Pinsk

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Pinsk
Einwohnerzahl125.060 (2022)
Höhe141 m
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Pinsk (belarusisch Пінск; russisch Пинск; polnisch Pińsk) ist eine Stadt in Belarus.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die sehenswerte Stadt liegt in Polesien in der Woblast Brest am Fluss Pina. der hier in den Prypjat mündet. Die 1097 erstmals genannte Stadt gehörte seit 1569 zu Polen-Litauen, kam aber in der Zweiten polnischen Teilung 1792 an des russische Zarenreich. Von 1920 bis 1939 war sie Teil der Zweiten polnischen Republik, wurde im Zweiten Weltkrieg zunächst sowjetisch und 1941 vom Deutschen Reich besetzt. Der jüdische Teil der Bevölkerung, der die große Mehrheit bildete, wurde in der Folge ermordet. 1944 wurde Pinsk von der Sowjetunion zurückerobert und gehörte anschließend bis zu deren Auflösung der Belarusischen SSR an.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

In Betracht kommt wohl nur der internationale Flughafen Minsk-2.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bahnverbindungen bestehen insbesondere nach Brest und Minsk.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Pinsk liegt an der Magistrale M10, die von der M1 (Europastraße 30) in Kobryn abzweigt und im großen und ganzen parallel zum Dnepr-Bug-Kanal verläuft, dabei Pinsk nördlich umgeht und an Masyr vorbei nach Homel führt. In die Ukraine besteht rund 32 km südlich der Stadt ein kleinerer Übergang an der Straße P147.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die Anfahrt vom Bug auf dem Dnepr-Bug-Kanal ist wegen des schlechten Zustands dieser Wasserstraße wohl nur theoretisch möglich.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Pinsk

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

Die orthodoxe Kathedrale
  • 1 Franziskanerkloster und Kathedrale Mariä Himmelfahrt (Кафедральны касцёл Унебаўзяцця Найсвяцейшай Дзевы Марыі) Franziskanerkloster und Kathedrale Mariä Himmelfahrt in der Enzyklopädie WikipediaFranziskanerkloster und Kathedrale Mariä Himmelfahrt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFranziskanerkloster und Kathedrale Mariä Himmelfahrt (Q6315031) in der Datenbank Wikidata. 1925 bis 1940 und auch jetzt wieder katholische Kathedrale, mit freistehendem Glockenturm.
  • Die barocke Karl-Borromäus-Kirche.
  • Das barocke Bernhardinerkloster mit seiner Kirche.
  • Die orthodoxe Kathedrale des hl. Theodor (Свята-Фёдараўскі сабор) wurde ungeachtet ihres altertümlich-byzantinsichen Aussehens erst zwischen 1991 und 2001 errichtet.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Butrymowicz-Palast
  • Der Butrymowicz-Palast.

Bauwerke[Bearbeiten]

Das Jesuitenkolleg auf Briefmarke
  • 1 Jesuitenkolleg (Пінскі езуіцкі калегіум) Jesuitenkolleg in der Enzyklopädie WikipediaJesuitenkolleg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJesuitenkolleg (Q4198035) in der Datenbank Wikidata. errichtet von 1651 bis 1675.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Mehrere Messpunkte des Struve-Bogens sind von Pinsk aus erreichbar.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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