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München/Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

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Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
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Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt sind zwei Stadtteile von München, die zum Stadtbezirk 2 zusammengefasst sind. Der Stadtbezirk liegt unmittelbar südlich und westlich des Zentrums.

Hintergrund[Bearbeiten]

Verwaltungstechnisch ist der Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt in die Bezirksteile Gärtnerplatzviertel, Deutsches Museum, Glockenbachviertel, Dreimühlen, Am alten südlichen Friedhof, Am Schlachthof, Ludwigsvorstadt-Kliniken und St. Paul gegliedert.

Die Ludwigsvorstadt ist das Viertel mit der Theresienwiese und dem Hauptbahnhof unmittelbar südwestlich vom Zentrum. Das Stadtteil entstand im 19. Jahrhundert nach Planungen der Wittelsbacher als ein Villenviertel für wohlhabende Münchner Bürger. Die Bezeichnung "Ludwigsvorstadt" leitet sich vom späteren König Ludwig ab.

Der Bereich um den Hauptbahnhof im Stadtzentrum war im Zweiten Weltkrieg stark zerstört und zeigt nach dem Wiederaufbau mit Verwaltungsgebäuden, Büros und Gastgewerbe, Elektro- und Computerläden, Sexshops und Döner-Kebab-Läden ein vielfältig gemischtes Stadtbild. Die Einwohner kommen aus aller Herren Länder, vor allem aus der Türkei. Im Viertel findet sich mit dem Deutschen Theater aber auch einer der Münchner Kulturtempel und an der Bayerstraße eröffnete 2003 mit dem Matthäser ein Kinohaus im Megaformat und modernster Architektur.

Auf der Theresienwiese findet einmal im Jahr das weltberühmte Oktoberfest statt. Im Bereich westlich der Theresienwiese sind heute noch Teile des ehemaligen Villenviertels erhalten, die Gebäude werden meistens als Büro genutzt.

Die Isarvorstadt sind die Stadtviertel Glockenbachviertel, Gärtnerplatzviertel und Schlachthofviertel. Die Stadtteile entstanden als Mietshaus- und Gewerbeviertel aus der Gründerzeit und haben heute noch hohem Altbaubestand.

Das Glockenbachviertel hat sich in den 1990er Jahren vom Einfache-Leute-Viertel zum In-Viertel entwickelt und hat die dichteste Besiedelung Münchens. Der Name kommt vom ehemaligen Gießhaus der Stadt München, dass sich in der Nähe des Südfriedhofes, neben dem ehemaligen Kalkofen befand.

Um die Müllerstraße hat sich die Schwulen- und Lesbenszene angesiedelt. Auch zahlreiche Kneipen und Künstlerateliers hielten Einzug.

Eine Besonderheit im Stadtteil ist der Westermühlbach: Während die meisten der Stadtbäche des Viertels heute vollkommen unterirdisch verlaufen, fließt der Westermühlbach, vermeintlich oft für den Glockenbach gehalten, noch in einem Teilstück offen. Der Bachlauf verschwindet dann aber auch unter der Altstadt und taucht erst im Lehel wieder auf, wo er den Brunnen vor dem Prinz Carl Palais speist.

Zentrum des Gärtnerplatzviertels mit seinen zahlreichen Kneipen ist das Rondell des Gärtnerplatzes mit dem Gärtnerplatztheater. Das Stadtviertel entstand unter der Bankiersfamilie von Eichthal ab der Mitte des 19. Jahrhunderts als "Reißbrettplanung" zur Kapitalanlage in Immobilien.

Das Schlachthofviertel entstand als ein Arbeiter- und Handwerkerquartier um den ab 1876 erbauten Schlacht- und Viehhof.

Das Dreimühlenviertel befindet sich am südlichen Ende des Stadtzbezirks.

Anreise[Bearbeiten]

Ausführliche Angaben zur Anreise nach München siehe im Hauptartikel zur Stadt.

Für die Anfahrt mit dem PKW zu beachten ist: In München ist die gesamte Innenstadt innerhalb des Mittleren Rings und damit auch der Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt als sogenannte Umweltzone ausgewiesen. Fahrzeuge benötigen seit dem Oktober 2012 eine grüne Plakette für die Einfahrt.

Mobilität[Bearbeiten]

  • Der Mittlere Ring (Stadtautobahn) führt an der Westseite durch den Stadtbezirk, der Altstadtring berührt an der Nordostseite.
  • ÖPNV: Die Linie U1, U2, U3 und U6 und die S-Bahn Stammstrecke (Hauptbahnhof) führen durch das Stadtteil.
Infos zum MVV und Fahrplanauskunft;

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Stadttore Karlstor, Sendlinger Tor und Isartor sind unmittelbar benachbart in der Altstadt.

Siehe hierzu den Artikel zu den Sehenswürdigkeiten in München.

Kirchen[Bearbeiten]

Paulskirche von der Theresienwiese
St. Maximilian und Isarauen
  • St. Andreas in der Zenettistraße, ist ein Nachkriegsbau des Architekten Ernst Maria Lang, 1950 erbaut. Die Vorgängerkirche stand in der Adlzreiterstr. 22. Hier wirkte der engegierte Nazigegner Pfarrer Emil Muhler. An ihn erinnert eine Gendenktafel an der Kirchen-Außenwand.
  • St. Anton an der Kapuzinerstraße, gegenüber dem Alten Südfriedhof von 1893, gehört zum Kapuzinerkloster.
  • St. Martin in der Arndtstraße, ist ein kleiner Backsteinbau im Hinterhof, das zur evangelischen Pfarrei St. Lukas im Lehel gehört.
  • St. Paul an der Theresienwiese, mit dem zweithöchsten Kirchturm Münchens.
  • St. Maximilian: wuchtige, romanisierende Kirche an der Isar, erbaut 1895 bis 1901 als die erste neue Kirche im neuen Stadtviertel Isarvorstadt nach Plänen von Heinrich von Schmidt. Damals Münchens drittgrößte Kirche. Im zweiten Weltkrieg stark zerstört, ab 1949 wieder aufgebaut;
Anfahrt MVV: U1/U2 - Fraunhoferstraße; Bus Linie 131; Weitere Infos: www.st-maximilian.de;
  • Schmerzhafte Kapelle an der Kapuzinerstraße, neben St. Anton, geht auf eine kleine Gebetstelle nach dem 30-jährigen Krieg zurück, ab 1670 entstand erst ein Holzbau, zwei Jahre später schon ein Steinbau. Ihre heutige Form erhielt die Kapelle um 1846, als die Kapuziner sich hier niederließen.
  • St. Stefan am Stefansplatz/Thalkirchner Straße, Eingang Alter Südfriedhof. Geht auf ein Holzkirchlein zurück, das 1576 zum Pestfriedhof (später der Alte Südfriedhof) gehörte. 1674 ersetzt durch die heute noch erhaltene Steinkirche, die 1681 dem Hl. Stefan geweiht wurde. Ist das älteste, heute noch erhaltene Bauwerk der Isarvorstadt.
  • St. Matthäus wurde erbaut 1833 als erste evangelische Kirche in München. Diesen allerersten evangelischen Kirchenbau in München, der Hauptstadt des strengkatholischen Bayerns, hatte die protestantische Karoline, Frau des Kurfürsten Maximilian IV (ab 1806 König Max I.) ermöglicht: sie hatte sich vor ihrer Heirat die freie Ausübung ihrer Religion zusichern lassen. Der erste Kirchenbau wurde unter den Nationalsozialisten auf Drängen Adolf Hitlers abgebrochen, um die Sonnenstrasse verbreitern zu können. Das heutige Gebäude entstand dann von 1953 bis 1957 nach Plänen von Gustav Gsaenger. Der Turm hat 51 Meter Höhe, das Turmgeläute aus insgesamt sechs Glocken gilt, mit dem der Lorenzkirche und der Friedenskirche in Nürnberg, als eines der schönsten Geläute der evangelischen Kirche in Bayern.
Nussbaumstraße 1 (MVV: Sendlingertorplatz); Evangelische Kirchengemeinde St. Matthäus: www.stmatthaeus.de;

Bauwerke[Bearbeiten]

Europäisches Patentamt
  • Europäisches Patentamt (EPA), Erhardtstrasse 27, 80469 München (an der Isar). Tel.: +49 (0)89 2399 - 0. Der markante schwarze Bau ist das Hauptgebäude der europäischen Behörde und wurde von 1975 bis 1978 nach Plänen von Gerkan, Marg und Partner gebaut.
  • 1 Isar Post, Sonnenstr. 24, 80331 München (zwischen Stachus und Sendlinger Tor). Dieser auffällige und denkmalgschützte Backsteinbau im neugotischen „Maximilianstil" entstand zunächst als „Frauengebäranstalt“ nach Plänen von Friedrich von Bürklein (1813 - 1872). Später war dann das Postscheckamt in dem Gebäude untergebracht. Von 2009 bis Frühjahr 2014 war hier der Club 8Seasons untergebracht.
  • 1 Anatomische Anstalt (Institutsgebäude der Ludwigs-Maximilians-Universität), Pettenkoferstraße 11, 80336 München.
Der eher unscheinbare graue Bau in einer strengen Form des Jugendstils ist ein besonderes architektonisches Kleinod, denn das im Jahre 1907 fertiggestellte Gebäude gilt wegen der umfassenden Verwendung des Materials Eisenbeton und wegen des hervorragenden Erhalts der historischen Bausubstanz als erster Eisenbetonbau Deutschlands und ist aufgrund der stilistischen Planungen bis in die Details als Gesamtkunstwerk zu sehen.
Die südseitige Dachkuppel über dem Mikroskopiersaal ist die zweitälteste Eisenbetonschale der Welt hinter der des Armeemuseums in der Staatskanzlei, die jedoch nach der Sanierung nicht mehr in der historischen Konstruktion erhalten ist. Die Planung des Gebäudes stammt vom Architekten Max Littmann, der auch das Hofbräuhaus und das Prinzregenntentheater entwarf. Das Gebäude ist werktags für den Studienbetrieb geöffnet.
Pettenkoferstrasse 11, Anfahrt U2, U3: Sendlinger Tor;

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Deutsches Museum und Isar

Ausführliche Infos zu den Museen siehe im eigenen Artikel zu den Museen in München.

  • 2 Deutsches Museum: das Technikmuseum auf der Museumsinsel in der Isar ist nach der Besucherzahl das beliebteste Museum in Deutschland.
  • 4 Im Hauptbahnhof befindet sich das Kinder- und Jugendmuseum München, hier stehen vor allem interaktive Mitmachausstellungen für Kinder und Jugendliche im Vordergrund.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Gärtnerplatz
  • 5 Gärtnerplatz. Besonders im Sommer vielbesuchter Platz mit italienischem Flair, reichem Bluemenschmuck, mehreren Straßencafes und Kneipen vor der Fassade des Gärtnerplatztheaters. Der Gärtnerplatz entstand im Jahr 1860 als der zentrale Platz in der nach Planungen vom Architekten Leo von Klenze damals neu gebauten Isarvorstadt, auf dem Platz erinnert ein Denkmal an Klenze. Treffpunkt der meist jugendlichen Nachtschwärmer in den Sommermonaten dann aber auch immer wieder die Ursache für Diskussionen und Unmut unter den lärmgeplagten Anwohnern.
  • Hans-Sachs-Straße im Glockenbachviertel: "Flaniermeile" mit kleineren Boutiquen, Kunstwerkstätten, Kneipen, Restaurants und Cafés vor historischen Häuserzeilen.
  • Theresienwiese mit der Bavaria und Ruhmeshalle. Hier findet alljährlich das weltberühmte Oktoberfest statt.
  • 6 Roecklplatz. besonders bei Einheimischen beliebter Platz im Dreimühlenviertel mit Strassencafes und italienischem Flair in verkehrsberuhigter Zone. Zentrum ist der Kinderspielplatz. Namensgebend ist die Handschuh-Manufaktur Roeckl, die seit 1870 hier ihren Firmensitz hat. Der Brunnen mit Jugendstil-Elementen wurde 1908 vom Kommerzienrat Heinrich Roeckl gestiftet.

Parks[Bearbeiten]

Friedhofskapelle St. Stephan
  • Alter Südlicher Friedhof:
Der Friedhof wurde im Jahre 1563 als Pestfriedhof vor den Toren der Stadt angelegt und war dann lange Zeit zunächst nur ein Arme-Leute-Friedhof.
Ab dem Jahre 1788 war der Gottesacker dann der Hauptfriedhof der Stadt, durch Gustav Vorherr wurde er um 1820/30 erweitert und im Süden halbkreisförmig abgeschlossen.
Im Jahre 1844 wurde er dann nach Planungen des Architekten Friedrich von Gärtner an der Südseite im italienischem Stil erweitert und war von da an der Münchner "Centralfriedhof".
Der Friedhof war schon vor 1945 als einzige Begräbnisstätte für ganz München "überlastet" und wurde dann nach dem Zweiten Weltkrieg endgültig aufgelassen. Die im Krieg zerstörte Anlage wurde teilweise restauriert, von ehemals 21 000 Grabstätten sind noch ca. 5 000 Grabdenkmäler erhalten. Das ganze Areal steht heute unter Denkmalschutz und dient als öffentlicher Park.
Auf dem Friedhof befinden sich die Gräber vieler berühmter Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts wie z.B. die von Leo von Klenze, Kobell, Friedrich von Gärtner, Justus von Liebig, Max von Pettenkofer und Carl Spitzweg. Außerdem ruhen in einem Massengrab die Opfer der Sendlinger Mordweihnacht.
Öffnungszeiten: Okt. bis Feb. 08 - 17 Uhr, März, Sept. 08 - 18 Uhr, Apr. bis Aug. 08 - 19 Uhr.
Thalkirchner Straße 17, Anfahrt MVV: U1, U2, U3, U6: "Sendlinger Tor"; Tram, Bus: "Sendlinger Tor".
Der Friedhof bei www.muenchen.de.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Kulturgeschichtspfad Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt: Drei Teilpfade durch die jungen Vorstädte links der Isar, Streckenführung entlang historisch bedeutender Stationen.
Plan und Text mit vielen Erläuterungen als PDF auf Stadt-München.net.

regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

siehe auch die Gesamtübersicht der Feste und Veranstaltungen (im Artikel München)

  • Klenze Straßenfest, mit etwa 8000 Besuchern eines der größten Münchner Straßenfeste, in der Klenzestrasse, Ende Mai.
  • Gärtnerplatzfest, Straßenfest des Gärtnerplatz-Theaters mit Kultur- und Konzertveranstaltungen (Oper, Operette, Musical und Tanz ), im Spätsommer.
  • Pestalozzistraßenfest: Ende August in der Pestalozzistraße;
  • Das Isarinselfest alljährlich an einem Wochenende Ende August an der Isar und zwischen Ludwigs- und Maximiliansbrücke.

Einkaufen[Bearbeiten]

Die Shopping-Szene im Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt ist recht vielschichtig:

Der Bereich in der Ludwigsvorstadt zwischen Hauptbahnhof und Stachus gehört eigentlich noch zu Münchens Fußgängerzone, hier befindet sich mit dem Karstadt Bahnhofplatz und seinen 40.000 Quadratmetern Verkaufsfläche auch einer der ganz großen Münchner Konsumtempel.

Die südlich anschließenden verkehrsreichen Bereiche an der Sonnenstraße (Altstadtring), Bayerstraße, Schwanthalerstraße und Landwehrstraße sind im Erdgeschoss mit zahlreichen kleinen bis mittelgroßen Geschäften und Einkaufsmärkten aller Art und einer unübersehbaren internationalen Einfärbung dicht besetzt, das Angebot reicht von Lebensmitteln mit Delikatessen bis hin zu Supermärkten und den Computerläden in der Schillerstraße und Schwanthalerstraße, dazwischen eingestreut sind zahlreiche kleinere Gastronomiebetriebe mit einem Schwerpunkt auf dem internationalem Fast Food.


In dem verkehrsmäßig deutlich ruhigeren Areal in der Isarvorstadt am Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel und südöstlich der Altstadt gelegen sind dann die Läden lockerer angeordnet und auch einiges kleinräumiger, zu Bekleidungsgeschäften und Boutiquen gesellen sich auch verschiedene Geschäfte mit einer breiten Auswahl von Lebensmitteln über Handwerksartikel bis zu Kunst und Antiquitäten, gemischt mit einer bunten Szene aus Kneipen- und Straßencafes.

  • 1 Metzgerei Magnus Bauch (Großmetzgerei, hausgemachte Weißwürste, Leberkas- und Schinkenschmankerln), Thalkirchner Straße 61-63, 80337 München (im Schlachthofviertel in der Isarvorstadt). Tel.: +49 (0)89 414243860.
  • Essen allgemein und Münchner Weißwürste im besonderen sind eigentlich eine persönliche Geschmackssache. Wenn aber in der Stadt und im Umkreis von München die Frage nach der "besten" Weißwurst gestellt wird, dann wird der Name Magnus Bauch seit Jahrzehnten bei allen Umfragen in den Zeitungen und auch im TV immer an erster Stelle genannt. Beliefert werden vor allem Groß- und Einzelhandel, einer der prominentesten Privatkunden war seinerzeit auch Franz Josef Strauß.
  • Delikatessen (Nicht das Essen, sondern die Hardware drumherum: Porzellan, Leuchten, sonstige Accessoires und Möbel), Reichenbachstr. 24, 80469 München (Glockenbachviertel). Tel.: +49(0)89 26 02 43 27, Fax: +49(0)89 411 50 789.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Bazi’s Schlemmerkucherl (Schnellimbiss), Müllerstr. 43, 80469 München (im Glockenbachviertel). Im April 2013 eröffnet, ein Türke und ein Iraner betreiben einen Schnellimbiss mit preisgünstigem bayrischem Fastfood wie z.Bsp. „Schweinsbraten to go“ mit Blaukraut und Knödeln in der Dönerbox oder Eisbecher mit Obazda-Kugeln. Geöffnet: Am Wochenende bis 05 Uhr früh.
  • Ja Mai, Pestalozzistraße 9, 80469 München. Tel.: (0)89 23885822. Günstige und gute vietnamesische Gerichte, wechselnde Tagesmenüs.
  • Taverne Anti (Anfahrt MVV: U1 und U2, Fraunhoferstraße.), Jahnstraße 36, 80469 München. Tel.: (0)89 26 83 37. griechisch-mediterrane Küche, fast immer voll
  • 2 China-Express Restaurant GmbH (preisgünstiges asiatisches Schnellrestaurant, bis abends um 20 Uhr: "all you can eat" mit Softdrink für 8,20 €), Sonnenstrasse 4, 80331 München (am Altstadtring, 3 Gehminuten südlich vom Kaufhof am Stachus). Tel.: (0)89 59978891.
  • 3 Lindwurmstüberl (Gaststätte, Dachterrasse), Lindwurmstraße 32, 80337 München (in Nähe Theresienwiese direkt am U-Bahnhof Goetheplatz, U3, U6, Buslinie 58). Tel.: +49(0)(0)89 53886531. Traditioneller Münchner Hendlbräter (Straßenverkauf), günstige bayerische Küche, Fisch, Augustiner-Bier, gelegentlich Musikveranstaltungen Geöffnet: 10.00 - 24.00 Uhr, kein Ruhetag.
  • 4 Gaßners Marktstüberl (urtypische preisgünstige bayerische Küche), Zenettistraße 11, 80337 München (im Schlachthofviertel in der Isarvorstadt). Tel.: +49(0)89 746141-0. Äußerst beliebtes und immer gut gefülltes Marktstüberl der Metzgerei Gaßner, die Gäste kommen aus allen Bevölkerungsschichten, von Studenten über die Arbeiter im Schlachthof bis hin zum Versicherungsdirektor. Geöffnet: von 06 Uhr morgens bis 14 Uhr.

Mittel[Bearbeiten]

Kapuzinerplatz mit Paulaner Bräuhaus
  • 5 Paulaner Bräuhaus (Wirtshaus/Großgaststätte, Altmünchner Küche und bayerische Küche), Kapuzinerplatz 5, 80337 München. Tel.: +49(0)89 5446110. Werktags günstiger Mittagstisch für 6.50 €, Biergarten. Hausgebraute Biere aus dem eigenen Sudkessel (20 Hektoliter): Zwickl, Weiße, Falscher Russ. Das Gebäude am Kapuzinerplatz 5 in der Isarvorstadt ist ein Teil der Münchner Brauereigeschichte, es war der ehemalige Ausschank der Bierbrauerei Thomasbräu der Gebrüder Thomass, welche sich seit 1889 auf dem Gelände hinter dem heutigen Wirtshaus befand. Hier wurde das erste helle Münchner Vollbier gebraut, heute eine der Hauptsorten der Stadt. Schon 1928 fusionierte der Thomasbräu mit der Paulaner Brauerei, durch die Umfirmierung der Paulaner Salvator Thomas Bräu zur Paulaner Brauerei AG im Jahre 1994 verschwand dann der Name des Thomasbräu endgültig. Geöffnet: ab 10 Uhr, So - Do 01 Uhr, sonst bis 24 Uhr.
Im Jahre 1989 wurde am Kapuzinerplatz 5 von der Paulaner Brauerei das erste Paulaner Bräuhaus eröffnet, seitdem folgten weltweit weitere Brauhäuser unter anderem in Peking, Shanghai, Singapur und St. Petersburg, Kapstadt und Budapest. Das Stammhaus der Paulaner Bräuhauser wurde im Juni 2013 nach Pächterwechsel und umfangreicher Renovierung wiedereröffnet.
Anfahrt MVV: U3 und U6, Goetheplatz.
  • Lenz (Speiselokal, bayerisch - mediterrane Küche), Pettenkoferstraße 48, 80336 München (in Nähe St.Paul / MVV: Theresienwiese). Tel.: +49(0)89 55239771, Fax: +49(0)89 55239772. Geöffnet: 10 - 01 Uhr.
  • Zum Straubinger (Wirtshaus, bayerische Küche, Mittagstisch um die sechs Euro), Blumenstr. 5, 80331 München (unmittelbar am Altstadtring / Nähe Viktualienmarkt). Tel.: +49(0)89 23 23 83-0, Fax: +49(0)89 23 23 83-20. Geöffnet: Mo.- Sa. 10 bis 01 Uhr; So. von 11 bis 23 Uhr.

international[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Spitzenklasse[Bearbeiten]

  • Hotel Königshof (das Restaurant im 5-Sternehotel), Karlsplatz 25, 80335 München (am Stachus). Tel.: +49(0)89 55 136-0. Ein Stern bei Guide Michelin, 18 Punkte vom Gault Millau Geöffnet: Ruhetag: So. ganzjährig und Mo. im Januar bis Sept.
  • Eine größere Auswahl an Spitzenrestaurants gibt es auch in der nahen Altstadt.

Biergärten[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Kinos[Bearbeiten]

Im Münchner Zentrum rund um den Karlsplatz bis zum Sendlinger Tor, am Isartor und am Odeonsplatz finden sich die meisten der Kinos in München, sie verteilen sich ungefähr gleichmäßig auf die Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und die benachbarte Altstadt. Im Stadtbezirk selber werden rund 30 Kinösäle gezählt.

Name Strasse, Nr. Tel. Anfahrt MVV Bg Infos
Atelier Sonnenstraße 12 089 / 591 918 U, S, Tram: Karlsplatz ja
City Filmtheater Sonnenstraße 12 089 / 591 983 U, S, Tram: Karlsplatz ja
Mathaeser Filmpalast Bayerstr. 5 089 / 51 56 51 U, S, Tram: Karlsplatz ja modern, groß,
Maxx Am Isartorplatz 018 05 / 24 63 62 99 S, Tram: Isartor ja groß, modern
Neues Arena Hans-Sachs-Straße 7 089 / 260 32 65 Tram: Müllerstr., U: Sendlinger Tor, Fraunhoferstr. --
Werkstattkino Fraunhoferstr. 9 089 / 260 725 0 U: Fraunhoferstrasse

Vom Stachus aus (Eldorado, Gloria Palast), vom Sendlinger Tor aus (Filmtheater SendlingerTor) und vom Isartor aus sind die unmittelbar benachbarten Kinos in der Altstadt auch zu Fuß leicht zu erreichen. Vom Isartor aus sind die Museum-Lichtspiele (Programmkino am Deutschen Museum, siehe Kinos in Haidhausen) auch zu Fuß ebenfalls schnell erreichbar.

Vom Stadtbezirk aus noch in Reichweite sind die Kinos in der Maxvorstadt und die in Schwabing an der Münchner Freiheit (mit der U3 / U6).

Gesamtübersicht der Kinos im Artikel zu München, die aktuelle Kino-Programmübersicht bei münchen.de.

Cafes und Kneipen[Bearbeiten]

Münchens Feierbanane in der Innenstadt ist der Bereich an der Sonnenstraße bis zum Maximiliansplatz mit zahlreichen Bars, Clubs und Diskotheken. Siehe hierzu auch den entsprechenden Abschnitt zum Nachtleben in der Altstadt.

  • Aurora Bar (Salon und Kreativentreff, Wirt ist Andreas Lechner, Autor, Regisseur, Produzent, Komponist und Schauspieler, Rauchertreffpunkt, "Klubabende": geschlossene Gesellschaft mit offener Tür), Beethovenplatz 2, 80336 München (Goethestraße, Nähe Theresienwiese und Uniklinik München.). Tel.: +49(0)89 2604980. Geöffnet: 17 - 1 h.
  • Wirtshaus im Schlachthof: Veranstaltungen, Wirtshaus, Biergarten, Bar.
Zenettistr. 9, D-80337 München; Tel. 089 / 7201 8264 ; Info.
Anfahrt MVV: U3+U6: Goetheplatz oder Poccistrasse; Bus 152: Zenettistrasse.

Szene Gärtnerplatz- Glockenbachviertel[Bearbeiten]

Die Szene rund rund um den Gärtnerplatz und im benachbarten Glockenbachviertel galt verschiedentlich und lange Zeit als das Ausgeh-Viertel Nummer eins der Stadt, allerdings glauben auch Beobachter, in den letzten Jahren einen Umzug der Subkultur in andere Stadtviertel festzustellen. Begründet ist das mit dem Schließen von Szene-Läden und Szene-Kneipen infolge zugezogener gut verdienender Yuppies einhergehend mit stark gestiegenen Mieten und Grundstückspreisen. Hinzu kommt die zunehmende Konkurrenz aus der Szene am Maximiliansplatz / Sonnenstraße.

Anfahrt MVV, Glockenbachviertel: U1+U2: Fraunhoferstraße, Tram 17, 18, 27 Müllerstraße. Zugang auch von Norden vom Viktualienmarkt aus.

  • 1 Baader Café, Baaderstrasse 47, 80469 München. Tel.: +49(0)89 2010638. Das Baader gibts seit 1985 und hat damit als eine der ältesten Szenekneipen bei einem hohen Anteil an Stammgästen Kultstatus im Viertel, mindestens "lockere bis lässige" Atmosphäre; Sonntags vielbesuchter Brunch. Geöffnet: So bis Do 10-01 Uhr, Fr. und Sa. 10-02 Uhr.
  • 6 Deutsche Eiche (Münchener Traditionsgaststätte, Restaurant, Hotel, Badehaus, schwul-lesbische Szene), Reichenbachstraße 13, 80469 München. Tel.: +49(0)89 231 166-0.
  • 2 Bar Färber, Klenzestraße 47, 80469 München. Ende 2012 neu eröffnet, eher dezente und ruhigere Atmosphäre mit etwas "reiferem" Publikum. Geöffnet: Mo bis. Do: 18 - 01 Uhr, Fr Sa: 16 - 02 Uhr.
  • 7 Fraunhofer (Wirtshaus, Theater, Kleinkunst), Fraunhoferstr. 9, 80469 München. Tel.: +49(0)89 26 64 60 (Wirthaus), (0)89 26 78 50 (Theaterreservierungen). Das altehrwürdige und rustikal eingerichtete Wirtshaus beruft sich auf eine Vergangenheit seit dem Jahre 1774, das Gebäude überstand mit Ausnahme der Fassade den Zweiten Weltkrieg weitestgehend unbeschädigt. Seit 1974 gibt es das mittlerweile ebenfalls legendäre Theater (80 Plätze) im Hinterhof. Die sehr gut besuchten Aufführungen werden von Laien bis zu Profis, von Schauspielern, Kabarettisten und anderen Künstlern bestritten, das Programm reicht von Lesungen über Kabarett bis zur Musik und Volksmusik. Bekannte Künstlernamen sind z.Bsp. Jörg Hube, Fredl Fesl, Bruno Jonas oder Django Asül. Geöffnet: Mo - Fr: 16.30 - 01 Uhr, Sa.: 11.00 - 01 Uhr, So.: 10- 01 Uhr.
  • Unter der gleichen Adresse gibt es dann noch seit dem Jahre 1976 das Werkstattkino als ein ehrenamtlich vom Verein "Werkstattkino e.V." getragenes Hinterhofkellerkino mit einem Programm weit jenseits des Mainstreams.
Im Werkstattkino findet alljährlich Ende Oktober das Internationale Kurzfilmfest Bunter Hund statt.
  • 8 Klenze 17, Klenzestraße 17, 80469 München. Tel.: +49(0)89 2285795. rustikal im Stil einer Studentenkneipe. Das Klenze hat am 5. August 1988 erstmals geöffnet und daher mittlerweile eine gewisse Tradition im Viertel.
  • 3 Lizard Lounge (Bar), Corneliusstraße 34, 80469 München. Tel.: +49(0)89 200 098 27. Schaufensterbar, gehört zu den angesagtesten Adressen im Viertel und ist nicht zu groß: am Abend immer gut gefüllt. Geöffnet: Mo - Do: 19 - 01 Uhr, Fr , Sa: von 20 bis 03 Uhr, So.: 19 - 01 Uhr.

Clubs[Bearbeiten]

Blitz Club
  • 4 8 Below (Musik Club), Schützenstraße 8, 80335 München (S1,S2,S3,S4,S6,S7,S8, U4,U5: Karlsplatz (Stachus)). Tel.: +49 (0)89 402 685 71, E-Mail: . 90er Jahre und Eurotrash-Sound nahe am Hauptbahnhof.
Bahnwärter Thiel
  • 5 Bahnwärter Thiel (Techno-Club), Viehhof, Tumblingerstraße 29, 80333 München (U-Bahn U3, U6: Goetheplatz, Poccistraße). Tel.: +49-89-452 150 63, E-Mail: . Wenn sich der Techno-Club Bahnwärter Thiel auf dem Viehof befindet, residiert er in einer beeindruckenden Burg aus 54 Schiffscontainern aus dem Hamburger Hafen. Eine Diskokugel, die von einem Baukran hängt, zeigt den Weg an. Der Bahnwärter Thiel befindet sich zwischenzeitlich auf dem Gelände der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), wird aber im Herbst 2017 dauerhaft auf den Viehhof, genauer auf den ehemaligen Vieh- bzw. Südbahnhof, zurückkehren.
  • 6 BLITZ Club (Techno-Club), Museumsinsel 1 / via Ludwigsbrücke, 80538 München (S1,S2,S3,S4,S6,S7,S8: Isartor, Rosenheimer Platz). Tel.: +49 89 380126561, E-Mail: . Neuer Techno-Club in der beeindruckenden Location der ehemaligen Kongresshalle auf der Museumsinsel. Bereits über die Eröffnung des Clubs fand eine enorme, deutschlandweite Berichterstattung statt. Zum Gesamtkonzept gehört auch ein Restaurant, welches auch unter der Woche geöffnet hat. Geöffnet: F-Sa 23:00.
  • 7 Cord (Musik Club), Sonnenstraße 18, 80336 München (Karlsplatz (Stachus)). E-Mail: . Indie-Rock mit Blick auf die Sonnenstraße.
  • 8 Corleone (Electro-Club), Sendlinger-Tor-Platz 7, Zugang via Pettenkoferstraße, 80336 München (U1,U2,U3,U6,U7,U8: Sendlinger Tor). E-Mail: . Winzige Künstlerbar, die nachts zu einem Electro-Club wird.
  • 9 Harry Klein Club (Techno-Club), Sonnenstraße 8, 80331 München (S1,S2,S3,S4,S6,S7,S8, U4,U5: Karlsplatz (Stachus)). Tel.: +49 89 40287400, E-Mail: . Der Techno-Club Harry Klein ist einer der beiden inoffiziellen Nachfolger des legendären Ultraschall (1994–2003). Der Club wurde wiederholt von namhaften Szene-Magazinen der elektronischen Tanzmusik ausgezeichnet (Platz 23 der besten Clubs weltweit durch das internationale DJ Mag, drittbester Club in Deutschland durch De:Bug). Das Harry Klein ist auch für seine live gemixten Visuals bekannt. Geöffnet: 23:00.
  • 10 Wannda Circus (Musik Club), Viehhof, Tumblingerstraße 29, 80333 München (U-Bahn U3, U6: Goetheplatz, Poccistraße). Tel.: +49-089-45215063, E-Mail: . In diesem mobilen Veranstaltungsort in einem Zirkuszelt findet man Techno-Clubnächte und Indierock-Konzerte ebenso wie wilde Modenschauen.

Bühne[Bearbeiten]

Deutsches Theater
Fassade zur Schwanthalerstraße
  • 1 Deutsches Theater (Bühne der Stadt München, internationale Shows und Musicals), Schwanthalerstraße 13, 80336 München (südlich vom Stachus / Hauptbahnhof).
MUC DtTheater Sign.jpg
Bei rund 1.600 Plätzen und mit rund 300 Vorstellungen im Jahr nach den Besuchern Münchens zweitgrößte Bühne (nach der Oper) und eines der traditionsreichsten Häuser für unterhaltsame Theatershows in Deutschland.
Der erste Theaterbau stammt aus dem Jahr 1896 und entstand nach den Plänen der Architekten Alexander Blum, Joseph Rank und Karl Stöht. Die sehenswerte Fassade im Neo-Barock-Stil ist mittlerweile ein Wahrzeichen für den Stadtbezirk. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, erfolgte zunächst nur eine notdürftige Renovierung, und von 1976 bis 1982 eine umfassende Sanierung des Theatersaales im Stil der Pop-Art. Ab 2008 erfolgte eine umfassende Restaurierung der Fassade und des ganzen Theaters bei einem nach Fröttmaning in vier Zelte verlagerten Spielbetrieb. Der ursprünglich für den Herbst 2011 geplante Abschluss der Sanierungen hat sich seit dem immer wieder verzögert, die Wiedereröffnung erfolgte am 17. Januar 2014.
Anfahrt MVV: S- und U-Bahn, Stachus oder Hauptbahnhof oder Sendlinger Tor.
Das Staatstheater am Gärtnerplatz wurde im Jahre 1865 in der Münchner Isarvorstadt auf private Initiative hin als "Actien-Volkstheater" gegründet, aber dann aufgrund finanzieller Schwierigkeiten von König Ludwig II. zur dritten Hofbühne verstaatlicht. Der Spielplan umfasst im wesentlichen Operetten und Opern. Das Gebäude wurde von Franz Michael Reiffenstuel erbaut, die Bezeichnung erhielt das Theater nach Friedrich Gärtner, dem zweiten Baumeister des Theaters. Von den Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde 1969 der Zuschauerraum und 1980 die Fassade in der ursprünglichen, an den Klassizismus angelehnten Gestaltung wieder hergestellt. 1999 wurde die Bühne renoviert.
Anfahrt MVV: U-Bahn: U1/ U2/ U7/ U8, U-Bahn Station Fraunhoferstraße; Tram: Linien 17/ 18, Haltestelle Reichenbachstraße, Linie 27, Haltestelle Fraunhoferstraße; Bus: Linie 52/ 152, Haltestelle Gärtnerplatz, Linie 131, Haltestelle Fraunhoferstraße.

Unterkunft[Bearbeiten]

Die Region um den Hauptbahnhof hat die höchste Hoteldichte in München. Nach der amtlichen Statistik sind 108 Beherbergungsbetriebe im Stadtbezirk gelistet (für das Jahr 2011).

Günstig[Bearbeiten]

  • Kolpinghaus München (Wohnheim, Tagungshotel, Begegnungsstätte), Adolf-Kolping-Straße 1, 80336 München (Nähe Hauptbahnhof). Tel.: +49(0)89 5 51 58-0. Das Wohnheim wendet sich an die Zielgruppe von jungen Leuten (18-25) in Ausbildung mit längerfristiger Wohndauer (ab 2 Monaten)
  • 1 4 you (Münchens ältestes Jugendgästehaus), Hirtenstr.18 (nördlich des Hauptbahnhofs). Tel.: +49(0)89 55 21 66-0, Fax: +49(0)89 55 21 66-66, E-Mail: . Preis: EZ Hostel: 39-42 €; Hotel: 49-99€; 12-Bett Hostel: 13-32€.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • ****Hotel Erb, Posthalterring 1, 85599 Parsdorf (München Ost, nähe Messe München). Tel.: +49(0)89 991100, Fax: +49(0)89 9911 0155, E-Mail: . Preis: EZ ab 80 €; DZ ab 100 €;.
  • ****Hotel Excelsior, Schützenstraße 11, 80335 München (zwischen Hauptbahnhof und Karlsplatz/Stachus). Tel.:(0) 89 551 37-0, E-Mail: excelsior@geisel-privathotels.de. Preis: EZ ab 120 €; DZ ab 175 €.

Weitere Unterkunftsmöglichkeiten siehe auch in den unmittelbar benachbarten Stadtbezirken:

Sicherheit[Bearbeiten]

  • 2 Polizeiinspektion München 16, Hauptbahnhof, Arnulfstraße 1, 80335 München. Tel.: +49(0)89 545829-0.

Siehe auch die Ausführungen zur Sicherheitslage am Hauptbahnhof und Umfeld.

Gesundheit[Bearbeiten]

  • Innenstadtklinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München), Ziemssenstraße 1, 80336 München (Hausanschrift) (an der Pettenkoferstraße südlich des Hauptbahnhofs). Tel.: +49(0)(0)89 54485.
Anfahrt MVV U2, U3, U6, Bus, Tram Sendlinger Tor.
Anfahrt MVV (für beide Kliniken vor): U2, U3, U6, Bus, Tram Sendlinger Tor. Nächste Haltestelle: Bus Linie 152 "Waltherstraße" unmittelbar an den Kliniken.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Kurzinfos
Fläche4,412 km²
Telefonvorwahl089
Postleitzahlen80335, 80336, 80337, 80469
KennzeichenM
ZeitzoneUTC+1
Notruf112 / 110

Eine Auswahl an verschiedenen Internetcafes gibt es in dem unmittelbar westlich an die Fußgängerzone anschließenden Bereich um den Hauptbahnhof.

Anfahrt MVV: U3/U6, Goetheplatz, Ausgang Kapuzinerstr.; Busse 58 und 152: Kapuzinerstr.;

Literatur[Bearbeiten]

  • Martin Arz, Ann E. Hacker: Die Isarvorstadt: Gärtnerplatz-, Glockenbach- und Schlachthofviertel. Hirschkäfer Verlag München, 2008, ISBN 978-3-940839-00-8; 216. Preis: 28 €
  • Anita Kuisle: Kraftwerk - Schule - Lazarett; Eine Geschichte des Gärtnerplatzviertels. Schiermeier, 2010 (1. Auflage), ISBN 9783981319088; 136.

Weblinks[Bearbeiten]

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