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Bad Gottleuba

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Bad Gottleuba-Berggießhübel
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Das alte Bergarbeiterstädtchen Bad Gottleuba liegt im Osterzgebirge, am gleichnamigen Fluss und unweit der Sächsischen Schweiz. Die Kleinstadt wurde 1999 im Rahmen einer Gemeindegebietsreform mit der Nachbarstadt Berggießhübel fusioniert. Die Heilquellen von Bad Gottleuba sind seit 1928 bekannt.

Anreise[Bearbeiten]

Berggießhübel

Bad Gottleuba ist inzwischen sehr gut über die A 17 von Dresden nach Prag erreichbar. Die Abfahrt Symbol: AS 8 Bad Gottleuba ist die letzte Anschlussstelle vor der tschechischen Grenze. Von der Abfahrt sind es nur noch neun Kilometer bis zur Stadt. Eine Bahnstrecke existiert nicht mehr. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, benutzt von Pirna aus die Buslinie Pirna–Cotta–Berggießhübel–Bad Gottleuba–Bahratal (Grenzübergang).

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Bad Gottleuba

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Rathaus Bad Gottleuba

Die evangelische Stadtkirche Sankt Petri (spätgot.) von 1525 mit Kreuzrippen- und Netzgewölbe ist das älteste Bauwerk der Stadt. Auf dem Marktplatz eine kursächsische Postmeilensäule von 1731, 1980 renoviert, daneben der Gesundbrunnen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Essengehen in Bad Gottleuba ist am besten in den unten aufgeführten Hotels möglich.

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Bad Gottleuba wurde 1978 ein staatlich anerkannter Kurort, wobei es bereits seit 1936 die Bezeichnung Bad führen darf. Das Kliniksanatorium trägt seit 1991 die Bezeichnung Gesundheitspark Bad Gottleuba. Behandlungen werden vorrangig in den Bereichen Herz-Kreislauf, Entzündlich-rheumatische Erkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates (Physiotherapie) durchgeführt.

Ausflüge[Bearbeiten]

Oberhalb der Stadt liegt die in den Jahren 1964 bis 76 erbaute Talperre Gottleuba mit einer 52 m hohen und 327 m langen Staumauer. Die Talsperre dient dem Hochwasserschutz. Die Sächsische Schweiz ist über Berggießhübel schnell erreichbar. Die nächsten sehenswerten und/oder wichtigen Orte in der näheren Umgebung sind:

  • Berggießhübel (3 km nördlich) - im benachbarten Kneippkurort Berggießhübel findet sich ein Mahnmal, das an die Hochwasserkatstrophe von 1927 erinnert, bei der 88 Menschen ums Leben kamen; Heil- und Besucherbergwerk „Marie Louise Stolln“ seit 2006.
  • Pirna (14 km nördlich) - die nächste größere Stadt; am Beginn des Elbtalkessels gelegen.
  • Lauenstein (16 km südwestlich) - eine der ältesten Siedlungen im Osterzgebirge; Schloss mit Osterzgebirgsmuseum.

Literatur[Bearbeiten]

  • Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin [Hrsg.] (1961): Um Gottleuba, Berggießhübel und Liebstadt. Reihe Werte der deutschen Heimat Bd. 4. Akademie Verlag Berlin. Berlin.
  • Gerhard Engelmann: Berggießhübel - Bad Gottleuba. Reihe Unser kleines Wanderheft Bd. 19. Leipzig 1954.
  • Kurverwaltung Bad Gottleuba: Gottleubaer Wanderfreund. Bad Gottleuba 2000.
  • Markus Wollmann: Berggießhübel - Bad Gottleuba. Reihe Brockhaus Wanderheft Bd. 18. VEB F. A. Brockhaus Verlag. Leipzig 1989.

Weblinks[Bearbeiten]

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