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Jerash

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Jerash ist eine historische Stätte in nördlichen Jordanien. Um die Stadt, die Teil des Städtebunds der Dekapolis war, und die zu den besterhaltenen archäologischen Stätten aus römischer Zeit zählt, hat sich seit der Gründung Jordaniens eine moderne Stadt entwickelt.

Jerash
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Hintergrund[Bearbeiten]

Blick über das antike Gerasa
Ruinen von Gerasa (vor 1923)

Das antike Gerasa, heute Jerash, ist eine Stadt im nördlichen Jordanien, sie liegt ca. 40 km von der Hauptstadt Amman entfernt. Die Ruinen der römischen Stadt blieben Jahrhundertelang unbewohnt, bis sie 1806 vom deutschen Reisenden Ulrich jasper Seetzen wiederentdeckt wurde.
Nach 1878 siedelten sich unter den Osmanen vertriebene Tscherkessen an, die hier eine neu Heimat gefunden haben. Nach der Unabhängigkeit Jordaniens 1946 und nochmals nach dem Sechstagekrieg siedelten sich vorwiegend aus Syrien und Palästina stammende Flüchtlinge ausserhalb der historischen Ruinen an. Das moderne Jerash, seit 1994 Hauptstadt des gleichnamigen neugegründeten Governorats (oder Gouvernement), hat 2015 eine Einwohnerzahl von 50'000 überstiegen.

Geschichte[Bearbeiten]

Ruinen des Südtheaters (vor 1923)

Die fruchtbare Gegend ist seit über 6000 Jahren besiedelt, in Jerash sind Besiedlungsspuren aus der Bronzezeit nachgewiesen.

Alexander der Grosse liess hier 332 v.Chr. einen Militärposten anlegen, unter dem Diadochenherrscher Antiochus IV. aus dem Geschlecht der Seleukiden wurde am Flüsschen eine hellinistische Stadt gegründet, die zu Ehren des Gründers Antiochia am Chrysorhoas (Antiochia am Goldfluss) genannt wurde.

Die Stadt kam 84 v.Chr. unter die Herrschaft des jüdischen Hasmonäerkönigs Alexander Jannäus und wurde durch die Eroberungen des römischen Generals Pompeius im Jahre 63 v.Chr. in die römische Provinz Syria integriert und wurde in der Folge Teil des Städtebunds der Dekapolis. In dieser Zeit entwickelte sich die Stadt zu einem starken Handels- & Verkehrsknotenpunkt und erlebte eine rege Bautätigkeit. Mit der Annexion des Königreichs der Nabatäer durch Kaiser Trajan im Jahre 106 n.Chr. wurde Gerasa zur römischen Provinz Arabia Petra geschlagen. Im Jahr 129/130 n. Chr. wurde die Stadt von Kaiser Hadrian besucht, für den vor den Stadttoren ein Triumphbogen errichtet wurde; im Jahre 217 wurde Gerasa von Kaiser Caracalla zu einer römischen Provinzstadt erhoben.

Mit der Erklärung des Christentums unter Kaiser Konstantin zur Staatsreligion wandelte sich ab 324 n.Chr. das Bild der Stadt. Die den römischen Gottheiten gewidmeten Tempel verfielen zusehends oder wurden als christliche Kirchen einer neuen Nutzung zugeführt; im 5. & 6. Jahrhundert erlebte die Stadt eine rege Bautätigkeit mit der Errichtung byzantinischer Kirchen mit den typischen Mosaikböden.

Nach einer kurzen Herrschaftszeit der persischen Sassaniden 613/30 kam die Stadt im Jahre 636 unter muslimische Herrschaft. Unter der Herrschaft der Umayyaden verlor die Stadt an Grösse und Bedeutung, bis sie durch ein starkes Erdbeben im Jahr 749 schwere Zerstörungen erlebte.
Die Kreuzritter marschierten in der menschenleere verödete Stadt ein, in der der Gouverneur von Damaskus im Artemistempel eine Festung errichtet hatte. Mit dem Ende des Kreuzfahrerkönigreichs verlieren sich die historischen Aufzeichnungen über die Stadt, die bis zur Wiederentdeckung 1806 in der Bedeutungslosigkeit versunken war.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste internationale 1 Flughafen ist der Queen Alia International Airport, der ca. 25 km südlich von Amman im Jahre 1983 eröffnet worden war und den Stadtflughafen Amman-Marka abgelöst hat.

Mit der Bahn / mit dem Bus[Bearbeiten]

Eine Eisenbahnverbindung nach Jerash besteht nicht. Die Stadt ist von Amann mit dem Autobus zu erreichen, beispielsweise mit den Bussen von JETT oder RUMTT.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Jerash liegt an der Autobahn 35 von Amman nach Irbid. Die Strecke entspricht in ihrem Verlauf in etwa dem King's Highway.

Mobilität[Bearbeiten]

Man kommt in der Regel am Busparkplatz 100 m westlich des Hadriansbogens an im Süden des archäologischen Geländes ab. Den archäologischen Park von Gerasa kann man praktisch nur zu Fuß erkunden, man sollte zumindest etwa einen halben Tag einplanen, die Anlage ist weitläufig, es wird oft heiß, und Schatten gibt es selten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Übersichtsplan
Der Hadriansbogen
Das Südtor
Der Cardo
Artemis-Tempel
Kirche der Hl.Cosma und Damian
Südtheater

Das moderne Jerash ist eine schnell gewachsene Provinzstadt ohne besondere Struktur und Höhepunkte. Nur die römischen Ostbäder liegen inmitten der modernen Stadt Jerash.

Jerash Archeological Park[Bearbeiten]

  • 1 Jerash Archeological Park. Preis: 10 JOD (Einheimische 0.5 JOD).

Fast alle Touristen besuchen in Jerash nur die umzäunte archäologische Stätte, die als Pompeii des Ostens gilt.

Um das Flüsschen, welches das Stadtgebiet in Nordwestrichtung durchschnitten hat(te), entwickelte sich die Stadt zu beiden Seiten. In der Antike umgab eine 2 - 3 m dicke und 4 - 5 m hohe Steinmauer das gesamte Stadtgebiet, diese ist nur noch in Abschnitten erhalten. Von der römischen Stadtanlage sind der Cardo maximus, die Nord-Süd-Achse und zwei Ost-West-Querstrassen, die Decumani gut erhalten.

  • der 2 Hadriansbogen . Der Triumphbogen wurde anlässlich des Besuchs des römischen Kaisers Hadrian im Jahre 129 n.Chr. außerhalb der antiken Stadt errichtet. An der Nordseite erinnert eine Widmungsinschrift an das historische Ereignis. Auf alten Bildern ist der Hadriansbogen noch ohne Giebel zu sehen, inzwischen wurde das Bauwerk weitgehend restauriert. Vom Hadriansbogen führt die antike Strasse entlang der Pferderennbahn zum Südtor der Stadt, rechterhand liegen die Ruinen der Kirche des Marianos.
  • das 3 Hippodrom liegt unmittelbar neben der vom Hadriansbogen zur Stadt führenden antiken Zugangsstrasse. Es wurde zur Ausrichtung von Pferderennen als römischer Circus um 220 n.Chr. erbaut. In der Mitte des 260 x 80 m grossen Hippodroms finden sich die Wendemarken, um welche die Pferdegespanne ihre Runden drehten. Später wurde es im Nordteil zu einem ovalen Amphitheater umgebaut, welches für Gladiatorenspiele eingesetzt werden konnt; der Südteil wurde zur Gewinnung von Baumaterial genutzt bis das Erdbeben im Jahre 749 dem florierenden Leben in der Stadt ein Ende setzte.
  • Man betritt dann durch das 4 Südtor die antike Stadt, es ist architektonisch ganz ähnlich wie der Hadriansbogen ausgeführt. Am Südtor liegt das Visitor Center mit Informationen zum archäologischen Gelände.
  • vorbei an den Markthallen gelangt man auf das 5 ovale Forum . Aufgrund der Topographie, der Zugang zum Zeustempel ist winklig zur Achse des Cardo, ist der Platz oval ausgeführt, und es ergibt sich durch den architektonischen Kniff der Eindruck eines runden Platzes. Der 80 x 90 m messende mit Steinplatten geflasterte Platz ist von über 60 Säulen umgeben, früher lagen darum herum Ladengeschäfte. Nach links führt ein Weg zum Zeus-Tempel und dem Süd-Theater.
  • Vom Forum aus führt der Cardo nach Norden. Die ehemalige Hauptstraße war einst von über 1000 Säulen gesäumt und erstreckt sich über 800 m bis zum Nordtor. Im südlichen Anteil quert der Süd-Decumanus und Ost-West-Richtung, der ebenfalls von Säulenreihen begrenzt ist. Die Reiseführer demonstrieren gern, wie man eine der 16 m hohen Säulen durch einfaches Anstoßen in leichte Schwingungen versetzen kann, die Bewegungen werden mit Hilfe eines Hebels (z.B. mit einem Teelöffel) sichtbar gemacht.
Ursprünglich war der Cardo einfach gepflastert und hatte eine Wölbung, die das Wasser auf den Seiten abfliessen liess, in der Mitte des 2. Jhdt. wurde ein zentraler Abwasserkanal eingebaut und die Seitenbereiche wurde später gepflästert. In den antiken Bodenplatten haben die Räder der Fuhrwerke ihre Spuren hinterlassen.
Gut erhalten ist das 6 Süd-Tetrapylon . An der rechtwinkligen Strassenkreuzung standen vier quadratische Säulenpodeste mit jeweils vier Säulen aus agyptischem Rosengranit, welche wahrscheinlich ein Balkenwerk und eine Überdachung getragen haben.
  • der Cardo ist gesäumt von repräsentativen Bauten:
Das 7 Macellum , das Schlachthaus in dem auch Fleisch verkauft wurde, fällt mit seinem oktogonalen Rundbau mit einem zentralen Brunnen auf. In einem der Schlachtlokale sind noch die steinernen Schlachtbänke für Kälber und Geflügel zu sehen.
  • Die 8 Cathedral war ein ursprünglich heidnisch genutztes Gebäude, möglicherweise ein dem Dionysos gewidmetes Heiligtum. Nach dem Übertritt zum Christentum und der Aufhebung des Zeus-Tempels wurden Teile des Tempels hier weiterwendet, um ca. 450 n.Chr. unter Bischof Placcus das älteste noch existierende Gotteshaus von Gerasa auszustatten. Die Apsis des dreischiffigen Baus ist nach Osten gerichtet, um den Eingang im Westen vom Cardo aus zu erreichen, umrundet man den Kirchenbau. Als Haupteingang wurde wahrscheinlich eher der Zugang von Westen her über die St. Theodor-Kirche und den Brunnen-Hof benutzt.
  • es folgt das 9 Nymphäum : Die gigantische über 20 m breite Brunnenanlage wurde 190/191 zur Wasserversorgung der Stadtbevölkerung errichtet. In den zwei Etagen standen in den jeweils sieben Nischen Statuen; das Wasser wurde über ein Aduädukt zum Brunnenbecken geführt und der Überlauf aus sechs als Löwenköpfe ausgeführte Wasserspeiern in sechs Ausgussschalen. Vor dem Becken steht ein gewaltiges monolithisches rundes Wasserbassin ebenfalls aus Rosengranit.

Am Cardo folgt nun linkerhand die Säulenvorhalle des Artemistempels, die Propyläen. Wer mag kann noch die Relikte der Nordstadt besuchen:

  • gegenüber den Propyläen findet sich ein byzantinisches Kirchengebäude, die 10 Propyläenkirche .
etwas weiter nordwestlich liegen an der Kreuzung mit dem Nord-Dekumanus am Nord-Tetrapylon die 11 West-Thermen .
  • das 12 Nordtheater entstand wahrscheinlich um 164 n.Chr. zunächst als Versammlungshalle für den Stadtrat und wurde später in ein Odeion oder Theater mit 14 Sitzreihen erweitert. Als einzigartiges Detail fand man in gewissen Sitzreihen die Namen der Patrizierfamilien der Stadt eingraviert. Im 3. Jhdt. wurde das Theater mit einem zweiten Rang auf 1'600 Sitzplätze erweitert, diese Erweiterung stürzte bei einem Erdbeben im 6. Jhdt. ein.
Hinter dem Theater finden sich die Reste der kleinen byzantinischen Kirche des Bischofs Isaiah.
  • der Cardo endet noch ein Stück weiter am 13 Nordtor

Zurück zum Artemis-Tempel:

  • zum Bezirk des Artemistempels gelang vom Cardo aus durch eine von vier gewaltigen Säulen gezierte Toranlage mit drei Toren, das Haupttor war 5 m breit und 8 m hoch. Die Pilger gelangten auf der sieben mal sieben Stufen umfassenden Treppe der 14 Tempel-Propyläen zum umfriedeten Vorhof des Tempels.
  • Der 15 Artemistempel lang in einem gewaltigen Vorhof, der von mit korinthischen Kapitellen verzierten Säulen umgeben war. Der eigentliche Tempel, 42 x 22 m misst das Podest, war von 36 Säulen mit korinthischen Kapitellen umgeben. Die Cella, das Heiligtum, ist noch gut erhalten. Die Nische mit dem Kultbild der Göttin Artemir war nach Westen ausgerichtet.
  • zwischen dem Artemistempel und der St.Theodor-Kirche wurde eine antike mit Wasser betriebene Steinsäge entdeckt, mit der die Steine zum Bau der Monumente zurechtgesägt werden konnten.

Der Rundgang führt nun in südwestlicher Richtung:

  • linkerhand liegt die 16 St. Theodor - Kirche aus byzantinischer Zeit, die von Westen her an den Wunderbrunnen-Hof und den Zugang zur Kathedrale grenzt. Vom Wunderbrunnen berichtete die Legende, dass sich alljährlich zur Feier des Jahrestags des Wunders an der Hochzeit zu Kana das Wasser in Wein verwandelt habe, üblicherweise wurde er aus einem 3 km ausserhalb der Stadt gelegenen Reservoir gespiesen, das auch die Brunnenanlage des Nymphäums versorgte.
Die St. Theodorkirche ist ein dreischiffiger gewaltiger Bau aus, der 495 errichtet und der 1965/6 restauriert wurde. Die Kirche wurde weitgehend aus wiederverwendetem antikem Baumaterial errichtet und war mit herrlichen Mosaiken geschmückt. Sehenswert ist das Baptisterium.
  • nördlich liegt der 17 Komplex der drei Kirchen : Von Süden her sind die Kirche des. Hl Georg (530 n.Chr.), die Rundkirche des Hl.Johannes des Täufers und die kleine dreischiffige Kirche der Heiligen Kosmas und Damian aneinandergebaut. Dahinter liegt die 18 Kirche des Bischofs Genesius (530 n.Chr.) und etwas weiter nördlich die ebenfalls um 530 n.Chr. errichtete 19 Synagogenkirche .
  • die 20 Kirche der Heiligen Petrus und Paulus liegt im Norden hinter dem Komplex des Zeustempels.

Der Weg führt nun zum Komplex mit dem Südtheater.

  • Das 21 Südtheater wurde ins Gelände oberhalb des Zeustempels gebaut. Der Zuschauerraum mit 14 + 15 Sitzreihen bot ca. 3'000 Zuschauern Platz. Mit dem gut erhaltenen Bühnenhaus mit den für die antiken Theaterbauten typischen drei Portalen zum Auftritt der Schauspieler gilt das Südtheater als eine der schönsten und besterhaltendsten antiken Theaterbauten des Nahen Ostens. Manchmal hat man das Glück, bei einem Auftritt eines Tambours und Dudeclsackspielers aus dem königlichen jordanischen Musikkorps die Akustik zu erleben.
  • Das Zeusheiligtum erstreckte sich über zwei Terrassen. eine Einfriedung, welche den Tempelbezirk, den Naos umgab, wurde um 69/70 n.Chr. errichtet. Auch dafür wurden ältere Bauelemente weiterverwendet, auf einem Fries mit der Darstellung von Vögeln und Granatäpfeln fand sich eine griechische Inschrift aus ca. 135 v.Chr. Um 135/140 n.Chr. wurde das Gelände nach erneuert und hellenistische Elemente abgeräumt, um 450/455 n.Chr. wurde von byzantinischen Mönchen ein Kloster eingerichtet.
Der 22 Zeustempel lag auf einer Anhöhe, erkennbar ist noch das Podest und die sechs Säulen der Front. In byzantinischer Zeit wurde das Gelände geplündert und die Bauelemente in den zahlreichen Kirchen und weiteren öffentlichen Gebäuden der Stadt nachverwendet. Einiger Schaden entstand auch, als die lokale Bevölkerung hier nach verborgenen Schätzen suchte...

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Besichtigung des archäologischen Geländes (mind. 2 - 6 Stunden)
Im Hippodrom finden teils Vorführung von Pferderennen und Gladiatorenkämpfen im römischen Stil statt.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • auf dem Handcraft-Market beim Eingangsbereich zum archäologischen Gelände werden zahllose Andenken angeboten, und gelegentlich finden sich auch Kunstgegenstände aus lokaler Produktion (hier auch Toiletten).

Küche[Bearbeiten]

  • Innerhalb der Anlage gibt es ein Restaurant, das Sitzplätze im Schatten hat, oft überlagert ist und ein einfaches Büffet oder Salate anbietet.

Nur wenig südlich laden etliche Ausflugsrestaurants ein:

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Etwa 10 km westlich nahe des Städtchens Ajlun liegt auf 1250 m Höhe das Schloss Qalat-ar-Rabad. Erbaut wurde es um 1185, von den Mongolen 1260 zerstört, danach aber restauriert und vergrößert. Es bietet einen guten Blick über das Jordantal.
  • Jerash liegt am Rand des Jordangrabens. Von hier sind es nur etwa 50 km nach Pella, ebenfalls einer Stadt der Dekapolis.

Literatur[Bearbeiten]

  • Führer Jerash, deutsche Ausgabe, Prof. Dr. Safwan Kh. Tell, Bonechi Verlag, Florenz, ca. 5 JOD
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