Bīga

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Unesco-Welterbestätten in Afrika
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Nordseite der Insel Bīga
Bīga · جزيرة بيجة
GouvernementAssuan
Einwohnerzahl
Höhe109 m
Lagekarte von Ägypten
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Bīga

Die Insel Biga (auch Bigeh, Biggeh, Bigga, Bigge, Bigue, Begeh, arabisch: ‏جزيرة بيجة, Gazīrat Bīǧa, „Insel Bīǧa“), ist eine von Norden nach Süden etwa 775 Meter lange und etwa 600 Meter breite, heutzutage unbewohnte Granitfelseninsel im Bereich des ersten Nilkatarakts im Staubecken zwischen dem alten 1 Assuan-Staudamm wikipedia commons wikidata und dem neuen 2 Assuan-Hochdamm wikipedia commons wikidata. Die Insel befindet sich westlich der einstigen Insel Philae (‏‏فيلة‎‎), von der heute nur noch wenige 1 Felsen vom Südteil der Insel wikipedia commons wikidata aus dem Wasser ragen, und südlich der Insel 2 Agilkiaجزيرة إجيليكا wikipedia commons wikidata, auf der der Tempel von Philae wiedererrichtet wurde.

Auf der seit dem Mittleren Reich für kultische Zwecke genutzten Insel gibt es neben mehreren Felsgravuren und den Überresten des griechisch-römischen Tempels der Isis und des Osiris noch eine Ecolodge mit angeschlossenem Restaurant, von dem man eine hervorragende Aussicht auf den Tempel von Philae hat.

Hintergrund[Bearbeiten]

Pl^an der Insel Bīga

Namen[Bearbeiten]

Man vermutet, dass sich auf der Insel im Mittleren Reich die Festung Senmet[1] befunden haben könnte. Zudem sind die Namen Iat-wabet (JꜢt-wꜤbt) und Per-wab (Pr-wꜤb) für die Stätte bzw. das Haus der Reinheit belegt. Aus griechischer Zeit stammt der Name Sênis (Σῆνις)[1] von einer Inschrift auf der Insel Suheil.

Einen koptischen Namen gibt es wohl nicht. Die arabische Bezeichnung Beit Sanīs (‏بيت سنيس, „das Haus des Sanīs“) geht auf den griechischen Namen zurück, während Bīga einen modernen nubisch-arabischen Namen darstellt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Nutzungsgeschichte der Insel reicht mindestens bis ins Mittlere Reich zurück. Zum einen wurden am Ende des Mittleren Reichs im sog. Ramesseum Onomasticon[2] und später auch im thebanischen Grab des Rechmire, TT 100,[3] die Festung Senmet (Snmt, Snmwt) genannt, die mutmaßlich auf dieser Insel gelegen haben könnte, wofür es jedoch keine archäologischen Belege auf der Insel selbst und in ihrem Umfeld gibt.[4]. In der Nähe zur Grenze des alten Ägyptens gelegen, diente sie wohl auch dem Warenaustausch mit Nubien.

Wichtiger ist die religionsgeschichtliche Bedeutung der Insel, die über die Bedeutung der Nachbarinsel Philae deutlich hinausging. Seit der 12. Dynastie im Mittleren Reich gilt der Gott Chnum zwar als Herr der Insel, was auf Statuenfragmenten und in mehreren Felsinschriften aus dem Neuen Reich zum Ausdruck kommt. Die Insel zählte andererseits zu den 16 mythischen und deshalb unzugänglichen Gräbern des Gottes Osiris – sie ist ein sog. Abaton –,[5] und deshalb vermutete man in altägyptischer Zeit hier die Nilquelle unterhalb dieses Felsens. Mit der damit verbundenen zunehmenden Verehrung der Götter des Osiriskreises trat Chnum als Herr der Insel zugunsten von Osiris zurück. Wegen der religiösen Bedeutung blieb die Insel natürlich unbewohnt.

Zu den frühesten Zeugnissen auf der Insel gehören der Unterteil einer Granitsitzstatue Sesostris’ III., eine Statue Thutmosis’ III., eine kopflose Granitsitzfigur Amenophis’ II., geliebt von Satet und Chnum, in Osirisform (Museum Kairo, Inv.-Nr. JE 35878) und ein Granitaltar Ptolemaios’ III. Euergetes I. und der Berenike II., der der Hathor geweiht war.[6] Vermutlich gab es in jener Zeit bereits ein Heiligtum, von dem aber keine Zeugnisse überkommen sind. Mehrere Gravuren an den Felswänden auf der Insel datieren in das Neue Reich.[7]

Die umfangreichsten Überreste stammen jedoch vom griechisch-römischen Tempel für Isis, „Fürstin von Ober- und Unterägypten, Herrscherin der Welt“, und Osiris, „König von Ober- und Unterägypten, Herrscher der Unterwelt“, von dem heute noch die Fassade des Pronaos, d. i. die Vorhalle, und Teile des Pylons existieren. Der Tempel diente als Stationstempel auf dem Prozessionsweg vom Isis-Tempel auf Philae zum hiesigen Osiris-Abaton. Als Bauherren sind Ptolemaios XII. (Regierungszeit 80–58 und 55–51 v. Chr.) am Pronaos und Kaiser Augustus (Regierungszeit 27 v. Chr.–14 n. Chr.) am Pylontor ausgewiesen. Insbesondere die zeitgleichen Ergänzungen unter Augustus am Isis-Tempel von Philae[8] und die Errichtung des Pylons vor dem Tempel von Bīga unterstreichen den engen religiösen und architektonischen Zusammenhang beider Tempel.

Unter Kaiser Justinian I. (Regierungszeit 527–565) wurde der Isis-Kult um 535–537 verboten und der Tempel von Philae geschlossen. Damit verlor auch der Tempel von Bīga seine Bedeutung. In der Folge siedelten auf beiden Inseln Christen. Sie errichteten Kirchen auf Philae und wandelten den Tempel von Bīga spätestens im 6. Jahrhundert in eine Kirche um. Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts erwähnte der koptische Schriftsteller Abū el-Makārim die hiesige Kirche als „Haus von Sanīs“ noch,[9] auch wenn das christliche Leben zu diesem Zeitpunkt wohl schon erloschen war. In einer Rettungsgrabung 1907–1908 unter George Andrew Reisner wurden auf Bīga 153 christliche Gräber auf dem sog. Friedhof 5 auf der Ostseite der Insel südlich des Tempels freigelegt, die etwa in das 7. Jahrhundert datieren. In die Gräber wurden Keramik, Amphoren, Krüge, Schalen, Lampen und Eisenkreuze beigegeben. Auf einer Stele befand sich eine griechische Inschrift.[10]

Ein Dorf bestand auf der Insel bis in die 1970er-Jahre. Ihre Bewohner konnten in der Ebene nordöstlich des Dorfes und südlich des Tempel von Bīga etwas Landwirtschaft mit dem Anbau von Gemüse betreiben. Im Zuge des Baus des großen Assuan-Staudamms wurden das Dorf aufgegeben und ihre Bewohner umgesiedelt. Mit steigendem Wasserspiegel versank der Tempel von Bīga im Wasser, so wie man ihn heute auch noch sieht. Der Plan, diesen Tempel auf die Nachbarinsel von Agilkia, Saliba, umzusetzen, wurde jedoch nie umgesetzt.[11]

Zu neuem Leben wurde die Insel 2017 erweckt, als der Kairoer Architekt und Unternehmer Ahmed Yehia hier eine Ecolodge errichten ließ und auch die Neubesiedelung der Insel in Erwägung zog.[12]

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ist die Insel mehrfach von Forschern und Reisenden aufgesucht worden, zuerst von den Forschern der Napoleon-Expedition[13][14] und später u. a. von Jean-François Champollion (1790–1832)[15] und der preußischen Ägypten-Expedition unter Leitung von Karl Richard Lepsius (1810–1884)[16]. Zeichnungen und Fotografien wurden von David Roberts (1796–1864) und Francis Frith (1822–1898)[17] angefertigt. Als Folge des bevorstehenden Anstiegs des Nilpegels nach der Fertigstellung des (alten) Assuan-Staudamms 1902 erfolgten Rettungsgrabungen und -dokumentationen u. a. 1906/1907 durch Arthur Edward Pearse Weigall (1880–1934, Dokumentation)[7], 1907/1908 durch George Andrew Reisner (1867–1942, Grabung und Dokumentation von Friedhöfen am Nilufer und auf den Nilinseln)[10], 1908/1909 und 1909/1910 durch die nubische Expedition der Königlichen Akademie der Wissenschaften Berlin unter Leitung von Hermann Junker (1877–1962, Erstellung von Fotografien und Abklatschen nubischer Tempelanlagen)[18] und im April und Mai 1910 durch Aylward Manley Blackman (1883–1956, Dokumentation des hiesigen Tempels)[19].

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Eine Anreise ist nur mit einem Boot möglich. Ausgangspunkt ist üblicherweise die 1 Anlegestelle zum Tempel von Philae. Die kürzeste Anreise kann von der 2 Anlegestelle auf Agilkia erfolgen. Die 3 Anlegestelle auf der Insel Bīga (24° 1′ 23″ N 32° 52′ 57″ O) befindet sich im Nordwesten der Insel in der Nähe der Ecolodge und des Restaurants.

Für die Besichtigung des Tempels der Isis und des Osiris sowie der Felsgravuren bietet sich eine Besichtigung von einem (kleinen) Boot an, mit dem man auch an die Rückseite des Pylontors gelangen kann.

Mobilität[Bearbeiten]

Die bergige Insel kann man nur zu Fuß ergründen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Pharaonische Monumente[Bearbeiten]

Tor im Pylon des Tempels der Isis und des Osiris (2006)

Die Besichtigung des Tempels gestaltet sich etwas abenteuerlich, weil sie hauptsächlich von einem Boot aus erfolgen muss. Es ist nicht bekannt, ob sich der Pronaos von Land aus erreichen lässt.

Der Zugang zum Tempel befindet sich auf seiner Ostseite. Über eine monumentale, heute untergegangene Treppe, deren unteres Ende gleichsam den Anlegeplatz bildete, war der Tempel erreichbar. Der Sandsteintempel wurde in versenktem Relief dekoriert.

Augustus ließ eine Umfassungsmauer um diesen Tempel errichten, die einen 3 Pylon auf der Ostseite besaß. Das 5 Meter breite und etwa 7 Meter hohe Pylontor steht heute im Wasser, etwa 7 Meter vom Ufer entfernt, so dass nur noch sein Oberteil zu sehen ist. Erkennbar ist auch der Rundbogen auf der Rückseite dieses Tores, der im Rahmen der Umwandlung des Tempels in eine Kirche eingefügt wurde.

Der obere Teil der vorderen Pfosten des Pylontores ist zerstört. Auf der linken (südlichen) Laibung wurde in der Mitte Kaiser Augustus bei Opfergaben an verschiedene Gottheiten dargestellt, während auf den Laibungen des rückwärtigen Türrahmens der Kaiser vor Ptah im Schrein bzw. Re-Harachte zu sehen ist. Auf dem Sturz dieses Türrahmens ist der Kaiser in einer spiegelbildlichen Doppelszene jeweils zweimal zu sehen, wie er an einen Gott bzw. an einen Gott und eine Göttin opfert. An den Pfosten wurden jeweils vier Szenen angebracht, in denen der Kaiser jeweils vor zwei Gottheiten opfert, wobei der König in den unteren Registern beim Umbau zur Kirche teilweise entfernt wurde. Das oberste Register auf dem Nordpfosten zweigt den Kaiser vor Chum-Re und Satis und auf dem Südpfosten vor Horus von Edfu und Hathor.

Ptolemaios XII. ließ in geringer Entfernung zum Ostufer einen (neuen) Tempel für Isis und Osiris auf einer Terrasse errichten. Der Tempel besaß einen 13,7 m breiten Pronaos, der sich etwa zehn Meter hinter dem Pylontor befindet und wohl aus je vier Säulen in zwei Reihen bestand. Vom Pronaos, der sich nun unmittelbar am Ufer in dichtem Gebüsch und auch teilweise unter Wasser befindet, sind heute nur noch zwei Säulen und die Schrankenwände der Fassade erhalten.

Auf den Schrankenwänden wurden drei Szenen (eine links des Tors, zwei rechts) angebracht, in denen Ptolemaios XII. vier ḥes-Vasen an Osiris-Onnophris, vier deshert-Vasen an Chnum-Re und zwei Spiegel an eine Göttin opfert. Auf den Pfosten ist der König im oberen Register zu sehen, wie er ein Bildnis der Maat an Chnum (links) bzw. Osiris (rechts) opfert. In den darunter liegenden Registern wurde der König in anbetender Haltung dargestellt. Auf den fast spiegelbildlichen Laibungen wurden jeweils zwei Szenen angebracht, in denen der König vor unterschiedlichen Gottheiten opfert und dabei von knienden Personen gefolgt wird. An den rückwärtigen Pfosten sieht man den knienden König vor Isis bzw. Osiris sowie Thot bzw. Horus mit einem Wasseropfer. Auf den rückwärtigen Schrankenwänden verlässt der König seinen Palast, und ein Iunmutef-Priester weihräuchert.

Mehrere Felsgravuren befinden sich an den Felsen insbesondere im Norden und Osten der Insel.

Moderne Zeugnisse[Bearbeiten]

Mitten auf der Insel befinden sich noch die Überreste des in den 1970er-Jahren aufgegebenen 1 Dorfs.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Aussicht auf den Tempel von Philae z. B. vom Solaih Nubian Restaurant.
  • Aussicht auf den Nil, den Assuan-Hochdamm und die Insel 3 Heiṣa commons wikidata in der Mitte oder vom Südteil der Insel.

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Solaih Nubian Restaurant, Bigeh Island, Aswan. Mobil: +20 (0)103 000 0055, +20 (0)100 123 0755 wikidata. Im Nordwesten der Insel befindet sich das Hotelrestaurant der Eco Nubia-Ecolodge, das auch von hotelfremden Gästen genutzt werden kann. Das Restaurant bietet ägyptische, insbesondere nubische Küche zu Preisen, wie man sie auch von Hotelrestaurants kennt, und eine spektakuläre Aussicht auf den Tempel von Philae. Merkmal: nubische Küche. Geöffnet: täglich 11:00–22:00. Preis: Menü etwa LE 200–500 (Stand 9/2022). (24° 1′ 22″ N 32° 52′ 58″ O)

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Eco Nubia, Bigeh Island, Aswan. Mobil: +20 (0)100 123 0755, E-Mail: wikidata facebook instagram. Im Nordosten der Insel gelegene, einfache und teure Ecolodge mit hoteleigenem (oben genannten) Restaurant „Solaih Nubian Restaurant“ und hoteleigenem Badestrand. Die Zimmer sind wenig komfortabel und besitzen keine Klimaanlage, weswegen das Hotel sommers nicht betrieben wird. Kostenloses WLAN. Merkmal: freies WLAN. Check-in: 13:00. Check-out: 11:30. Preis: ab 110 € (Stand 9/2022). (24° 1′ 19″ N 32° 52′ 57″ O)

Gesundheit[Bearbeiten]

Ärzte und Kliniken gibt es in Assuan.

Ausflüge[Bearbeiten]

Der Besuch der Insel kann mit dem des Tempels von Philae verbunden werden. Wenn man von Bīga aus anreist, kann man sich hier aufgrund der geringeren Kosten für die Überfahrt deutlich mehr Zeit als bei einer Anreise von der Anlegestelle am alten Staudamm nehmen. Andererseits bietet sich, in Bīga beginnend, auch eine Weiterreise zur historischen Moschee von Bilāl und zur Insel Heiṣa an.

Literatur[Bearbeiten]

  • Blackman, Aylward M.: The temple of Bigeh. Le Caire: Imprimerie de l’Institut Français d’Archéologie Orientale, 1915, Les temples immergés de la Nubie ; [11].
  • Erich Winter: Bigga. In: Helck, Wolfgang ; Otto, Eberhard (Hrsg.): Lexikon der Ägyptologie ; Bd. 1: A - Ernte. Wiesbaden: Harrassowitz, 1975, ISBN 978-3-447-01670-4, Sp. 792–793.
  • Timm, Stefan: Gazīrat Bīgga. In: Das christlich-koptische Ägypten in arabischer Zeit ; Bd. 3: G - L. Wiesbaden: Reichert, 1985, Beihefte zum Tübinger Atlas des Vorderen Orients : Reihe B, Geisteswissenschaften ; 41,3, ISBN 978-3-88226-210-0, S. 1050–1051.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Gauthier, Henri: Dictionnaire des Noms Géographiques Contenus dans les Textes Hiéroglyphiques; Bd. 5. Le Caire: Soc. Roy. de Geographie d’Egypte, 1928, S. 40.
  2. Gardiner, A. H.: Ancient Egyptian Onomastica; Bd. 1. London: Oxford Univ. Pr., 1947, S. 10 f.
  3. Davies, Norman de Garis: The Tomb of Rekh-mi-Reʿ at Thebes. New York: Metropolitan Museum of Art, 1943, Publications of the Metropolitan Museum of art ; 11, S. 33 (Bd. 1), Tafel XXIX.1 (Bd. 2 ).
  4. Säve-Söderbergh, Torgny: Ägypten und Nubien : ein Beitrag zur Geschichte altägyptischer Aussenpolitik. Lund: Ohlsson, 1941, S. 81, Anmerkung 3. Säve-Söderbergh vermutete die Festung eher auf dem Ostufer des Nils.
  5. Junker, Hermann: Das Götterdekret über das Abaton. Wien: Hölder, 1913, Denkschriften / Akademie der Wissenschaften in Wien Philosophisch-Historische Klasse ; 56,4, S. 37, Abb. 8.
  6. Porter, Bertha ; Moss, Rosalind L. B.: Upper egypt : sites. In: Topographical bibliography of ancient Egyptian hieroglyphic texts, statues, reliefs, and paintings; Bd. 5. Oxford: Griffith Inst., Ashmolean Museum, 1937, ISBN 978-0-900416-83-5, S. 255–258; PDF. Statuenfunde auf S. 258.
  7. 7,0 7,1 Weigall, Arthur Edward Pearse: A report on the antiquities of Lower Nubia : the first cataract to the Sudan frontier and their condition in 1906-1907. Oxford: Univ. Pr., 1907, S. 34–37, Tafel XII.
  8. U. a. Hof vor dem ersten Pylon samt West- und Ostkolonnade sowie der Tempel für den Kindgott Horus-das-Kind, der auch den Beinamen „Herr des Abatons“ besaß.
  9. [Abū al-Makārim] ; Evetts, B[asil] T[homas] A[lfred] (Hg., Übers.) ; Butler, Alfred J[oshua]: The churches and monasteries of Egypt and some neighbouring countries attributed to Abû Sâliḥ, the Armenian. Oxford: Clarendon Press, 1895, S. 283, fol. 104.b. Verschiedene Nachdrucke, z. B. Piscataway : Gorgias Press, 2001, ISBN 978-0-9715986-7-6.
  10. 10,0 10,1 Reisner, George Andrew: The Archaeological Survey of Nubia : Report for 1907-1908; 1: Archæological report. Cairo: Nat. Print. Dep., 1910, S. 102–111, Abb. 65–67, Tafeln 19–20.
  11. Säve-Söderbergh, Torgny: Temples and tombs of Ancient Nubia : the international rescue campaign at Abu Simbel, Philae and other sites. London [u.a.]: Thames and Hudson [u.a.], 1987, ISBN 978-0-500-01392-2, S. 174.
  12. Klapsa, Kaja: Ökotourismus: Nachhaltig und authentisch – das andere Ägypten. In: Welt.de, Freitag, 20. Mai 2022.
  13. Sehr kurze Abhandlung der Insel Begeh im Zusammenhang mit der Insel Philae in der Description de l’Égypte, Antiquités, Texte 1, S. 18, Antiquités, Planches, Tafeln 2–4.
  14. Denon, Vivant: Voyage dans la basse et la haute Égypte pendant les campagnes du général Bonaparte. Paris: Didot, 1802. Textband, S. XXII (Beschreibung zur Tafel 72); Atlas, Tafeln 70 (Gebäude H), 72 (oben), 116 (8, 9), 117 (9).
  15. Champollion, Jean François: Monuments de l'Égypte et de la Nubie : notices descriptives conformes aux manuscrits autographes rédigés sur les lieux; Bd. 1. Paris: Firmin Didot, 1844, S. 159–165, 613–614.
  16. Lepsius, Richard, Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien, Textband IV, S. 173–175, 176 (Korrektur); Abth. I, Bd. 2, Blatt 103 (Ansicht); Abth. III, Bd. 5, Bl. 63.c (Sitzstatue Amenophis’ II.); Abth. IV, Bd. 9, Bl. 13.a (Granitaltar).
  17. Frith, Francis: Egypt and Palestine; Bd. 1. London: J.S. Virtue, 1857. Tafel 32.Frith, Francis: Upper Egypt and Ethiopia. London: MacKenzie, 1862. Tafeln 14, 15.
  18. Tempel von Bīga auf den Fotografien 1636–1672. Siehe auch: Beinlich, Horst: Die Photos der preußischen Expedition 1908-1910 nach Nubien. Dettelbach: Röll, 2010–2019. 13 Teile.
  19. Siehe Literatur.
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