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Côtes-d’Armor

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Département Côtes-d’Armor

Côtes-d'Armor ist ein Département in der französischen Region Bretagne und trägt die Ordnungsnummer 22. Im Norden grenzt das Département an den Atlantik, im Osten an das Département Ille-et-Vilaine, im Süden an das Département Morbihan und im Westen an das Département Finistère.

Topografische Karte des Départements

Regionen[Bearbeiten]

Das Département unterteilt sich in die vier nachfolgenden Arrondissements:

  • Arrondissement Dinan
  • Arrondissement Guingamp
  • Arrondissement Lannion
  • Arrondissement Saint-Brieuc

Orte[Bearbeiten]

  • Dinan − malerische Altstadt mit alten Stadtmauern am Fluss Rance
  • Guingamp
  • Lannion
  • Paimpol - eine malerische Hafenstadt mit einer sehenswerten Innenstadt
  • Perros-Guirec - eine der touristischen Hochburgen der Côtes-d’Armor. An einer schönen Bucht gelegen, mit Sandstränden und einer schönen Innenstadt, die leider einige Bausünden über sich hat ergehen lassen müssen.
  • Plougrescant
  • Ploumanac’h – Fischerort mit Felsformation aus rosa Granit in der Gemeinde Perros-Guirec
  • Tréguier − terrassenartige am Hang über der weiten Mündungsbucht liegende alte Bischofsstadt, Kathedrale Saint-Tugdual
  • Saint-Brieuc ist Präfektur (Verwaltungssitz) des Départements

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Côte de Granit Rose
  • Bréhat-Inseln, speziell die Île de Bréhat
  • Plougrescant besonders sehenswert ist das 'Haus zwischen den Felsen' (Petite Maison) und 'Le Gouffre' ein Felsschlund in dem sich die Brandung mit Getöse bricht

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Küste der Côtes-d’Armor ist größtenteils felsig und es gibt nur wenige Sandstrände. Die Tidenunterschiede sind durchweg groß, bei Vollmond können durchaus 15 Meter erreicht werden. Daraus resultiert zum einen eine recht große Gefahr durch die sich ergebenden starken Strömungen, die auch geübte Schwimmer gefährden können; zum anderen ändert sich die Landschaft der Küste in großem Maß, was sehr interessant sein kann.

Sprache[Bearbeiten]

Amtssprache ist Französisch, es gibt aber auch Sprecher des Bretonischen. Die Ortsschilder sind teilweise zweisprachig (Französisch + Bretonisch)

Anreise[Bearbeiten]

  • mit dem Auto
über die N12 (E50) von Süden und die N171 (E401) von Osten kommend, in der Bretagne gibt es keine Straßenmaut.
  • mit der Eisenbahn
  • mit dem Flugzeug
  • mit dem Schiff

Mobilität[Bearbeiten]

Die Küste ist relativ gut mit öffentlichem Verkehr zu erschließen, das Hinterland weist zum Teil große Lücken auf. Mit dem Auto ergeben sich keine Probleme, alle Orte sind gut erreichbar. Fahrradfahren ist auch möglich, man sollte aber nicht unterschätzen, daß die vielen kleinen Erhebungen in Summe anstrengend werden, zumal der Wind, so er gegen einen bläst, die Fahrt nicht vereinfacht. Die Küste ist mit Wanderwegen erschlossen, die allerdings teilweise recht schlecht ausgezeichnet sind. Wanderern und Radfahrern ist eine gute Wetterschutzkleidung empfohlen!

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Fort la Latte. Eine Burg auf dem Gebiet der Gemeinde Plévenon, etwa 4 km südöstlich des Cap Fréhels. Sie war mehrfach Kulisse von Filmen und im Sommer finden hier regelmäßig Historienspiele statt.
  • Cap Fréhel. Eine Halbinsel im Norden der Côte d'Émeraude. Hier befinden sich zwei Leuchttürme, von denen der neuere (erbaut 1950) gelegentlich bestiegen werden kann. Bei gutem Wetter kann man von dort die Normannische Halbinsel erkennen.
  • Plougrescant, ein kleines Örtchen an der Côte de Granit Rose (Rosengranitküste) mit mehreren Sehenswürdigkeiten. Die Chapelle St–Gonéry, mit einer abgeknickten Spitze, an der wie fast immer der Teufel schuld sein soll. Etwas nördlich des Dorfes liegt Le Gouffre (Der Schlund), ein Felseinschnitt in dem sich die Dünung mit lauten Knallen bricht und das Haus zwischen den Felsen (La petite maison du gouffre oder Maison Castel Meur), ein kleines Haus zwischen zwei großen Granitfelsen. Eines der am häufigsten photographierten Motive der Bretagne.
  • In der Nähe von Pleumeur-Bodou liegt Le Village Gaulois (das Gallierdorf), ein Museumsprojekt um die Lebensumstände der Gallier um die Zeitenwende zu demonstrieren und um dem Verein MEEM Mittel zur Verfügung zu stellen, um seine Arbeit in Afrika zu finanzieren. Direkt neben dem Dorf liegt ein Planetarium.
  • Île de Bréhat. Die Hauptinsel des Archipels der Bréhat-Inseln. Sie ist touristisch gut erschlossen und es wird ein vielfältiges Programm angeboten wie Inselrundfahrten, Schiffsrundfahrten um die Insel, Fahrradverleih. Streng genommen eine Doppelinsel, die durch eine Brücke verbunden ist, wird üblicherweise aber nur von einer Insel gesprochen. Sehenswürdigkeiten sind im Norden der Leuchtturm Phare du Paon und im Süden die auf einem kleinen Hügel gelegene Kapelle Saint-Michel aus dem Jahr 1651. Autoverkehr ist verboten, mit Fahrrädern ist die Insel aber gut zu erkunden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wasseraktivitäten wie Schwimmen, Segeln, Rudern, Windsurfen sind fast überall möglich und das Angebot ist groß.
Fahrradfahren ist gut möglich, man soll aber die stets Hügeligkeit nicht unterschätzen.

Küche[Bearbeiten]

Die Küche ist von Meeresfrüchten und Fisch geprägt. Galette, ein aus Buchweizenmehl gebackener Pfannkuchen, der süß oder herzhaft belegt werden kann, ist auch überall zu finden. Butter ist ein wichtiger Bestandteil vieler Gerichte.

Nachtleben[Bearbeiten]

Die Côtes-d’Armor wird wegen der Landschaft und nicht wegen des Nachtlebens besucht.

Sicherheit[Bearbeiten]

Hier kann man sich sicher fühlen

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist atlantisch geprägt, viel Wind und Regen. Das Wetter kann schnell wechseln

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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