Postauto

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Palm-Express-Menaggio.jpg
Kurzinformationen
SitzBern, Schweiz
Passagieraufkommen140 000 000
ZieleSchweiz, Liechtenstein, Grenzregion
Internetwww.postauto.ch

Unter dem Namen Postauto verkehren in der Schweiz Überlandbusse, welche vor allem in ländlichen Gegenden das dichte Eisenbahnnetz komplementär ergänzen.

Die Fahrpläne sind mit der Eisenbahn und regionalen Busunternehmen abgestimmt, die in der Schweiz üblichen Vergünstigungen wie Generalabonnement, Halbtaxabonnement oder Swiss Travel Pass werden akzeptiert. Auf den meisten Linien verkehrt mindestens einmal stündlich ein Kurs.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Postautos sind die Nachfolger der Postkutschen. Die Umstellung auf Autobusse erfolgte schrittweise zwischen 1906 und 1961. Der Betrieb entstand 1849 und wird seither von der Schweizerischen Post betrieben.

Flotte und Streckennetz[Bearbeiten]

Die Post transportiert mit 2200 Wagen auf 869 Linien in der Schweiz jährlich über 140 Millionen Passagiere. Das Liniennetz weist eine Länge von knapp 12 000 km auf.

In den Grenzregionen führen manche Linien über die Landesgrenze hinaus, wie beispielsweise Zernez - Mals (Südtirol), St. Moritz - Chiavenna (Veltlin), Ponte Tresa - Luino, Brig - Domodossola, Choppet - Gex, Fleurier - Pontarlier, Ramsen - Singen (Hohentwiel), Buchs - Feldkirch (Vorarlberg), Schuls - Landeck.

Bergpoststraßen[Bearbeiten]

CH-Hinweissignal-Bergpoststrasse.svg

Für reisende, die selber steuern sind die folgenden Hinweise wichtig: Auf sogenannten Bergpoststraßen, eingeleitet mit einem Schild, das ein gelbes Horn auf blauem Grund zeigt, haben Postautos und andere Busse des konzessionierten Linienverkehrs Vortritt. Vor unübersichtlichen oder engen Stellen macht das nahende Postauto mit dem Dreiklanghorn auf sich aufmerksam, dann gilt es an einer Ausweichstelle zur Seite zu fahren und das passierende Postauto abzuwarten, ansonsten muss man zurücksetzen.

Weblinks[Bearbeiten]

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