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Sint Eustatius

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Flagge
Flagge von Sint Eustatius
Kurzdaten
HauptstadtOranjestad
StaatsformÖffentliche Körperschaft als Sondergemeinde im Königreich der Niederlande
Währung1 Dollar (USD)
= 100 Cent
Fläche21 km²
Bevölkerung2.886 (2010)
SprachenNiederländisch (offiziell), Englisch
Religionen27% Methodisten, 25% röm.-kath., 21% Siebenten-Tags-Adventisten, 19% Sonstige, 8% ohne
Stromnetz220 V/ 50 Hz
Telefonvorwahl+599-3
Internet TLD.an
ZeitzoneMEZ-5h

Sint Eustatius ist eine Insel der Niederländischen Antillen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte der Kleinen Antillen
Sint Eustatius
Sint Eustatius

Die Insel ist 8 km lang und 3 km breit. Es gibt nur eine einzige Ortschaft auf der Insel. Sie liegt an der Westseite der Inselmitte. Ein Kliff unterteilt den Ort in Unterstadt und Oberstadt. Im Norden gibt es die flachen Reste uralter Vulkane, während im Süden ein jüngerer Vulkankegel die ganze Inselhälfte ausfüllt. Der Krater des Quill hat einen Durchmesser von 760 m. Im Inneren ist er über 300 m tief. Dort konnte sich ungestört der Regenwald entwickeln. Der Name Quill ist eine Ableitung des niederländischen Wortes „kwil“ für Vulkan.

Ein großer Teil der Bevölkerung ist von der Regierung angestellt. Es gibt wegen der Trockenheit keine nennenswerte Landwirtschaft. Der Tourismus ist nicht stark ausgeprägt, Industrie ist so gut wie nicht vorhanden. Im Nordwesten gibt es nur einige große Öltanks. Dort wird das Öl zur Umfüllung in kleine Versorgungsschiffe zwischengelagert.

Geschichte[Bearbeiten]

Die indianischen Ureinwohner haben vermutlich nicht dauerhaft auf der Insel gelebt, was nicht zuletzt auf fehlende Wasservorräte zurückzuführen ist. Archäologische Ausgrabungen auf der „Kulturebene“ geben aber Zeugnisse aus einer Zeit von ca. 500 vor Christus bis 1500 nach Christus. Auf dem Gelände des heutigen Flugplatzes konnten in Zusammenarbeit mit der Universität von Leiden sieben ovale Hausgrundrisse freigelegt werden. Die Karib-Indianer nannten die Insel „Aloi“, die indianische Bezeichnung für den Cashewnussbaum.

Kolumbus entdeckte die Insel auf seiner zweiten Reise am 12. November 1493 ebenso wie die Insel SABA. Er landete nicht, segelte nur vorbei und benannte sie nach Santa Anastasia. Die Spanier gaben der Insel später den Namen Santa Estacia. Da es keinen geschützten Ankerplatz gab und die Gewässer um die Insel herum für Segelschiffe unangenehme Strömungen hat, blieb sie lange Zeit unbewohnt. Erste Kolonialisierungsversuche der Franzosen scheiterten 1629.

1636 erhielt der Kaufmann Jan Snouck von der niederländischen Westindischen Compagnie (WIC) das Patent zur Gründung einer Kaffee-Plantage in der Karibik. Die aus zwei Heringskähnen bestehende Expedition, an der sich auch Abraham van Pere und Pieter van Rhee beteiligten, stand unter der Leitung von Pieter van Corselles. Ursprünglich wollte man sich auf der Jungferninsel SAINT CROIX ansiedeln. Die Insel erwies sich aber, ebenso wie einige andere in der Umgebung, als untauglich. So landete man schließlich im April 1636 auf Sint Eustatius und nahm die Insel für die Niederlande in Besitz. Man gab der neuen Kolonie den Namen Nieuw Zeeland und sicherte sie mit dem Fort Oranje. Aufgrund der günstigen Lage an der Fahrtroute zwischen Amerika und Europa entwickelte sich die Insel schnell zu einem blühenden Handelsplatz. Dank des beginnenden Zuckerbooms wurden afrikanische Sklaven schnell zur wichtigsten Handelsware. Zwischen 1685 und 1713 wurden auf der Insel jedes Jahr durchschnittlich 3.500 Sklaven angelandet und weiterverkauft. Zwischen 1630 und 1830 haben Niederländer etwa eine halbe Million Sklaven als Handelsware in die Karibik gebracht.

Dieses Handelszentrum war den anderen Nationen ein Dorn im Auge. Zwischen 1673 und 1781 wechselte die Insel acht Mal den Besitz zwischen Franzosen, Engländern und Niederländern. In dieser Zeit wurde die Insel nach allen Seiten hin stark befestigt. Allein während der französischen Besatzungszeit von 1781 bis 1784 entstanden 14 Verteidigungsstellen. Sie waren sicherlich sehr nützlich, aber vermutlich nicht alle gleichzeitig bemannt. Heute sind weniger als die Hälfte davon erhalten und zugänglich. Solange die Niederländer im Besitz der Insel waren, wurde sie von der WIC durch die Handelskammer von Zeeland verwaltet. Im 18. Jahrhundert unterstand sie dann dem Generalgouverneur von SURINAME in Paramaibo.

Anfang des 18. Jahrhunderts hatten vier Familien die Insel mehr oder weniger unter sich aufgeteilt, die De Windts, die Donckers, die Heylingers und die Lindesaijs. 1756 wurden alle Importzölle abgeschafft.

Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg brachte 1775 einen weiteren Handelsboom, weil viele Schiffe kamen, um Waffen und Munition in den Norden zu transportieren.

Am 16. November 1776 lief der bewaffnete Frachtsegler „Andrew Doria“ die Insel unter der neuen Flagge der rebellierenden nordamerikanischen Kolonien an. Der diensthabende Garnisonskommandant Abraham Ravané ließ das Schiff in Unkenntnis der Sachlage auf traditionelle Art begrüßen, die Flagge von Sint Eustatius wurde gedippt und es wurde Salut geschossen. Dadurch hat die Insel als erstes Land die neuen Staaten von Amerika anerkannt. Im folgenden Jahr wurde der Inselkommandeur De Graaff nach Holland beordert, wo er sich 1778 vor der WIC für diesen Vorfall verantworten musste. Im Fort Oranje gibt es hierzu eine Gedenktafel, die der amerikanische Präsident Roosevelt dort 1939 anbringen ließ.

Die Inselbevölkerung vervielfachte sich von 1.200 im Jahre 1715 auf über 8.000 im Jahre 1780, zeitweise lebten sogar fast 20.000 Menschen auf der Insel. Über 2.000 Schiffe liefen die Insel jedes Jahr an, in manchen Monaten waren es bis zu 300.

Im Januar 1781 verließ die britische Flotte unter der Führung von Admiral Sir George Rodney die Insel BARBADOS in Richtung SAINT LUCIA. Von dort aus wurde Sint Eustatius am 3. Februar kampflos eingenommen und alle Schiffe, die vor dem Hafen lagen, wurden beschlagnahmt. In den folgenden Wochen wurden weitere 150 Schiffe beim Anlaufen der Insel von den Briten an die Kette gelegt. Die geladenen Waren aller Schiffe wurden für England versteigert, dadurch wurden viele Händler auf der Insel ruiniert und verließen sie.

Nach dem Abzug von Admiral Rodney gelang es den Franzosen im November des gleichen Jahres, die Insel ebenso wie Saba und Sint Maarten in ihre Gewalt zu bringen. Im Vertrag von Versailles wurden die Inseln 1784 zurückgegeben. In der Zwischenzeit waren die meisten Lagerhäuser in der Unterstadt verfallen und die Bevölkerung war auf weniger als 3.000 zurückgegangen.

1791 wurde die WIC wegen fehlender Finanzmittel aufgelöst. 1795 fiel die Insel aufgrund der Vorgänge in Europa wieder in französischen Besitz. 1801 wurde sie zusammen mit Saba und Sint Maarten von England erobert, 1802 im Vertrag von Amiens an die Niederlande zurückgegeben. Erst am 21. Februar 1816 gingen die drei Inseln nach dem Vertrag von London endgültig in niederländischen Besitz über. 1818 kam es dann zu einem Vertrag zwischen den Niederlanden und England, der den Sklavenhandel einschränkte, 1821 wurde jede Einfuhr von Sklaven verboten.

Ab 1845 wurde die Insel von Curacao aus verwaltet. Ein Luitenant-Gouverneur wurde von dort eingesetzt, ihm zur Seite standen zwei Berater, diese wurden von der Inselbevölkerung gewählt. Nach der Abschaffung der Sklaverei durch die Niederlande im Jahre 1863 wurde die Not noch größer. Einige weiße Landbesitzer überließen die Felder ihren ehemaligen Sklaven und verließen die Insel. Die Versuche, Baumwolle und Sisal anzupflanzen, scheiterten. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges lebten nur noch 1.000 Menschen auf der Insel.

Karneval[Bearbeiten]

Statia Carneval findet in der letzten Juliwoche statt und dauert 10 Tage. Dies ist die größte kulturelle Veranstaltung auf der Insel.

Pflanzen- und Tierwelt[Bearbeiten]

Der größte Teil der Insel besteht ähnlich wie Aruba und Bonaire aus trockenem Karstland mit Buschvegetation. Nur der Quill ist in Wolken gehüllt und hat feuchtere Luft, so dass sich auf dem Grund des Quillkraters eine dichte Vegetation bilden konnte. Man findet dort alte Mahagonibäume und mannshohe Farne. Auf der ganzen Insel hat man 242 verschiedene Pflanzenarten gezählt, darunter 18 Arten von Orchideen.

Die Tierwelt ist überwiegend auf eingeführte Ziegen, Kühe und Esel der Kolonialisten beschränkt, daneben gibt es noch große Landkrebse, den Antillen Iguana und ganz selten kleine Baumfrösche. Die Jagd auf den Iguana wird mit 5.000 Naf bestraft. Auf der Insel wurden 66 Vogelarten gezählt, 26 Arten brüten auf der Insel, 28 Arten sind Zugvögel aus Nordamerika und 12 Arten sind Seevögel. Zu den geschützten Tierarten zählt die rotbäuchige Rennschlange, Red Bellied Racer Snake, Alsophis rufiventris. Diese Tierart findet man nur nach auf der Insel SABA und an den Hängen des Quill.

Strände[Bearbeiten]

  • Concordia Bay, hinter dem Flugplatz. Die rauschende Brandung ist nur für geübte Surfer geeignet.
  • Corre Corre Bay, an der Südostspitze. Kleiner schwarzer Sandstrand.
  • Lynch Beach, Atlantikküste. Kleiner Strand mit braunem Sand, stellenweise ist das Wasser sehr flach und für Kinder geeignet, an anderen Stellen gibt es aber gefährliche Unterwasserströmungen.
  • Oranje Beach, Oranjestad. Grau-schwarzer Sandstrand.
  • Zeelandia Bay, Ostküste. 3 km langer, schwarzer Sandstrand, vom Schwimmen wird abgeraten, da es auf der Atlantikseite starke Unterwasserströmungen gibt.
  • Venus Bay. Abgelegene Bucht im Norden der Ostküste, ohne richtigen Strand, von der Hauptstraße aus in 45 Minuten zu erreichen.

Wasserversorgung[Bearbeiten]

Das Trinkwasser kommt aus Regenwassertanks. Vor dem Genuss sollte es abgekocht werden. Zusätzlich gibt es einige Brunnen. Die Wassergewinnungsanlage des Öl-Terminals hat eine tägliche Überproduktion von 280.000 Litern. Dieses Wasser wird mit Tankwagen verteilt. Pläne der Regierung führen zum Bau einen Meerwasser Entsalzungsanlage und Wasseranschlüsse für jedes Haus.

Oranjestad[Bearbeiten]

Die „Inselhauptstadt“ ist gleichzeitig der einzige Ort auf der Insel. Ein 35-40 m hohes Kliff teilt die Oberstadt von den Hafenanlagen. Nahe beim Fort Oranje gibt es am Claes Ghaut eine alte Auswaschung im 30 m hohen Kliff. Schon zu Sklavenzeiten führte dort ein Fußweg zum Hafen. Heute ist dieser Pfad durch Treppen bequemer geworden. Im unteren, befahrbaren Teil ist es die Bay Road. Durch ein Seebeben sind die größten Teile der historischen Handels- und Lagerhäuser der Unterstadt ganz oder Teilweise im Meer versunken. Taucher können die Mauerreste dicht unter der Oberfläche erkunden.

Anreise[Bearbeiten]

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Einreisebehörde: Department of Immigration, Van Tonningenweg, Tel. 318-2477, Fax 318-2371.

Für Staatsangehörige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen ein gültiger Reisepass und Rück- oder Weiterflugschein ausreichend. Kinder in Begleitung ihrer Eltern müssen in einem Reisepass eingetragen sein oder über einen Pass mit Lichtbild verfügen. Unbegleitete Kinder benötigen einen eigenen Reisepass mit Lichtbild.

Ausreisebestimmungen[Bearbeiten]

Bei der Ausreise ist eine Flughafengebühr von 5,65 US $ innerhalb der Niederländischen Antillen und 12 US $ für internationale Ziele zu bezahlen.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Franklin D. Roosevelt Airport, IATA Code – EUX, ICAO Code - TNCE, Landebahn 06/24, 4.265 x 100 Feet (1.400 x 30 m), Asphalt. Concordia, Tel. / Fax 318-2887.

Täglich gibt es mit WinAir fünf Flüge zur Insel Sint Maarten. Von dort aus gibt es Anschlußflüge auf dem weiteren Streckennetz von WinAir. WinAir, Sint Maarten, Tel. 545-4237, 545-4230

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt keinen Fährverkehr von anderen Inseln nach Sint Eustatius.

  • Hafenverwaltung: St. Eustatius Port Services, Lampeweg, Tel. 318-2000, Fax 318-2285.
  • Hafenkapitän, Gallows Bay, Tel. 318-2888, Fax 318-2205.
  • Die neuen Hafenanlagen wurden im Jahre 1993 erbaut. Es gibt einen 80 m langen und 8 m breiten Wellenbrecher, Der Ro-Ro Pier ist 60 m lang und 15 m breit. Der Hafen hat eine Wassertiefe von 4,30 m und Lagerflächen von 5.500 m². Eine Erweiterung der Hafenanlagen mit Liegeplätzen für 60 Yachten ist in der Planung.
  • Statia Terminals NV ist eine private Gesellschaft. Nordwestlich von Oranjestad betreibt sie eine Lagerstätte für Öl.

Mobilität[Bearbeiten]

Der nationale / internationale Führerschein wird anerkannt. Die Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften beträgt 30 Km/h, außerhalb 50 Km/h.

Autovermieter[Bearbeiten]

  • ABC Car Rental, Golden Rock. Tel.: 318-2595, Fax: 318-2594.
  • Brown´s Car Rental, Road to White Wall 8. Tel.: 318-2266, Fax: 318-2454.
  • Co-Rentals. Tel.: 318-2941, Fax: 318-2940.
  • Rainbow Car Rental, Chapelpiece. Tel.: 318-2811, Fax: 318-2586.
  • Schmidt´s Car Rental, Rosemarielaan. Tel.: 318-2788, Fax: 318-2788.
  • Walter´s Car Rental, Bay Brow. Tel.: 318-2719, Fax: 318-2719.
  • Mietpreise: Mietwagen pro Tag, 30-45 US $, Jeep 30 US $; pro Woche, 210-270 US $, Jeep 180 US $

Fahrrad Vermietung[Bearbeiten]

  • Scubaqua. Tel.: 318-2433. Preis: Preis: pro Tag, 10 US $.

Motorroller Vermietung[Bearbeiten]

  • Mansion Scooter Rental. Tel.: 318-2764, Fax: 318-2626.

Tankstelle[Bearbeiten]

  • Pompier Gas Station, Gallows Bay. Tel.: 318-2705.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

  • Honen Dalim Synagoge. Die Honen Dalim Synagoge wurde in den Jahren 1739 bis 1772 erbaut. Dies ist die zweitälteste Synagoge in der westlichen Welt. Nach dem Überfall von Admiral Rodney verließen viele jüdische Händler die Insel. 1846 verstarb der letzte Jude der Insel und die Synagoge verfiel. Etwa 500 Meter östlich der Synagoge befindet sich der jüdische Friedhof mit Grabsteinen welche die Daten 1742 bis 1843 tragen.
  • Dutch Reformed Church. Protestantische Kirche, 1774 bis 1775 erbaut, die Mauern sind bis zu sechs Meter dick. Nach dem Überfall von Admiral Rodney wurde die Gemeinde so klein, dass der letzte Pfarrer die Insel 1792 verließ, im gleichen Jahr zerstörte ein Wirbelsturm das Kirchendach. Der ebenfalls zerstörte Turm wurde 1981 renoviert und bietet heute eine gute Rundumsicht. Im angrenzenden Friedhof befindet sich auch das Grab des ehemaligen Gouverneurs Jan de Windt, der 1775 starb.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Fort Oranje. 1629 bauten die Franzosen auf diesem 40 m hohen Kliff eine erste Brustwehr. Nachdem die Niederländer 1636 die Insel einnahmen wurde das Fort nach und nach zur stärksten Inselbefestigung ausgebaut. Noch heute ist es vollständig intakt. Von hier kann man die ganze Bucht überblicken.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Gouvernements Gasthuis. Das Gouvernements Gasthuis aus dem 18. Jahrhundert wurde 1992 aus Mitteln der EU renoviert. Es ist heute der Sitz der Regierung und der Touristen Information. In der oberen Etage ist das Gericht untergebracht.

Museen[Bearbeiten]

  • Berkels Family Museum, Lynch Plantation. Tel.: 318-2338. Dieses private Museum zeigt historische Haushaltsartikel aus den letzten 250 Jahren.
  • St. Eustatius Historical Foundation, Wilhelmina Weg. Tel.: 318-2288, 318-2338. Das historische Huis De Graaff, auch Jan Simmons Doncker Huis genannt, ist das Wohnhaus eines Handelsherren aus dem 18. Jahrhundert. Dort ist heute das Museum untergebracht. Ein großer Teil der Originaleinrichtung ist erhalten, einige andere historische Ausstellungsstücke wurden dazugefügt. Die präkolumbianische Sammlung des Museums ist im ehemaligen Weinkeller des Gouvernements Gasthuis untergebracht. Geöffnet: Mo – Fr 9.00 – 17.00 Uhr. Preis: Eintritt 2 US $.

Parks[Bearbeiten]

  • Miriam C. Schmidt Botanical Gardens, "Behind the Mountain" Straße. Tel.: 318-2884. Diese Anlage an den Hängen des Vulkan Quill befindet sich noch im Aufbau. Bisher findet man dort nur ein Gewächshaus, ein kleines Bürogebäude und eine große Anzahl von unmarkierten Wanderwegen und Pflanzen.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Fort Amsterdam. Ursprünglich um 1780 als Fort Concordia auf einem Kliff erbaut. Erste schriftliche Quellen zeigen das Fort auf einer französischen Karte von 1781. Auf der niederländischen Karte von Grevelink ist es wie alle anderen Befestigungen als „verwallen battery“ also als Ruine eingezeichnet. Das Fort liegt am Ende der Landebahn vom Flughafen. Es ist ein schöner Ort für ein Picknick mit Blick auf den Atlantischen Ozean.
  • Battery St. Louis. Die Geschützstellung Battery St. Louis wurde um 1780 am Südende der Concordia Bucht errichtet. Die Mauern waren 75 cm dick und 90 cm hoch. Da die Compagnie Bay weder als Ankerplatz noch zur Anlandung von Truppen geeignet war, wurde diese Befestigung ausschließlich für Kreuzfeuer zu den Geschützstellungen Concordia und Corre Corre eingerichtet. Durch Erosion ist die Anlage heute in einem schlechten Zustand.
  • White Wall. Dieses ist eine kolossale Kalksteinplatte. Durch die Gewalt des Vulkans wurde sie vom Meeresboden gelöst und 250 m hoch aus dem Meer geschoben. Bei der Anreise mit dem Schiff kann man sie schon aus 30 km Entfernung erkennen. Typ ist Gruppenbezeichnung

Aktivitäten[Bearbeiten]

Fitness-Zentrum[Bearbeiten]

  • Schmidt Sports Complex, Rosemarie Laan. Tel.: 318-2711.

Tauchen[Bearbeiten]

  • Dive Statia (PADI), Lower Town. Tel.: 318-2435, Fax: 318-2539.
  • Golden Rock Dive Center (PADI), Lower Town. Tel.: 318-2964, Fax: 318-2964.
  • Scubaqua, c/o Blue Bead Bar & Restaurant, Lower Town (PADI). Tel.: 318-5450, Fax: 318-2160. Preis: Preise: Anfängerkurs 85 US $, Tauchen mit einem Tank 45 US $, mit zwei Tanks 80 US $, Nachttauchen 60 US $, Rettungstauchen 350 US $, Tiefwassertauchen 350 US $.

Tennis[Bearbeiten]

  • Community Center. Tel.: 318-2433, Fax: 318-2433. Preis: Preis: pro Stunde 15 US $.

Wandern[Bearbeiten]

  • Es gibt verschiedene markierte Wanderwege, die zum Teil als Kombination erwandert werden können, oder die sich ergänzen oder überschneiden. Organisierte Wanderungen werden von der St. Eustatius Historical Foundation durchgeführt, Tel. / Fax 382433. Die Wanderwege sind auf der Karte von Sint Eustatius eingetragen.

Beschreibung der Wanderwege[Bearbeiten]

  • 1 - Quill Track, Zeit: 75 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht ermüdend. Nach Regenfällen ist der Weg an einigen Stellen schlüpfrig. Etwa auf der Hälfte der Welfare Road ist einer der Leitungsmasten am Straßenrand mit „Quill Track 1“ markiert. Der Aufstieg zum Kraterrand dauert 45 Minuten, der Abstieg 30.
  • 2 - Alternative, Zeit: 60 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht. Dieser Weg beginnt am Ende der Rosemary Laan, er trifft sich am Ende mit dem Quill Track 1.
  • 3 - Crater Track, Zeit: 2 x 25 Minuten, Schwierigkeitsgrad: mittel, steil, oft sehr schlüpfrig. Dieser Weg führt in den Krater hinein.
  • 4 - Mazinga Track, Zeit: 2 x 45 Minuten, Schwierigkeitsgrad: mittel, steil, oft sehr schlüpfrig. Der Weg verläuft entlang dem südlichen Kraterrand. Steigen Sie vom Kraterrand nur ab, wenn ein Pfeil deutlich daraufhinweist, der Weg führt auf den 600 m hohen Mazingagipfel.
  • 5 - The Panorama Track, Zeit: 2 x 30 Minuten, Schwierigkeitsgrad: schwer, sehr steil, oft schlüpfrig. Dieser Weg verläuft entlang dem nördlichen Kraterrand. Folgen Sie dem Weg nur, solange er als Wanderweg ausgeschildert ist. Es gibt zwar eine Fortsetzung, doch dieser Weg ist gefährlich steil !
  • 6 - Around the Mountain, Zeit: 2 x 90 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht, wegen der Länge aber ermüdend. Der Wanderweg beginnt am äußersten Ende der „Behind the Mountain Road“. Die letzten 2 Km dieser Straße sind unbefestigt, man kann sie aber vorsichtig befahren, andernfalls verlängert sich der Weg um 2 x 25 Minuten.
  • 7 - Soldier Gut Track, Zeit: 2 x 25 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht. Dieser Weg beginnt an gleicher Stelle wie Track 6. Er führt jedoch in direkter Verlängerung von „Behind the Mountain Road“. Etwa nach der Hälfte des Weges kann man in die Soldier Gut Schlucht einsteigen, sollte dies aber nur als geübter Kletterer tun.
  • 8 - Corre Bay Track, Zeit: 2 x 40 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht. In der Mitte der „Behind the Mountain Road“ ist auf einen großen Stein auf der rechten Straßenseite ein weißes Quadrat mit (!) aufgemalt, auf der anderen Straßenseite beginnt der Wanderweg.
  • 9 - Venus Bay Track, Zeit: 2 x 40 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht. Dieser Weg beginnt etwa 150 m WSW von „Thalasso Resort“.
  • 10 - Gilboa Hill Track, Zeit: 2 x 40 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht. Der Weg hat den gleichen Ausgangspunkt wie Track 9, nach ca.20 Minuten Wanderzeit biegt er rechts zum Gilboa Hügel ab.
  • 11 - Jenkins Bay Track, Zeit: 2 x 60 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht. Der Weg startet wie Track 9, nach ca. 35 Minuten biegt er zur Westküste ab. Nach Erreichen der Steilküste sollten nur noch geübte Bergwanderer den Abstieg zum Meer wagen.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Brown’s Superette, Whitewall Road. Tel.: 318-2454. Lebensmittel.
  • Chong & Sons, Cottage Weg. Tel.: 318-2050, 318-2051. Lebensmittel. Geöffnet: Mo – Sa 8.00 – 21.00 Uhr, So 9.00 – 14.00 Uhr.
  • Duggind Supermarket, De Windtweg. Tel.: 318-2241, Fax: 318-2737. Lebensmittel.
  • Happy City Supermarket. Geöffnet: Mo – Sa 8.00 – 21.00 Uhr, So 8.00 – 14.00 Uhr.
  • J & R Bakery’s, Golden Rock. Tel.: 318-2569. Bäckerei.
  • Lady Ama’s Supermarket. Lebensmittel. Geöffnet: Mo – Do 9.00 – 20.00 Uhr, Fr 9.00 – 19.00 Uhr, Sa 18.00 – 21.00 Uhr, So 9.00 – 15.00 Uhr.
  • Mazinga Gift Shop, Fort Oranje Straat. Tel.: 318-2245, Fax: 318-2230. Andenken, Kosmetika, Lebensmittel. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 17.30 Uhr.
  • People Choice Supermarket. Geöffnet: Mo – Do 8.00 – 20.00 Uhr, Fr 8.00 – 18.30 Uhr, Sa von Sonnenuntergang bis 21.00 Uhr, So 9.00 – 13.00 Uhr.
  • Peso Supermarket. Geöffnet: Mo – Do 7.30 – 20.30 Uhr, Fr 7.30 – 18.00 Uhr, Sa 18.30 – 21.30 Uhr, So 9.00 – 15.00 Uhr.
  • Sand Box Bakery, Kerkweg. Tel.: 318-2469, Fax: 318-2202. Bäckerei. Geöffnet: Mo – Sa 6.00 – 12.00 Uhr + 17.00 – 21.00 Uhr.
  • Smidt’s Enterprises. Lebensmittel, Supermarkt. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 21.30 Uhr, Sa 8.00 – 13.30 Uhr + 18.00 – 21.30 Uhr, So 8.00 – 16.00 Uhr.
  • Windward Islands Supermarket, Heiligerweg. Tel.: 318-2313, 318-2372, Fax: 318-2440. Lebensmittel. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 18.30 Uhr, Sa 7.00 – 21.00 Uhr, So 9.00 – 14.00 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Die Inselküche hat einen kreolischen Stil. Besonders zu empfehlen ist eingelegtes Muschelfleisch, pickled conch, gegrillter, gut gewürzter Fisch und Hummer.

Restaurants[Bearbeiten]

  • Blue Bead Bar & Restaurant, Gallows Bay. Tel.: 318-2873, Fax: 318-2873. Französisch, italienisch. Geöffnet: nur in der Wintersaison.
  • Chinese Restaurant, H. M. Queen Beatrixstraat. Tel.: 318-2389. Chinesisch.
  • Chocolate Bar & Restaurant, Golden Rock. Tel.: 318-2830. Westindisch.
  • Franky´s, De Ruyter Weg, gegenüber der Methodistenkirche. Tel.: 318-4948, Fax: 318-4948. Geöffnet: täglich außer Mi.
  • Golden Era Hotel, Lower Town. Tel.: 318-2345. Kreolisch, westindisch.
  • Grill House Restaurant, Straße nach White Wall. Tel.: 318-2915. Chinesisch.
  • Inkerman Pizza, Korthalsweg. Tel.: 318-0036. Pizzeria.
  • Intermezzo Coffee Shop, Fort Oranjestraat. Tel.: 318-3061.
  • Kings Well, Bay Road. Tel.: 318-2538, Fax: 318-2538. International.
  • Local Restaurant, Paramiraweg. Tel.: 318-5111. Westindisch.
  • Ocean View Terrace, Government Guest House. Tel.: 318-2934.
  • Old Gin House Hotel, Lower Town. Tel.: 318-2319. Amerikanisch. Geöffnet: nur für Frühstück.
  • Original Fruit Tree, H. M. Queen Beatrixstraat. Tel.: 318-2584. Westindisch. Geöffnet: Mi ab 19.00 Uhr Bar-Be-Que, Fr 18.00 – 19.00 Uhr Happy Hour.
  • Paramira Restaurant, Paramiraweg. Tel.: 318-2212. Chinesisch.
  • Park View Restaurant, gegenüber Wilhelmina Park. Tel.: 318-0113. Westindisch.
  • Sandbox Tree Bakery, Kerkweg, gegenüber der Kirche. Tel.: 318-2469. Kuchen, Schnellgerichte.
  • Smoke Alley Strandbar & Grill, Lower Town. Tel.: 318-2002. Freiluftrestaurant. Geöffnet: Mo – Sa 11.30 – 14.00 Uhr + 18.00 – 22.00 Uhr, Bar geöffnet ab 12.00 Uhr, Fr Livemusik.
  • Sonny´s Place, Fort Oranje Straat, neben Geschäft Mazinga. Tel.: 318-2929. Chinesisch. Geöffnet: täglich 9.00 – 0.00 Uhr.
  • SuperBurger, De Graaffweg. Tel.: 318-2412, Fax: 318-2412. Schnellgerichte. Geöffnet: täglich 11.30 – 14.00 Uhr.
  • Tropical Fruit Tree, H. M. Queen Beatrixstraat. Tel.: 318-3001. Dominikanisch, Pizza.
  • Willy´s Bar & Restaurant, Heiligerweg. Tel.: 318-0122, 318-5749. Spanisch, westindisch.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Country Inn ***, Biesheuvelweg, Concordia. Tel.: 318-2484, Fax: 318-2484. 6 Zimmer. Preis: Ganzjährig: EZ 50 US $, DZ 60 US $; Frühstück 5 US $, Vermietungspreise inklusive Steuern, Kreditkarten werden nicht angenommen. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Golden Era Hotel ***, Smoke Alley, Lower Town. Tel.: 318-2345, Fax: 318-2445. 20 Zimmer, Restaurant, Bar, Pool, PADI-Tauchschule, Sonntags Livemusik. Preis: Ganzjährig: EZ 90-120 US $, DZ 98-150 US $. Vermietungspreise inklusive Frühstück und Steuern.
  • Kings Well Hotel ***, Smoke Alley. Tel.: 318-2538, Fax: 318-2538. 12 Zimmer, Restaurant, Bar, Pool. Preis: Ganzjährig: EZ 90-125 US $, DZ 120-150 US $. Vermietungspreise inklusive Frühstück und Steuern. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Statia Lodge, White Wall. Tel.: 318-1900, Fax: 318-2873. 10 Bungalows. Preis: Ganzjährig: Bungalow 1 Personen 125 US $, 2 Personen 145 US $, 3-4 Personen 225 US $. Preise inklusive Steuern, inklusive Motorroller oder PKW. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • The Old Gin House ****, Lower Town. Tel.: 318-2319, Fax: 318-2135. 18 Zimmer und Suiten, Restaurant, Bar, Frischwasserpool. Die historische Baumwollspinnerei aus dem 18. Jahrhundert wurde im Sommer 1999 renoviert. Preis: Ganzjährig: EZ 125-155 US $, DZ 135-165 US $, Suite 250-275 US $. Vermietungspreise inklusive Frühstück, zuzüglich Steuern. Typ ist Gruppenbezeichnung

Lernen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Kriminalität ist auf der Insel so gut wie unbekannt. Wertgegenstände, besonders Tauchausrüstungen sollten trotzdem nicht unbeaufsichtigt am Strand zurück bleiben.

Gesundheit[Bearbeiten]

Auf der Insel gibt es nur eine Notfallversorgung!

Ärzte[Bearbeiten]

  • Princess Beatrix Medical Center, Prinsesweg 25, Oranjestad. Tel.: 318-2371, 318-2606. 20 Betten, Krankenhaus und Apotheke.
  • Doctors Residence, Prinsesweg. Tel.: 318-2302.

Apotheke[Bearbeiten]

  • Madge´s Medicine Store, Fort Oranje Straat 20. Tel.: 318-2243.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Banken[Bearbeiten]

  • First Caribbean International Bank, Mazinga Mall. Tel.: 318-2392, Fax: 318-2734. Geöffnet: Mo – Do 8.30 – 15.30 Uhr, Fr 8.30 – 12.30 Uhr + 14.00 – 16.30 Uhr.
  • Windward Islands Bank, Mazinga Mall. Tel.: 318-2846-48, Fax: 318-2850. Geldautomat. Geöffnet: Mo – Do 8.00 – 12.00 Uhr, Fr 8.00 – 12.00 Uhr + 14.00 – 16.30 Uhr.

Polizei[Bearbeiten]

  • Zentrale, Van Tonningen Weg. Tel.: 318-2333.

Verwaltung[Bearbeiten]

  • Bestuurskantoor Sint Eustatius, Oranjestad. Tel.: 318-2213, Fax: 318-2324.
  • Sint Eustatius Tourism Development Foundation, Fort Oranjestraat 3, Oranjestad, Sint Eustatius. Tel.: 318-2209, 318-2433, Fax: 318-2324. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 17.00 Uhr.
  • Sint Eustatius Tourism Development Foundation, Flughafen. Tel.: 318-2620. Geöffnet: täglich.
  • Sint Eustatius Tourism Development Foundation, Hafen. Tel.: 318-2205.

Postamt[Bearbeiten]

  • Postamt, Cottageweg. Tel.: 318-2207, Fax: 318-2457. Geöffnet: Mo – Fr 7.30 – 16.00 Uhr.
  • Post Spaarbank. Geöffnet: Mo – Fr 7.30 – 16.00 Uhr.

Kurierdienste[Bearbeiten]

  • Federal Express, Fort Oranje Straat 17. Tel.: 318-2451, Fax: 318-2572.
  • U.P.S., Golden Rock. Tel.: 318-2595, Fax: 318-2594.

Telefonieren[Bearbeiten]

Auf Sint Eustatius sind Telefonnummern siebenstellig und beginnen mit der Ziffer 3. Es gibt keine Ortsnetzkennzahlen. Obwohl die Landesvorwahl offiziell mit +599-3 ausgewiesen ist, wird nur +599 gewählt. Die Ziffer drei ist Teil der Telefonnummer.

Internet[Bearbeiten]

  • Public Library. Bücherei.

Ausflüge[Bearbeiten]

Reisebüros, Inselrundfahrten[Bearbeiten]

  • 4 Piek Services. Tel.: 318-3291, Fax: 318-0018.
  • Killie Killie Travel, Lampe Weg 1. Tel.: 318-2303, Fax: 318-2311.
  • Rainbow Ground Tour Operator, Chaple Piece. Tel.: 318-2811, Fax: 318-2811.
  • Preise: Fischen, ½ Tag, 350 US $, ganzer Tag, 560 US $; Inselrundfahrt 2 Stunden, 35-40 US $; Stadtführung 7 US $; Wandern zum Berg Quill, 10 US $

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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