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Tokio/Minato

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Tokio Tower, davor Tempel Zōjō-ji

Minato (港区 minato-ku) ist einer der 23 Verwaltungsbezirke von Tokio im Süden der Yamanote-Ringlinie, südwestlich des Kaiserpalastes. minato heißt Hafen, aber außer dem Namen ist bis heute nicht mehr viel Hafen geblieben. In Tokio merkt man überhaupt nur, dass die Stadt am Meer ist, wenn man wirklich direkt vor dem Wasser steht, zum Beispiel in den traditionell angelegten Gärten Hama Rikyu und Kyu Shiba Rikyu in Shiba, die ursprünglich als äußere Palastgärten auf (damals schon) künstliche Inseln gebaut wurden. In Shiba steht außerdem die 333 Meter hohe Nachbildung (und damit 10 Meter höher als das Original) des Eiffelturms, der charakteristisch rotweiß angestrichene Tokyo Tower. Weiter westlich ist das berüchtigte Ausgehviertel Roppongi. Über die Rainbow Bridge kommt man auf die künstlichen Inseln von Odaiba in der Bucht von Tokio.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Rainbow-Bridge

Shiba[Bearbeiten]

  • Zojoji Tempel. Toei: Akabanebashi, Shiba-koen, Onarimon.
  • Hama Rikyu Garten (浜離宮庭園 hama rikyu teien). JR, U-Bahn: Shinbashi.
  • Kyu Shiba Rikyu Garten. JR, Yurikamome: Hamamatsucho; Toei: Daimon.

Roppongi[Bearbeiten]

Roppongi (六本木) steht für Kneipen, Bars und Ausländer. Das Botschaftsviertel hatte naturgemäß eine verhältnismäßig hohe Konzentration von (westlichen) Ausländern, die einen regen Bedarf an Kneipen und Bars mit sich brachten, der mit den japanischen izakaya und sunakku nicht befriedigt werden konnte. In Roppongi reiht sich Kneipe an Tanzschuppen und Nachtlokal. Bis heute ist die Konzentration von (Klischee-)Europäern, Amerikanern und Australiern höher als irgendwo anders in Japan. Roppongi ist sehenswert, aber Geschmackssache.

  • Roppongi Kreuzung (六本木交差点 roppongi kōsaten). U-bahn, Toei: Roppongi.
  • Roppongi Hills (六本木ヒルズ roppongi hiruzu). U-bahn, Toei: Roppongi - 2002 wurde ein halber Stadtteil platt gemacht und ein völlig neues Shopping- und Bürozentrum hochgezogen: Roppongi Hills, mit dem weithin sichtbaren Mori Tower. Mit seinen unterirdischen und oberirdischen Shops, Restaurants, Cafes, Kino, Museum, Büros, Hotel und Wohnungen ist der ganze Komplex sehr unübersichtlich und von zweifelhafter Schönheit. Empfehlenswert ist das Mori Art Museum im 53sten Stock des Mori Towers inklusive Aussichtsplattform.

Odaiba[Bearbeiten]

Fuji-TV-Gebäude
  • Rainbow Bridge. Die Regenbogenbrücke hat eine nicht ungewollte Ähnlichkeit mit der Golden Gate in San Francisco, nur dass sie weiß ist, zweigeschossig (oben Autos und unten die Yurikamome-Linie) und Tokio mit Odaiba verbindet. In etwa 30 Minuten kann man die Brücke auf der 918 Meter langen Promenade zu Fuß überqueren (kostenlos). Preis: Fußgängerpromenade: Apr – Okt 9.00 – 21.00 Uhr, Nov – Mär 10.00 – 18.00 Uhr, jeden dritten Montag geschlossen.
  • Odaiba-kaihin-koen Seaside Park. Auf der künstlichen Insel gibt es auch einen künstlichen Strand mit richtigem Sand, Promenade und Cafés. Wer das Wasser am anderen Ende beim Hama Rikyu Garten gesehen hat, wird sich zweimal überlegen, ob er in der Bucht schwimmen will.
  • Fuji TV (フジテレビ fuji terebi). Yurikamome: Daiba - Noch ein Wahrzeichen vom Architekten Kenzo Tange, diesmal das Hauptquartier des Fernsehsenders Fuji Televison. Die Aussichtsplattform (500 Yen) bietet den Blick auf die Rainbow Bridge und Tokio. Im Preis inbegriffen ist der Eintritt zum Fuji TV Museum (5F), wo man auch Einblick in die Aufnahmestudios bekommt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Roppongi[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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