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Pointe-à-Pitre

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Marktplatz mit Brunnen
Pointe-à-Pitre
RegionGuadeloupe
Einwohner
16.343 (2015)
Tourist-Info Tel+590 (0)590 820930 (Office du Tourisme)
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Lage
Lagekarte von Guadeloupe
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Pointe-à-Pitre

Pointe-à-Pitre ist eine Stadt in Guadeloupe.

Stadtteile[Bearbeiten]

  • Das Stadtviertel Lauricisque grenzt im Westen an den Rivière Salée, im Osten bei der Straße Rue Neil-Armstrong an den Stadtteil Bergevin. Der Name geht, wie meistens üblich in der Region, auf den Grundbesitzer zurück. An einem Rand des Viertels, genannt “Morne Loret” betrieb ein Herr Lauricisque eine Landwirtschaft. Der Hügel ist längst eingeebnet, den Herren gibt es auch nicht mehr. Heute findet man dort den Fischereihafen und eine Segelschule. Der Mangel an Industrie und Handel macht dieses Gebiet zu einem grünen Schirm, eine Art Garten-Stadt weit weg vom geschäftigen Pointe-à-Pitre. Hier genießen die Bewohner einen herrlichen Blick über die Bucht von Pointe-à-Pitre und die Industriezone von Jarry.
  • Bergevin war ursprünglich ein Sumpfgebiet mit Mangroven. Der Stadtteil liegt zwischen dem Viertel Lauricisque und dem Stadtfriedhof von Pointe-a-Pierre. Man findet dort das Stadion Le Stade Pierre Antonius (es wurde abgerissen und wird neu gebaut), die Sporthalle, das Handwerkerzentrum, einen Busparkplatz und einen Markt.
  • Die Cité Nouvelle liegt nördlich des Boulevard Chanzy / Boulevard Hanne zwischen dem Stadtfriedhof und dem Boulevard de Baimbridge. Dort befinden sich viele Verwaltungsbauten und die Kirche Sacré Coer.
  • Die Altstadt besteht aus einem Gitter von 10 x 8 Straßen. Die Kaianlagen, eins durch Plattformen vergrößert, sind weitgehend stillgelegt, weil man an der Westseite der Bucht Land aufgespült hat und den neuen Hafen von Jarry baute. Vom Hafenbecken "La Darse" fahren nur noch die Fähren zu den vorgelagerten Inseln ab. Die alten Kaianlage sollen umgebaut werden und mehr für Tourismus ausgerichtet werden.
  • Früher lebte die Gemeinde Darboussier weitgehend von der Aufzucht von Schweinen. Ein Kaufmann mit Namen Zamia war der Großgrundbesitzer. Die Arbeiter wechselten häufig, blieben nicht lange, auch die Hütten und Wege veränderten sich. Später entstand eine Grundschule und eine Bibliothek. Auch eine Zuckermühle und Rumdestille war dort angesiedelt, bis etwa 1945 fand man Arbeit in einer Gerberei. Bis heute ist der Bezirk ein Industriegebiet mit vielen armen Leuten. Das Gesicht des Stadtteils ändert sich nur langsam.
  • Der Pointe Fouillole ragt weit ins Meer hinaus. Schon auf der Karte von Nassau (1775) ist er eingetragen, damals waren dort aber nur Mangroven und Sümpfe. Später gab es dort maritime Werkstätten, Reparatur- und Schiffbaubetriebe. Aber auch Krane, Straßenbaumaschinen die Anlagen der Zuckerfabriken wurden dort repariert. Seit 1957 ist die Behörde für Leuchttürme dort angesiedelt. Heute wird das Gelände von den hohen Gebäuden der Universität dominiert. Die Fakultät für Rechts-und Wirtschaftswissenschaften von Guadeloupe ist dort angesiedelt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Erzählung nach lebte vor mehr als 300 Jahren der holländische Jude Pieter, der über Brasilien auf eine der kleinen Inseln im Petite-Cul-de-Sac Marin gekommen war, als Fischer dort. Er verkaufte seinen Fang auf der nächstgelegenen Landspitze. Diese wurde Pointe a Pieter genannt, Spitze von Peter. 1654 entstand eine Siedlung, in der sich auch andere Händler niederließen. Wegen des sumpfigen Geländes konnte die Ansiedlung sich nicht weit ausdehnen. 1726 wurde im Nordosten die Pfarrgemeinde Abymes gegründet. 1730 entstand auf der Ilet à Cochons, mittig, 2 km vor der Altstadt, die erste Geschützstellung. Die eigentliche Stadtgründung geht auf das Jahr 1759 zurück, als die Engländer bei La Darse einen Handelshafen anlegten und auf dem Hügel Morne Renfermé bei der heutigen Kathedrale eine Siedlung entstand. 1763 gab es dort schon 40 Häuser. Im März 1780 brannte diese Siedlung zum ersten Mal vollständig ab. Man baute neu und besser wieder auf, mit Straßen in einem rechtwinkligen Raster, so wie das Stadtzentrum noch heute angelegt ist. Weitere Großfeuer gab es 1850, 1871, 1899 und 1931. Im Jahre 1830 erreichte die Stadt ihre endgültigen Grenzen, indem man den “Canal Vatable” anlegte, der das Regenwasser in die See ableitet.

Im 19. Jahrhundert entstanden die Vorstädte, sie entwickelten sich ohne Planung, dort wo der feste Boden dies zwischen den Sumpfgebieten zuließ. Es waren zunächst nur Holzbuden, die man aufstellte, ohne Wasseranschluss und ohne Abwässer. Dies führte 1865-66 zu einer Cholera Epidemie. Erst nach dem Wirbelsturm von 1928 entwickelte man ein Konzept für die Trabantenstädte.

Über den Rivière Salée gab es bis 1906 nur eine Fähre, dann wurde die Brücke Pont de la Gabare gebaut. 1976 wurden Teile der Inselverwaltung von Basse-Terre nach Pointe-a-Pitre verlegt.

Anreise[Bearbeiten]

Im Kreuzfahrthafen von Pointe-a-Pitre

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der internationale Flughafen Pole Caraibes ist nur 3 km vom Zentrum von Pointe-a-Pitre entfernt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Busbahnhof im Stadtteil Bergewin ist nur 300 m vom Zentrum entfernt.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Passagierterminal im Kreuzfahrthafen

Fähren[Bearbeiten]

  • TMC Archipel, La Darse, Quai Gatine. Tel.: (0)590 831989, Fax: (0)590 836668.

Fährverbindungen[Bearbeiten]

  • Alle Abfahrten nach Grand-Bourg (Ile de Marie-Galante) nur noch vom Gare Maritime de Bergevin, Fahrzeit 55 Minuten.
  • Caribbean Spirit, mittwochs bis montags, Abfahrt um 7.15 Uhr, einfache Fahrt 20,00 €, Hin- und Rückfahrt 32,00 €.
  • Express des Iles, montags und samstags, Abfahrt um 8.15, 12.45 und 17.15 Uhr; sonntags Abfahrt um 8.15, 17.15 und 19.30 Uhr; einfache Fahrt 24,15 €, Hin- und Rückfahrt 39,90 €.
  • Val’ Ferry, montags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags, Abfahrt um 7.45 Uhr, einfache Fahrt 20,00 €, Hin- und Rückfahrt 32,00 €.
Plan Hafen und Altstadt
  • Alle Abfahrten nach Terre-de-Haut (Les Saintes) nur noch vom Gare Maritime de Bergevin, Fahrzeit 55 Minuten.
  • Express des Iles, donnerstags um 8.15 Uhr, einfache Fahrt 24,15 €, Hin- und Rückfahrt 39,90 €.
  • Val’ Ferry, montags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags, Abfahrt um 8.00 Uhr, einfache Fahrt 20,00 €, Hin- und Rückfahrt 32,00 €.
  • Personen- und Autofähre von Guadeloupe nach Dominica – Martinique – Saint Lucia vom Gare Maritime de Bergevin.
  • Abfahrten nach Dominica montags, mittwochs und samstags um 8.00 Uhr; freitags um 12.00 Uhr; sonntags um 14.00 Uhr; Fahrzeit 1 Stunde 45 Minuten, Fahrpreis 64,50 €
  • Abfahrten nach Martinique montags und freitags um 8.00 Uhr, Fahrzeit 3 Stunden, Fahrpreis 99.90 €, PKW 270,50 € bis 345,90 €.

Mobilität[Bearbeiten]

Mietwagen[Bearbeiten]

  • B & B Grande Remise, Lauricisque. Tel.: (0)590 835608, Fax: (0)590 835608.
  • Ro-Car, 4 Quai Foulon. Tel.: (0)590 828071, Fax: (0)590 828071.
  • Tropic Car, Centre St.-John Perse. Tel.: (0)590 918437, Fax: (0)590 913194.

Taxi[Bearbeiten]

  • Centrale des Taxis Pointois, 65 Chemin des Petites Abymes. Tel.: (0)590 822121.
  • Societe de Taxis Internationale (STI), 47 Rue Dugommier. Tel.: (0)590 831365.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Musée Schoelcher
  • Bibliothek Remy Nainsouta, Boulevard Legitimus. Tel.: (0)590 896521. Dokumentationszentrum der Karibik, Afrika und Lateinamerika, zwei Konferenzräume und eine Ausstellungshalle.
  • Bibliothek des Chemin Neuf, Rue du Chemin Neuf. Tel.: (0)590 832734.
  • Le Centre des Arts et de la Culture, Boulevard Hanne Ecke Boulevard de Baimbridge. Tel.: (0)590 830643. Es wurde 1978 gegründet. Man findet dort drei Veranstaltungssäle mit 1115, 350 und 250 Plätzen und zwei Ausstellungsraüme mit 240 m² und 60 m², vier Musikzimmer, die Bibliothek (Jugend Bibliotehek) Jacques Roumain und die Caféteria Delgres.
  • Musée Lherminier, Rue Jean-Jaurés Ecke Rue Sadi Carnot. Dieses Museum wird von der Landwirtschaftskammer betrieben.
  • 1 Museum Schœlcher, 24 rue Peynier. Tel.: (0)590 820804, Fax: (0)590 837839. Im rosafarbenen, früheren Wohnhaus des Sklavenbefreiers und späteren Abgeordneten, Unterstaatssekretärs und Senators wurde dieses Museum eingerichtet. Er war der Sohn eines elsässischen Porzellanfabrikanten und lebte von 1804 bis 1883. Im Vorgarten steht seine Büste. Im Haus sind antiquarische Raritäten ausgestellt, die Schœlcher auf seinen Geschäftsreisen sammelte. Geöffnet: Mo – Fr 9.00 – 17.00 Uhr. Preis: Eintritt: Erwachsene 1,52 €, Kinder 0,76 €.
  • Musée Saint John Perse, 9 rue A. R. Boisneuf Ecke 9 rue de Nozieres. Tel.: (0)590 900192, Fax: (0)590 839831. Das Museum ist in dem restaurierten Kreolenhaus „Maison Soucques-Pagès“ untergebracht und zeigt als Dauerausstellung das Lebenswerk des Nobelpreisträgers Saint-John Perse. Es wurde im Mai 1987 eröffnet. Das Erdgeschoss ist eine Rekonstruktion der Fußböden und Innenräume. Die Bibliothek enthält über 700 Werke mit dem Hintergrund der Geschichte der „Kunst“. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 17.00 Uhr. Preis: Eintritt: 2,29 €.

Plätze[Bearbeiten]

Kirche St.-Pierre & St.-Paul
  • La Place de L’Eglise. La Place de L’Eglise mit der unter Denkmalschutz stehenden Kirche St.-Pierre & St.-Paul. Dies war nicht immer der Platz einer Kirche. Früher stand sie in der Nähe des Chemin des Petites Abîmes. An dieser Stelle gab es eine Kirche, sie wurde 1794 dem Erdboden gleich gemacht, weil sie englischen Truppen als Unterstand gedient hatte. Zwischen 1807 und 1818 baute man eine neue Pfarrkirche, das Erdbeben von 1843 zerstörte sie. Zwischen 1847 und 1850 wurde sie von Studenten des Ingenieurs Eiffel wieder aufgebaut. 1897 und 1928 gab es neue Beschädigungen durch Naturgewalten. Seit 1959 laufen Renovierungsarbeiten, die noch nicht abgeschlossen sind.
  • Square Gourbeyre. Südlich der Kirche St.-Pierre & St.-Paul auf der anderen Seite der Straße Rue Alexandre Isaac findet man den Square Gourbeyre vor dem Justizpalast. Der schattige Platz ist mit Lavasteinen gepflastert. Auf dem Platz steht eine Bronze-Büste des Admirals Gourbeyre, der von 1841 bis 1845 Gouverneur von Guadeloupe war.
Place de la Victoire
  • Place de la Victoire. Der Place de la Victoire war ursprünglich nur ein kleines Quadrat, mit einem Theater am Rand. Es brannte 1790 ab und der Platz blieb leer. Während der Französischen Revolution stellte man dort die Guillotine auf. Es gab auch wieder ein Theater – dieses wurde 1882 durch ein Feuer zerstört. In den freien Raum baute man da Kino Renaissance. In den Jahren 1939 bis 1945 hieß er Place du Marechal Petain. Nach dem Ende des II. Weltkrieges wurde es wieder der Place de la Victoire. Er ist so etwas wie die Lunge von Pointe-a-Pitre, Zentrum für Staatsfeiern und Freiluftveranstaltungen. Der zunehmende Verkehr hat aber zu einer Verkleinerung geführt. Man findet dort eine Konzertmuschel, einen Spielplatz, einen eleganten Brunnen und an seinen Rändern eine Vielzahl von Cafés, Bars, Restaurants und Geschäften.

Straßen[Bearbeiten]

  • Den Norden der Altstadt (Stadtzentrum) begrenzte früher ein Regenwasserkanal, heute ist es eine breite Straße mit einem Grünstreifen in der Mitte. Von Westen kommend ist dies im Ortsteil Bergevin der Boulevard de l’Amitié des Peuples de la Caraibe, am Quai Lefevre geht er über in den Boulevard Chanzy und in den Boulevard Hanne um dann als Boulevard de l’Hopital bis zur östlichen Ausfallstraße zu reichen. Am Rand von Bergevin hat man Zugang zum großen Busbahnhof, dem Gare Routière. Am Übergang vom Boulevard Chanzy zum Boulevard Hanne zweigt nach Norden die breite Straße Boulevard Légitimus ab, sie führt bis zum Flugplatz. Auf der nördlichen Seite von Boulevard Chanzy / Boulevard Hanne findet man die Gebäude von France Telecom, Sozialamt, Hauptpost, Stadverwaltung und das Kulturzentrum. Am Boulevard Légitimus liegen bis zu 14 Etagen hohe Gebäude: das Handelszentrum „Le Centre d’ Echanges“ (im Bau), Résidences Saint-Jules et Légitimus, Caisse Centrale, Air France, das Gebäude Beamtenversorgung „L’immeuble des Fonctionnaires“, La tour Frébault, La tour CECID, die Bank BNP, L’immeuble Lebrère, das Kulturzentrum Rémy Nainsouta, L’immeuble Felix Henry, die Bank Crédit Agricole und Les Tours Miquel.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Stadtrundfahrt[Bearbeiten]

  • Mit einer kleinen Eisenbahn auf Gummirädern kann man eine Stadtrundfahrt machen. Le Petit Train de Pointe-à-pitre, Tel. / Fax 283545. Abfahrten täglich ab 9 Uhr alle 30 Minuten vom Port Autonome.

Volleyball[Bearbeiten]

  • Ligue Guadeloupeenne de Volley Ball, Rue Nozieres. Tel.: (0)590 915122, Fax: (0)590 916231. Typ ist Gruppenbezeichnung

Wasserski[Bearbeiten]

  • Ecole Municipale de Voile, Port de Péché de la Gabarre. Tel.: (0)590 821810.
  • Association Guadeloupéenne de Ski Nautique (A.G.S.N.), Rue Delgrès. Tel.: (0)590 261747, Fax: (0)590 915452.

Yacht Charter[Bearbeiten]

  • Tropical Yacht Service, 1 Porte de la Marina. Tel.: (0)590 908452, Fax: (0)590 908283.

Einkaufen[Bearbeiten]

Markthalle von 1874

Die Haupteinkaufsstraßen im Zentrum sind Rue Frébault, Rue Nozières und Rue Schoelcher mit ihren Seitengassen.

Küche[Bearbeiten]

Büste von Victor Schoelcher

Restaurants in der Neustadt[Bearbeiten]

  • Brasserie Sucré Salé, Boulevard Légitimus. Tel.: (0)590 212255.
  • Chinatown, 42 Boulevard Legitimus. Tel.: (0)590 894167. Chinesisch.
  • L`Akaze, Allée Paul Lacave. Tel.: (0)590 212090, Fax: (0)590 212074.

Restaurants in der Altstadt[Bearbeiten]

  • Fairouz, 19 rue Jean Jaurès. Tel.: (0)590 913969. Orientalisch, mittlere Preise.
  • La Pointe a Pizza, 80 rue Frebault. Tel.: (0)590 881448. Schnellgerichte.
  • Le Tamarin, 86 rue Nozieres. Tel.: (0)590 910045. Schnellgerichte.
  • Les Thanas, 26 rue Alexandre Isaac mit Blick auf den Place de la Victoire. Tel.: (0)590 820270. Restaurant, Brasserie.
  • Pop´s Burger, 20 rue Alexandre Isaac mit Blick auf den Place de la Victoire. Tel.: (0)590 890054. Schnellgerichte.
  • Sucré Salé, 26 rue Alexandre Isaac mit Blick auf den Place de la Victoire. Tel.: (0)590 901688.
  • La Nouvelle Rotonde, 17 Place de la Victoire. Tel.: (0)590 916901. Schnellgerichte.
  • Carthage, 19 rue Abbe Grégoire. Tel.: (0)590 900613, Fax: (0)590 900038.
  • Le Sahara, 19 rue Abbé Grégoire. Tel.: (0)590 225003. Orientalisch.
  • La Fougère, 34 bis rue Peynier. Tel.: (0)590 890105, Fax: (0)590 890366. Kreolisch.
  • Le Jardin des Délices, 26 rue Peynier. Tel.: (0)590 852620. Crepes, Eiscreme.
  • L`Eau A La Bouche, 6 rue Saint-John Perse. Tel.: (0)590 822776.
  • Maharajah Monty, 47 rue Achille R. Boisneuf. Tel.: (0)590 831260. Indisch, sehr teuer.
  • La Canne a Sucre, Quai Lesseps, La Darse. Tel.: (0)590 892101. Kreolisch, Terassenrestaurant. Geöffnet: 12.30 – 23.00 Uhr, So geschlossen.
  • Le Jardin des Caraibes, Centre St. John Perse. Tel.: (0)590 919504. Kreolisch.
  • Le Palais du Roy, 20 Centre Saint John Perse. Tel.: (0)590 201208.
  • Siguah 11, Centre St. John Perse. Tel.: (0)590 825261. Hotelrestaurant.

Nachtleben[Bearbeiten]

Kino[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Hotel Saint-John Perse **, Quai Ferdinand Lesseps. Tel.: (0)590 825157, Fax: (0)590 825261. 44 Zimmer, 2 Restaurants.
  • Hotel Normandie, 14 Place de la Victoire. Tel.: (0)590 821297, Fax: (0)590 838131. 7 Zimmer, Restaurant, Bar.
  • Maison de Marie-Galante, 12 Place de la Victoire. Tel.: (0)590 901041, Fax: (0)590 902275. 9 Zimmer, Restaurant. Typ ist Gruppenbezeichnung

Lernen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Polizei[Bearbeiten]

  • Police Municipale, Rue José Marti. Tel.: (0)590 216904, Fax: (0)590 216795.
  • Commissariat Central de Police, Rue Gambetta. Tel.: (0)590 897717.

Gesundheit[Bearbeiten]

Ärzte[Bearbeiten]

  • Polyclinique de Guadeloupe, Morne Jolivière. Tel.: (0)590 892369.

Apotheken[Bearbeiten]

  • Pharmacie des Cités Unies, Rue de Cités Unies. Tel.: (0)590 837491.
  • Pharmacie des Iles, 28 Rue Achille Rene Boisneuf. Tel.: (0)590 820540, Fax: (0)590 212309.
  • Pharmacie François Allard, 27 rue Peynier. Tel.: (0)590 821761.
  • Pharmacie Marianne, 28 rue Saint-John Perse. Tel.: (0)590 835615.
  • 1 Pharmacie Tabar-Nouval, 10 rue Léonard. Tel.: (0)590 820186.

Optiker[Bearbeiten]

  • Optigua, Rue Cites Unies. Tel.: (0)590 825190, Fax: (0)590 916066.
  • Optique Carnot, Rue Sadi Carnot / Rue Henri IV.. Tel.: (0)590 911491, Fax: (0)590 903533.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Comité du Tourisme

Banken[Bearbeiten]

  • Banque des Antilles Françaises (BDAF), Place de la Victoire. Tel.: (0)590 604234, Fax: (0)590 604227. Geöffnet: Mo, Di, Do + Fr 7.30 – 15.00 Uhr, Mi 7.30 – 12.45 Uhr.
  • Banque Française Commerciale (BFC), 21 Rue Gambetta. Tel.: (0)590 824900, Fax: (0)590 824905.
  • Banque Nationale de Paris (BNP), Place de la Rénovation. Tel.: (0)590 905858, Fax: (0)590 900407.
  • Banque Nationale de Paris, Rue Félix Eboue. Tel.: (0)590 822705, Fax: (0)590 893088.
  • Banque Régional d`Escomptes et de Dépôts (BRED), 10 rue Achille R. Boisneuf. Tel.: (0)590 896700, Fax: (0)590 890161.
  • Caisse du Crédit Maritime Outre Mer, 36 rue A. R. Boisneuf. Tel.: (0)590 210840, Fax: (0)590 895242.

Bureau de Change / Wechselstuben[Bearbeiten]

  • Change Caraibes, 21 Rue Frebault. Tel.: (0)590 890088, Fax: (0)590 937040. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 12.00 Uhr + 14.00 – 16.00 Uhr.

Verwaltung[Bearbeiten]

  • Mairie, Place des Martyrs de la Liberté. Tel.: (0)590 938585, Fax: (0)590 916664. Stadtverwaltung. Sprechstunden: Mo, Di + Do 8.00 – 13.00 Uhr + 14.30 – 17.30 Uhr, Mi + Fr 8.00 – 13.30 Uhr.

Touristeninformation[Bearbeiten]

  • Office du Tourisme de la Guadeloupe, Place de la Victoire. Tel.: (0)590 820930, Fax: (0)590 838922.

Sonstiges[Bearbeiten]

Postamt[Bearbeiten]

  • Hauptpostamt, Boulevard Chanzy / Hanne. Tel.: (0)590 834809. Geöffnet: Mo – Fr 7.00 – 18.00 Uhr, Sa 7.00 – 12.00 Uhr.
  • Paketpostamt, Zone Artisinale de Bergevin, Rue Ho Chi Minh. Tel.: (0)590 825804. Geöffnet: Mo – Fr 7.00 – 18.00 Uhr, Sa 7.00 – 12.00 Uhr.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Agence R. Poirier et Fils, 16 rue François Arago. Tel.: (0)590 823236, Fax: (0)590 834349.
  • JV Voyages, 2 rue de la République / Rue Alexandre Isaac. Tel.: (0)590 901414, Fax: (0)590 903469.
  • Look Voyages, 22 rue Delgres. Tel.: (0)590 212121, Fax: (0)590 212120.
  • Navitour, 10 rue de Nozières. Tel.: (0)590 834950, Fax: (0)590 911101.
  • Riveran Tours, 14 rue Frebault. Tel.: (0)590 900148, Fax: (0)590 911323.
  • Soleil Emeraude Voyages, 14 bis Quai Lefèvre. Tel.: (0)590 831800, Fax: (0)590 914803.
  • Univers Voyages, 42 rue Dugommier. Tel.: (0)590 897475, Fax: (0)590 897598.
  • Voyages Autour du Monde (VAM), 32 rue Achille René-Boisneuf. Tel.: (0)590 823052, Fax: (0)590 823138.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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