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Verdun

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Verdun
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Verdun ist eine Stadt im Département Meuse in Lothringen und war mehrfach bedeutend für die Geschichte Europas.

Hintergrund[Bearbeiten]

Im Jahre 843 wurde durch den Vertrag von Verdun die Teilung des karolingischen Frankenreichs beschlossen, aus dem das heutige Frankreich und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hervorgingen. Die Schlacht um Verdun mit rund 700.000 Toten steht für die Hölle des Ersten Weltkriegs.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Am 1 Bahnhof Verdun fahren gelegentlich (Achtung - es sind wirklich nicht Viele) Regionalzüge nach Metz.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

  • FlixBus bietet eine Fahrt pro Tag von Paris oder Straßburg an. Die Haltestelle, obwohl sie Verdun genannt wird, befindet sich tatsächlich direkt an der Ausfahrt 30 der Autobahn, d.h. mitten im Nirgendwo und 15km von der eigentlichen Stadt entfernt.
  • Ein TER Grand Est-Bus verbindet den Bahnhof Verdun mehrmals täglich mit Châlons-en-Champagne.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Verdun liegt rund 10 Kilometer nördlich der wichtigen französischen Autoroute A4 (Autoroute de l’Est, Ostautobahn) aus Straßburg über Metz und Reims nach Paris, von Deutschland aus ist diese Route aus Saarbrücken am einfachsten zu erreichen (20 Kilometer zum Anschluss Freyming-Merlebach).

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

  • Ort liegt am Maaskanal und ist mit Sportbooten erreichbar.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

  • Das Spazierengehen in der Innenstadt und am Ufer der Maas ist einfach und angenehm (weitgehend Fußgängerzone). Der Übergang vom unteren zum oberen Teil der Stadt (über die Siegestreppe) kann bei Mobilitätsproblemen schwierig sein.
  • Der Autoverkehr ist kein wirkliches Problem, außer in der weitgehend verkehrsberuhigten Innenstadt. Ein großer Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Tourismusbüros und des Stadtzentrums ermöglicht ein einfaches Parken. Das Parken im oberen Teil der Stadt kann jedoch schwieriger (und kostenpflichtig) sein.
  • Da die Sehenswürdigkeiten von Verdun alle sehr nahe beieinander liegen, ist das Radfahren in der Stadt selbst möglicherweise nicht erforderlich. Das Fahrrad kann eine Alternative zum Auto für den Besuch der Schlachtfelder sein, aber angesichts des Höhenunterschieds (200 m zwischen der Stadt und der Festung von Douaumont) ist eine gute Form oder die Verwendung eines Fahrrads mit elektrischer Unterstützung empfehlenswert. Es ist auch möglich (und angenehm), entlang der Maasufer über den Maastal-Radweg zu radeln.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Karte von Verdun

Stadt Verdun[Bearbeiten]

  • 1 Kathedrale von Verdun (cathédrale Notre-Dame de Verdun), place Monseigneur-Ginisty. Kathedrale von Verdun in der Enzyklopädie Wikipedia Kathedrale von Verdun im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKathedrale von Verdun (Q2942293) in der Datenbank Wikidata.
  • 2 Hôtel de La Princerie, 16, rue de la Belle-Vierge. Hôtel de La Princerie in der Enzyklopädie Wikipedia Hôtel de La Princerie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHôtel de La Princerie (Q16642895) in der Datenbank Wikidata.
  • 3 Tortürme Chaussée (porte Chaussée), rue Chaussée. Tortürme Chaussée in der Enzyklopädie Wikipedia Tortürme Chaussée im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTortürme Chaussée (Q22959657) in der Datenbank Wikidata.
  • 4 Centre mondial de la paix, place Monseigneur-Ginisty. Centre mondial de la paix in der Enzyklopädie Wikipedia Centre mondial de la paix im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCentre mondial de la paix (Q2945862) in der Datenbank Wikidata.
  • 5 Unterirdische Zitadelle von Verdun (citadelle souterraine de Verdun), place de la Roche. Unterirdische Zitadelle von Verdun in der Enzyklopädie Wikipedia Unterirdische Zitadelle von Verdun im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUnterirdische Zitadelle von Verdun (Q2974403) in der Datenbank Wikidata.
  • 6 Denkmal der Soldaten von Verdun (monument à la Victoire et aux Soldats de Verdun), place de la Libération. Denkmal der Soldaten von Verdun in der Enzyklopädie Wikipedia Denkmal der Soldaten von Verdun im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDenkmal der Soldaten von Verdun (Q22959669) in der Datenbank Wikidata. Avenue de la Victoire - Denkmal mit einer monumentalen Treppe, die von der Statue eines Kriegers überragt wird, der sich auf sein Schwert stützt und nach Osten schaut. Oben auf der Treppe befinden sich in einer Krypta die Register der Soldaten, die die Verdun-Medaille erhalten haben.
  • 7 Denkmal für die gestorbenen Bewohner von Verdun (monument aux enfants de Verdun morts pour la France). Denkmal für die gestorbenen Bewohner von Verdun im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDenkmal für die gestorbenen Bewohner von Verdun (Q22893739) in der Datenbank Wikidata. Avenue du Général Mangin - Denkmal aus dem Jahr 1928 für die Toten des Ersten Weltkriegs in Verdun. Es verfügt über fünf Soldaten, die die verschiedenen Waffen repräsentieren: einen Infanteristen, einen Ingenieur-Pionier, einen Artilleristen, einen Reiter und ein Territorial. Die Namen der Bewohner von Verdun, die in späteren Konflikten starben, wurden hinzugefügt.
  • 8 Nationalfriedhof von Faubourg-Pavé (nécropole nationale de Faubourg-Pavé) Nationalfriedhof von Faubourg-Pavé im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalfriedhof von Faubourg-Pavé (Q20973918) in der Datenbank Wikidata

Kriegsschauplatz 1.Weltkrieg[Bearbeiten]

Grabenkrieg
  • 9 Rote Zone (Zone rouge (séquelles de guerre)). Rote Zone in der Enzyklopädie Wikipedia Rote Zone im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRote Zone (Q219894) in der Datenbank Wikidata. ist ein zentraler Teil des Hauptkampfgebietes im Ersten Weltkrieg und befindet sich auf einem Bergrücken rund acht Kilometer nordöstlich von Stadtzentrum von Verdun. Es handelt sich um eine durch Granateinschläge völlig vernarbte und unwegsame Hügellandschaft und war der Schauplatz des Graben- und Stellungskriegs in den Materialschlachten des Ersten Weltkriegs. Den damaligen Kampfhandlungen fielen ganze Dörfer zum Opfer, neun Ortschaften wurden nicht wieder aufgebaut. Ihren Namen hat die "Rote Zone" nicht vom Blut der gefallenen Soldaten, sondern vom Rotstift, mit dem die Grenzen 1919 auf der Landkarte eingezeichnet worden waren. Rund um Verdun gibt es insgesamt 78 Kriegsgräberstätten, davon 42 französische, 34 deutsche und zwei amerikanische.
Aufgrund der immer noch im Boden vorhandenen Munitionsreste kann das Gelände auch heute nicht bewirtschaftet werden. Die Munitionsreste an der Oberfläche wurden nach 1918 vor allem durch deutsche Kriegsgefangene geräumt. Im Jahre 1919 wurde dann das Areal als "Rote Zone" (Zone Rouge) deklariert und unter Schutz gestellt und ab 1925 aufgeforstet. Die Bäume vor Ort sind alle gleich alt. Es ist strikt untersagt, die noch zahlreich im Gelände vorhandenen Kriegsgegenstände wie Munitionsreste oder auch Knochen aufzulesen und mitzunehmen; die französische Polizei kontrolliert.
Zwischen den beiden Weltkriegen fand zunächst ein Schlachtfeldtourismus statt, anschließend wurde das Areal zum Symbol des französischen Siegs über Deutschland hochstilisiert. Zu sehen ist das vor dem Hintergrund der als Schmach empfundenen Niederlage von 1871 gegen Deutschland in einem damals nationalistisch gesinnten Frankreich.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das ehemalige Schlachtfeld von den Deutschen besetzt und als militärisches Sperrgebiet und Truppenübungsplatz genutzt. Teile der Befestigungen wurde abgebaut und zur Verstärkung des Atlantikwalls genutzt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Jahre 1966 die Feier zum 50. Jahrestag der Schlacht von Verdun auf Veranlassung von Staatspräsident Charles de Gaulle noch mit großem Aufwand als eine rein französische Feier und unter Ausschluss der Deutschen begangen. Anschließend entwickelte sich die "Rote Zone" aber zur internationalen Gedenkstätte für den Frieden zwischen den Völkern.

Anfahrt Rote Zone ("Zone Rouge" ausgeschildert) vom Norden Verduns aus zum zentralen Parkplatz unmittelbar am Beinhaus von Douaumont.


Die für Besucher freigegebenen und durch Wege erschlossenen Areale dienen heute als ein Naherholungsraum. Sie sind aber vor allem ein "Freilichtmuseum", das dem Gedenken der gefallenen Soldaten dient und von verschiedenen französischen Organisationen gestaltet wird. Federführend ist die "Nationale Gesellschaft zum Andenken an die Schlacht von Verdun". Die zentrale Gedenkfeier findet an einem Sonntag um den 23.Juni statt.

Soldatenfriedhof und Beinhaus von Douaumont
  • 10 Beinhaus von Douaumont (ossuaire de Douaumont), Sous Thiaumont. Beinhaus von Douaumont in der Enzyklopädie Wikipedia Beinhaus von Douaumont im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBeinhaus von Douaumont (Q705054) in der Datenbank Wikidata.
Das 147 Meter lange Beinhaus (Ossuaire de Douaumont) mit dem markanten hohen Glockenturm entstand auf Initiative des Bischofs von Verdun, Msgr. Ginisty. Es wurde am 7. August 1932 vom damaligen französischen Staatspräsidenten Albert Lebrun eröffnet. Die Architektur symbolisiert ein mit ganzer Klinge bis zur Parierstange in den Boden gerammtes Schwert.
Ursprünglich war das Beinhaus von Douaumont nur für die nicht identifizierbaren Überreste französischer Soldaten gedacht. Die Gebeine der deutschen Soldaten sollten getrennt davon in Massengräbern beigesetzt werden. Da jedoch zahlreiche Leichen und Leichenteile völlig zerfetzt und bei der Bergung nicht mehr auseinander zu halten waren, wurden im Beinhaus die Gebeine der Gefallenen beider Nationen gemeinsam beigesetzt. Sie sind durch Glasfenster von außen sichtbar. Die Zahl der Toten wird auf 130.000 geschätzt. Auf dem französischen Soldatenfriedhof vor dem Ossuaire liegen 15.000 identifizierte Gefallene.
Das Beinhaus ist tagsüber frei zugänglich.
Am 22. September 1984 war das Beinhaus die Kulisse für die Begegnung von Staatspräsident Mitterrand und Bundeskanzler Kohl: Beide standen Hand in Hand vor dem Ossuaire. Die Geste gilt als ein symbolischer Höhepunkt der deutsch-französischen Aussöhnung und ging durch die internationalen Medien.
Fort Doaumont Beobachtungspanzerstand
  • 11 Fort Douaumont (fort de Douaumont) Fort Douaumont in der Enzyklopädie Wikipedia Fort Douaumont im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort Douaumont (Q186536) in der Datenbank Wikidata
Die unterirdische Bunkeranlage entstand ab 1885. Sie wurde zur am stärksten befestigten Anlage im Verteidigungsring von Verdun ausgebaut und war ab dem Jahre 1916 in die Kampfhandlungen verwickelt. Die Stellung wurde am 25. Februar 1916 von den Deutschen erstmals eingenommen, konnte aber als Zentrum einer Artillerieschlacht und unter massivem Beschuss der Franzosen, die Statistik nennt heute 400.000 Granaten und Angriffe mit Flammenwerfern, nicht gehalten werden und fiel schließlich am 24. Oktober fast kampflos an die Franzosen zurück.
Zur Besichtigung in der Bunkeranlage freigegeben sind drei Stockwerke. Zu sehen gibt es Kasematten, Wachtürme mit Stellungen für Maschinengewehre und Kanonen und weitere Teile der Verteidigungsanlage. In einer ehemaligen Munitionskasematte sind 679 deutsche Soldaten, die bei einer Explosion am 8. Mai 1916 ums Leben kamen, durch eine Abmauerung vor Ort beigesetzt.
Geöffnet tagsüber ab 10 Uhr, Eintritt Erwachsene : 4 €
Fort Vaux
  • 12 Fort Vaux (fort de Douaumont). Fort Vaux in der Enzyklopädie Wikipedia Fort Vaux im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFort Vaux (Q186536) in der Datenbank Wikidata. Das Fort liegt ca. 2,5 Kilometer östlich von Fort Douaumont
Es entstand zwischen 1881 und 1884 als nordöstlicher Eckpfeiler der Befestigungen um Verdun zunächst noch in Bruchsteinmauerwerk. Bis 1912 wurde es dann mit Stahlbeton ausgebaut und verstärkt.
Mit Beginn der deutschen Offensive auf Verdun wurde das Fort ab dem 21. Februar 1916 beschossen. Trotz eines Großangriffs am 7.  Mai 1916 mit massivem Beschuss und riesiger Verluste gelangten die Deutschen nur auf die Oberfläche des Forts. Die Franzosen mussten erst am 7. Juni 1916 aufgrund von Wassermangel, die Zisterne war durch den Beschuss zerstört worden, und der im Inneren mittlerweile unerträglichen Zustände kapitulieren.
Anschließend beschossen die Franzosen das Fort und die Deutschen mussten es am 31.10.1916 wieder räumen. Das Fort kann heute im Inneren besichtigt werden.
  • 13 Forêt Domaniale du Mort-Homme (Toter Mann, Doppelanhöhe Toter Mann). Forêt Domaniale du Mort-Homme in der Enzyklopädie WikipediaForêt Domaniale du Mort-Homme (Q28000442) in der Datenbank Wikidata. Ein gruseliger Ort der Erinnerung an ein Gebiet in dem sehr blutreiche Schlachten im ersten Weltkrieg stattfanden. Auf dem Gipfel befindet sich heute eine Gedenkstätte. Des Weiteren befindet sich im nördlichen Abhang der Rest der deutschen Kriegstunnelanlage Gallwitz
  • 14 Denkmal des Hügels von Vauquois (Monument aux combattants et aux morts de Vauquois). Denkmal des Hügels von Vauquois im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDenkmal des Hügels von Vauquois (Q56651243) in der Datenbank Wikidata. Bekannt wurde Vauquois durch seinen 290 Meter hohen Berg mit gleichem Namen, der im Ersten Weltkrieg erbittert durch einen Minenkrieg umkämpft war. Der Berg Vauquois war strategischer Standort: Er ermöglicht den Blick nach Verdun und Sainte-Menehould. Von hier aus konnte das Artilleriefeuer gegen feindliche Stellungen gerichtet werden. Er war daher umkämpft.
  • 15 Schützengräben Tranchée de la Soif. Sehr gut erhaltene Schützengräben aus dem 1.Weltkrieg in der Nähe der Ortschaft Saint Mihiel, durch die man durchgehen kann. Der Standort ist komplett abseits der Touristenströmen von Verdun, hat aber trotzdem einen kleinen Parkplatz (max. 6 Fz). Man sollte einen Besuch nicht versäumen, wenn man in Verdun ist.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Führung mit dem Bus über das Schlachtfeld. Besichtigung der verschiedenen Schlachtfelder (Beinhaus von Douaumont, Fort von Douaumont, Bajonettgräben und Fleury vor Douaumont) mit einem Führer des Tourismusbüros. Preis: 30 €.
  • Radweg Maastal Tour. Ein ausgebauter Radweg folgt der Maas und bietet daher eine schöne Radtour wie einen Spaziergang nach Vacherauville und seiner Kirche. Zugang zum Radweg neben dem Japiot Park.
  • 1 Des flammes à la lumière Festival (Von den Flammen zum Licht Festival). Des flammes à la lumière Festival in der Enzyklopädie WikipediaDes flammes à la lumière Festival (Q16628528) in der Datenbank Wikidata. Jeden Sommer findet eine großartige Ton- und Lichtshow zum Thema des Ersten Weltkriegs statt.
  • 2 Festival Musiques et Terrasses (Musik- und Terrassenfestival). Kostenlose Konzerte an Samstagen im Sommer am London Quay
  • 3 Le grand festival (Das große Festival). 3 Tage kostenlose Shows (Musik, Theater, Tanz, zeitgenössische Kunst) gegen Ende Juli.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • 1 La dragée de Verdun. Verdun ist der Geburtsort der Dragee, die 1220 von einem Apotheker aus Verdun gegründet wurde. In der Stadt befindet sich noch immer die Fabrik Dragée Braquier. Ein Geschäft in der Innenstadt, in dem die Braquier-Dragees verkauft werden.
  • 2 Magasin d'usine des Dragées Braquier. Fabrikladen aus dem Dragée Braquier Haus. Freier Besuch der Fabrik.

Küche[Bearbeiten]

Die meisten Restaurants befinden sich am London Quayside.

  • 1 Krok. Fast Food mit vielen Sitzgelegenheiten und Tischservice. befindet sich direkt neben dem Chaussée-Tor. Panini, Salate, Amerikaner werden ebenso angeboten wie einige polnische Spezialitäten.
  • 2 Le club. Bar-Brasserie mit kreativen Gerichten und zu einem recht vernünftigen Preis. Sehr gute Desserts. Service vielleicht etwas langsam.
  • 3 L'Inconnu. Günstige Sandwiches, Salate, Tapas und Pommes mit Tischservice und einer großen Terrasse.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • 1 Le Windsor. Englische Kneipe.
  • 2 The Sherlock Pub. Englische Kneipe etwas weiter am Stadtrand (in der Nähe der Zitadelle von Verdun).

Unterkunft[Bearbeiten]

Im Allgemeinen befinden sich Budget-Hotels großer Ketten an der Avenue de Metz, 10 Autominuten vom Zentrum entfernt. Die etwas gehobeneren Hotels hingegen befinden sich im historischen Zentrum der Stadt und insbesondere in der Nähe der Porte Saint-Paul.

  • 1 Les Jardins du Mess. Hotel im Stadtzentrum am Ufer der Maas in der ehemaligen Offiziersmesse in Verdun.
  • 2 B&B. Hotel in der B & B-Kette am Stadtrand von Verdun (10 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt).
  • 3 Hôtel De Montaulbain à Verdun

Gesundheit[Bearbeiten]

Verdun verfügt über mehrere Krankenhäuser

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Verdun: Militärgeschichtlicher Reise- und Tourenplaner. Horst Rohde (Autor)

Weblinks[Bearbeiten]

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