Erioll world 2.svg
Vollständiger Artikel

Bāwīṭī/Qārat Qaṣr Salīm

Aus Wikivoyage
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Qārat Qaṣr Salīm ·قارة قصر سليم
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

Qarat Qasr Salim (auch Qaret/Karat/Karet Qasr/Kasr Salim/Selim, arabisch: ‏قارة قصر سليم‎, Qārat Qaṣr Salīm, „Hügel eines unversehrten Schlosses/Festung“) bezeichnet einen Hügel und eine archäologische Stätte im Osten der Stadt el-Bāwīṭī in der Senke el-Baḥrīya. Auf diesem Hügel befinden sich Grabanlagen aus der Zeit des Königs Amasis aus der altägyptischen Spätzeit (26. Dynastie). Das Grab des Baennentiu ist wegen seiner Farbigkeit die berühmteste Sehenswürdigkeit vor Ort und war lange Zeit auch die einzige zugängliche Stätte in der Senke.

Hintergrund[Bearbeiten]

Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lag der Hügel Qārat Qaṣr Salīm südöstlich außerhalb von el-Bāwīṭī. Woher der Hügel seinen Namen hat, ist nicht bekannt. Aber vielleicht befanden sich auf ihm in früherer Zeit noch (Überreste von) Grabkapellen oder anderer Gebäude.

Der Hügel ist eine durchaus häufig genutzte Begräbnisstätte, wie einige Felsengräber und Grabschächte auf dem Gelände noch heute belegen. Zwei Gräber, die erst 1918 von Einheimischen entdeckt und durch die Grabungen im Jahr 1938 durch den ägyptischen Ägyptologen Ahmed Fakhry (1905–1973) bekannt geworden sind, ragen aufgrund ihrer noch recht frischen farbigen Dekoration hervor: das Grab des Baennentiu und das des Djed-Amun-ef-ʿanch.

Beide Grabinhaber standen im engen verwandtschaftlichen Verhältnis und lebten zur Zeit des Königs Amasis in der 26. Dynastie. Baennentiu war Sohn oder Bruder des Djed-Amun-ef-anch. Über Baennentiu (auch Bannentiu, Benati, Beniuti, „die Seele jener, die nicht haben“) ist nicht sehr viel bekannt. Sein Vater war Händler, und Baennentiu übte wohl denselben Beruf aus.

Von Djed-Amun-ef-anch wissen wir, dass sein Vater Weben-iʿa („der Mond scheint“) und seine Ehefrau Di-Isi Peken hieß. Aufgrund des Namens vermutet man, dass seine Frau eine Ausländerin gewesen sein könnte. Seine Tochter hieß Chonsu-irdis. Das Verhältnis zu Baennentiu ist nicht genau bekannt, er könnte Sohn oder Bruder gewesen sein. Auch im Grab des Djed-Amun-ef-anch sind keine Titel ausgewiesen. Er war also weder Beamter noch Priester; aber trotzdem mächtig. Sein Reichtum entstammte vielleicht auch dem Handel.

Anreise[Bearbeiten]

Die archäologische Stätte befindet sich heute direkt in der Stadt el-Bāwīṭī, im Norden und Süden führen die beiden wichtigsten Straßen des Orts vorbei. Man kann mit einem Auto oder Fahrrad fast bis an den Eingang, der sich auf der Westseite des Hügels befindet und über eine kurze Piste erreichbar ist, heranfahren. Zudem kann man auch direkt vom 350 Meter entfernten Magazin/Museum hierher laufen.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Gelände ist sandig und hügelig, so dass man es nur zu Fuß ergründen kann. Man achte bei der Besichtigung darauf, dass einige Grabschächte nicht gesichert sind.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gräber von Qārat Qaṣr Salīm

Die Stätte befindet sich 350 Meter nördlich vom Museum/Magazin. Man vergesse nicht, das Ticket auch dort zu erwerben, da es vor Ort nicht verkauft wird!

Der Hügel ist 200 Meter lang (Nord–Ost) und bis zu 90 Meter breit. Im Süden befinden sich in etwa 15 Meter Entfernung die beiden Gräber des Baennentiu und Djed-Amun-ef-anch. Um den Grabschacht des Grabs von Baennentiu ist heute das Haus des Wächters errichtet, der Grabschacht des zweiten Grabes ist durch eine Metallkonstruktion gesichert. In den Grabschächten sind heutzutage Holztreppen eingebaut. Die Grabschächte waren einst nicht leer, in ihnen befanden sich Fragmente von Mumien, zerbrochene Keramik von Vasen und Särgen sowie weitere Holzreste.

Natürlich kann man vor oder nach der Besichtigung der beiden Gräber auch über den Hügel laufen, um einen Eindruck vom Friedhof zu bekommen.

Vor dem Eintritt in die Gräber müssen die Fotokameras abgegeben werden. Fotografieren ist seit mehreren Jahren verboten.

Grab des Baennentiu[Bearbeiten]

Ein möglicher Oberbau des Grabs des Baennentiu war bereits bei der Grabung 1938 nicht mehr vorhanden. Über dem Schacht befindet sich heute das Wächterhäuschen. Am Fuß des 6 Meter tiefen, quadratischen Schachts befinden sich die Zugänge zu zwei Gräbern, das eine im Norden ist das des Baennentiu. Genau gegenüber befindet sich ein unvollendetes Grab ohne jegliche Dekoration, aber mit Pfeilern, das möglicherweise für seine Ehefrau vorgesehen war. In den Grabungspublikationen fehlt es, und heutzutage wird es als Abstellkammer benutzt.

Eingang zum Grab des Baennentiu
Blick von der Sargkammer vor Vorhalle und zum Eingang

Das Grab des Baennentiu wurde sorgfältig aus Fels gehauen. Auf den Verputzt wurde die Malerei aufgebracht. Die Decke ist ebenfalls verputzt und bemalt. Das Grab besteht aus einer Pfeilerhalle mit je einer undekorierten Seitenkammer an den Seitenwänden und einer dahinter liegenden kleineren Sargkammer. Die vordere Halle ist etwa 8 Meter breit, sieben Meter lang, und in ihr stehen vier Pfeiler. Die Sargkammer ist fast quadratisch und etwa 3 Meter lang.

Das Grab wurde bereits in der Antike geplündert und in römischer Zeit mit Sekundärbestattungen versehen. Moderne Grabräuber haben erst in den letzten drei Jahrzehnten zwei Szenen aus den Wänden geschnitten.

Eine Besonderheit gibt es im Grab. Anstelle der alleinigen Verehrung des Sonnengottes wird im Grab auch der Mondgott verehrt, was im Falle eines Grabes in der Wüste durchaus verständlich ist.

Durch die nicht dekorierte Tür am Schachtfuß gelangt man ins Grab und blickt durch die Pfeiler hindurch auf die Sargkammer.

Zuvor betrachten wir aber die Darstellungen in der vorderen Halle und beginnen auf der linken Seite. Auf der linken Eingangswand sieht man den Grabherrn Baennentiu in einer unvollendeten gelben Zeichnung, wie er von einem Iunmutef-Priester und dem Totengott Anubis zu Osiris, Isis und Horus geführt wird. Unter dem Arm hält der Grabherr eine Schreibtafel. Auf der linken Wand sehen wir den Grabherrn erneut. Vor ihm kniet an der Stelle, an der sich vormals eine Opfertafel befunden hat, nochmals der Grabherr oder sein Sohn. Beide beten vor einer Reihe mit acht Gottheiten, die nur durch die beschriftete Tür zur Seitenkammer unterbrochen wird: Re-Harachte, die igelköpfige Göttin ʿAbʿaset, nun folgt die Tür, Atum, Isis, Chepre – der Gott der Morgensonne –, Hekau (Hekai), Sachmet und Ba-djedet – der widderköpfige Lokalgott aus Mendes.

Setzen wir nun unsere Betrachtung auf der gegenüber liegenden Seite fort. Auf der rechten Eingangswand sehen wir wieder den Grabherrn, wie er vom Iunmutef-Priester und Anubis zum ithyphallischen[1] Amun-Re und zum falkenköpfigen Harsiese (Horus-das-Kind) geführt wird. Die Szene setzt sich an der folgenden Wand fort. Es folgt das Emblem des Nefertum, des jugendlichen Gotts der Lotosblüte, mit den geflügelter Göttinen Isis und Nephthys. Die Szenen wird von sechs Gottheiten-Standarten zur Rechten (Upuaut, Horus, Apis, Nefertem, Re-Harachte, Chons) und fünf vergleichbaren Standarten zur Linken (Upuaut, Horus, Apis, Re-Harachte, Chons) eingefasst. Hinter der Tür zur Seitenkammer sind zwei Szenen übereinander angebracht. Oben erblickt man Anubis, wie er eine Mumie auf einer Liege im Beisein von Isis und Nephthys einbalsamiert. Über der Mumie schwebt sein Ba-Vogel, seine Seele. Darunter sieht man die Mumie des Grabherrn erneut, wie sie von Isis und Nephthys im Beisein von Osiris-Onnophris und Harsiese angebetet wird.

Auf der rechten Rückwand ist die Fahrt des Mondes dargestellt. In der Mitte sehen wir die Mondscheibe, in deren Inneren sich der Gott Chons-das-Kind befindet. Die Mondscheibe wird vom Gott Schu, dem Herrscher der Luft, gehalten. Von der Mondscheibe fallen vier Ketten mit Anch-(Lebens-)Zeichen herab. Die Mondscheibe wird links von Nephthys und rechts von Isis gehalten. Hinter Isis stehen drei männlicher Götter, hinter Nephthys zwei männliche und eine weibliche Gottheit. Im unteren Register (Bildstreifen) sehen wir die schlangenköpfigen Götter der Götterachtheit von Hermopolis, dies sind vier Götter und vier Göttinnen.

Die linke Rückwand ist der Nachtfahrt der Sonnenbarke gewidmet. Auf der Sonnenbarke befindet sich die Sonnenscheibe, in deren Inneren Re-Harachte thront und Sachmet vor ihm steht. Am Bug der Barke hockt Horus, der große Gott und Herr des Himmels, mit königlichen Szeptern. Hinter ihm stehen erneut Horus mit einem Speer und Thot als Affe. Auf dem Heck sitzt ein Ba-Vogel, vor ihm befinden sich die Gottheiten Ha („Worte der Macht“) und Sa („Wissen“) sowie der falkenköpfige Horus. Vor Horus betet der Grabherr Baennentiu mit erhobener Hand die Sonne an. Vor und hinter der Barke befinden sich die nördliche und südliche Meret-Göttin, die als Ehefrauen des Nilgotts Hapi fungieren. Die Barke wird von Schakalen und Gottheiten gezogen und von Schu und vier Gottheiten („Pfeiler des Himmels“) gestützt. Hinter der Barke und hinter der südlichen Meret befinden sich noch die vier Gottheiten Maat, Neith, Horus und Hathor. In den unteren Ecken wird die Sonnenbarke von vier affengestaltigen Gottheiten der Achtheit von Hermopolis angebetet.

Verblieben sind noch die vier Pfeiler in der Mitte der Halle. Nur die Pfeilerseiten, die zur Mittelachse zeigen, sind dekoriert. Die dargestellten Götter sind rechts Geb und Nut (vorn), Osiris-Onnophris und Isis (hinten) sowie der widderköpfige Gott von Mendes und die Göttin ʿAbʿaset (vorn) und der Ba des Schu und die Göttin Tefnut (hinten).

Wägeszene in der Sargkammer
Monster Ammet vor dem Opfertisch, Osiris und Isis

An der Decke ist der Gott Behdeti, der große Gott und Herr des Himmels – dies ist eine Form des Horus –, als geflügelte Sonnenscheibe dargestellt. Die Texte außen und in der Mitte enthalten Totengebete.

Auf dem Sturz des Eingangs zur Sargkammer sind eine geflügelte Sonnenscheibe und ein Text an Osiris angebracht. Auf dem linken bzw. rechten Pfosten befinden sich die Götter Thot bzw. Horus bei der Reinigungszeremonie.

An der linken Eingangswand der Sargkammer befindet sich der Gott der Westwüste Hu mit einem Speer, er ist mit „Hu, Herr des Westens, der große Gott von Abydos, möge er Leben geben.“ beschriftet. An der linken Wand und linken Rückwand ist der Grabherr vor einem Opfertisch und dem thronende Osiris-Onnophris und Isis dargestellt. Dem Grabherrn folgen die Gottheiten Hathor, Anubis, Isis, Harsiese, Nephthys, Horus-Anubis und die Göttin Hat-Mehit.

An der rechten Eingangswand ist im oberen Register der Gott Osiris auf einer Liege im Beisein von Anubis und den klagenden Göttinnen Isis und Nephthys dargestellt. Darüber fliegt der Ba-Vogel des Osiris. Unter der Liege stehen seine Eingeweidekrüge. Im unteren Register war ursprünglich die Göttin Neith mit Pfeil und Bogen dargestellt, die Opfer eines Diebstahls geworden ist. Neith wird von Anubis und Thot gefolgt.

Auf der rechten Wand und der rechten Rückwand wird die Gerichtsszene thematisiert: der Grabherr wird von Maat zur Waage geführt, die von Anubis und Horus gehalten wird. Auf der Waage wird das Herz des Verstorbenen in einer Kanope gegen die Göttin der Wahrheit aufgewogen. Das Ergebnis wird vom Schreibergott Thot protokolliert. Sollte das Ergebnis zu Ungunsten des Verstorbenen ausgehen, was natürlich nie passiert, dann würde das Monster Ammet die sterblichen Überreste sofort verschlingen. Links der Gerichtsszene folgen noch eine Opfertafel und der thronende Osiris im Beisein der Isis.

Die Decke wurde geweißt. Darauf befinden sich heute noch Reste von Dekoration und Inschriften.

Grab des Djed-Amun-ef-anch[Bearbeiten]

Eingang zum Grab des Djed-Amun-ef-anch
Linke Wandseite in der Grabhalle

15 Meter nordwestlich des vorgenannten Grabes befindet sich das des Djed-Amun-ef-anch. Auch hier sind keine Überreste von einem Oberbau erhalten. Ein knapp 5 Meter tiefer Grabschacht führt zum Eingang des Grabes.

Der dekorierte Grabeingang befindet sich im Westen und war ursprünglich mit einer Sandsteinplatte verschlossen. Der Verschluss hat nichts genutzt, das Grab wurde ebenfalls bereits in der Antike geplündert. Oberhalb des Eingangs befinden sich eine Hohlkehle und zwei geflügelte Sonnenscheiben. Auf dem linken bzw. rechten Pfosten erkennt man die Götter Thot und Horus beim Wasseropfer. Auf der rechten Laibung sieht man zwei Priester, die mit Vasen das Grab betreten. Die Innenpfosten sind mit dreispaltigen Opfertexten beschriftet.

Die Grabkammer wurde grob im Rund ausgehauen. In der Hallenmitte wurden vier gedrungene runde Lotossäulen stehen gelassen. Die Wände wurden verputzt und auf den Verputz die Malerei aufgetragen. In römischer Zeit wurde das Grab wiederverwendet: an Stelle von sechs der originären sieben Scheintür­darstellungen wurden Nischen geschlagen, um dort weitere Sekundärbestattungen unterzubringen. Die Pfosten der Eingänge zu den Nischen wurden mit Opfertexten versehen.

An der linken Seite sind gleich neben dem Eingang vier weibliche und männliche Klagende dargestellt. Nun folgen ein Gabenträger mit einer Truhe, ein Nischeneingang, eine Lotossäule, die Vasen tragenden Schutzgötter der Eingeweidekrüge Hapi und Amset – als Frauen dargestellt –, ein weiterer Nischeneingang, die beiden anderen Eingeweideschutzgötter Duamutef und Kebechsenuef, die Messer in ihren Händen halten, und ein Mann mit einer Truhe. Die Szene trägt die Inschrift: „Ein Opfer, das der König gibt [...], dem Ka des Geehrten unter dem großen Gott, dem Osiris Djed-Amun-ef-anch, Sohn des Weben-iʿh, dem Wahrhaftigen. Der Geehrte, sein Sohn, welcher hinter ihm steht.“

Die rechte Seite ist ähnlich aufgebaut. Zu Beginn stehen wieder vier weibliche und männliche Klagende. Nur an der Stelle des Manns mit der Truhe befindet sich hier ein Vorlesepriester.

An der Rückwand befinden sich zwei weitere Grabnischen mit ihren Opfertexten. In der Mitte befindet sich eine kleine Nische, auf deren Pfosten sich wieder Opfertexte befinden. Links der Mittelnische ist der Sohn des Grabherrn mit Opfertisch zwischen zwei Säulen, rechts die anbetende Ehefrau des Grabherrn, Di-Isi Peken, dargestellt.

Die Säulen und die Decke sind ebenfalls dekoriert. An der Decke befinden sich je zwölf Geier, die die Himmelsgöttin Nechbet repräsentieren, in drei Reihen auf blauem Grund. Die Freiräume wurden mit gelben Sternen aufgefüllt.

Küche[Bearbeiten]

Restaurants findet man in el-Bāwīṭī.

Unterkunft[Bearbeiten]

Eine Unterkunft wählt man üblicherweise in el-Bāwīṭī.

Ausflüge[Bearbeiten]

Mit dem erworbenen Ticket lassen sich mehrere Stätten im Umkreis von el-Bāwīṭī besuchen, die man dann natürlich mit aufsuchen sollte, weil das Ticket nur einen Tag gültig ist. Dies sind das „Museum“ in el-Bāwīṭī, die vier Kapellen aus der Zeit des Amasis in ʿAin el-Muftillā, Qārat Ḥilwa und der Alexander-Tempel bei ʿAin et-Tibnīya. Am bequemsten ist der Ausflug mit einem geländegängigen Fahrzeug oder mit dem Fahrrad. Man kann aber auch zu Fuß laufen. In jedem Fall kommt man auf knapp 20 Kilometer Wegstrecke.

Literatur[Bearbeiten]

  • Grab des Baennentiu
    • Fakhry, Ahmed: Baḥria Oasis, vol. I. Cairo : Government Press, 1942, S. 65–93, Abb. 4, 25–50, Tafeln XX–XXXIV (englisch).
    • Fakhry, Ahmed: The oases of Egypt. Vol. II: Bahrīyah and Farafra Oases. Cairo : The American Univ. in Cairo Pr., 1974, ISBN 978-9774247323, S. 140–153 (englisch).
    • Hawass, Zahi: Das Tal der Goldenen Mumien : die neueste und großartigste archäologische Entdeckung unserer Tage. Bern; München; Wien : Scherz, 2000, ISBN 978-3502153009, S. 188–193, neun Abb.
  • Grab des Djed-Amun-ef-anch
    • Fakhry, Ahmed: Baḥria Oasis, vol. I. Cairo : Government Press, 1942, S. 49–63, Abb. 4, 6–24, Tafeln XII–XIX (englisch).
    • Fakhry, Ahmed: The oases of Egypt. Vol. II: Bahrīyah and Farafra Oases. Cairo : The American Univ. in Cairo Pr., 1974, ISBN 978-9774247323, S. 137–141 (englisch).
    • Hawass, Zahi: Das Tal der Goldenen Mumien : die neueste und großartigste archäologische Entdeckung unserer Tage. Bern; München; Wien : Scherz, 2000, ISBN 978-3502153009, S. 185–188, je zwei Abb. auf S. 186, 187.

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Mit erigiertem Penis.
Vollständiger ArtikelDies ist ein vollständiger Artikel, wie ihn sich die Community vorstellt. Doch es gibt immer etwas zu verbessern und vor allem zu aktualisieren. Wenn du neue Informationen hast, sei mutig und ergänze und aktualisiere sie.
Erioll world 2.svg