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Julische Alpen

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Julische Alpen
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Die Julischen Alpen liegen im nordwestlichen Teil von Slowenien in der Region Goriška.

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Der Triglav Nationalpark ist der einzige Nationalpark in Slowenien

Touristenzentren[Bearbeiten]

  • Bled (Veldes) - mit dem Bleder See
  • Bohinj (Wochein) - im Sommer und Winter, mit Skigebieten
  • Kranjska Gora (Kronau) - im Sommer und Winter, mit Skigebiet
  • Rateče (Ratschach) - mit der Weltcupschanze in Planica
  • Tarvis - Sommer und Winter
  • Neveasattel - ein Skigebiet
Soča

Die höchsten Gipfel[Bearbeiten]

Die Höhe ist angegeben in m ü. Adria, ugs. auch Seehöhe oder Adriahöhe, in den Jugoslawischen Nachfolgestaaten ist heute üblich: Metara iznad Jadrana, m. i. J.

  • Triglav. Dt. Dreikopf, 2864 m, der größte Berg Sloweniens.
  • Montasch. 2754 m.
  • Škrlatica. 2740 m.
  • Mangart. 2677 m.
  • Jalovec. 2645 m.
  • Razor. 2602 m.
  • Kanin. 2585 m.
  • Kanjavec. 2568 m.
  • Prisojnik. 2547 m.
  • Kleine Mojstrovka. 2332 m.
  • Strug. 2265 m.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der höchste Berg ist der Triglav (Dreikopf) mit 2.863 m und damit auch der größte Berg Sloweniens. Er ist ebenso Namensgeber für den Nationalpark.

Hier entspringt die Soča, einer der schönsten Flüsse Europas.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Auto erreicht man die Julischen Alpen über die Tauernautobahn und den Karawankentunnel. Von dort ist man schnell in den Orten auf der Nordseite des Gebirges. Wer auf die Südseite ins Socatal will, fährt über Krajnska Gora und den Vrsic(Paß).

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Natur[Bearbeiten]

Wasser

  • Die Soča-Quelle, Izvir Soce,liegt auf einer Höhe von 1050 m und ist eine der schönsten Quellen der Alpen.
  • Die Soča schuf auf ihrem Weg eine Reihe von Schluchten, die in der Nähe des Dorfes Soča im Trentatal liegen. Der Zugang ist von der Straße aus möglich.
  • Mlinarica ist eine wilde, bis zu 80 m tiefe Klamm. Der Zugang zur Mündung und zum ersten Wasserfall sind gesichert.
  • Der Boka-Wasserfall ist mit einer Höhe von 106 m Sloweniens zweithöchster, aber mächtigster Wasserfall
  • Die Križ-Seen, Kriška jezera sind drei Bergseen auf 1800 - 2200 m Höhe auf dem Kriški podi, über dem Trentatal. Erreichbar über einen Bergpfad, nahe der Pogačnik-Hütte.
  • Der Zugang zu den Schluchten und Wasserfällen der Predelica ist nur mit geeigneter Ausrüstung und Führer möglich.

Felsformationen

  • Das Prestreljenik-Fenster Prestreljenikovo Okno ist ein 6 m breites und 7 m hohes natürliches Felsfenster im SO-Grat des Prestreljenik. Der Bergpfad, der zu ihm führt, im letzten Abschnitt anspruchsvoll.
  • Die Prisojnik-Fenster

Höhlen

  • Auf dem Kaninski podi gibt es zahlreiche Höhlen und Schächte, Kaninska Brezna. Hier liegen auch die drei tiefsten Schächte Sloweniens, sie sind jedoch nur erfahrenen Höhlenforschern zugänglich.
    • ČCehi -1278 m
    • ČCrnelsko brezno -1198 m
    • Skalarjevo brezno -911 m,
    • Im Vrtiglavica-Schacht wurde mit 640 m im freien Fall, die tiefste Steilwand der Welt gemessen

Aktivitäten[Bearbeiten]

Sommer[Bearbeiten]

  • Kajaktouren auf der Soča mit Wildwasser bis zur Schwierigkeit IV+
  • Rafting
  • Bergwandern

Winter[Bearbeiten]

  • Skifahren in einem der vielen Skigebiete

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Auf der Slalomstrecke bei Trnovo werden regelmäßig nationale und internationale Wildwasserwettbewerbe ausgetragen.

Küche[Bearbeiten]

Kulinarische Spezialitäten der Julischen Gastronomie sind:

  • Der Tolminer Käse
  • Der Bohinjer "Zerhackte" (Speck)
  • Die Bleder Cremeschnitte
  • Die Soča Forelle

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Julischen Alpen sind wie ganz Slowenien sehr sicher. Bei Bergtouren sollte beachtet werden, dass die Julischen Alpen sehr schroff sind und Touren zum Teil sehr lang und anstrengend. Eine gute Kondition ist sehr wichtig. Ab Mittag ist im Sommer häufig mit Gewittern zu rechnen.

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Helmut Lang: Julische Alpen. Rother Wanderführer. 53 ausgewählte Wanderungen und Bergtouren. Bergverlag Rother, ISBN 3763340513; 160 Seiten.

Weblinks[Bearbeiten]

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