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Unesco-Welterbestätten in Asien
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Palmyra

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Palmyra
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Palmyra, arabisch Tadmur (arabisch: ‏تدمر‎) ist eine Kleinstadt in der syrischen Wüste. Die moderne Kleinstadt mit ehemals 25000 Einwohnern ist nicht interessant und wurde vor allem als Schlafplatz für die Ruinen der alten Stadt Palmyra verwendet. Die meisten Bewohner sind im Bürgerkrieg geflohen.

Die Ausgrabungen sind dagegen das touristische Highlight Syriens.

Hintergrund[Bearbeiten]

Während des Bürgerkriegs wechselte die Anlage 2014-6 mehrmals die Besatzer. Als Folge der Kämpfe kam es zu teilweise starken, mutwilligen Beschädigungen der antiken Denkmäler, wobei der genaue Umfang nicht feststeht. Die UNESCO hat die Welterbestätte als „gefährdet“ eingestuft.

Anreise[Bearbeiten]

Ausländischen Touristen ist im Frühjahr 2019 der Besuch nur als Teil einer organisierten Tourgruppe möglich. Die Strom- und Wasserversorgung wurde im April 2019 wieder hergestellt. Ab Sommer soll der Zugang wieder leichter möglich sein.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Palmyra vor 2014
Kamelritte gehörten zum Standardprogramm.

Die Schäden am Amphitheater sind gering. Das Museum erhielt einen Bombenvolltreffer im Eingangsbereich, wurde zerstört und geplündert. Reliefs mit dargestellten Gesichtern wurden vielfach als unislamisch zerbrochen.

  • Ruinen von Palmyra.
  • 1 Baal-Tempel. Im Bürgerkrieg stark beschädigt.
  • Turmgräber.
  • Zitadelle (Qasr Ibn Maʿan). Nur wenig beschädigt 2016.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Der Höhepunkt eines jeden Tages ist der Sonnenuntergang, den man zusammen mit hunderten anderer Menschen auf der Zitadelle genießt.

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Es ist im Mai 2019 nicht klar, welche Unterkünfte geöffnet haben.

Sicherheit[Bearbeiten]

Minensucher zwischen den Ruinen von Palmyra (Apr. 2016).

Im Bezirk befinden sich im April 2019 noch mindestens zwei Militärposten, die keinesfalls photographiert werden dürfen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Raja, Rubina; Palmyra - pearl of the desert; [Aarhus] 2017; ISBN 9788799964918, (swe Orig.: Palmyra - ørkenens perle)
  • Schnädelbach, Klaus; Topographia Palmyrena; Bonn 2010 (Habelt)
  • Sommer, Michael; Palmyra: Biographie einer verlorenen Stadt; Darmstadt 2017 ( Philipp von Zabern), (Orig. engl.)
  • Veyne, Paul; Palmyra: Requiem für eine Stadt; München 2016 (Beck); ISBN 9783406692376, (Orig. frz.)

Weblinks[Bearbeiten]

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