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Altjeßnitz

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Altjeßnitz
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Altjeßnitz ist ein Ortsteil der Stadt Raguhn-Jeßnitz im Sachsen-Anhalt an der Mulde im Landkreis Anhalt-Bitterfeld nördlich von Bitterfeld.

Karte von Altjeßnitz

Hintergrund[Bearbeiten]

Irrgarten

Altjeßnitz ist eine ehemalige sächsische (seit 1815 preussische) Exklave, umgeben von anhaltischem Gebiet und damit, trotz der Ähnlichkeit des Namens erst seit 2010 eine Gemeinde mit Jeßnitz. Der Ort war ein Gutsbezirk im Besitz der Freiherren von Ende, die ein Herrenhaus und einen barocken Gutspark mit Irrgarten, heute die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes, errichteten.

Anreise[Bearbeiten]

Altjeßnitz ist über die Landstraße L 135 aus von Dessau (20 km), Wolfen oder Bitterfeld (13 km) aus erreichbar.

Nächster Bahnanschluss ist Jeßnitz (Anh.) an der Strecke Bitterfeld - Dessau, der stündlich von der Mitteldeutschen S-Bahn angefahren wird. Der Bahnhof liegt etwa vier Kilometer westlich.

Mobilität[Bearbeiten]

Gegenüber vom Schlosspark befindet sich ein Parkplatz. Den Rest macht man zu Fuß.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirche

Hauptsehenswürdigkeit der Gemeinde ist sein barocker quadratischer und 2600 Quadratmeter große Irrgarten inmitten des Schlossparks. Es ist der älteste und größte seiner Art Deutschlands. Die Wege des Irrgartens werden von ca. 2 m hohen Hainbuchenhecken gesäumt. Der kürzestmögliche Weg zwischen Zentrum des Gartens und dem gemeinsamen Ein- und Ausgang beträgt 400 m und könnte in sechs Minuten bewältigt werden.

Der Irrgarten gehörte zum 1699 unter dem Hallenser Hans Adam Freiherr von Ende (1633 – 1706) errichteten Altjeßnitzer Gutsschloss, das aber durch einem Brand im Januar 1946 weitgehend zerstört und 1975 abgerissen wurde. Der Irrgarten wurde von Leopold Nicolas Freiherr von Ende (1713 – 1792) um 1730 angelegt und in der Folgezeit mehrfach verändert.

Am Eingang des Irrgartens befindet sich eine Statue der Ceres, der römischen Göttin des Ackerbaus, der Ehe und des Todes.

Der Irrgarten ist seit dem 2. Juni 2007 täglich von 07:00 bis 19:30 Uhr im Sommer und von 08:00 bis 17:00 Uhr im Winter geöffnet.

Im südlichen Gartenbereich befindet sich eine aus Feldsteinen errichtete Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Vom Gutsschloss ist heute nur noch ein Torturm erhalten. Zum Garten gehört auch ein Kinderspielplatz.

Der Park und der Irrgarten befinden sich im Dorfzentrum östlich der Hauptstraße zwischen den nach Westen abbiegenden Straßen „Neuer Weg“ und „Straße des Friedens“.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Fehlanzeige. Nächstgelegene Versorgungsmöglichkeiten findet man in Jessnitz bzw. in Wolfen.

Küche[Bearbeiten]

Gegenüber des Schlossparks ist ein kleines Cafe mit bemühter Bewirtschaftung und selbstgebackenem Kuchen. Am Rand des Parks ist im Sommer ein Imbissangebot.

Unterkunft[Bearbeiten]

Es gibt einige Vermieter von Ferienwohnungen.

Hotels findet man in Wolfen oder Bitterfeld.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Bitterfelder Bogen

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Bitterfeld (13 km südlich) - einst die „dreckigste Stadt Europas“, liegt bei Bitterfeld heute das „Bitterfelder Meer“ mit Pegelturm und Wasserfront.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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