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San Martín de los Andes

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San Martín de los Andes
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San Martin de los Andes ist eine Kleinstadt mit etwa 20.000 Einwohnern in der Andenregion der Provinz Neuquén. Es ist der bekannteste Ferienort der Provinz, liegt am Lago Lácar und ist neben der landschaftlichen Schönheit auch für sein reizvolles Stadtbild bekannt, das sich an Orten in den Alpen orientiert.

Hintergrund[Bearbeiten]

San Martín de los Andes ist sowohl im Sommer als auch im Winter als Reiseziel beliebt. Im Sommer, weil sich hier neben dem Lácar-See zahlreiche Flüsse auf Badende warten und zudem hervorragend in der Gegend gewandert werden kann. Im Winter, weil sich in der Nähe eines der bedeutendsten Skizentren, Cerro Chapelco, befindet. Es gilt als günstiger und weniger überfüllt als San Carlos de Bariloche oder Las Leñas (Mendoza).

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist Chapelco (CPC, Adresse: Ruta Nacional 234, km. 22), der etwa 20 km von San Martín entfernt auf dem Weg in die Nachbarstadt Junín de los Andes liegt. Er bietet zweimal pro Woche Flüge von und nach Buenos Aires (Aeroparque). Mehr Verbindungen bietet der Flughafen von San Carlos de Bariloche, der jedoch 200 km weiter südlich liegt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Die Anreise geht in der Regel über die Provinzhauptstadt Neuquén. Von dort aus verkehren täglich Busse. In einige Großstädte, u.a. Buenos Aires (ca. 20 Std. im Luxusbus, täglich) und Córdoba (23 Std, 2x in der Woche), gibt es auch Direktverbindungen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Ausgangspunkt für Reisen in die Region ist Neuquén, erreichbar z.B. von Buenos Aires über die RN 3 und RN 22. Von dort aus gibt es zwei Möglichkeiten:

  • RN 237 bis zur Kreuzung mit der Ruta 40, dann nach Norden bis Rinconada und nach Westen bis Junín de los Andes. Von dort aus sind es noch 35 km nach Südwesten.
  • RN 22 bis Zapala, dann RN 40 bis Rinconada, weiter wie oben.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Trekking[Bearbeiten]

Vulkan Colorado[Bearbeiten]

Tagestour zum Gipfel des Cerro/Volcán Colorado nordwestlich der Stadt. Der Aufstieg beginnt an der Straße RP48 etwa 10km außerorts. Man kann auch an der Strandpromenade beginnen entlang des Sees zum Startpunkt wandern und somit die Straße abkürzen. Der Aufstieg ist steil und staubig, die Tour aber ansonsten nicht besonders schwer. Vom Parkplatz an der RP48 braucht man nur vier Stunden insgesamt. Auch geführte Touren werden angeboten.

Radfahren[Bearbeiten]

Entlang des Seeufers (Hauptstraße) hat man einen wunderbaren Ausblick und es gibt einen breiten Randstreifen für Fahrräder. Die umliegenden Nebenstraßen sind oft noch geschottert und bieten sich aber auch für holperige MTB Touren an. Fahrräder kann man bei vielen Veranstaltern vor Ort mieten (MTB oder Rennräder). Unendliche trails in der direkten Umgebung.Tages und Mehrtagestouren über die Anden nach Chile.E-mail:mtbandestrail@gmail.com

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Hostal Gleb, Rivadavia. einfaches Frühstück; 3er Dorms und DZ; schnelles Wi-Fi; kein Waschservice Preis: ab $200 p.P.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Information[Bearbeiten]

Die Touristeninformation befindet sich an der Ecke des zentralen Platzes "San Martín". Auf diesem Platz befindet sich auch dass sehr hilfreiche Infocenter zum Nationalpark Lanín.

Geld[Bearbeiten]

Um den zentralen Platz "San Martín" gibt es mehrere Banken. Vielerorts kann man auch mit Dollar oder chilenischen Pesos bezahlen. Euros werden nur manchmal akzeptiert und bei Barzahlung gibt es oft Rabatt.

Ausflüge[Bearbeiten]

San Martín ist der beste Ausgangspunkt zum Nationalpark Lanín, der mit seinen Seen und Vulkanen spektakuläre Landschaften zum Wandern, Mountainbiken, Baden und Reiten bietet.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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