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Kardschali (Oblast)

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Provinz Kardschali
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Die Oblast Kardschali liegt in Bulgarien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Klima ist ähnlich wie in den Mittelmeerländern, was nicht verwunderlich ist, da es nur 35 Meilen von Griechenland und der Türkei entfernt ist. Die Landschaft besteht aus Bergen und Wäldern aus Eichen und Kiefern. Die Bevölkerung von Kardschali besteht zu 50% aus Bulgaren und zu 50% aus Türken. Beide Sprachen werden gesprochen.

Orte[Bearbeiten]

  • 1 Kardschali (Кърджали). Kardschali im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kardschali in der Enzyklopädie Wikipedia Kardschali im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKardschali (Q192875) in der Datenbank Wikidata.

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Ein eigenes Fahrzeug ist fast unerläßlich, wenn man die Thrakischen Heiligtümer dort besuchen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Perperikon (Перперикон). Perperikon in der Enzyklopädie Wikipedia Perperikon im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPerperikon (Q1943549) in der Datenbank Wikidata. Die antike thrakische Stadt Perperikon liegt in den östlichen Rhodopen, etwa 15 km nordöstlich des Kardschali auf einem 470 m hohen Felshügel, der als heiliger Ort gilt. Das Dorf Gorna Krepost ("Obere Festung") liegt am Fuße des Hügels und der goldhaltige Fluss Perpereshka fließt in der Nähe. Perperikon ist das größte Megalith-Ensemble auf dem Balkan. Es wird vermutet, dass sich an dieser Stelle der berühmte Tempel des Dionysius befand.
  • 2 Tatul (Татул). Tatul in der Enzyklopädie Wikipedia Tatul im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTatul (Q43734661) in der Datenbank Wikidata. Das Thrakische Heiligtum ist eines der imposantesten Megalithdenkmäler, die auf bulgarischem Territorium entdeckt wurden. Das Heiligtum ist eine massive Felsstruktur und seine Spitze ist eine Pyramidenstumpf. Der Komplex besteht aus zwei Sarkophagen, einem rechteckigen Bett für den Hauptaltar und einem drei Meter tiefen Brunnen. Es stammt aus dem Ende des 5. und dem Anfang des 4. Jahrhunderts vor Christus.
  • 3 Die Gebärmutterhöhle (Утробата). Die Gebärmutterhöhle in der Enzyklopädie Wikipedia Die Gebärmutterhöhle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDie Gebärmutterhöhle (Q12297316) in der Datenbank Wikidata. Die Vagina-Höhle (Kultkomplex "Utroba Höhle" Тракийско светилище Пещера Утроба) befindet sich in der Nähe des Dorfes Ilinica. Die thrakische Kulthöhle für Fruchtbarkeitsriten ist wie die Öffnung einer Vagina geformt und 22 m tief, 2,5m breit. Von den feuchten Wände sickert ständig Wasser. Am Ende der Höhle symbolisiert ein geschnitzter Altar (1,3 m hoch) die Gebärmutter selbst. Am Mittag, wenn die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht, sickert das Sonnenlicht durch eine Öffnung in der Decke in die Höhle und projiziert eine gut erkennbare Darstellung eines Phallus auf den Boden. Während die Sonne weiter schreitet und das Licht durch das Innere der Höhle fällt, wird der Phallus länger und reicht dann fast bis zum Altar. Nur während der Monate des Jahres, wenn die Sonne am niedrigsten am Horizont steht, wird der Phallus lang genug, um den Altar zu erreichen und den Mutterleib symbolisch zu befruchten. Von Kardzhali aus fährt man bis zum Dorf Dazhdovnitsa und ca. 11 km weiter bis zu einem Schild, das den Beginn des Weges zu "The Womb" anzeigt. Der Wanderweg führt zunächst steil bergauf zu einem ebenen Kamm, wo sich der erste Pavillon zur Entspannung vor dem eigentlichen Aufstieg befindet. Ein steiler, gewundener Pfad, den man 15-20 Minuten entlang geht, führt Sie zum zweiten Pavillon. Auf dem bereits horizontalen Weg erreicht man den dritten Pavillon vor der Höhle, der mit Tischen und einem Grillkamin wesentlich größer ist. Heute besuchen oft kinderlose Paare die Gebärmutterhöhle, in der Hoffnung durch die Magie des Kultortes ein lang ersehntes Kind zu bekommen. Wenige Kilometer von dem Weg zur Höhle entfernt gibt es im Dorf Glavatartsi und Dazhdovnitsa mehrere Hotels.
  • 4 Fotinovo Schildkröten (Скално-култов комплекс Костенурките). Fotinovo Schildkröten in der Enzyklopädie Wikipedia Fotinovo Schildkröten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFotinovo Schildkröten (Q20500417) in der Datenbank Wikidata. Schildkrötenähnliche Reliefs, die von einer uralten Kultur in die Felsen geschnitten wurden. Größte ist 7 x 5 m.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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