Nordwestbulgarien

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Nordwestbulgarien ist eine Region in Bulgarien.

Bezirke[Bearbeiten]

Karte von Nordwestbulgarien
(Габровска)
(Ловешка)
(Монтанска)
(Плевенска)
(Видинска)
(Врачанска)

Orte[Bearbeiten]

  • 1 Gabrovo Website dieser Einrichtung Gabrovo in der Enzyklopädie Wikipedia Gabrovo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGabrovo (Q180131) in der Datenbank Wikidata (Габрово) - beherbergt auch zwei Museen, mehrere historische Kirchen und Denkmäler in und historische Brücken über den Fluss Yantra
  • 2 Lowetsch Website dieser Einrichtung Lowetsch in der Enzyklopädie Wikipedia Lowetsch im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLowetsch (Q189328) in der Datenbank Wikidata (Ловеч) - malerisch gelegen an den nördlichen Hängen des Balkangebirges, am Eingang zu einer felsigen Schlucht, mit dem historische Viertel Viros und der berühmtesten überdachten Brücke in Bulgarien.
  • 3 Montana Website dieser Einrichtung Montana in der Enzyklopädie Wikipedia Montana im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMontana (Q220121) in der Datenbank Wikidata (Монтана) - das Historische Museum bietet Kunststücke der Goldschmiedschule von Tschiprovzi, außerdem laden die Kyrill-Petrov-Kunstgalerie und die Archäologische Ausstellung – Lapidarium über die antike Stadt ein
  • 4 Pleven Website dieser Einrichtung Pleven in der Enzyklopädie Wikipedia Pleven im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPleven (Q165420) in der Datenbank Wikidata (Плевен) - mit dem Historischen Museum, dem Pleven-Panorama und den Parks Kaylaka und Skobelev
  • 5 Widin Website dieser Einrichtung Widin in der Enzyklopädie Wikipedia Widin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWidin (Q178531) in der Datenbank Wikidata (Видин) - Römisch: Bononia. Die Wahrzeichen von Widin sind die Burg von Baba Vida, die Vidin-Synagoge, die Kirche St. Petka, die Moschee und die Bibliothek von Osman Pazvantoglu
  • 6 Wraza Website dieser Einrichtung Wraza im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Wraza in der Enzyklopädie Wikipedia Wraza im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWraza (Q189502) in der Datenbank Wikidata (Враца) - liegt am Fuße des Vrachanski Balkan und ist der Ausgangspunkt für zahlreiche interessante Höhlen, Wasserfälle und Felsformationen. Die bekanntesten sind die Ledenika-Höhle, der Skaklya-Wasserfall und der Vratsata-Pass.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • 7 Trjavna Website dieser Einrichtung Trjavna in der Enzyklopädie Wikipedia Trjavna im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTrjavna (Q405136) in der Datenbank Wikidata (Трявна) - bekannt für ihre Textil- und Handwerksindustrie und die typische Architektur der Nationalen Wiedergeburt, mit 140 Kulturdenkmälern, Museen und Ausstellungen.
  • 8 Lom Website dieser Einrichtung Lom in der Enzyklopädie WikipediaLom (Q288100) in der Datenbank Wikidata (Лом) - mit dem zweitgrößten bulgarischen Hafen an der Donau. Sehenswert sind die Grundmauern der antiken Festung Almus, dem Historisches Museum, der Borunska Kirche und Resten des Asparuch-Walls. Es gibt auch einen 500 m langen Kiesel-Strand an der Donau.
  • 9 Belogradtschik Website dieser Einrichtung Belogradtschik in der Enzyklopädie Wikipedia Belogradtschik im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBelogradtschik (Q407234) in der Datenbank Wikidata (Белоградчик) - ist in ganz Bulgarien für die einzigartigen Felsformationen bekannt
  • 10 Orjachovo Website dieser Einrichtung Orjachovo in der Enzyklopädie Wikipedia Orjachovo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOrjachovo (Q407296) in der Datenbank Wikidata (Оряхово) - hat ein archäologisches und ein ethnografisches Museum. Von der ehemaligen Festung steht nur noch ein rechteckiger, zweistöckiger Turm, mit einem weiten Panoramablick über die Donau

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Das bulgarisch-orthodoxe 1 Kloster Trojan Kloster Trojan in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Trojan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Trojan (Q573222) in der Datenbank Wikidata ist das das drittgrößte Kloster in Bulgarien. Es gibt sehenswerte Wandmalereien und Holzschnitzereien und eine wundertätige Gottesmutter-Ikone mit drei Händen.
  • 2 Ledenika Ledenika in der Enzyklopädie Wikipedia Ledenika im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLedenika (Q1517071) in der Datenbank Wikidata 320 Meter lang, ist die bekannteste Höhle Bulgariens.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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