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Rotes Meer (Sudan)

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Rotes Meer ·البحر الأحمر‎
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Rotes Meer, arabisch: ‏البحر الأحمر‎, al-Baḥr al-aḥmar, ist ein Bundesstaat im Osten Sudans. Neben den Hafenstädten besitzt das Gebiet Potential für den Tauchtourismus.

Städte[Bearbeiten]

Karte des Bundesstaats Rotes Meer
  • 1 Port Sudan Port Sudan in der Enzyklopädie Wikipedia Port Sudan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPort Sudan (Q208718) in der Datenbank Wikidata – Hafenstadt am Roten Meer. Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaats.
  • Top-Sehenswürdigkeit 2 Sawākin Sawākin in der Enzyklopädie Wikipedia Sawākin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSawākin (Q571215) in der Datenbank Wikidata (Suakin) – Hafenstadt am Roten Meer.

Hintergrund[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Bundesstaat Rotes Meer, ‏البحر الأحمر‎, al-Baḥr al-aḥmar, existiert seit dem 14. Februar 1994. Als eigenständige Provinz bestand das Gebiet auch in der Zeit von 1973 bis 1991. Von 1919 bis 1973 war der heutige Bundesstaat Teil der Provinz Kassalā und von 1991 bis 1994 Teil des mit Kassalā deckungsgleichen neu geschaffenen Bundesstaats asch-Scharqīya.

Im Norden grenzt der Bundesstaat an Ägypten, im Osten an das Rote Meer, im Süden an Eritrea und den Bundesstaat Kassalā sowie im Westen an den Bundesstaat Nahr an-Nīl. Westlich der Küste befindet sich Wüstenlandschaft und verläuft das Rotmeergebirge. Daran schließt sich im Nordwesten des Bundesstaats die Nubische Wüste an. Das im Norden des Bundesstaats gelegene Ḥalāʾib-Dreieck, ‏مثلث حلائب‎, Muthallath Ḥalāʾib, einschließlich der Siyal-Inseln wird sowohl von Sudan als auch Ägypten beansprucht. Es steht gegenwärtig unter Kontrolle des ägyptischen Militärs (zum Hintergrund siehe auch Schalātīn). Westlich dieses Dreiecks befindet sich das Niemandsland Biʾr Ṭawīl.

Einwohner[Bearbeiten]

Weite Teile des Bundesstaats werden hauptsächlich von Beja-Beduinen besiedelt.

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Eine Autobahn führt von Charṭūm nach Schandī, ʿAtbara und Port Sudan.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Von Suakin besteht eine Fährverbindung nach Dschidda in Saudi-Arabien.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Top-Sehenswürdigkeit 1 Sanganeb Marine National Park Sanganeb Marine National Park in der Enzyklopädie WikipediaSanganeb Marine National Park (Q12217059) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Dungonab Bay – Mukkawar Island Marine National Park Dungonab Bay – Mukkawar Island Marine National Park in der Enzyklopädie WikipediaDungonab Bay – Mukkawar Island Marine National Park (Q26267357) in der Datenbank Wikidata

Die beiden Meeres-Nationalparks gehören zum Unesco-Welterbe.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Tauchsport.

Küche[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Einzelnachweise

  1. Central Bureau of Statistics/Southern Sudan Centre for Census Statistics and Evaluation: 5th Sudan Population and Housing Census – 2008 (archivierte Version vom 20. Mai 2013 im Internet Archive archive.org) (PDF; 425 kB), Table: T02
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