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Ayurveda-Kur in Sri Lanka

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Die Tropeninsel Sri Lanka bietet eine Fülle von Reisezielen. In erster Linie sind es die bei Badeurlaubern beliebten Sandstrände gesäumt von Palmen und mit vorgelagerten Korallenriffen. Beliebt sind auch Reisen zu den kulturellen Stätten aus der Vergangenheit des Landes, gemischt mit Naturbeobachtungen in der exotischen Tier- und Pflanzenwelt. Eine große Zahl von Hotels und Resorts wirbt darüber hinaus mit weiteren Begriffen wie Ayurveda, Panchakarma, Wellness und Entspannung. Das kommt bei den Gästen gut an, und Gesundheits- und Wellnesstourismus haben in den letzten Jahren ohnehin weltweit zugenommen. Im Unterschied zu Ayurveda-Hotels in Europa oder Amerika gibt es in Sri Lanka jedoch eine lange Tradition und Erfahrung, es gibt gut ausgebildetes Personal, das unter Ayurveda mehr versteht als eine Wellness-Massage mit einem Ölguss, und anders als in Indien und Nepal hat sich ein Großteil der Häuser speziell auf ihre deutschsprachige Klientel eingestellt.

Grundlagen von Ayurveda[Bearbeiten]

Ayurveda ist vor über 5.000 Jahren in Indien entstanden und somit die älteste überlieferte medizinische Lehre der Menschheit. Sie wurde über Jahrhunderte nur mündlich weitergegeben, die ältesten schriftlichen Belege stammen aus der Zeit von 350 n.Chr. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Wissen von gesundem Leben. Ayurveda gilt auch als eine der heiligen Schriften des Hinduismus. Mit der Ausbreitung des Buddhismus fand im 3. Jahrhundert v. Chr. die ayurvedische Lehre den Weg nach Sri Lanka.

Die drei Doshas[Bearbeiten]

Die drei Doshas und die fünf Elemente

Nach der Vorstellung der indischen Mythologie besteht die Natur aus Prakriti, der Materie und dem Purusha, dem Geist. Demnach wird jeder Mensch mit den ihm eigenen Prakriti und Purusha geboren, die sich in drei Bioenergien, genannt Dosha äußern:

  • Vata, zugeordnet dem Element Luft, steuert Bewegungsabläufe und Sinnesorgane.
  • Pitta, den Elementen Feuer und Wasser zugeordnet, bedeutet Wärme, Stoffwechsel und Verdauung.
  • Kapha, Erde und Wasser zugeordnet, steht für Trägheit und Stabilität, verantwortlich für Knochen, Zähne, Fingernägel.

Diese drei Doshas gilt es im Gleichgewicht zu halten. Allein daraus erkennt man schon, dass Ayurveda eigentlich einen Lebensstil meint, den man in der Regel nicht an einem einzigen Wellness-Wochenende dauerhaft beeinflussen kann, und schon garnicht ohne aktive Mitarbeit. Da jeder Mensch mit der ihm eigenen Mischung der Doshas geboren wurde, gibt es unterschiedliche Typen, je nachdem welches Dosha die Überhand hat.

  • Vatta-Typ: leichter schlanker Körperbau, trockene Haut, schnelle Auffassung, wechselhaft
  • Pitta-Typ: mittelschwerer Körperbau, systematisch, neigt zu Ungeduld
  • Kapha-Typ: kräftiger Körperbau, neigt zu Übergewicht, ruhig und beständig

Mit Hilfe verschiedener Behandlungen soll die Ausbalancierung dieser Doshas erreicht werden.

Panchakarma-Kur[Bearbeiten]

Eine Panchakarma-Kur ist das Kernstück einer Ayurvedischen Behandlung. Der Begriff bedeutet Fünf Handlungen und meint fünf Wege der Reinigung und Entgiftung eines Körpers. Dies kann geschehen durch die Ausleitungen wie Erbrechen, Einläufe, Abführen, Nasenbehandlung, Aderlass. Voraussetzung für eine solche Kur ist eine gründliche Untersuchung sowie die Bereitschaft, aktiv mitzuwirken,

Die Untersuchung erfolgt vor Beginn jeder Kur durch einen ausgebildeten Ayurveda-Arzt. Diese Ärzte haben eine mehrjährige Ausbildung in Theorie und Praxis. Deutsch ist meist nicht ihre Stärke. Bei der Untersuchung hilft ihnen ein ausführlicher Fragebogen sowie ein Dolmetscher. Bei der Untersuchung wird der Allgemeinzustand des Patienten ermittelt, im Vordergrund steht jedoch die Bestimmung des Dosha-Typs. Danach richten sich die bei der Kur eingesetzten ayurvedischen Präparate. Eine solche Kur läuft in drei Schritten ab:

Ablauf[Bearbeiten]

Purvakarma[Bearbeiten]

innere und äußere Vorbereitung (Amapachana, Snehana): Lösung von Schlackenstoffen im Körper durch Kräutertees, Ghee (geklärtes Butterschmalz), Massagen mit ayurvedischen Ölen, Kräuterinhalationen, Kräuterbad.

Panchakarma[Bearbeiten]

Es ist die eigentliche Reinigungskur. Je nach Diagnose wird eines oder mehrere der Ausleitungsverfahren gewählt, begleitet von Massagen, Yoga, Meditationen. Die Ernährung sollte darauf abgestimmt sein. Wer eine gründliche ayurvedische Kur bucht, sollte sich darüber im Klaren sein: nicht jeder Kurgast reagiert positiv gestimmt auf eine Behandlung mit Einläufen und Erbrechen. Yoga und Meditation können dabei helfen.

Paschatkarma[Bearbeiten]

Nachbehandlung: Nach der Reinigung soll der Körper wieder gestärkt werden. Dabei hilft ein geregelter Lebensstil mit leichter ayurvedischer Ernährung (Peyadikrama), unterstützt durch aufbauende Präparate (Rasayanas). Oft bildet ein Blütenbad den krönenden Abschluss einer Kur.

Dauer der Kur[Bearbeiten]

Eine solche Panchakarma-Kur dauert in der Regel drei Wochen und ist daher nicht im Zeitplan der meisten Pauschaltouristen. Für sie kommen oft nur Kuren in Frage, deren Schwerpunkt auf Wellness, Anti-Aging oder Gewichtsreduktion liegt. Ob sie nun als Stress-Abbau oder als Body and Soul angeboten werden, liegt in der Philosophie der Häuser. Sie dauern je nach Art eine oder zwei Wochen. Entscheidend ist nicht die Dauer, sondern insbesondere die Art und Zahl der Anwendungen.

Andere Kurangebote[Bearbeiten]

Gesichtsmaske bei einer Wellness-Anwendung

Die Ayurveda-Hotels in Sri Lanka bieten in der Regel verschiedene Stufen einer Behandlung an. Gemeinsam ist ihnen, dass täglich mehrere Anwendungen stattfinden und so von vornherein den Tagesablauf mitbestimmen.

Dauer Typ der Kur Anwendungen
1 Woche Wellness-Kur 15-20
2 Wochen Wellness + Anti-Aging/Vital/Burn Out/Schlank 35-50
3 Wochen Panchakarma Intensiv 60-90

Wellness[Bearbeiten]

Die einfachste und unkomplizierteste ist eine reine Wellness-Behandlung mit Massagen und Bädern, dazu muss man nicht um die halbe Welt fliegen und das braucht auch keine spezielle Untersuchung. Die Häuser in Sri Lanka bieten sie meist für eine Woche an, man erhält 15-20 Anwendungen, überwiegend Masagen und Bäder.

Einfache Ayurvedische Kuren[Bearbeiten]

Dazu gehören Schlankheitskuren, Vitalkuren, Beauty-Kuren, Kuren für Body & Soul oder ähnliche Phantasiebegriffe. Grundlegende Methoden des Ayurveda sind Voraussetzung, dazu gehört wie bei einer Panchakarma-Kur eine ausführliche Untersuchung zu Beginn und Ende der Kur, dazu gehören Massagen und Bäder, teilweise auch Yoga und Meditation, und es wird erwünscht, dass sich die Kurteilnehmer auch an die erteilten Verhaltens- und Ernährungsratschläge halten. Solche Kuren dauern in der Regel zwei Wochen, je nach Art erhält man 35-50 Anwendungen, dazu können je nach Kur auch kosmetische Behandlungen und Aromatherapien gehören.

Anwendungsfreie Kurfreizeit[Bearbeiten]

Wenn man ein Wellness- oder Beauty-Vital-Programm gebucht hat, gibt es genügend Möglichkeiten, den unmittelbar vor dem Hotel liegenden Strand zu besuchen, am Strand entlang zu gehen, die Beach-Boys zu treffen, sich wieder auf das Gelände des Hotels zurückzuziehen und lieber an der Poolbar ein Getränk zu genießen. Es ist vielleicht sogar möglich, an einem Ausflug ins Hinterland teilzunehmen, um etwas von Land und Leuten zu sehen. Ob dies bei einer Intensivkur im Zeitplan machbar ist, hängt auch von der Art des gebuchten Hauses ab. Schließlich hat man mehrere Anwendungen täglich und soll danach im wahrsten Wortsinn Ruhe bewahren.

Ein Großteil der ayurvedischen Resorts befindet sich an der Westküste und an der Südküste. Beste Reisezeit sind dort die Monate Januar und Februar. Eine intensive ayurvedische Kur ist ganzjährig möglich, denn in den Tropen regnet es auch in der Regenzeit häufig nur vormittags.

Methoden der Ayurveda-Behandlungen[Bearbeiten]

Kopfmassage

Im Verlauf einer solchen Kur kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz

Massagen[Bearbeiten]

Massage von Kopf und Nacken lösen Verspannungen. Es kommt ein ayurvedisches Öl zum Einsatz, das einige Zeit einwirken sollte. Gesichtsmassagen mit einem Öl oder einer Creme haben eine „Anti-Aging-Wirkung“. Synchronmassagen sind oft Ganzkörpermassagen, die auf einem Massagetisch von zwei Therapeuten durchgeführt wrden. Dazu wird ein Massageöl benutzt. Es gibt auch Massagen, bei denen der Körper zunächst mit Öl eingerieben wird und anschließend Säckchen gefüllt mit Reis und Kräutern bei der Massage zum Einsatz kommen.

Die bei der Massage verwendeten Öle sollen einige Zeit einwirken. Daher ist es zweckmäßig, nach der Massage einige Zeit auszuruhen und evtl. ein Tuch um de Kopf zu legen. Der Aufenthalt in der Sonne oder gar im Wasser wird für diese Zeit nicht empfohlen. Im übrigen haben einige der Öle die Eigenschaft, Stoffe dauerhaft zu färben. In etlichen Ayurveda-Resorts erhält man daher spezielle Unterwäsche, die während der Behandlung zu tragen ist, und spezielle Handtücher, um nach dem Duschen die letzten unvermeidbaren Farbreste aufzunehmen.

Shirodhara[Bearbeiten]

Shirodhara-Stirnguss mit der Hand durchgeführt

Bei dieser Behandlung kommt warmes Öl zum Einsatz. Man liegt auf einem Massagetisch auf dem Rücken, und aus einem sanft pendelnden Gefäß rinnt ein feiner Strahl aromatisch duftendes warmes Öl über Haaransatz und Kopfhaut. Dieser Vorgang soll etwa eine halbe Stunde dauern, Shirodhara ist jedoch so entspannend, dass man nach wenigen Minuten schon in einem Zustand tiefer Ruhe angelangt ist und Raum und Zeit vergisst. Diese ayurvedische Behandlung wird in der Regel vormittags durchgeführt. Wer glaubt, danach in den Pool zu gehen irrt: nach Verordnung des Arztes hat man oft Stunden danach noch ein Tuch um den Kopf, so dass man besser zu Yoga oder Meditation als zum Baden geht.

Bäder[Bearbeiten]

Blütenbad zum Abschluss
  • Kräuterbad: Oft unmittelbar nach Massagen eingesetzt. In das Wasser kommt ein Extrakt von Kräutern, die den Reinigungsvorgang unterstützen sollen. Nach Anleitung soll man nach dem Baden einige Zeit ruhen, am besten auf einer Unterlage, der eine zusätzliche Farbe nicht schadet, erst dann geht es zum Duschen.
  • Kräuterdampfbad: Dazu sitzt man in einem durch Kräuterdämpfe erhitzten Schwitzkasten
  • Blütenbad: In der Regel ein Bad zum Abschluss einer Kur. Da in Sri Lanka das ganze Jahr über immer irgend etwas blüht, wird die Oberfläche des mit Blütenduft versetzten Wassers vollständig mit tropischen Blüten bedeckt.

Meditation und Yoga[Bearbeiten]

Zu dem ganzheitlichen Ansatz von Ayurveda gehören Konzentrations-, Körper- und Atemübungen wie in Yoga und Meditation - Pranamaya. Notwendig ist dazu eine Umgebung, die Ruhe und Stille ausstrahlt und die auch durch ihre Schönheit eine positive Stimmung erzeugen kann. Einige Häuser ergänzen diese Übungen nicht ganz stilgerecht aber wirkungsvoll durch das chinesische Tai Chi.

Ernährung[Bearbeiten]

Die ayurvedische Ernährung ähnelt stark einer glutenfreien Veganerkost, ist also gerade nicht das, was man üblicherweise in Hotels mit vier oder mehr Sternen erwartet. Auch die Auswahl der Getränke ist recht bescheiden, dominant sind Kräutertees, zwischendurch ist es auch mal nur warmes Wasser. Sogar Kaffee ist in einigen Häusern verpönt. Gut, anders kann anscheinend die Entgiftung nicht funktionieren. Und gerade bei der Ernährung scheiden sich die Geister. Wer eine strenge Panchakarma-Kur machen möchte, sollte in ein Haus gehen, in dem es nur ayurvedische Kost gibt, und er wird schnell die Vielfalt asiatischer Linsencurrys kennenlernen. Die meisten der Resorts sehen das nicht so eng. Für Gäste, die keine strenge Kur gebucht haben, steht auch ein Restaurant mit internationaler Küche zur Verfügung, dann gibt es zum Frühstück auch mal Ham and Eggs anstatt nur eine Art Porridge. Das ist jedoch auch sehr verführerisch: schnell hat der Innere Schweinehund die Kur abgebrochen und ist in die alten Ernährungsgewohnheiten verfallen. Das Vorurteil, dass man bei der Ayurveda-Kur auch gänzlich ohne Alkohol auskommen muss, widerlegt schon die Tatsache, dass einige wenige heilenden Essenzen als Kräuterweine zu haben sind.

Wer dennoch in den Ayurveda-Restaurants speist, muss erst einmal seine Typologie kennen. Danach kann man dann die für diesen Typ geeigneten Nahrungsmittel zu sich nehmen, es gibt an den Theken Hinweise über die für einen bestimmten Typ geeigneten Speisen. Generell giltt: Fleisch und Fisch werden garnicht oder in geringeren Mengen gegessen, bei Gemüse und Obst gibt es für die meisten Typen kaum Einschränkungen. Aber das bekommt man bei einer abschließenden Untersuchung auch noch schriftlich für zu Hause.

Heilmittel[Bearbeiten]

Ayurvedische Heilmittel werden auf pflanzlicher und/oder mineralischer Basis hergestellt. Auf Sri Lanka gibt es zahlreiche Gewürzgärten, in denen neben den bekannten Küchengewürzen auch Heilpflanzen gedeihen. Einige dieser Betriebe produzieren aus diesen Kräutern auch ayurvedische Produkte. Dazu gehören eine ganze Reihe von Tees, die man im Verlauf einer Kur verkosten darf. Sie schmecken teilweise sogar recht gut.

Welche Kräuter oder sonstige Substanzen als Medikamente für die Ausleitungen benutzt werden, ist wohl das Geheimnis der Ärzte. Dass einige schwarze Schafe dazu auch giftige Stoffe benutzt haben, findet man im Internet recht schnell. Man findet aber auch recht schnell Anbieter, die mit konkreten Information und Zertifikaten vertrauenerweckend wirken. Ansonsten gilt der Ratschlag: „Bei riesigen Nebenwirkungen verklagen Sie ihren Arzt oder Apotheker“.

In den Zentren der Städte findet man Läden, in denen ayurvedische Produkte gehandelt werden, meist zum Bruchteil des Preises wie in den eigentlichen Ayurveda-Resorts. Ob sie die gleiche Qualität haben, ist fraglich. Aber allgemeine Produkte wie z.B. Aromen oder Zimtöl kann man durchaus mal probieren.

Beispielangebote[Bearbeiten]

Bentota River am Laluna Ayurveda Resort

Es gibt auf Sri Lanka wohl kaum ein Hotel oder Resort, in dem der Begriff "Ayurveda" in seinem Angebot fehlt. Entscheidend ist, ob es sich nur um einzelne Wellness- oder Beauty-Anwendungen handelt oder ob die Behandlung von promovierten Ärzten mit überwacht wird, wie das Umfeld für die Kur geeignet ist, und ob eine fachgerechte Ernährung angeboten wird. Man kann unterscheiden:

Häuser, die nur Ayurveda-Kuren anbieten[Bearbeiten]

Häuser, die nach der reinen Lehre des Ayurveda arbeiten, haben den Vorteil, dass man sich in der Regel auf ihre fachliche Qualifikation verlassen kann. Dies kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Kur sein. Außerdem ist man mangels Angebot nicht von der Kur abgelenkt, das fängt schon beim Frühstück mit dem Wunsch nach einem Omelette an und hört abends beim Bedürfnis nach einem eisgekühlten Drink auf. Reines Ayurveda kennt weder Omelette noch Eis. Manchmal kennt Ayurveda auch kein TV, keine Klima-Anlage und kein Wifi. Vorher nachfragen erspart eine Enttäuschung.

Häuser mit gemischtem Angebot[Bearbeiten]

Hotel Lanka Princess, Aluthgama, Bentota

Etliche Häuser fahren zweigleisig: sie bieten eine gute ayurvedische Kost und Behandlung, überwacht durch ausgebildete Ärzte, aber wer das nicht möchte, kann im benachbarten Restaurant bei einem kühlen Glas Bier die Tageskarte studieren und danach anstelle eines Kräuterbades lieber den Pool genießen. Diese Möglichkeit ist sehr angenehm, wenn man als Begleitperson eines Kurgastes nicht unbedingt alles mitmachen möchte, obwohl es vielleicht doch sinnvoll sein könnte, zumindest einige Langhana-Anwendungen (=Reduktion) zu buchen. Viele Häuser sind entsprechend flexibel und richten sich eher nach dem Wunsch des Gastes als nach der reinen Lehre.

  • 6 Lanka Princess. Das 4-Sterne-Haus in Aluthgama an der Mündung des Bentota-Rivers ist ein Hotel im gehobenen Stil und gleichzeitig eines der bekanntesten Ayurveda-Resorts. Es verfügt über zwei Restaurants. Nach Rückfrage können auch einzelne ayurvedische Anwendungen gebucht werden.
  • 7 Siddhalepa Ayurveda Resort. Das Resort liegt in Wadduwa in Strandnähe, es verfügt über ein Hauptrestaurant und ein Ayurveda-Restaurant.
  • 8 Austrian Beach (Boutique-Hotel und Ayurveda-Resort).
  • 9 Kosgoda Beach Resort.

Häuser mit Wellness-Angeboten[Bearbeiten]

Im Prinzip findet man in den meisten Hotels ab drei Sternen aufwärts ein Programm mit Beauty, Wellness und Massagen. Wenn nicht expliziit eine Ayurveda-Kur im Angebot ist, kann man davon ausgehen, dass auch kein Ayurveda-Arzt im Haus ist. Die Massagen können dennoch fachgerecht sein, und wer nur Erholung und Abwechslung sucht, ist vielleicht in einem solchen Haus genau richtig. Weitere Hotelangebote siehe in den Ortsartikeln von Sri Lanka

  • 10 Jetwing Yala. Das Hotel am Yala-Nationalpark gehört zur Jetwing-Kette. Die Häuser dieser Kette haben durchweg gehobenen Standard, haben auch gute Wellness-Angebote, jedoch meist keine speziellen Ayurveda-Angebote.
  • 11 Galle Fort Hotel, 28 Church Street Galle.

Weblinks[Bearbeiten]


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