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Masai Mara Nationalreservat

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Das Masai Mara National Reserve ist eines der bedeutendsten Nationalreservate in Kenia.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Masai Mara ist die Fortsetzung des Serengeti - Nationalparks (Tansania). Die beiden Parks sind durch den Marafluss voneinander getrennt und wird jedes Jahr von Tausenden von Touristen besucht, die hierher kommen, um die vielen verschiedenen Tier- und Vogelarten im Reservat zu beobachten. Das Reservat ist besonders berühmt für die zahlreichen Raubtiere wie Löwen, Geparden und Leoparden und die 1 ½ Millionen Gnus, die durch die Mara ziehen und den MaraßFluß überqueren. mit seinen vielen Krokodilen. Das am besten gehütete Geheimnis der Mara ist das Mara-Dreieck, der nordwestliche Teil der Massai Mara, der von der Mara Conservancy im Auftrag des Trans-Mara County Council verwaltet wird - der Rest der Reserve fällt unter den Narok County Council. Obwohl ein Drittel der Mara, hat das Mara-Dreieck nur eine Lodge innerhalb seiner Grenzen (im Vergleich zu den zahlreichen Lagern und Lodges auf der Narok-Seite) und hat alle Straßen gut gepflegt bei jedem Wetter. Die Ranger patrouillieren regelmäßig, was bedeutet, dass es fast keine Wilderei gibt und daher ausgezeichnete Wildbeobachtungen möglich sind. Es gibt auch eine strikte Kontrolle über die Fahrzeugnummern bei Tierbeobachtungen, was eine bessere, authentischere Erfahrung bei einer Pirschfahrt bedeutet. Die Mara ist während der großen Tiermigration am interessantesten. Die Migration beginnt jedes Jahr nicht genau zur gleichen Zeit. Sie ist normalerweise von Ende August bis September. Obwohl im Mai/Juni zu jeder Jahreszeit Tiere zu sehen sind, ist es aufgrund der Regenzeit mit schlammigen Wegen schwierig hinzugelangen. Es ist ratsam, keine Touren zu buchen, die mit zu vielen Reisezielen überlastet sind. Dies ist häufig bei den einwöchigen Safaris der großen internationalen Reiseveranstalter der Fall. Bei zu vielen Parks in einer Woche hat man in jedem Park wenig Zeit, um die Tiere zu beobachten, da man beim Transport von Park zu Park viel Zeit verliert. Prüfen Sie die „hot offers“ besonders intensiv, da deren Unterkünfte oft außerhalb der Parks liegen und man in Minibussen anstelle von Jeeps auf Pirschfahrt geht. Eine gute Lage der Lodge ist sehr wichtig in der Mara. Sie verwenden oft Minibusse mit 6 Personen, was der maximalen Anzahl von Plätzen in einem Minibus entspricht. Man kann sich vorstellen, wie voll sie sind, wenn jeder eine kleine Tasche und eine Fotoausrüstung hat.

Geschichte[Bearbeiten]

Seit dem 17. Jahrhundert haben sich die Massai in dieser Gegend niedergelassen und leben zusammen mit den Wildtieren. Das heutige Massai Mara National Reserve wurde 1961 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von 1.510 km².

Landschaft[Bearbeiten]

Die Masai Mara ist eine offene hügelige Savanne, die sich weitestgehend in einem beigen Farbton erstreckt. Dichteres Buschwerk ist vorhanden, oft aber eher spärlich. Die charakteristischen Schirmakazien sind vereinzelt ebenso zu sehen wie kleine Flussläufe und Tümpel. Die offene Grenze der Mara nach Tansania bildet der sich durch eine Schlucht ziehende Marafluss.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Die Masai Mara ist das tierreichste Schutzgebiet Kenias. Die bei Touristen beliebte Gruppe der "Big 5" (Löwe,Elefant,Leopard,Nashorn und Kaffernbüffel) kann hier am wahrscheinlichsten gesehen werden. Weiterhin beweiden riesige Herden von Giraffen, Zebras und Antilopen die Landschaft, es können diverse Arten von Geiern und Paviane beobachtet werden. Besonders an den Ufern des Maraflusses sind dösende Flusspferde und wartende Krokodile aus der Nähe zu bestaunen. Zu den Höhepunkten der Mara gehören die großen Gnuwanderungen im Frühjahr und im Sommer. Zu dieser Zeit wandern schier unvorstellbar große Herden von bis zu 100.000 Gnus durch die Ebenen der Mara und der Serengeti. Der Dreh-und Angelpunkt dieser Futtersuche ist die Überquerung des von Krokodilen besetzten Maraflusses und der Anblick einer sich durch den reißenden Fluss kämpfenden Masse an Leibern ein selten gesehener Safari-Höhepunkt.

Klima[Bearbeiten]

Maasai Mara liegt zwischen 1.500 und 2.200 m über dem Meeresspiegel, wodurch das Klima etwas feuchter und milder ist als in vielen anderen Parks. Die höchsten Tagestemperaturen sind 30 °C (am wärmsten im Dezember und Januar, am kältesten im Juni und Juli), nachts fällt die Temperatur selten unter 15 ° C.

Die Regenzeit ist von April bis Mai und November. In diesen Perioden werden einige Teile der Mara sehr matschig und praktisch unzugänglich. Die Trockenzeit dauert von Juli bis Oktober. Dies ist die beste Zeit, um die Massai Mara zu besuchen, wegen der viele Pflanzenfresser, die nach den Regenfällen wegen der üppigen Vegetation kommen. in diesen Monaten gibt es auch keine schweren Schauer, so daß das Wegenetz gut befahrbar ist.

Gebühren/Permits[Bearbeiten]

80 US Dollar pro Tag und Person

Mobilität[Bearbeiten]

Es gibt verschiedene Arten in die Masai Mara zu gelangen. Die einfachste Art ist das Buchen einer Tour in Nairobi. Es gibt verschiedene Anbieter vor Ort. Eine andere Möglichkeit ist die Miete eines Jeeps. Es ist wichtig ein gländegängiges Auto zu mieten, denn die Straßen gerade vor den Eingangsgates und im Park sind nur für Jeeps gut zu befahren. Unbedingt genügend Reiseproviant mitnehmen, denn es gibt keine richtige Nahrungsversorgung direkt am und um den Eingang der Masai Mara. Der Eintritt in die Masai Mara kostet pro Tag/ Person 80 US Dollar. Es gibt in der Masai Mara Tankmöglichkeiten aber es kann sein, dass die Tanks leer sind und man zwei bis drei Anläufe machen muss bis man nachtanken kann. Wenn man alleine auf Tour geht ist eine detaillierte Karte sehr zu empfehlen, es gibt unzählige kleine Abzweigungen die irgendwo hinführen. Ohne richtige detailierte Karte ist das Verlassen der Hauptrouten im Park nicht zu empfehlen, denn die Verirrungsgefahr ist riesig. Wenn man sich alleine auf das Abenteuer aufmacht ist eine Übernachtung nahe des Eingangstor zu empfehlen es gibt verschiedene kleine Bungalows direkt in den Büschen der Masai. ACHTUNG: Es dürfen nur die Wege befahren werden, die auch als solche erkennbar sind. E>s ist jedoch erforderlich, dass immer ein Ranger mit an Bord ist der sich auch auskennt. Ihr verfahrt euch sonst zu 100%. Unser Auto hatte z.b. keine Beleuchtung und wir rasten durch die halbdunkle Savanne.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Hauptattraktion dieses Wildreservats ist die Wildbeobachtung. Man fährt am besten morgens und nachmittags, evt. auch mal nachts über mehrere Tage auf Pirschfahrt, um möglichst viele der Tiere zu sehen, wie Löwen, Leoparden, Elefanten, Zebras, Giraffen, Thomsons Gazellen, Hyänen, Nashörner, Nilpferde und Tausende wild lebender Gnus, die diesen Park so berühmt machen. Viele Campingplätze und Lodges bieten Pirschfahrten mit erfahrenen Fahrern und gut informierten Führern an. Sie wissen wie man sich dort zu verhalten hat und wo die besten Tiersichtungen sind. Die berühmteste Sehenswürdigkeit von Maasai Mara ist die Große Migration, eine große Tiermigration, die jedes Jahr im Juli und August stattfindet.

Die sehr fotogenen Sonnenauf- und -untergänge sind ebenfalls eine Attraktion.

Es gibt ein Massai-Dorf (eine Art Freilichtmuseum) in der Nähe des Oloolaimutiek-Gates. Der Besuch dieses Freilichtmuseums ist eine gute Erfahrung und hilft beim Verständnis der Maasai-Kultur und der einfachen Lebensweise. Es werden auch Besuche von „realen“ Massai-Dörfern angeboten. Hier sollte man sich im Klaren sein, daß man dann genauso unerwünscht ist, wie ein unerwarteter nicht eingeladener und wild fotografierender Besucher in seinem eigenen Zuhause. Wenn man schon so respektlos ist bei anderen Leuten uneingeladen zu erscheinen, dann sollte man wenigstens nicht fotografieren.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wildbeobachtung mit geführten Pirschfahrten oder im eigenen Wagen
  • Heißluftballon-Safari: sie starten frühmorgens, so daß man den Sonnenaufgang miterlebt und die fantastische Tierwelt von oben sehen kann. Der Preis beträgt etwa 450€ (45000 Ksh) pro Person! Die Flüge sind größtenteils von Chinesen ausgebucht. Man muß also rechtzeitig im Voraus buchen um noch einen Platz zu bekommen.
  • Massai Dorf Besuch: Die Preise liegen bei ca. 20€ Eintrittsgebühr plus Transport. Im Dorf werden meist auch Kunsthandwerksprodukte zum Kaufen angeboten.

Einkaufen[Bearbeiten]

Es gibt sehr viele Boys die fast alles verkaufen. Angefangen von Ketten, originalen Massai-Speeren, aber auch leider Artikel aus Elfenbein. Diese sind geschützt und dürfen keinesfalls ausgeführt werden.

Küche[Bearbeiten]

Bei einer gebuchten Safari sind die Unterkünfte immer mit Vollpension. Wer privat den Park besucht, findet vor den Gates in den Park Restaurants.

Unterkunft[Bearbeiten]

Hotels und Herbergen[Bearbeiten]

Camping[Bearbeiten]

  • 1 Aruba Mara Camp. Das Aruba-Mara Camp liegt direkt am Talek-Gate am Nordrand der Mara
  • 2 Camp Oloshaiki. Das Camp Oloshaiki ist ein kleines und exklusives Zeltcamp in den üppigen Flusswäldern des Talek River mit Blick auf die Posee-Ebene

Sicherheit[Bearbeiten]

Bei den gebuchten Safaris sorgen die Fahrer und Führer für Sicherheit und informieren die Gäste. Ausgestiegen wird nur an sicheren Stellen. Wer privat in den Park geht, muss sich vorher mit den Parkregeln vertraut machen.

Ausflüge[Bearbeiten]

Governors’ Camp - Ausflug in die Masai Mara

Am frühen Morgen werden wir an der Rezeption des Leopard Beach abgeholt und fahren durch das Dorf zum Airstip Ukunda Am Eingang des kleinen Flughafengebäudes zelebrieren Sicherheitskräfte einen Check-in bevor wir das Gebäude betreten. Die Halle ist karg möbliert, nur einige Bänke befinden sich im Innern. Wir sehen uns etwas auf der Piste um, die Maschine wird vom Personal per Hand betankt. Um 7.15 Uhr besteigen wir, nachdem wir unser kleines Gepäck selber verstaut haben, die Maschine.

Wir überfliegen, an der Tanzanischen Grenze entlang, den Tsavo National Park. Um 7.24 Uhr fliegen wir neben dem höchsten Berg Afrikas: Wir sehen, die schneebedeckten Gipfel, die Wälder und die Täler des alten Lavastrom. Bei Sonnenaufgang sehen wir Mawenzi - den zweithöchsten Gipfel. Dann in Richtung Kibo, der Kilimanjaro ist der höchste Berg. Die Nähe zum Kilimanjaro ist faszinierend.

Wir landen in der Masasi Mara am Musiara Flugplatz. Es ist ca. 10 Uhr. Ein Ranger empfängt uns am Airstrip nimmt unser Gepäck und schon nach 5 Minuten Fahrt kommen wir im Governors’ Camp an.

Das Governors Camp ist mit seinen 37 Zelten zwischen Bäumen entlang des Mara Flusses angelegt und bietet gleichzeitig phantastische Aussichten über die Weiten der Masai Mara. Die Gästezelte haben En-suite Badezimmer mit Dusche und Waschbecken, fließend kaltem und heißem Wasser sowie Spültoilette. Gas- und Petroleumlampen sorgen für die Lichtversorgung im Camp.

Wir werden freundlich empfangen mit einem kühlenden Tuch und einem Saft. Nach einer kurzen Inforunde und nach Erledigung der Check-in Formularitäten begleitet uns ein Ranger zu unserem Zelt Nr. 5 durch den Mara Galeriewald. Man muss 5 Minuten für diesen Weg von der Lounge bis zum Zelt einplanen.

Unser Zeltlager befindet sich, am Mara River, inmitten der Natur. Hier übernachten wir in einem geräumigen Safarizelt mit echten Betten. Auf der Zeltterrasse genießen wir die Natur und die Geräusche aus dem Busch.

Unser Zelt liegt direkt am Fluß in dem sehr viele Nilpferde sind. Abends nach dem Essen wurden wir zum Schutz vor wilden Tieren, weil das Camp ohne Zäune ist, immer von einem Masai zu unserem Zelt gebracht. Am Abend an der Bar, kamen die tonnenschweren Nilpferde den Weg entlang und grasten auf der Wiese am Mara Ufer. Zur besseren Sicht leuchteten die Ranger Sie mit Taschenlampen an und um die Nilpferde von Bar und Restaurant fernzuhalten.

Ein Ranger begleitet uns auf allen Safaritouren und zeigt die Tierwelt Afrikas in freier Natur zum Greifen nah. Die Fahrzeuge sind Top und mit maximal 4 Personen besetzbar.

Ein ungewöhnlicher, schöner Ausflug.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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