reiseführern wie Bewertungen hervorgehoben werden z.B.

  • Cantina la Estacion, Cuesta de la Rodadera, 1. Tel.: +34 687777230, E-Mail: . mit kreativer und moderner Neuinterpretation andalusischer Küche Geöffnet: Mittw. geschl. Preis: Bsp. menú degustación: 30 €.
  • Meson Gabino (In die Stadtmauer integriertes Kellerlokal), Calle de la Fuente Seca. Tel.: +34 953 75 75 53. Favorit aller gedruckten Reiseführer, bei Tripadivisor sehr kontrovers bewertet
  • Taberna (zwischen Capilla Salvador und Parkplatz Monumentos), Calle Baja del Salvador. Tel.: +34 953 792 470. Kleiner und familiärer Betrieb eher als Tapas-Bar

Unterkunft[Bearbeiten]

Der Parador gleich neben der Capilla del Salvador

In Úbeda gibt es genügend Hotels jeder Preisklasse, aber eher wenige Apartments oder Ferienhäuser, auch in der näheren Umgebung. Eine (nicht vollständige) Auswahl allgemein positiv bewerteter Unterkünfte (eine eigene, aktuelle Internetrecherche ist anzuraten):

Camping[Bearbeiten]

  • Complejo La Noria (ca. 3 km nordwestlich von Úbeda, vom Autobahnring auf die JA-5105 Richtung El Mármol halten). Tel.: +34 639.83.64.35, Fax: +34 953.75.42.77. Cat. FECC 3

Günstig[Bearbeiten]

  • Hotel Ordonez Sandoval, Calle antonio medina 1. Tel.: +34 953 795 187. Familiengeführtes B&B im Herzen der Altstadt

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • Parador de Ubeda (im Palacio de Dean Ortega im Herzen der Altstadt), Plaza de Vazquez Molina. ****, exklusive Adresse der Stadt in historischem Ambiente

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • In Úbeda gibt es zwei Funktaxi-Unternehmen, die 24 Std. arbeiten, Radio Taxi Úbeda (Tel.953 79 20 00) und Radio Taxi Ventura (Tel. 953 75 14 90).

Ausflüge[Bearbeiten]

Wer Úbeda besucht sollte auch Baeza einen Besuch abstatten. Die Provinzhauptstadt Jaén ist die sogenannte Welthauptstadt des Olivenöls, denn in der Provinz werden jährlich 200.000 Tonnen Öl produziert. Man fährt nur durch Olivenhaine, so weit das Auge reicht. Über der Stadt steht ein mächtiges Castillo aus maurischer Zeit. Von dort oben hat man einen schönen Blick auf die Stadt, ihre große Renaissance-Kathedrale und die umliegenden Olivenhaine.

Außerdem locken die Naturschutzgebiete der Sierra de Cazorla oder der Sierra Magina mit ausgezeichneten Wandermöglichkeiten oder der Naturpark Laguna Grande mit dem Museo de la Cultura del Olivo und bedenkenswerten Alternativen an Küche und Unterkunft.

Ein weiteres Lieblingswerk Vandelviras ist 32 km nordöstlich (evtl. im Rahmen eines Abstechers in die Sierra) im äußerlich eher industriell anmutenden 18 Villacarrillo zu besichtigen. Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Asunción erbaute er ab 1540 auf und in den Resten der ehemaligen Festungsanlage, was der Kirche einen bemerkenswert trutzigen Eindruck verschafft.

Literatur[Bearbeiten]

Seit Ende 2015 bietet Úbeda eine kostenlose App (iOS und Android) unter dem Namen Úbeda Turismo an. Hier finden sich vor allem mehrere vorgeschlagene Stadtrundgänge unter verschiedenen Themen die mit einigen Bildern und Audiokommentaren begleitet werden. In 05/2016 funktionierte nur die spanischsprachige Version, die Umstellung auf Englisch war noch im Stadium coming soon.

Weblinks[Bearbeiten]

  1. Tourismusportal der Stadt (engl./span.)
  2. Reisebericht eines Mitautors
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