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Assuan/Östliche Steinbrüche

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Auf dem Nilost- und -westufer von bzw. nahe der ägyptischen Stadt Assuan befinden sich mehrere Steinbrüche für grauen und Rosengranit, die sich über mehrere Kilometer erstrecken. Sie werden seit dem frühen Alten Reich ausgebeutet. Sie sind die bedeutendsten Granitsteinbrüche Altägyptens, die auch noch in der heutigen Zeit genutzt werden. Ein Besuch lohnt, da sich in den Steinbrüchen noch eine Reihe zumeist unfertiger Architekturteile befinden. Zum anderen lässt sich an den Spuren der früheren Steinbrucharbeiter deren Technologie studieren. Die Bezeichnung Syenit für das Gestein leitet sich zwar von der Ortsbezeichnung Syene ab; aufgrund des hohen Quarzgehaltes ist das hiesige Gestein aber Granit, nicht Syenit.

Anreise[Bearbeiten]

Die Steinbrüche auf dem Ostufer lassen sich mit einem PKW oder Taxi erreichen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Der nördliche Granitsteinbruch ist berühmt wegen des unvollendeten Obelisken, ca. 1 km südlich der Koptisch-orthodoxen Kathedrale entfernt. Der Obelisk wäre der größte jemals angefertigte Obelisk, hätte nicht ein Riss im Stein zur Aufgabe geführt. Der Obelisk ist 42 m lang und 4,2 m breit und hätte ungefähr ein Gewicht von 1200 Tonnen. Anhand des 75 cm breiten Grabens lässt sich Herausschlagen aus dem Fels gut erkennen: das Herausschlagen erfolgte mit Granitkugeln. Der Eintrittspreis beträgt LE 25.
  • Weiter südlich erstreckt sich der südliche Granit-Steinbruch. Hier findet man zahlreiche unvollendete Stücke vor, die aber anzeigen, dass bereits in den Steinbrüchen die späteren Stücke roh behauen wurden. Zu den auffindbaren Blöcken gehören Sarkophage, die Kolossalfigur eines Königs und eine 6 m hohe Osirisfigur.

Unterkunft[Bearbeiten]

Eine Unterkunft wählen die Touristen üblicherweise im nahe gelegenen Assuan.

Ausflüge[Bearbeiten]

Ein Besuch der Steinbrüche lässt sich mit einem Besuch von Stätten in Assuan verbinden.

Literatur[Bearbeiten]

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