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Snæfellsjökull-Nationalpark

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Der Snæfellsjökull-Nationalpark liegt im Nordwesten von Island.

Lage
Lagekarte von Island
Snæfellsjökull-Nationalpark
Snæfellsjökull-Nationalpark

Travellers Code[Bearbeiten]

  • Verlasse Camping- und Rastplätze so, wie Du sie selbst vorfinden möchtest.
  • Kein offenes Feuer auf bewachsenen Flächen.
  • Halte das Wasser sauber und schütze Quellen.
  • Schütze die Vegetation und reiße keine Pflanzen ab.
  • Störe Wildtiere nicht.
  • Zerstöre keine geologischen Formationen.
  • Fahre nie abseits der Straßen.
  • Verlasse nie die markierten Wege.
  • Beachte Hinweisschilder und Anweisungen der Ranger

Hintergrund[Bearbeiten]

Snæfellsjökull

Der Nationalpark wurde im Juni 2001 eingerichtet. Er hat eine Fläche von 170 km² und beginnt im Norden ca. 1 km westlich von Hellisandur, läuft östlich um den Snæfellsjökull und trifft ca. 6 km westlich von Hellnar wieder auf die Küste. In Hellnar ist auch das Besucherzentrum des Parks.

Geschichte[Bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten]

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Das Wetter in Islands kann sich recht schnell ändern, daher sollte man auf Wanderungen immer entsprechende Kleidung dabei haben. Erwähnenswert ist es, dass die Temperatur pro 100 Höhenmeter ca. um 0,6° fällt. Da die Temperatur auch im Sommer, insbesondere Nachts, bis in die Minusgrade sinken kann, sollte man auch nur mit dementsprechender Campingausrüstung unterwegs sein. Auch den Wind darf man nicht außer acht lassen. Er kann auf einem Berg und besonders an Klippenrändern sehr stark sein. Gerade nicht schwindelfreien Personen sei angeraten, die letzten zwei Metern bis zum Klippenrand auf allen vieren zurück zulegen und sich zu weiteren Beobachtungen auf den Bauch zu legen.

Anreise[Bearbeiten]

Gebühren/Permits[Bearbeiten]

Kostenlos

Mobilität[Bearbeiten]

Der Nationalpark kann zu Fuß, per Pferd sowie mit dem Auto auf den entsprechend markierten Straßen/Wegen erkundet werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Beruvík. Hier hat man dann die westlichste Spitze Islands erreicht. Dort erkennt noch Reste einer Ansiedlung. Heute steht hier nur noch ein Leuchtturm.
  • Djúpalón. Auch diese Bucht war vor einigen Jahrhunderten ein Fischereizentrum. Davon zeugen heute noch vier große Basaltbrocken mit einem Gewicht von 155, 140, 49 und 23 kg. Der leichteste, Amlódi, ist vermutlich wegen zu vieler Kämpfe mit Schwächlingen zerbrochen. Wer in eine Bootsmannschaft aufgenommen werden wollte musste mindestens Hálfsterkur (mittelstark), also 140 kg, heben können.
  • Dritvík. Früher ein großes Fischereizentrum, allerdings sieht man davon heute fast nichts mehr. Dafür kann man eine bizarre Lavalandschaft, die Tröllakirkja erkunden. Wer die Küste in südöstlicher Richtung weiterwandert kommt nach Djúpalón.
  • Málarrif. Bei Málarrif stehen zwei große einzelne Lavasäulen. Die große ist der "Elfenwächter" oder "christliche Säule", die kleinere die "Elfenbibliothek" oder die "heidnische Säule". Dies ist zugleich der südlichste Punkt der Halbinsel.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern, Reiten, Vogelbeobachtung (Küste)

Kaufen[Bearbeiten]

Essen und Trinken[Bearbeiten]

Innerhalb des Nationalpark gibt es keine Möglichkeit zur Verpflegung. Seine Abfälle sollte man wieder mitnehmen. Wer weitere Strecken wandern möchte, sollte unbedingt genug zu trinken mitnehmen, da das Oberflächenwasser im porösen Boden versickert.

Unterkunft[Bearbeiten]

Es gibt keine Übernachtungsmöglichkeit im Park. Auch für Wohnmobile nicht. Die einzige Ausnahme sind Wanderer. Diese dürfen zelten.

Hotels und Herbergen[Bearbeiten]

Camping[Bearbeiten]

  • Arnastapi.
  • Hellissandur.
  • Ólafsvík.

Sicherheit[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Von Ólafsvík aus kann man während der Sommersaison auf Walbeobachtung im Atlantik gehen.
  • Von Stykkishólmur aus unternimmt man kurze Touren rund um die zahllosen, von vielen Seevogelkolonien bewohnten Inseln am Eingang vom Breiðafjörður.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Web-Site des Nationalparks (englisch)

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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