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Réthymno

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Rethymno
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In Réthymno, (auch Rethimno, Rethymnon, Réthymnon, Rhíthymnos), einer Stadt auf der griechischen Insel Kreta, leben rund 29.000 Menschen. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur und liegt zwischen den großen kretischen Städten Chaniá und Iráklion.

Anreise[Bearbeiten]

Durch die Stadt führt die nördliche Küstenstraße, welche die Küstenstädte direkt mit der Inselhauptstadt Iráklion und damit auch mit dem Flughafen verbindet. Die Strecke von etwa 80 Kilometern ist z.B. mit einem Bus oder Mietwagen in etwas mehr als einer Stunde zurückgelegt (Bus: 90 Minuten vom Busbahnhof Iráklion; fährt in der Regel bis ca. 23 Uhr mindestens stündlich). Ein weiterer Flughafen befindet sich im ca. 60 Kilometer entfernten Chaniá.

Wer lieber mit dem Schiff anreist, kann dies vom griechischen Hafen Piräus aus tun, der mit einer Fährverbindung direkt mit Réthymno verbunden ist. Der entsprechende Hafen in Réthymno ist nicht viel mehr als eine Landungsbrücke und liegt direkt neben dem alten venezianischen Hafen, der einen wohltuenden Kontrast dazu bietet.

Bei Anreise mit dem Auto sollte direkt einer der meist kostenpflichtigen Parkplätze in Altstadtnähe angesteuert werden. Es ist nicht ratsam in das Einbahnstraßenlabyrinth des Altstadtbereiches einzufahren. Viele Straßen sind sehr eng und ein großer Teil der Gassen ist auch für den allgemeinen Verkehr von 11 bis 6 Uhr morgens gesperrt.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Réthymno

Die Stadt selbst ist so klein, dass man nicht auf Verkehrsmittel angewiesen ist, so lange man in Réthymno bleiben will. Um sie zu erkunden, geht man am besten zu Fuß. Die engen Gassen mit den vielen kleinen Läden, die Burg und der Stadtpark sind nur einige Dinge, die sich ohnehin nur auf Schusters Rappen entdecken lassen. Dennoch verkehren zwischen dem Stadtzentrum und den touristischen Vororten halbstündlich Linienbusse.

Die gebrochene Tretlagerachse eines "Bikeazy"-Leihrades in Rethymno

Im Innenstadtbereich werden Leihfahrräder mit elektrischer Unterstützung der Firma Bikeazy angeboten, für deren Nutzung man eine App auf das Smartphone laden muß. Die Preise sind, verglichen mit denen von Call-a-bike oder Nextbike in Deutschland aber ziemlich hoch. So kostet die Tagesnutzung für Nutzer ohne Monatsabo knapp 20 €, die Kurzzeitnutzung für die ersten 15 Minuten 1,00 €, jede weitere 15 Minuten 1,50 €. Darüber hinaus wirft die Sicherheit der Räder Fragen auf, da die Tretlagerachsen offenbar aus minderwertigem Aluminium gefertigt wurden, wie an der Bruchkante gut zu sehen ist.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Fortezza
  • Fortézza. Im Nordwesten der Stadt, nur durch die Straße von der Küste getrennt, liegt auf einem Hügel eine alte venezianische Festung, die Fortézza. Gegen ein geringes Entgelt kann man sie besichtigen und hat so einen wunderbaren Ausblick auf Réthymno und das Meer. Im rückwärtigen Teil der Festung, also zum Landesinneren hin, befindet sich ein kleines Freilufttheater, in dem im Sommer kulturelle Veranstaltungen sowohl Einheimische als auch Touristen gleichermaßen anziehen. Gleich neben der Festung befindet sich ein archäologisches Museum, das in gut klimatisierten Räumen in mehreren Sprachen die Funde aus der Umgebung dokumentiert. Die Festung wurde ca. von 1570 bis 1600 nach den Plänen von Michele Sanmicheli erbaut und war ursprünglich eine Stadt in der Stadt, komplett ausgestattet mit Kirche, Wohn- und Verwaltungsgebäuden und Vorratshäusern. Selbst der Bischof hatte dort seine Residenz. Nach den Venezianern nutzten die türkischen Besatzer die Anlage als Stützpunkt, wovon heute noch eine in der Fortézza befindliche, aber wohl nicht mehr genutzte Moschee zeugt. Leider finden sich auf dem Gelände kaum Informationen zu den einzelnen Bereichen oder Gebäuden, keine Audioguides oder ähnliches verfügbar. Geöffnet: täglich 8.00 – 19.00 Uhr. Preis: Eintritt 4 €, 65+ 3 €, Schüler/Behinderte frei (Stand 10/2015).
Hafen
  • Venezianischer Hafen. Diese heute noch als Fischerhafen genutzte Anlage ist das sichtbarste Vermächtnis der Venezianer. Die dort stehenden Gebäude lassen tatsächlich ein wenig das Gefühl aufkommen, in Venedig zu sein. Viele von ihnen stehen unter Denkmalschutz, sind aber im Großen und Ganzen gut erhalten und beherbergen neben Wohnungen in den oberen Stockwerken auch teure Restaurants im Erdgeschoss, die vornehmlich Fischgerichte servieren. Vorsicht beim Vorbeigehen - die Kellner sind recht aufdringlich. Der Leuchtturm in der Hafeneinfahrt wirkt ein wenig klein geraten, stammt aber aus der gleichen Zeit wie die Häuser und wird wohl seinen Zweck erfüllt haben.
  • Stadtpark. Mitten in der Neustadt liegt ein großzügig angelegter Park, der mit vielen Bäumen Schatten spendet und zum Ausruhen einlädt. Er wird wie in praktisch jeder Stadt auf der Welt von Joggern genauso genutzt wie von Fahrradfahrern, Fußgängern und Hundebesitzern. Hin und wieder finden dort auch kulturelle Veranstaltungen, wie etwa Konzerte, statt.
Megali-Porta
  • Altstadt. Die Altstadt, die von der Neustadt durch die Megali Porta, das einzige erhaltene Teilstück der ehemaligen Befestigungsanlage, getrennt wird, verzaubert auf den ersten Blick. Enge Gassen mit vielen kleinen Läden wechseln sich mit breiteren, mit Andenken-Geschäften und Juwelierläden gespickten Straßen ab. Auch finden sich immer wieder wunderschöne Ecken mit hübschen, aber auch modernen Restaurants. Orientierungspunkt ist stets der Turm der über die Dächer ragenden Moschee. Sehenswürdigkeiten sind hier das türkische Bad, der Shop des archäologischen Museums und der Rimondi-Brunnen, der 1629 gebaut wurde und seit über 350 Jahren Mittelpunkt des Stadtlebens ist.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Réthymnon selbst eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Erkundungstouren, ist aber auch selbst einen näheren Blick wert. Insbesondere die Altstadt ist sowohl architektonisch als auch atmosphärisch hochinteressant. Die Gefahr des Verlaufens ist äußerst gering, da man früher oder später entweder auf die Küstenstraße oder eine andere breite Hauptstraße trifft, anhand derer man sich auf einem Stadtplan wieder orientieren kann. Zudem bietet das Minarett der örtlichen Moschee einen weithin sichtbaren Anhaltspunkt. In manch einem etwas abseits gelegenen Geschäft lassen sich einige Dinge finden, die in den Touristenshops nicht vorhanden sind. Vom Stadtbummel kann man sich anschließend am weitläufigen Sandstrand erholen, der nicht weit vom Venezianischen Hafen entfernt beginnt. Im Sommer bieten die dort angesiedelten Hotels auch Wassersportmöglichkeiten an.

Einkaufen[Bearbeiten]

Rimondi-Brunnen

Viele Läden sind auf Touristen ausgerichtet und bieten daher entsprechende Mitbring-Artikel an, die vielfach schlicht als wertloser Kitsch zu bezeichnen sind. Dazwischen findet sich jedoch auch meistens ein Kleinod, wie beispielsweise ein Schachspiel aus Jade mit Figuren aus der minoischen Kultur. Besonders in der Altstadt gibt es mehrere Geschäfte, die sich auf die kulinarischen Besonderheiten Kretas spezialisiert haben: Olivenöl, Schafs- und Ziegenkäse, verschiedene Honigsorten, Raki, Wein und Kräuter bekommt man hier in großer Auswahl und hervorragender Qualität.

Vorsichtig sollte man bei den fast in jeder Straße vorhandenen Juwelieren sein. Kaum betrachtet man etwas eingehender die Auslage, springt die Tür auf und freundlich lächelnde Angestellte komplimentieren den überrumpelten Besucher in die Verkaufsräume. Besteht wirklich Interesse an einem Schmuckstück, so sollte man vorsichtig sein - "Preisnachlässe" von 60% sind durchaus möglich - und oft ein Hinweis auf (Un-)Seriösität. Qualitativ ist der Schmuck in der Regel recht hochwertig, und lokaltypische Motive wie etwa der Diskus von Phaistos sind ein wertvolles und dauerhaftes Andenken.

Als Hotelgast benötigt man nur selten Dinge des täglichen Bedarfs, aber dennoch sollte man sich die Zeit nehmen und durch die kleineren, durchaus modern eingerichteten Läden schlendern. Mineralwasser ist dort besonders günstig und aufgrund der Hitze unbedingt erforderlich. In der Altstadt findet man auch traditionelle Geschäfte wie Fischer und Fleischer, die im Prinzip aus einem großen Raum mit fehlender Straßenwand bestehen. In der Auslage befinden sich stets frische Produkte, welche die Vielfalt der kretischen Küche erahnen lassen.

Wochenmärkte[Bearbeiten]

In Rethymno ist drei Mal in der Woche Markttag. Neben Obst, Gemüse, Honig, Kräutern und Milchprodukten (Schafsmilchjoghurt in Steingutgefäßen!) wird auch Bekleidung zu günstigen Konditionen angeboten, manchmal auch lebendige Tiere wie Kaninchen oder Zicklein. Besonders die Preise für Lebensmittel sind hier günstiger, als in den Läden. Montags findet der Markt auf einem Parkplatz außerhalb der Altstadt am Ende der odoz Kosti Palama statt (genau südlich des rechts vom Jachthafen anschließenden Strandes; ca. 10 Gehminuten von dort oder vom Stadtgarten). Donnerstags sollte man den etwas größeren Markt auf dem Parkplatz gegenüber des Stadtparks (Ecke Kountouriotou/Dimitrakaki) besuchen. Samstags lohnt sich ein Besuch des Marktes auf dem Parkplatz zwischen Stadion und Busbahnhof am westlich Rand der Altstadt.

Supermärkte[Bearbeiten]

Wer meint, auch auf Kreta Industrienahrung zu sich nehmen zu müssen, findet entsprechende Produkte natürlich auch in Rethymno. Täglich geöffnet ist der kleine Supermarkt Seven Days in der Ioannou Melissinou nahe der Festung (auch frisches Brot). Außerhalb der Ortschaft gibt es einen Lidl-Supermarkt.

Bäckereien und Konditoreien[Bearbeiten]

Die örtlichen Bäckereien bieten nichts dem deutschen Vollkornbrot Vergleichbares an, auch wenn es ein Brot mit dem klangvollen Namen "Schwarzbrot" gibt. Eine empfehlenswerte Bäckerei befindet sich in der P. Koroneou 21 (Altstadt, gegenüber der Kirche auf der N. Foka). Zwischen Porta Megali und Stadtgarten stellt ein großer Bäcker verschiedenes Brot, besonders aber höchst umwerfende Süßteilchen her. Kleinere Bäcker, in deren Back- und Verkaufsraum kaum mehr als drei Kunden gleichzeitig Platz finden, kann man an verschiedenen Stellen in der Altstadt aufspüren. Diese noch handwerklichen Betriebe stellen neben Brot ebenfalls eine Vielzahl von süßen und herzhaften Leckereien her.

Küche[Bearbeiten]

  • Stella's Kitchen, in der Souliou 55. Stella's Kitchen bietet von morgens bis zum frühen Abend leckere lokale Speisen (Fleisch & vegetarisch) zu sehr erschwinglichen Preisen und in sehr netter Atmosphäre. Es ist fast unmöglich, hier nicht mit anderen Gästen oder Stella und ihrer Familie ins Gespräch zu kommen. Auch Ratschläge aller Art findet man hier.

Nachtleben[Bearbeiten]

Rethymnon ist eine Studentenstadt und diese Tatsache in Verbindung mit dem Tourismus führt zu einer bunten Palette an Angeboten: kleine Bars, große moderne Discos, einfache Tavernen und Luxusrestaurants, für jeden Geschmack und Geldbeutel wird etwas geboten.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • Makri Steno, Odoz Nikif. Foka 56, 74100 Rethymno. Tel.: + 30 28310 55465, Fax: +30 28310 50011. Empfehlenswert ist Makri Steno, eine Art kleines Hotel mit normalen Zimmern und sogenannten Studios (mit kleiner Küchenzeile) mitten in der Altstadt. Drei alte Gebäude wurden von Heorhios (man darf ihn auch auf Englisch mit „George“ ansprechen), dem Eigentümer, zusammengefaßt, modernisiert und zu einer Unterkunft mit ganz besonderer Atmosphäre für Gäste ausgebaut. Die Betreuung ist sehr nett und persönlich, Lage und Architektur einzigartig. Nur das Internet ist manchmal etwas langsam. Klimaanlagen, Dachterasse mit Sternenhimmel, Kurz- und Langzeitmieten möglich. (e-Mail)

Mittel[Bearbeiten]

  • 1 Golden Beach, Adelianos Kampos. Tel.: +30 28310 71012, Fax: +30 28310 71090. Direkt am Strand der "Hotelvorstadt" Adelianos Kampos gelegen, etwa 20 Minuten mit dem Bus von der Altstadt entfernt. Sehr leckere internationale und lokale Küche. Saubere, schön gestaltete Zimmer mit Tresor, Fernseher, Klimaanlage, Kühlschrank und Balkon. Famlienunternehmen, mit warmherziger und professioneller Atmosphäre, freundliches und kompetentes Personal. Großer Pool- und Bar-Bereich, täglich wechselndes Unterhaltungsprogramm.(e-Mail)

Lernen[Bearbeiten]

In Rethymno ist eine Filiale der University of Crete angesiedelt. Der Campus befindet sich auf einer Anhöhe südwestlich der Stadt und ist vom Stadtzentrum in zehn Minuten mit dem Bus zu erreichen. Die gut ausgestattete Universitätsbibliothek befindet sich auf dem Campus. Mit dem Uni-Login einer anderen Universität in der EU kann man sich auch hier in das Uni-WLAN einloggen ("eduroam"). In Rethymno werden in erster Linie Sprach- und Sozialwissenschaften unterrichtet, während sich die technischen, ingenieurwissenschaftlichen und medizinischen Fakultäten in Iraklio befinden.

Außerdem gibt es in Rethymno das unabhängige Institut für mediterrane Studien, das in erster Linie eine Forschungseinrichtung ist, aber auch einen kleinen Master-Studiengang anbietet und internationale Konferenzen, Sommerschulen etc. durchführt (odoz Nikof. Foka 130).

Ausflüge[Bearbeiten]

Von Réthymnon aus empfiehlt sich eine Busfahrt nach Chaniá, der ehemaligen Inselhauptstadt. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und vermittelt einen guten Eindruck von der lokalen Kultur. Viele Veranstalter organisieren zudem Ausflüge zum Palast von Knossós und nach Iráklion, das man aber ebenso wie Chaniá auch mit dem öffentlichen Bus erreichen kann.

Südöstlich der Stadt gibt es die wunderschöne Schlucht der Mühlen (Farangi Mili). Der dortige Wanderweg (ca. 1,5 Stunden in eine Richtung) führt an zahlreichen Ruinen alter Wassermühlen vorbei. Man kann von unten in der Nähe des Dorfes Chiro Chorio starten, dann kommt man am Ende an einer Landstraße heraus, die zurück nach Rethymno führt. Dort gibt es auch eine Taverne, in der man vor dem Rückweg Kräfte tanken kann. Alternativ kann man sich beispielsweise mit dem Taxi zum oberen Eingang des Wanderweges bringen lassen und abwärts laufen. Der Weg nach Rethymno gilt aus unerfindlichen Gründen als "weit", man kann sich also auch hier wieder ein Taxi rufen lassen. Im Winter muß man damit rechnen, an einigen Wegstrecken in der Schlucht nasse Füße zu bekommen, dafür hat man die Schlucht aber für sich alleine - im Sommer ist sie von Touristen ziemlich überlaufen. Nach Unwettern im Februar 2019 ist die Schlucht vom unteren Eingang her nicht begehbar, und auch vom oberen nicht sehr weit, da die meisten Brücken zerstört oder stark beschädigt sind und der Weg durch Erdrutsche oder niedergegangene Felsen blockiert ist. Die Reparaturen werden Monate in Anspruch nehmen.

Gesundheit[Bearbeiten]

Manchmal läßt es sich nicht vermeiden, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. In Rethymno gibt es eine modern ausgestattetes Krankenhaus mit gut qualifiziertem Personal und einer auch Nachts geöffneten Notaufnahme. Das Spital liegt in der odoz Trandalidou 17, leicht südwestlich vom Stadtpark. Die Notaufnahme befindet sich an seiner Nordseite in der odoz Koumoundourou, der Haupteingang (Tags) an der Südseite. Spät Nachts kann es sein, daß die Rezeption nicht besetzt ist, man muß sich dann beim medizinischen Personal in den Behandlungsräumen durchfragen oder direkt in die Räume gehen, deren Beschriftung (Griechisch/Englisch) am ehesten mit dem eigenen Problem korrespondieren. Schwestern und Ärztinnen sprechen in der Regel gut Englisch.

Es gibt eine Vielzahl von Apotheken in der Stadt, an deren Türen die Pläne für Nacht- und Wochenenddienste aushängen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Prevelakis, Pandelis: Die Chronik einer Stadt. Erzählung. Frankfurt/M., Suhrkamp: 1981. (Kleines Buch über die Stadt Anfang des 20. Jahrhunderts, also recht kurze Zeit nach der Beendigung der türkischen Herrschaft auf Kreta.)

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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