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Bern/Altstadt

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Stadtteil I ist ein Stadtteil von Bern.

Zu diesem Stadtteil werden folgende Quartiere gezählt:

Rotes-, Gelbes, Grünes-, Weisses- und Schwarzesquartier, die Quartiere wurden von Napoleon so bezeichnet. Dieser Teil von Bern ist auch besser bekannt als Berner Altstadt und ist auch Weltkulturerbe der UNESCO.

Der Stadtteil liegt in der Flussschlaufe der Aare.

Anreise[Bearbeiten]

der Stadtteile in der Stadt

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

  • 46° 56′ 50″ N 7° 27′ 5″ O Das Münster ist Berns bedeutendstes Bauwerk. Seine spätgotischen Chorfenster und der figürliche Schmuck sind die bedeutendsten der Schweiz. Grundsteinlegung 1421, Figuren der Hauptvorhalle 1460 und 1480, Turm erreichte 1521 die Höhe des untern Achtecks. Erst 1889-1893 das obere Turmoktogon. Die Höhe des Turmes wuchs damit von knapp 61 m auf gut 100 m.
  • 46° 56′ 53″ N 7° 26′ 27″ O Die Heiliggeistkirche
  • St. Peter und Paul
  • Dreifaltigkeitskirche
  • Nydeggkirche
  • Französische Kirche

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Das Gespensterhaus befindet sich an der Junkerngasse 54. Darin soll es früher gespukt haben. Man habe nachts Geräusche gehört, einen Lichtschein gesehen. Was sich in diesem Haus alles zugetragen haben soll, haben in Büchern etwa Sergius Golowin ("Das Gespensterhaus an der Junkerngasse"), Uli Wichelegger ("Das Gespenster Haus") und Peter Kilian ("Das Gespensterhaus") zusammen getragen. Die historisch überlieferte Geschichte: Ursprünglich lagerte das Kloster Interlaken in diesem Gebäude Waren, die in der Stadt verkauft werden sollten. Ab 1529 übernachteten darin die Kutscher, während die Herrschaften vis-à-vis im noblen Von-Wattenwyl-Haus wohnten. Seit 1934 ist das Gespensterhaus im Besitz des Bundes. Es steht heute leer.

Der Erlacherhof befindet sich an der Junkerngasse 47. Er gilt als eines der bedeutendsten privaten Bauwerke in der Stadt Bern - ein Stadtpalast zwischen der Gasse und der gegen Süden hinausblickenden Gartenterrasse. Der Erlacherhof wurde ab 1747 von Hieronymus von Erlach, Schultheiss von Bern, unter der Leitung des Architekten Albrecht Stürler gebaut. Er diente als Wohnhaus, nach dem Einmarsch der französischen Truppen als Hauptquartier des Stadtkommandanten, später als Schulhaus und als Sitz des Bundesrates. Heute ist der Erlacherhof Sitz des Gemeinderates und des Stadtpräsidenten.

Die Untertorbrücke zuunterst in der Altstadt ist Berns erste Brücke. Möglicherweise existierte bereits in gallo-römischer Zeit ein temporärer Holzsteg in der Nähe. Die erste Untertorbrücke - mehr ein Steg denn eine Brücke - wurde 1256 fertig gestellt. Ein Hochwasser schwemmte sie 1460 weg. Bereits im Jahr darauf wurde mit dem Bau der heutigen Brücke begonnen. Der Bau dauerte knapp 30 Jahre lang - in Bern nimmt man alles etwas gemütlicher... Im Laufe der Zeit wurde die Brücke mehrmals restauriert oder Einzelheiten abgeändert. Nachdem die Nydeggbrücke 1844 eröffnet worden war, nahm der Verkehr über die Untertorbrücke stark ab.

Das Ländtetor befindet sich bloss einige wenige Schritte von der Untertorbrücke entfernt an der Mattenenge 3/5. Das 1961 restaurierte Tor ist der einzige freigelegte Rest der ehemaligen Nydegg-Befestigung. Das Ländtetor war einst der einzige direkte Zugang zur unteren Stadt. Hier legten kleine Schiffe an, um die Ladung zu löschen. Und von hier aus liessen sich Reisende flussauf- oder flussabwärts rudern. Mit dem Ausbau des Strassennetzes und dem Bau der Brücke nahm die Bedeutung des Ländtetores ab. 1873 wurde es zugemauert. 1959 wurde es bei Renovationsarbeiten wieder freigelegt und zwei Jahre später restauriert. Ein Wandbild beim Ländtetor zeigt, wie dieser Ort früher ausgesehen haben könnte.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Einsteinhaus, Kramgasse 49, +41 (31) 312 00 91 (e-Mail, Fax +41 (31) 312 00 41). Öffnungszeiten Di-Fr 10.00-17.00 Uhr; Sa 10.00-16.00 Uhr. Im Dezember und Januar ist das Museum geschlossen. Hier hat der Physiker Albert Einstein - damals noch Angestellter beim Patentamt - zwischen 1903 und 1905 gewohnt. Während seiner Berner Jahre zügelte (zügeln = umziehen) Einstein mehrmals. Die Wohnung an der Kramgasse - sie gehört seit 1977 der Albert-Einstein-Gesellschaft - wurde weitgehend in den ehemaligen Zustand versetzt. Das Museum zeigt Bilder aus dem Bern zu Einsteins Zeiten sowie Dokumente und Schriften zu seinen wissenschaftlichen Tätigkeiten. Eintrittspreise (Erwachsene bezahlen 3 Franken; Kinder, Schüler und Studenten 2 Franken).

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • 46° 56′ 55″ N 7° 26′ 12″ OWelle von Bern, Öffnungszeiten tägl. 00.00-24.00. Die Welle von Bern ist der neue Westzugang des Bahnhofs Bern; sie bringt täglich 50'000 Pendler in Berns Mitte. Sie war im Gespräch für diverse Architekturpreise und ist ein Vorzeigeprojekt der Smarch-Architekten.

Bäder an der Aare[Bearbeiten]

  • Marzili

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Eine feine und sehr ausgewählte Auswahl an Streetwear, Mixtapes, Platten, Videos, Spraydosen und weiteren Graffiti Accessories bietet Layup.
  • In der Boutique Kitchener an der Aarbergergasse 40 findet man Street- und Designerwear, Urban Basics und Accessories, Schuhe, kultige Toys, ausgewählte Bücher und vieles mehr.
  • Eine weitere empfehlenswerte Adresse für die neusten Trends in Sachen Street- und Designerwear ist der Olmo Factory Store an der Zeughausgasse 20. Im Shop befindet sich ausserdem der Frisör Ops Divina, der einem während des Shoppens gleich noch einen modischen Haarschnitt verpasst. Neben dem Hauptgeschäft befindet sich Olmo Shoes mit einer Riesenauswahl an Sneakers verschiedener Labels.
  • Der kleine, aber feine Plattenladen Delan Records bietet Vinyl und CDs aus den Bereichen House, Broken Beats, Drum and Bass, Jazz, Funk und Hip-Hop.
  • Wer sich nicht den Elektronischen-Beats verschrieben hat, sollte unbedingt einen Blick in den Plattenladen Rockaway Beach werfen. Dieser hat wohl das auserlesenste Sortiment in Sachen Rock, Metal, Alternative, Punk, HC, Garage, Soul, Ska, Reggae und natürlich dazu die passenden Accessories.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 46° 56′ 51″ N 7° 26′ 31″ O gut gelaunt, Schauplatzgasse 22, Telefonnummer +41 (31) 312 89 89 (e-Mail, Fax +41 (31) 312 89 88). Öffnungszeiten Mo-Mi 08.00-00.30 / Do-Sa 08.00-03.3a SO 10.00 - 00.30. Es bietet gutes Finger-Food und ist sehr zentral gelegen.

Mittel[Bearbeiten]

  • 46° 56′ 57″ N 7° 26′ 44″ O Lötschberg, Zeughausgasse 16, Telefonnummer +41 31 311 34 55 (e-Mail). Öffnungszeiten Mo-Fr 10.00-24.00, Sa 9.00-24.00, So 11.00-23.00. Das Restaurant bietet traditionelle Schweizer Spezialitäten (Wein, Bier, Fondue, Raclette, Rösti, Salate, ...) in modernem Ambiente.
  • 46° 56′ 39″ N 7° 25′ 57″ Ola Luna Rossa, Schwarztorstrasse 67, Telefonnummer +41 (31) 382 83 82 (e-Mail, Fax +41 (31) 382 83 86). Öffnungszeiten Mo-Fr 11.00-14.00 / 17.30-00.30, Fr 18.00-24.30. Das Restaurant bietet italienische Gerichte, die wöchentlich wechseln. Die Speisekarte steht in italienisch auf einem Spiegel und wird einem vorgelesen.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 46° 57′ 16″ N 7° 25′ 58″ O Zum blauen Engel, Seidenweg 9b, Telefonnummer +41 31 302 32 33. Öffnungszeiten Di-Sa 17.00-23.30. Originelles, stillvolles Interieur. Kreative Küche, die auf der klassischen französischen Küche basiert mit Einflüssen aus aller Welt angereichert ist. Auf den Teller kommen vorwiegend regionale Produkte. Das Restaurant verfügt über wenige Plätze, Reservation empfohlen.
  • 46° 56′ 55″ N 7° 26′ 50″ O Kornhauskeller, Kornhausplatz 18, Telefonnummer +41 (31) 327 72 70 (Fax +41 (31) 327 72 71). Öffnungszeiten MO-SA 11.45-14.30 / 18.00-00.30, SO 18.00-23.30. Es bietet eine mediterrane Küche und eine grosse Vinothek in einem trotz Kirchenarchitektur spannenden Ambiente.

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

In diesen Clubs und Bars zahlt der Partygänger grundsätzlich keinen Eintritt, die Getränkepreise sind deshalb etwas höher angesetzt.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, +41 (31) 320 45 45 (e-Mail, Fax +41 (31) 311 47 43). Das eine der beiden 5-Stern Hotels in Bern, neben dem Bundeshaus, mit 130 Zimmern.
  • Schweizerhof, Bahnhofplatz 11, +41 31 326 80 80 (e-Mail, Fax +41 31 326 80 83. Das zweite der beiden 5-Stern Hotels in Bern, neben dem Bahnhof, mit 99 Zimmern und Suiten. Sehr angenehme Atmosphäre im ganzen Haus. Besonders erwähnenswert: die Sky Terrace, die eine 360°-Panoramasicht über das UNESCO-Weltkulturerbe Bern bietet.

Kommunikation[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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