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Matala

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Matala
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Matala ist ein kleines Fischer- und Touristendorf an der Südküste Kretas.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Der Transfer für Touristen nach Matala erfolgt mit Bus oder Taxi, von Iraklion aus dauert die Fahrt ca. 1 bis 1,5 Stunden über gut ausgebaute, aber meist bergige und kurvenreiche Straßen.

Mobilität[Bearbeiten]

Im Ort gibt es eine Autovermietung, mit öffentlichen Bussen gelangt man in andere Orte und Städte Kretas. Zu den touristischen Attraktionen (z.B. Knossos, Iráklion, Réthymnon, Samaria-Schlucht) werden organisierte Busfahrten angeboten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Matalas (grobkörniger) Strand liegt an einer malerischen Bucht, die sich nach Westen ins Meer öffnet und an der Nordseite von der Hauptattraktion, der Matala-Felswand begrenzt wird. In dieser Felswand befinden sich zahlreiche Höhlen, die in der Jungsteinzeit gehauen und bewohnt wurden, später dann von den Römern als Grabhöhlen umgestaltet wurden. In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben zahlreiche Aussteiger der Hippie-Generation den Reiz dieser Felswohnungen wiederentdeckt und jahrelang darin gehaust. Auch ihre musikalischen Vorbilder wie Joni Mitchell, Cat Stevens (Yusuf), Bob Dylan und Georg Danzer ließen sich für einige Zeit in den Höhlen von Matala nieder. Heute ist der Felsen tagsüber zur Besichtigung geöffnet, das Bewohnen oder auch nur Übernachten ist aber nicht mehr erlaubt.

Der Strand von Matala war der Sage nach der Ort, an dem der Göttervater Zeus in einen Stier verwandelt mit der entführten Europa, der Tochter des Königs Agenor von Phönizien, dem Meer entstieg.

Scotty - Der letzte Hippie von Matala. Mit ein bisschen Glück entdeckst du die wandelnde Sehenswürdigkeit von Matala, Scotty, den letzten Überlebenden der Blumenkinder. Ein bärtiger Kauz deutscher Abstammung mit höchst interessantem Lebenslauf. Von ihm gibt es übrigens auch eine Biographie. Fragt ihn einfach danach, er hat bestimmt ein Exemplar dabei. Er gilt übrigens als Erfinder der für die 1960er Jahre typischen Kaleidoskopbilder, die an die Wand projiziert, manch einem Hippie ein zusätzliches Wohlbefinden verschafften.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Strand, Schwimmen im Meer oder im Hotelpool, Flanieren durch das lebhafte Dorfzentrum, Ausflüge in Nachbarorte oder zu historischen Stätten aus minoischer Zeit, z.B. dem Palast Phästos (ca. 11 km) oder der zeitweiligen Hauptstadt Gortis (ca. 30 km). Außerhalb des (gut besuchten) Hauptstrands (Matala-Beach) schließen sich weite und fast leere Strände an: Im Norden (Kommos-Beach, 6 km lang, etwa die Hälfte der Strandgäste sind Naturisten), im Süden der Rote Strand (Red Beach), der allerdings durch einen felsigen Bergzug vom Ort getrennt ist und nur nach schweißtreibender 30-minütiger Kletterei erreichbar ist. Dafür ist er bewirtschaftet und bietet Liegen, Sonnenschirme und weniger felsige Wassereinstiege als der Hauptstrand.Rote Strand ist ein FKK-Strand, obwohl Bademoden ist akzeptiert

Einkaufen[Bearbeiten]

Im kleinen Ortszentrum befinden sich die für Touristenorte typischen kleinen Läden und zwei Geldautomaten. Getränke, Lebensmittel und anderer Bedarf des täglichen Lebens werden in Mini-Märkten angeboten.

Küche[Bearbeiten]

Die Restaurants bieten vornehmlich das, was Touristen aus griechischen Restaurants zu Hause kennen, also internationale Küche. Außerdem werden mediterrane Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten angeboten.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Die Hotels sind meist kleinere Häuser in Familienbetrieb, ein Pool ist Standard. Eine Auswahl (2-3 Sterne):

  • Hotel Eva Marina, im Ortszentrum.
  • Hotel Zafiria, nahe Ortszentrum (100 m).
  • Hotel Frangikos, nahe Ortszentrum (100 m).
  • Hotel Matala Bay, am Ortsrand (600 m).
  • Hotel Europa, am Ortsrand (600 m).
  • Hotel Calypso, am Ortsrand (600 m).
  • Dimitris Villa Hotel, am Ortsrand (600 m).
  • Hotel Valley Village, am Ortsrand (1 km).
  • Hotel Armonia, am Ortsrand (1 km).
  • Hotel Marina, am Ortsrand (1 km).

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Reise nach Matala von Arn Strohmeyer. Notizen und Geschichten zu Matala, außerdem eine Liebeserklärung an ganz Griechenland. Geschrieben von einem, der 1967 auszog, die Hippies und sich selbst kennen zu lernen. Im Selbstverlag erschienen und zu bestellen unter: [1]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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