Indian Town

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Indian Town ist eine Stadt an der Ostküste von Antigua.

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Indian Town
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Hintergrund[Bearbeiten]

Am Ende der von St. John´s nach Osten verlaufenden Factory Road erreicht man nach weiteren 500 Metern einen Kreisverkehr. Über die Jonas Road gelangt man in südlicher Richtung nach English Harbour, die gerade nach Osten weiterführende Straße führt an der Betty´s Hope Plantage vorbei über Glanvilles bis nach Indian Town und zur Long Bay. Auf diesem Wege kommt man an den Ortschaften Pares und Willikies mit etwa 1.100 Einwohnern vorbei.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Indian Town

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Überreste der Zuckermühlen von Betty's Hope
  • 1 Betty´s Hope Sugar Plantation. Um 1650 von Governor Keynell gegründet. Seine Witwe führte die Plantage nach dessen Tod im Jahre 1663 weiter, musste aber von der Insel fliehen als die Franzosen sie 1666 besetzten. Nach der Rückeroberung der Insel wurde die Plantage 1674 der Codrington Familie in BARBADOS vermacht. Diese machte daraus mit neuer Technologie des Zuckerrohranbaus eine der erfolgreichsten grossen Zuckerplantagen von Antigua. Bis 1944 war die Plantage im Besitz der Familie Codrington. Danach wurde das Anwesen an Antigua Sugar Estates verkauft. Im Jahre 1987 gründete sich ein Verein zum Erhalt der Anlage. Seit 1990 bemüht man sich um die Restaurierung. Heute können zwei erst 1995 restaurierte Zuckermühlen und die Sudhalle wieder besichtigt werden. Geöffnet: 10.00 – 16.00 Uhr. Preis: Eintritt: 5 EC $ / 2 US $.
Devil's Bridge
  • 2 Devil's Bridge, nahe Indian Town Creek. Die Naturbrücke aus Kalkstein ist auf eigene Gefahr zugänglich. In ihrer Umgebung ist Schwimmen untersagt.
  • Potswork Reservoir. Künstlicher Stausee, Ende der 1960er Jahre für die Wasserversorgung von ganz Antigua erbaut. Mit einer Grösse von etwa 1.600 x 800 m ist dies der grösste Stausee in der östlichen Karibik. Unregelmäßige Regenfälle und Trockenzeiten machten den Bau von Staubecken auf der Südhälfte der Insel erforderlich, es gibt ungefähr 10 grössere Staubecken. Der Name geht auf die Töpferwerkstatt zurück, die dort im 18. Jahrhundert auf der Garden Estate von der Codrington Familie betrieben wurde. An der Westseite des Stausees kann man das ganze Jahr über verschiedene Arten von Enten, Reihern und Fischadler beobachten. Auf der anderen Straßenseite befindet sich der Collins Dam.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Kanus[Bearbeiten]

  • Paddles Kayak Eco Trips, Seaton´s Village. Tel.: 463-1944, Fax: 463-3344.

Tauchen[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Price Rite Supermarket, Glanvilles Village. Tel.: 463-4018.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Dian Bay Resort, Long Bay, Indian Town. Tel.: 463-2003, Fax: 463-2425. 52 Zimmer. Das Hotel wurde Ende 2007 für eine komplette Renovierung geschlossen. Die Neueröffnung erfolgt nicht vor dem Winter 2009! Merkmal: ★★★★.
  • Long Bay Hotel, Long Bay, Indian Town. Tel.: 463-2005, Fax: 463-2439. 20 Zimmer und 5 Cottages, Restaurant, Bar, Spielzimmer, Tennisplatz, „Long Bay Dive Shop”, Strand, Kajaks, Segeln, Surfen, Tauchen. Preis: Im Sommer: DZ 300-345 US $, Cottage 330-425 US $; im Winter: DZ 495-595 US $, Cottage 645-745 US $. Vermietungspreise für Halbpension, inclusive 20,5 % Steuern.
  • Occidental Grand Pineapple Beach Resort, Long Bay, Indian Town. Tel.: 463-2006, Fax: 463-2452. 180 Zimmer. All-Inclusive Clubhotel. Restaurants, Strandbar, Poolbar, 2 Süßwasserpools, Abendunterhaltung, Animation, Boutique, Fitness-Zentrum, Minimarkt, Spielhalle, 4 Tennisplätze, Tischtennis, Wanderwege, 800 m Strand, Segeln, Surfen, Tauchen. Lage: 20 km von St. John´s entfernt. Merkmal: ★★★★.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Regal Travel & Tours, Glanvilles. Tel.: 463-7433, Fax: 460-7433.

Weblinks[Bearbeiten]

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