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Krakau/Altstadt

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Marienkirche, Adam-Mickiewicz-Denkmal und Bürgerhäuser am Hauptmarkt (Rynek Główny)

Die Altstadt von Krakau ist das historische Zentrum der ehemaligen polnischen Hauptstadt. In diesem Stadtteil sind die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das mittelalterliche Krakau in den Grenzen der ehemaligen Stadtmauer wurde nach dem Mongolensturm zwischen 1241 und 1257 neu angelegt. Hier befinden sich der Große und der Kleine Marktplatz, die Universität, zahlreiche Kirchen sowie im Süden der ehemals Stadt Okół, die älter als das neu angelegte Krakau, aber seit der Mitte des 13. Jahrhunderts in diesem aufgegangen ist.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Altstadt

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

Der Hauptbahnhof 1 Kraków Główny Kraków Główny in der Enzyklopädie Wikipedia Kraków Główny im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKraków Główny (Q2154725) in der Datenbank Wikidata ist rund einen Kilometer vom Hauptmarkt (Rynek Główny) in der Altstadt entfernt.

Die Straßenbahnlinien 1, 6, 8, 13 und 18 fahren direkt durch die Altstadt, mit der Haltestelle 2 Plac Wszystkich Świętych am Wyspiański-Pavilion, nur 300 Meter vom Hauptmarkt entfernt. Weitere Linien fahren unmittelbar am Rand der Altstadt mit den Haltestellen 3 Teatr Słowackiego und 4 Stary Kleparz im Norden, 5 Teatr Bagatela und 6 Filharmonia im Westen, 7 Poczta Główna und 8 Św. Gertrudy im Osten und 9 Wawel im Süden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Altstadt gehört seit 1978 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

  • 1 Hauptmarkt (Rynek Główny). Hauptmarkt in der Enzyklopädie Wikipedia Hauptmarkt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHauptmarkt (Q770631) in der Datenbank Wikidata. Der Hauptmarkt ist ein qadratischer Platz in der Altstadt von Krakau. Er wurde mit der Stadtgründung 1257 errichtet. Mit seinen unglaublichen 40.000m² ist der Hauptmarkt in Krakau der größte mittelalterliche Platz Europas. Um den Platz herum sind sehr viele Kirchen und Paläste und in der Mitte des Palais. Eher untypisch für die frühere Zeit stehen die Tuchhallen. Diese wurden 1555 von einem Brand zerstört, allerdings schnell wieder aufgebau, sodass sie Ende des 16. Jh. wieder standen. 1875 wurde sie dann noch einmal umgebaut und so kann man sie heute in der Mitte des Hauptmarkts besichtigen.
  • 2 Marienbasilika, pl. Mariacki 5 (Ostseite des Großen Marktes). Marienbasilika in der Enzyklopädie Wikipedia Marienbasilika im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienbasilika (Q1143171) in der Datenbank Wikidata. Backsteingotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert, mehrfach umgebaut mit Stilelementen der Gotik, der Renaissance, des Barocks, des Klassizismus und des Jugendstils. Hier befinden sich zahlreiche Kunstwerke, wie zum Beispiel der Marienaltar von Veit Stoß. Von der Türmerstube in 54 Metern Höhe bläst zu jeder vollen Stunde ein Feuerwehrmusiker das Trompetensignal Hejnał. Dieses bricht scheinbar mitten in der Melodie ab. Der Legende nach soll dies an den Mongolensturm von 1241 erinnern, bei dem der Türmer beim Blasen des Warnsignals mit einem Pfeil erschossen worden sei. Bei dieser Geschichte handelt es sich aber wohl um eine Erfindung des 20. Jahrhunderts.
Blick von der Marienkirche

Touristische Routen[Bearbeiten]

  • Königlicher Weg. Der königliche Weg beginnt nördlich der Altstadt am Denkmal der Grunwaldschlacht auf dem Platz vor der Floriankirche. Man überquert die innere Ringstraße mit dem Planty-Garten um die Altstadt, die der alten Stadtmauer folgt, und steht vor der Barbakane, die als größter gotischer Wehrturmbau Europas gilt. Weiter kommt man zu den Resten der Stadtmauer mit dem Krakauer Florianstor. Durch dieses letzte erhaltene Stadttor betritt man die Altstadt. Im Verlauf der Floriansstraße kommt man am Apothekenmuseum vorbei und erreicht den größten europäischen Marktplatz des Mittelalters. Am und um den Hauptmarkt liegen mehrere Sehenswürdigkeiten, dazu gehören die Marienkirche mit dem berühmten Hochaltar von Veit Stoß, die Barbarakirche, die Tuchhallen mit einer Gemäldegalerie und Souvenirläden, der Rathausturm, die Adalbertkirche und weitere Denkmäler und Bürgerhäuser. Etwas abseits des Marktplatzes liegt der alte Teil der Jagiellonen-Universität. Entlang der Grodzka-Straße kommt man an weiteren Kirchen vorbei. Dazu gehören die Franziskanerkirche, die Dominikanerkirche, die Peter-und-Paul-Kirche, die evangelische Kirche. Am Ende des Weges sieht man das überwältigende Wawel-Schloss auf dem Wawelhügel am Ufer der Weichsel mit dem feuerspeienden Denkmal des Wawel-Drachen. Nach einem Brand erhielt die Anlage Anfang des 16. Jahrhunderts nach italienischem Vorbild einen dreistöckigen Arkadenhof. In der Krypta der Kathedrale haben zahlreiche Könige und andere berühmte polnische Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden. In Kraków entstand 1364 eine der ersten europäischen Universitäten. Das gotische Collegium Maius mit seinem sehenswerten Arkadenhof ist der älteste erhaltene Teil und beherbergt neben der prachtvollen Aula auch ein Universitätsmuseum.
  • Universitätsweg. In Krakau entstand 1364 eine der ersten europäischen Universitäten. Das gotische Collegium Maius mit seinem sehenswerten Arkadenhof gehört zum ältesten erhaltenen Teil und beherbergt neben der prachtvollen Aula auch ein Universitätsmuseum. Der Universitätsweg beginnt ebenfalls auf dem Matejko-Platz am Gebäude der Akademie der schönen Künste im Neo-Renaissance-Stil aus dem 19. Jahrhundert. Der Universitätsweg führt am Florianstor vorbei in die Altstadt zum Renaissance-Gebäude der Polnischen Akademie der Wissenschaft und zum Planty Garten. Dort trifft er im Universitätsviertel auf die pompöse barocke Universitätskirche St. Anna. Gegenüber der Kirche liegt das Collegium Medicum, ein Renaissancepalais mit wunderschönem Arkadenhof. Auf der rechten Seite befindet sich das bereits erwähnte Collegium Maius. Am Ende der Jagiellonen-Straße wurde das Collegium Novum im neogotischen Stil errichtet. Hier befindet sich das Rektorat der Jagiellonen-Universität. Stadteinwärts kommt man dann zum Collegium Iuris mit einem der schönsten Renaissancearkadenhöfe Krakaus. In diesem ursprünglich gotischen Gebäude fanden im 14. Jh. die ersten Vorlesungen statt, als das Universitätsviertel noch nicht errichtet war. Der Universitätsweg endet unterhalb des Wawels bei der Theologischen Fakultät.
  • Weg Johannes Pauls II.. Karol Wojtyła, Papst Johannes Paul II, war sehr eng mit Krakau verbunden. Daher umfasst sein Weg auch 25 Stationen, die sich nicht nur auf den Altstadtbezirk beschränken. Hierzu zählen sowohl der barocke Bischofspalast mit dem weltberühmten Papstfenster, als auch neun Kirchen mit denen der ehemalige Papst besonders eng verbunden war, das Grabmal seiner Eltern und seines Bruders, Gebäude in denen er gelebt, studiert und gelehrt hat, sowie der Steinbruch in dem er während des letzten Weltkrieges zur Zwangsarbeit angehalten wurde. Der Weg endet auf den Błonia, einer Grünfläche im Zentrum Krakaus, auf der der ehemalige und jetzige Papst Massenmessen vor teilweise mehreren Millionen Menschen veranstaltet haben.
  • Weg der Heiligen von Krakau. Der Weg thematisiert die Heiligen, die mit Krakau verbunden sind, an ihren Wirkungsstätten.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • 3 Erasmus-Ciołek-Bischofspalast. Erasmus-Ciołek-Bischofspalast in der Enzyklopädie Wikipedia Erasmus-Ciołek-Bischofspalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsErasmus-Ciołek-Bischofspalast (Q1348017) in der Datenbank Wikidata. Renaissancebau aus dem frühen 16. Jahrhundert.
  • 4 Florian-Mokrski-Bischofspalast. Florian-Mokrski-Bischofspalast in der Enzyklopädie Wikipedia Florian-Mokrski-Bischofspalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlorian-Mokrski-Bischofspalast (Q11814896) in der Datenbank Wikidata. Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert.
  • 5 Bischofspalast. Bischofspalast in der Enzyklopädie Wikipedia Bischofspalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBischofspalast (Q616675) in der Datenbank Wikidata. Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert.
  • 6 Samuel-Maciejowski-Bischofspalast. Samuel-Maciejowski-Bischofspalast in der Enzyklopädie Wikipedia Samuel-Maciejowski-Bischofspalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSamuel-Maciejowski-Bischofspalast (Q11814853) in der Datenbank Wikidata. Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert.
  • 7 Górków-Palais Krakau. Górków-Palais Krakau in der Enzyklopädie Wikipedia Górków-Palais Krakau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGórków-Palais Krakau (Q11814766) in der Datenbank Wikidata. Manierismusbau aus dem späten 16. Jahrhundert.
  • 8 Gnesner Primaspalast Krakau. Gnesner Primaspalast Krakau in der Enzyklopädie Wikipedia Gnesner Primaspalast Krakau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGnesner Primaspalast Krakau (Q11814722) in der Datenbank Wikidata. Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert.

Kirchen[Bearbeiten]

Jesuiten- und Andreaskirche
  • 9 Jesuitenkirche (Peter-und-Paul-Kirche), ul. Grodzka 52a. Jesuitenkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Jesuitenkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJesuitenkirche (Q338657) in der Datenbank Wikidata. Frühbarocke Kirche aus dem 16. Jahrhundert, nach dem Vorbild der Kirche Il Gesù in Rom, gilt als die erste barocke Kirche Polen-Litauens.
  • 10 Franziskanerbasilika, pl. Wszystkich Świętych 5 (ul. Franciszkańska). Franziskanerbasilika in der Enzyklopädie Wikipedia Franziskanerbasilika im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFranziskanerbasilika (Q1328725) in der Datenbank Wikidata. Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit Stilelementen der Gotik, Neugotik und des Jugendstils.
  • 11 Andreaskirche, ul. Grodzka 54. Andreaskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Andreaskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAndreaskirche (Q1195738) in der Datenbank Wikidata. Kirche aus dem 11. Jahrhundert, ursprünglich romanisch, mehrfach umgebaut mit Stilelementen des Barock.
  • 12 Adalbertkirche, Rynek Główny 2. Adalbertkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Adalbertkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAdalbertkirche (Q898260) in der Datenbank Wikidata. Ursprünglich romanisch aus dem 10. Jahrhundert, mehrfach umgebaut mit Stilelementen des Barock.
  • 13 Annakirche, ul. św. Anny 13. Annakirche in der Enzyklopädie Wikipedia Annakirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAnnakirche (Q1126134) in der Datenbank Wikidata. Ursprünglich gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert, mehrfach umgebaut mit Stilelementen des Barock und des Rokoko.
  • 14 Dominikanerbasilika (Dreifaltigkeitskirche), ul. Stolarska 12. Dominikanerbasilika in der Enzyklopädie Wikipedia Dominikanerbasilika im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDominikanerbasilika (Q1237964) in der Datenbank Wikidata. Backsteingotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit Stilelementen des Barocks, der Neugotik und des Jugendstils.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • 15 Tuchhallen, Rynek Główny 3 (in der Mitte des Hauptmarkts). Tuchhallen in der Enzyklopädie Wikipedia Tuchhallen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTuchhallen (Q1072350) in der Datenbank Wikidata. Ursprünglich gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, der Mitte des 16. Jahrhunderts im Stil der Renaissance umgebaut worden ist. Größter Renaissance-Bau seiner Art in Europa. Wie der Name sagt, dienten die Hallen dem Handel von Textilien. Einen weiteren Umbau erfuhren die Tuchhallen in den Jahren 1875–1878, wobei die neogotischen Arkaden entlang der Längsseiten entstanden. Die Säulenkapitelle entwarf seinerzeit Jan Matejko. Im Obergeschoss befinden sich Ausstellungsräume des Krakauer Nationalmuseums mit Malerei des 19. Jahrhunderts (u. a. Werke Matejkos). Im Durchgang im Untergeschoss werden heute Souvenirs verkauft.
  • 16 Florianstor mit Rest der Stadtmauer. Florianstor mit Rest der Stadtmauer in der Enzyklopädie Wikipedia Florianstor mit Rest der Stadtmauer im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlorianstor mit Rest der Stadtmauer (Q1363724) in der Datenbank Wikidata. Das gotische Stadttor aus dem 14. Jahrhundert befindet sich auf der Nordseite der Altstadt. Für seine Verteidigung war einst die Pelzmacher-Gilde zuständig. Das Tor ist Teil des Krakauer Königswegs: Auf ihrer Krönungsprozession von der Florianskirche zum Wawel traten die polnischen Könige hier in die Stadt ein. Der barocke Turmhelm aus Bronze wurde 1660 aufgesetzt. Damit erreicht der Bau eine Höhe von 34,5 Metern. Die Südseite des Turms ist mit einem Basrelief des Heiligen Florians aus dem 18. Jahrhundert verziert. Als die mittelalterliche Stadtbefestigung im 19. Jahrhundert beseitigt wurde, blieb der Abschnitt mit dem Florianstor verschont, um die Altstadt vor starken Nordwinden zu schützen.
  • 17 Barbakan. Barbakan in der Enzyklopädie Wikipedia Barbakan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBarbakan (Q807309) in der Datenbank Wikidata. Das dem Florianstor vorgelagerte, 1498/99 errichtete spätmittelalterliche Rondell aus Backstein ist die größte erhaltene Barbakane Europas. Sie sollte die damalige polnische Hauptstädte gegen Angriffe, vor allem von Seiten des Osmanischen Reichs und der Tataren, schützen. Da die Stadt im Süden natürlichen Schutz durch die Weichsel, im Westen und Osten durch Sumpfgebiete hatte, war die Nordseite am verwundbarsten und wurde besonders befestigt.
Słowacki-Theater
  • 18 Słowacki-Theater, pl. Świętego Ducha 1. Słowacki-Theater in der Enzyklopädie Wikipedia Słowacki-Theater im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSłowacki-Theater (Q3527492) in der Datenbank Wikidata. Prächtiger Theaterbau, 1891–93 errichtet im eklektischen Stil. Als architektonisches Vorbild diente die Opéra Garnier in Paris. Als lokale Besonderheit wurden jedoch am Dach Fratzengesichter hinzugefügt, die an diejenigen an den Tuchhallen auf dem Hauptmarkt erinnern. In der Zeit der polnischen Teilungen genoss die polnische Kultur im österreichisch beherrschten Teil etwas größere Freiheit als im preußischen und russischen. So spielte das Stadttheater der einstigen Hauptstadt Krakau eine besondere Rolle für die Erhaltung der Nationalkultur. Hier wurden Werke des jungpolnischen Dramatikers Stanisław Wyspiański uraufgeführt, darunter 1901 Wesele („Die Hochzeit“), mit dem er sein Volk zum Aufstand gegen die Fremdherrschaft aufrief. Seit 1909 trägt das Theater den Namen Juliusz Słowackis, eines der polnischen Nationaldichter.
  • 19 Altes Theater, ul. Jagiellońska 5 bzw. plac Szczepański 1. Altes Theater in der Enzyklopädie Wikipedia Altes Theater im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAltes Theater (Q9344362) in der Datenbank Wikidata. Das Gebäude des Alten Nationaltheaters wurde 1841–1843 errichtet. Ab 1865 spielte hier die Schazspielerin Helena Modrzejewska, deren Namen das Theater heute trägt. Bei einer Renovierung in den Jahren 1903–1906 erhielt es seine Jugendstil-Ornamentik.
Collegium Maius
  • 20 Collegium Maius, ul. Jagiellońska 15. Collegium Maius in der Enzyklopädie Wikipedia Collegium Maius im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCollegium Maius (Q919596) in der Datenbank Wikidata. Der backsteingotische Bau stammt aus der Zeit um 1400 und ist das älteste erhaltene Gebäude der 1364 gegründeten Krakauer Universität. Ursprünglich waren im Erdgeschoss die Unterrichtsräume, im Obergeschoss die Bibliothek und Wohnräume der Professoren untergebracht. Hier studierte in der 1490er-Jahren Nikolaus Kopernikus Mathematik und Astronomie. Nach und nach bezog die Universität weitere Gebäude. Heute dient das Collegium Maius als Museum der Universität.
  • 21 Rathausturm, Rynek Główny. Rathausturm in der Enzyklopädie Wikipedia Rathausturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathausturm (Q1786361) in der Datenbank Wikidata. Gotischer Turm des Rathauses aus dem 13. Jahrhundert. Er besteht teils aus Backstein, teils aus Steinblöcken und ist 70 Meter hoch. Im 17. Jahrhundert bekam er einen barocken Turmhelm. Seit einem Sturm im Jahr 1703 ist der Turm leicht geneigt. Bei der Abtragung des baufälligen gotischen Rathauses im Jahr 1820 blieb nur der Turm erhalten. Er beherbergt heute das stadtgeschichtliche Museum, außerdem kann die Aussichtsplattform bestiegen werden. Im Keller ist das Ludow-Theater untergebracht.

Denkmäler[Bearbeiten]

Adam-Mickiewicz-Denkmal
  • 22 Adam-Mickiewicz-Denkmal, Rynek Główny. Adam-Mickiewicz-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Adam-Mickiewicz-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAdam-Mickiewicz-Denkmal (Q348381) in der Datenbank Wikidata. Es erinnert an den polnischen Nationaldichter Adam Mickiewicz (1798–1855). Das Standbild wurde von Teodor Rygier geschaffen und 1898 anlässlich des 100. Geburtstags des Dichters eingeweiht. Während der Besatzung Polens durch deutsche Truppen wurde es 1940 zerstört, nach Kriegsende aber 1955 wiedererrichtet. Wenn sich Krakauer in der Innenstadt treffen wollen, verabreden sie sich oft am Adaś („Adamchen“).

Museen[Bearbeiten]

Folgende Museen gehören zum Nationalmuseum:

  • 23 Czartoryski-Museum, Museo Czartoryski ul. Św. Jana 19, 31-017. Czartoryski-Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Czartoryski-Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCzartoryski-Museum (Q1450630) in der Datenbank Wikidata. Das älteste öffentliche Museum Polens geht auf das 18. Jahrhundert zurück mit Werken von Leonardo da Vinci, Rembrandt, Raffalo und vielen anderen namhaften Künstlern. Bekanntestes Ausstellungsstück ist da Vincis Dame mit dem Hermelin, die „polnische Mona Lisa“. Das Museum befindet sich in der nördlichen Altstadt.)
  • 24 Czartoryski-Bibliothek. Czartoryski-Bibliothek in der Enzyklopädie WikipediaCzartoryski-Bibliothek (Q11687968) in der Datenbank Wikidata. Das Bibliothekmuseum beherbert über 70.000 alte Drucke und 3.000 Manuskripte vom Mittelalter bis zur Neuzeit.
  • 25 Galerie der Tuchhallen Sukiennice. Galerie der Tuchhallen Sukiennice in der Enzyklopädie Wikipedia Galerie der Tuchhallen Sukiennice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGalerie der Tuchhallen Sukiennice (Q1072350) in der Datenbank Wikidata. Polnische Malerei und Plastik aus dem 19. Jahrhundert. Das Museum befindet sich auf dem Krakauer Marktplatz.
  • 26 Erasmus-Ciołek-Bischofspalast. Erasmus-Ciołek-Bischofspalast in der Enzyklopädie Wikipedia Erasmus-Ciołek-Bischofspalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsErasmus-Ciołek-Bischofspalast (Q1348017) in der Datenbank Wikidata. mittelalterliche, insbesondere gotische Kunst aus Krakau
  • 27 Jan-Matejko-Haus, ul. Floriańska 41 31-019. Jan-Matejko-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Jan-Matejko-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJan-Matejko-Haus (Q998674) in der Datenbank Wikidata. Das Museum am Königsweg der Altstadt ist dem Maler Jan Matejko gewidmet.

Folgende Standorte gehören zum Stadtmuseum:

  • 29 Hauptgebäude des Stadtmuseums. Hauptgebäude des Stadtmuseums in der Enzyklopädie Wikipedia Hauptgebäude des Stadtmuseums im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHauptgebäude des Stadtmuseums (Q11749876) in der Datenbank Wikidata. Das Museum am Hauptmarkt im Palais Krzysztofory ist der Stadtgeschichte Krakaus gewidmet.
  • 30 Theatermuseum. Theatermuseum in der Enzyklopädie WikipediaTheatermuseum (Q5101542) in der Datenbank Wikidata. Das Museum im Haus unter dem Kreuz in der Altstadt ist der Geschichte des Theaters in Krakau gewidmet.
  • 31 Hipolitów-Haus. Hipolitów-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Hipolitów-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHipolitów-Haus (Q11734077) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist die Rekonstuktion eines typischen Wohnhauses des Stadtbürgertums Krakaus aus dem 17. bis 18. Jahrhundert.
  • 32 Rathausturm. Rathausturm in der Enzyklopädie Wikipedia Rathausturm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathausturm (Q1786361) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist die Rekonstuktion des mittelalterlichen Rathauses der Stadt. Von dem obersten Geschoss hat man einen schlönen Blick auf die Altstadt.
  • 33 Barbakan. Barbakan in der Enzyklopädie Wikipedia Barbakan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBarbakan (Q807309) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist die Rekonstuktion der mittelalterlichen Wehranlagen der Stadt.
  • Stadtmauer. Stadtmauer in der Enzyklopädie WikipediaStadtmauer (Q9361340) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist ein Rundgang über den erhaltenen Teil der Stadtmauer.
  • 34 Keller unter dem Hauptmarkt. Keller unter dem Hauptmarkt in der Enzyklopädie Wikipedia Keller unter dem Hauptmarkt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKeller unter dem Hauptmarkt (Q5420576) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist die Rekonstuktion der Keller und Gewölbe unter dem Hauptmarkt.

Weitere Museen:

  • 35 Kunstpalast. Kunstpalast in der Enzyklopädie Wikipedia Kunstpalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKunstpalast (Q11814864) in der Datenbank Wikidata. Das Museum im Jugendstil zeigt wechselnde Ausstellungen moderner Kunst.
  • 36 Bunkier Sztuki (Kunstbunker). Bunkier Sztuki in der Enzyklopädie Wikipedia Bunkier Sztuki im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBunkier Sztuki (Q11699302) in der Datenbank Wikidata. Moderne Kunst in der Westlichen Altstadt mit wechselnden Austellungen.
Universitätsmuseum
  • 38 Universitätsmuseum. Universitätsmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Universitätsmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUniversitätsmuseum (Q11787234) in der Datenbank Wikidata. Museum der Jagiellonnen-Universität mit zahlreichen mittelalterlichen Ausstellungstücken, unter anderem einen der ersten Globen mit Amerika sowie den Instrumenten von Nicolaus Copernicus.
  • 39 Pharmazeutisches Museum. Pharmazeutisches Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Pharmazeutisches Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPharmazeutisches Museum (Q11786965) in der Datenbank Wikidata. Am Königsweg in der Altstadt gelegen ist es eines der ältesten Medizinmuseen der Welt.
  • 40 Archäologisches Museum. Archäologisches Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Archäologisches Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArchäologisches Museum (Q3329434) in der Datenbank Wikidata. Mit den Dauerausstellungen: 1000 Jahre Krakau und Ägypten. Das Museum befindet sich in der südlichen Altstadt am Planty-Park. Von seinen Renaissance-Gärten bietet sich ein imposanter Blick auf den Wawel.
  • 41 Geologisches Museum. Geologisches Museum in der Enzyklopädie WikipediaGeologisches Museum (Q6944411) in der Datenbank Wikidata. Geologisches Museum der Polnischen Akademie der Wissenschaften.
  • Trakl-Museum. Sterbezimmer des österreichischen Dichters Georg Trakl im Militärhospital.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Kleiner Marktplatz
Maria-Magdalena-Platz
  • 42 Ulica Grodzka. Ulica Grodzka in der Enzyklopädie Wikipedia Ulica Grodzka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUlica Grodzka (Q9365213) in der Datenbank Wikidata. Die Hauptstraße im südlichen Teil der Altstadt. Sie beginnt an der Südecke des Hauptmarktes und endet am Fuße des Wawel. Damit bildet sie den südlichen Abschnitt des traditionellen Krönungswegs der polnischen Könige.
  • 43 Ulica Floriańska (Floriansstraße). Ulica Floriańska in der Enzyklopädie Wikipedia Ulica Floriańska im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUlica Floriańska (Q9365137) in der Datenbank Wikidata. Die Hauptstraße im nördlichen Teil der Altstadt. Sie beginnt an der Ostecke des Hauptmarktes und endet am Florianstor, dem einzigen erhaltenen mittelalterlichen Stadttor. Jenseits davon führt ihre Verlängerung bis zur Florianskirche. Damit bildet sie den nördlichen Abschnitt des königlichen Krönungswegs.
  • 44 Ulica Kanonicza (Kanonikerstraße). Ulica Kanonicza in der Enzyklopädie Wikipedia Ulica Kanonicza im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUlica Kanonicza (Q8255537) in der Datenbank Wikidata. Die älteste Straße von Krakau, sie war die Hauptstraße der mittelalterlichen Siedlung Okół, die schon vor der Gründung des eigentlichen Krakau existierte und 1401 mit diesem vereinigt wurde. In der Renaissance- und Barockzeit ließen die Stiftsherren (Kanoniker) der Kathedrale von Krakau hier ihre Stadtpaläste errichten, wodurch die Straße ihren heutigen Namen bekam.
  • 45 Kleiner Marktplatz (Mały Rynek). Kleiner Marktplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Kleiner Marktplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKleiner Marktplatz (Q11772584) in der Datenbank Wikidata. Mittelalterlicher Marktplatz, im Jahr 1257 in der heutigen Form angelegt.
  • 46 Stephansplatz (Plac Szczepański). Stephansplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Stephansplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStephansplatz (Q11819171) in der Datenbank Wikidata. Der Platz entstand, nachdem 1802 die gotische Stephanskirche abgetragen wurde.
  • 47 Allerheiligen-Platz (Plac Wszystkich Świętych). Allerheiligen-Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Allerheiligen-Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAllerheiligen-Platz (Q11819207) in der Datenbank Wikidata. Mittelalterlicher Platz, auf dem die gotische Allerheiligenkirche stand, die in den 1830er-Jahren abgebrochen wurde.
  • 48 Maria-Magdalena-Platz (Plac św. Marii Magdaleny). Maria-Magdalena-Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Maria-Magdalena-Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMaria-Magdalena-Platz (Q11819239) in der Datenbank Wikidata. Mittelalterlicher Platz in der früheren Siedlung Okół, auf dem bis 1811 die gotische Maria-Magdalena-Kirche stand. Die Umrisse der früheren Kirche sind heute noch im Pflaster des Platzes erkennbar. Auf dem Platz steht ein Denkmal für den Jesuitenpater Piotr Skarga.
  • 49 Heilig-Geist-Platz (Plac św. Ducha). Heilig-Geist-Platz in der Enzyklopädie Wikipedia Heilig-Geist-Platz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeilig-Geist-Platz (Q11819236) in der Datenbank Wikidata. Der Platz entstand um 1890 anstelle eines mittelalterlichen Komplexes aus Kloster, Kirche, Spital und Schule des Hospitaliterordens vom Heiligen Geist.

Park[Bearbeiten]

Planty
  • 50 Planty. Planty in der Enzyklopädie Wikipedia Planty im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPlanty (Q1945780) in der Datenbank Wikidata. Der Altstadtkern ist von einem über drei Kilometer langen grünen Promenadenring umgeben, der am Wawel beginnt und endet. Er wurde Anfang des 19. Jahrhunderts nach der Abtragung der mittelalterlichen Stadtmauer und Aufschüttung des Wehrgrabens angelegt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Altstadt steht seit 1978 als einzigartiges Architekturensemble auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Ihr Zentrum ist der 200 mal 200 Meter große Rynek Główny, einer der größten und schönsten Marktplätze Europas. Den Platz teilen die mächtigen Tuchhallen, im 13. Jahrhundert errichtet und 1550 im Stil der Renaissance umgebaut. Der ganze Marktplatz ist unterkellert. Die mittelalterlichen, miteinander verbundenen Keller, die von Häusern stammen, die vor der Lokation 1257 auf dem Marktplatz standen, wurden restauriert und sind teilweise für Touristen zugänglich. Ringsum laden enge Gässchen mit prachtvollen Kirchen und Bürgerhäusern zum Bummeln ein. Das Nachtleben findet zum großen Teil unter dem historischen Pflaster statt. In viele alte Backsteingewölbe zogen Cafés und Restaurants, Jazzclubs und Diskotheken ein. Hier pulsiert abends das Leben.

Theater[Bearbeiten]

Altes Theater
  • 1 Teatr Stary. Das Alte Theater in der Altstadt geht auf das 18. Jahrhundert zurück und gilt als traditionsreichste Bühne Krakaus. Es ist nach der Schauspielerin Helena Modrzejewska benannt, die hier 1865 erstmals auftrat.
  • 2 Teatr im. Juliusza Słowackiego (Teatr Miejski). Teatr im. Juliusza Słowackiego in der Enzyklopädie Wikipedia Teatr im. Juliusza Słowackiego im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTeatr im. Juliusza Słowackiego (Q3527492) in der Datenbank Wikidata. Das Słowacki-Theater ist ein großer Prunkbau aus dem 19. Jahrhundert in der nördlichen Altstadt. Es ist nach dem Dichter Juliusz Słowacki benannt.

Kabarett[Bearbeiten]

Krakau ist bekannt für seine alte Tradition des literarischen Kabaretts, die bis heute gepflegt wird.

  • 3 Piwnica pod Baranami. Eines der bekannteste Kabarett-Theater. Im "Piwnica pod Baranami" hatte die legendäre Chansonsängerin Polens Ewa Demarczyk ihre ersten Auftritte. Sie ist dem Kabarettkeller bis heute eng verbunden.
  • 4 Jama Michalika. Eines der bekannteste Kabarett-Theater.
  • 5 Loch Camelot. Ein neues, junges Kabarett.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • 1 Tuchhallen. Tuchhallen in der Enzyklopädie Wikipedia Tuchhallen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTuchhallen (Q1072350) in der Datenbank Wikidata. mittelalterliche Shoppingmall im Zentrum des Hauptsmarkts mit zahlreichen Souvenirläden.

Küche[Bearbeiten]

Wierzynek, gilt als ältestes Restaurant Polens mit Traditionen, die bis Mitte des 14. Jahrhunderts zurück reichen.

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 U Babci Maliny, Ulica Sławkowska 17 (Altstadt). Uriges Interieur, gute traditionell polnische Küche im Milchbarstil zu günstigen Preisen, etwas versteckt im Keller eines Universitätsgebäudes.

Mittel[Bearbeiten]

  • 2 Restauracje Sioux, Rynek Główny 22 (direkt am Hauptplatz). Tel.: +48 (0)12 421 3462, E-Mail: . Das Sioux ist Teil einer Kette mit zur Zeit (März 2014) 8 Restaurants in polnischen Großstädten. Der Schwerpunkt liegt auf Steaks, die Qualität ist gut, der Preis zumal für die zentrale Lage in Ordnung, die Portionen reichlich, und das Restaurant ist liebevoll im Wildwest-Stil dekoriert.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 3 Restauracja Wierzynek, Rynek Główny 16, 31-008 Kraków (direkt am Hauptplatz). Tel.: +48 (0)12-424-9600, E-Mail: . Das Wierzynek sieht sich als eines der ältesten Restaurants Europas, sich auf das Wierzynek-Fest während des Kongresses von Krakau 1364 zurückführend. Es gibt hervorragendes Essen, das Haute Cuisine mit traditioneller polnischer Küche verbindet, in mittelalterlich-modernisiertem Ambiente mit exzellentem Service. Geöffnet: täglich 13.00 – 23.00 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • 1 Amadeus Hotel ****, Mikołajska 20. Tel.: +48 12 429 60 70. Das Hotel entstand in dem altertümlichen Gebäude in einer wunderschönen Umgebung, in der Nähe von der Altstadt und an Grünanlagen, die Krakau umgeben. In der Nähe gibt es das Gebäude der Musikakademie und das Słowacki-Theater, welches das größte Theater von dem Habsburger Galizien war. Das Theater ist heutzutage als Opernbühne und Operettenbühne der königlichen Stadt Krakau berühmt.
  • 2 Hotel Gródek, Na Gródku 4, 31-028 Krakow (Am östlichen Rand der Altstadt (Stare Miasto), fünf Gehminuten vom Hauptmarkt (Rynek Główny) entfernt). Tel.: +48 (0)12 4214865, E-Mail: . Sehr zentral gelegenes Boutiquehotel. Personal englischsprachig. Organisiert Ausflüge. Preis: DZ 95 €.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Wyspiański-Pavilion, Haupttouristeninformation

Touristeninformationen befinden sich an mehreren Orten in der Krakauer Altstadt:

  • 1 Rathausturm am Marktplatz, Rynek Główny 1. Tel.: +48 (0)12 433 73 10.
  • 2 Wyspiański-Pavilion, plac Wszyskich Swiętych 2. Tel.: +48 (0)12 616 18 86.
  • 3 Touristeninformation, ul. Szpitalna 25. Tel.: +48 (0)12 432 01 10.
  • 4 Touristeninformation, ul. św. Jana 2. Tel.: +48 (0)12 421 77 87.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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