Abnūb

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Abnūb ·أبنوب
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Abnub (auch Abnoub, Abnob, arabisch: ‏أبنوب‎, Abnūb) ist eine Kreisstadt im ägyptischen Gouvernement Asyūṭ auf der östlichen Nilseite. An die Stadt grenzt unmittelbar im Osten das Dorf Benī Razāḥ, ‏بني رزاح‎. Die Stadt, in der sich mehrere Kirchen befinden, eignet sich als Ausgangspunkt zur mehreren altägyptischen und christlichen Stätten im Kreis Abnūb, der sich etwa auf dem Gebiet des 12. oberägyptischen Gaus befindet.

Hintergrund[Bearbeiten]

Karte von Abnūb

Name und Lage[Bearbeiten]

Die Stadt Abnūb, gelegentlich auch Banūb, arabisch: ‏بنوب‎, Banūb, genannt, befindet sich auf dem östlichen Nilufer, reichlich 9 Kilometer Luftlinie nordnordwestlich von Asyūṭ entfernt. Im Osten geht die Stadt nahtlos in das Dorf Benī Razāḥ (Benī Rizāḥ) über. 2,5 km südöstlich von Abnūb befindet sich das Dorf 1 el-Ḥammām, etwa 7 km südöstlich das Dorf Benī Murr.

Die Herkunft und Bedeutung des nichtarabischen Namens Abnūb sind wohl nicht gesichert. Es gibt den Vorschlag, dass sich der Name aus den Silben Ab und Nub zusammensetzt, was im Altägyptischen „Land aus Gold“ bedeuten würde.

Geschichte[Bearbeiten]

Es lässt sich leider aufgrund fehlender archäologischer Zeugnisse nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es in Abnūb oder seiner Umgebung altägyptische Siedlungen gegeben hat. Der 12. oberägyptische Gau Atfet, Ꜣtft, Bergviper-Gau, der sich im Bereich des heutigen Kreises Abnūb befand, besitzt seit dem altägyptischen Alten Reichs (ab der 4. Dynastie) bis zum Beginn des Mittleren Reichs und in römischer Zeit seine Eigenständigkeit. Er wird im Alten Reich als Quelle für Landwirtschafts- und Bergbauerzeugnisse (Gold, Kalkstein) von den altägyptischen Königen genutzt. In römischer Zeit wurden hier die cohors prima der lusitanischen Hilfstruppen in der befestigten Stadt (Kastron) Hierakon beim heutigen Dorf el-ʿAtawla stationiert.

Die Lage der Altenreichshauptstadt Per-ḥor-nub, „Stadt des Goldfalken“, oder Per-nub(t) ist hingegen unbekannt. Der Name ist aus der großen Ortsliste im Tempel von Edfu bekannt, für den als Kandidaten für die heutige Lage Abnūb, ʿArab el-Burg und Deir el-Gabrāwī vorgeschlagen werden.[1] Ein zweiter Ortsname, Ḥat-nubt, „Stadt des Goldpalasts“, aus der Ortsliste im Tempel von Kom Ombo wird ebenfalls der heutigen Stadt Abnūb zugeschrieben.[2]

Für die neuere Zeit führte der ägyptische Gelehrte Muḥammad Ramzī (1871–1945) in seinem geografischen Wörterbuch aus, dass Abnūb 933 n. Chr., damals im Gebiet el-Chuṣūṣ, ‏الخصوص‎, gelegen, eigenständig wurde und anfänglich Abnūb en-Naṣārī, ‏أبنوب النصاري‎, „Abnūb der Christen“, seiner Bevölkerung oder Abnūb el-Ḥammām, ‏أبنوب الحمام‎, seiner geringen Entfernung zu el-Ḥammām wegen genannt wurde. Ab 1259 ist der Ort unter seinem heutigen Namen bekannt. Der arabische Historiker el-Maqrīzī (1364–1442) nannte drei Kirchen im Gebiet von Abnūb: Kirche der Maria, Kirche des el-Qaṣīr und die Kirche des Gabriel.[3] Der Dominikaner Johann Michael Wansleben (1635–1679), der sich 1672/1673 in Ägypten aufhielt, führte für Ibnub il Hammam das Kloster der heiligen Maria, die Kirche des Johannes des Täufers (wohl identisch zu Maqrīzī Kirche des el-Qaṣīr) und die des Abu Fam il ghindi auf.[4]

Seit 1890 ist Abnūb Hauptstadt des gleichnamigen Kreises. Bei der Volkszählung von 2006 wurden 67.526 Personen erfasst, für 2020 wurde die Einwohner auf 109.000 geschätzt. Den Großteil der Bevölkerung bilden nach wie vor koptische Christen.

Der Kreis zählt zu den ärmsten im Gouvernement und in Ägypten. Der Haupterwerbszweig ist auch heute noch die Landwirtschaft. In einigen Industriebetrieben werden u. a. Coca-Cola abgefüllt und die Kartoffelchips Schīpsī hergestellt. Aufgrund der geringen Entfernung zu Asyūṭ versuchen insbesondere junge Leute in der Gouvernementshauptstadt ihrer Armut zu entkommen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Die Stadt lässt sich mit Minibussen von Asyūṭ aus erreichen. Von hier starten auch Minibusse in die Dörfer des Kreises, teilweise aber nur vor dem Schulbeginn und nach dem Schulende.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Asyūṭ aus begibt man sich zu einer der beiden Nilbrücken im Norden (über das 1 neue Stauwehr) oder im 2 Süden der Stadt, die man überquert. Von der südlichen Brücke aus erreicht man nach etwa 1,5 km einen 3 Kreisverkehr, den man in nordwestlicher Richtung auf einer Fernverkehrsstraße in Richtung Abnūb verlässt. Nach dem Überqueren der nördlichen Brücke gelangt man auf dieselbe Fernverkehrsstraße. Die Straße führt im Westen an Benī Murr vorbei.

Mobilität[Bearbeiten]

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden sich in einem Umkreis von 500 Metern, lassen sich so auch fußläufig erreichen. Nur die Kirche der hl. Jungfrau ist weiter entfernt. Die Ziele lassen sich auch mit einem Auto oder Taxi erreichen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen in Abnūb[Bearbeiten]

  • 1 Kirche des Abu Fam des Soldaten (كنيسة مار فام الجندي, Kanīsat Mār Fām el-Gindī). (27° 16′ 8″ N 31° 9′ 9″ O)
    Die Kirche des Abū/Abī Fām des Soldaten (auch Bifam, Phœbammon oder Epiphanius) ist die größte und eine der ältesten Kirchen der Stadt. Ihre Ursprünge liegen im 4. Jahrhundert. Der heilige Abū Fām wurde als Sohn des wohlhabenden Anastasius und seiner Frau Susanna in Ausim geboren. Er diente in der Zeit des Diokletian im römischen Heer. Weil er als Christ die römischen Götter nicht verehren wollte, ließ ihn der Gouverneur Arianus foltern und töten.
    Der heutige Kirchenbau wurde 1880 an der Stelle einer früheren Kirche errichtet. Die Kirche ist vierschiffig und besitzt eine Flachdecke mit einem Lichtdom und einer Kuppel. Der Gemeinderaum wird durch eine Ikonenwand mit drei Heikalen begrenzt, die für den Erzengel Michael (Norden), Abu Fam und den hl. Georg bestimmt sind. Auf der rechten Seite, im Südosten, befindet sich das Taufbecken. An der Ikonenwand befinden sich u. a. Ikonen für Abu Fam und el-Anba Bischai. An den Seitenwänden wurden Ikonen mit Szenen aus dem Leben Christi aufgehängt. Zur Kirche gehört eine umfangreiche Bibliothek.
  • 2 Bischofskirche des hl. Johannes des Täufers (كنيسة مطرانية مار يوحنا المعمدن, Kanīsat muṭrānīya Mār Yūḥanā al-muʿammadān). (27° 16′ 12″ N 31° 8′ 53″ O)
    Die vierschiffige Kirche dient dem Bischof von Abnūb und el-Fatiḥ. Über den Seitenschiffen und im rückwärtigen Teil befinden sich Emporen. Das rechte Seitenschiff führt zum Taufbecken.
    Das Mittelschiff führt zum einzigen Heikal für Johannes den Täufer. Davor befinden sich eine Kuppel mit dem Bildnis Christi und der Bischofsstuhl. Rechts neben dem Zugang zum Allerheiligsten wurde ein Schrein mit Reliquien des Johannes aufgestellt. Über der Ikonenwand befinden sich Ikonen der zwölf Apostel und die Abendmahldarstellung. An der Ikonstase befinden sich in den Seitenschiffen zudem die Bildnisse von Markus und der hl. Damiana. Ikonen mit Darstellungen aus dem Leben Christi befinden sich an den Seitenwänden.
  • 3 Kirche des hl. Georg (كنيسة مار جرجس, Kanīsat Mār Girgis). Die vierschiffige Kirche besitzt drei Heikale für den hl. Georg (Norden), Christus und die hl. Jungfrau. An der rechten Seite und im hinteren Teil befindet sich eine Emporen. Die Ikonenwand mit der Abendmahldarstellung besitzt mehrere Ikonen in zwei Reihen. Die obere Reihe zeigt Bildnisse der zwölf Apostel, die untere Reihe v.l.n.r. Bildnisse der Heiligen Paulus, Georg und Markus am linken Heikal, hl. Jungfrau und Jesus in der Mitte, sowie Johannes, Makarius (Abu Seifein) und Antonius zur Rechten. Zudem befinden sich Ikonen für Michael und Georg an der Rückwand und Szenen aus dem Leben Christi an den Pfeilern. (27° 16′ 7″ N 31° 8′ 57″ O)
  • 4 Kirche für el-Anbā Bischāi und el-Anbā Buṭrus (كنيسة الأنبا بشاي والأنبا بطرس, Kanīsat al-Anbā Bischāi wa-l-Anbā Buṭrus). Die dreischiffige Kirche besitzt eine Flachdecke und drei Heikale für Bischāi und Buṭrus, Jesus sowie die hl. Jungfrau. Im Mittelschiff befindet sich eine Kuppel. An der Ikonenwand sind neben der Abendmahldarstellung und den zwölf Aposteln über dem mittleren Heikal Ikonen mit Szenen aus dem Leben Christi über den seitlichen Heikalen angebracht. Der linke Heikal besitzt darunter zudem Ikonen für Markus und Michael, der mittlere für die hl. Jungfrau und Jesus sowie der rechte Ikonen mit dem heiligen Geist über Christus und dem Märtyrer Istafanus. Am rechten Rand der Ikonostase ein Schrein mit Reliquien des Anbā Bischāi. (27° 16′ 8″ N 31° 9′ 5″ O)
  • 5 Reformierte Kirche (كنيسة نهضة القداسة, Kanīsat nahḍa al-qadāsa) (27° 16′ 15″ N 31° 8′ 50″ O)

Kirche in Benī Razāḥ[Bearbeiten]

  • 6 Kirche der hl. Jungfrau (كنيسة السيدة العذراء, Kanīsat as-Saiyida al-ʿadhrāʾ). (27° 16′ 11″ N 31° 9′ 30″ O)
    Die Kirche ist Teil eines Klosters, das 1955 von Abūnā Mūsā Sama'ān wiedererrichtet wurde. Der Überlieferung zufolge existierte eine Kirche bereits seit dem 4. Jahrhundert, also seit römischer Zeit. Die Kirche und das Kloster wurden mehrfach zerstört. Außer dem Brunnen im Innenhof gibt es aber keine älteren Überreste mehr.
    Die aus Ziegeln errichtete Kirche ist vierschiffig mit drei Heikalen. Das vierte Schiff besitzt eine Empore und den Zugang zu den Taufbecken. Das alte Taufbecken in der Wand wird heutzutage nicht mehr benutzt, nur noch das neu. Teil der Flachdecke ist eine zentrale Kuppel mit dem Bildnis Christi. Die Heikale sind dem hl. Menas, der hl. Jungfrau und dem Erzengel Michael gewidmet.
    Zu beiden Seiten der Ikonenwand befinden sich die Ikonen von je sechs Aposteln und Darstellungen aus dem Leben Christi, u. a. der Flucht nach Ägypten. Über dem mittleren Heikal befindet sich die Abendmahldarstellung, auf der linken Seite Ikonen für den hl. Markus und der hl. Jungfrau, auf der rechten Seite die für Jesus und Johannes dem Täufer. Weitere Ikonen an der Ikonenwand stellen Anbā Bischāi bei der Fußwaschung, Anbā Ibrāhīm, die hl. Damiana und rechts außen Abā Nūb dar. An den Seitenwänden befinden sich moderne Ikonen aus dem Leben Christ, an der Rückwand die für den hl. Menas und die hl. Paulus und Antonius.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Zu Ehren des Abu Fam des Soldaten werden alljährlich zwei Mulids (Geburtsfeste) veranstaltet: ein dreitägiges vom 5.–7. Juni und ein eintägiges am 1. Dezember.

Das Mulid für die heilige Jungfrau findet im Zeitraum vom 7.–20. August in Benī Razāḥ statt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Abnūb verfügt über mehrere Restaurants und Imbissstände.

Unterkunft[Bearbeiten]

Unterkünfte gibt es in Asyūṭ.

Gesundheit[Bearbeiten]

Abnūb verfügt über ein 1 Krankenhaus. Asyūṭ verfügt aber über mehr Möglichkeiten, darunter ein Universitätskrankenhaus.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Abnūb ist ein geeigneter Ausgangspunkt zur Erkundung des ganzen Kreises:

  • Top-Sehenswürdigkeit 7 ed-Deir el-Muʿallaq (الدير المعلق). ed-Deir el-Muʿallaq in der Enzyklopädie Wikipedia ed-Deir el-Muʿallaq im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsed-Deir el-Muʿallaq (Q14207595) in der Datenbank Wikidata. – Hängendes Kloster. (27° 21′ 28″ N 31° 0′ 43″ O)
  • 8 el-Maʿābda (المعابدة). Dorf 2,5 Kilometer südöstlich des Hängenden Klosters mit Busbahnhof. Mittlerweile geplünderte Krokodilgrotte auf Hochplateau, Überreste einer römischen Siedlung mit Tempelresten. (27° 20′ 19″ N 31° 1′ 18″ O)
  • 9 ʿArab el-ʿAṭīyāt el-Baḥrīya (عرب العطيات البحرية). ʿArab el-ʿAṭīyāt el-Baḥrīya in der Enzyklopädie WikipediaʿArab el-ʿAṭīyāt el-Baḥrīya (Q12224618) in der Datenbank Wikidata. Im Felsen in der Nähe des Dorfs befindet sich die Nordgruppe der Gräber von Deir el-Gabrāwī. Die Nord- und Südgruppe werden durch das Wādī el-Gabrāwī, ‏وادي الجبراوي‎, getrennt. (27° 19′ 41″ N 31° 4′ 2″ O)
  • Top-Sehenswürdigkeit 10 Deir el-Gabrāwī (دير الجبراوي). Deir el-Gabrāwī in der Enzyklopädie Wikipedia Deir el-Gabrāwī im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDeir el-Gabrāwī (Q262079) in der Datenbank Wikidata. – Dorf mit Klosterkirche des Viktor, Sohn des Romanus, und archäologische Stätte (Südgruppe der Gräber von Deir el-Gabrāwī, Überreste des Klosters). Die Felsengräber sind für Besucher noch nicht zugänglich. (27° 19′ 51″ N 31° 6′ 8″ O)
  • 11 Deir Buqṭur Schū (دير بقطر شو). Deir Buqṭur Schū in der Enzyklopädie WikipediaDeir Buqṭur Schū (Q12212369) in der Datenbank Wikidata. – Klosterkirche des Victors von Schu im gleichnamigen Dorf. (27° 17′ 42″ N 31° 8′ 45″ O)
  • 12 Deir Abū Isḥāq (دير أبو إسحاق). Deir Abū Isḥāq (Q107299178) in der Datenbank Wikidata. – Kloster, umgeben von einem christlichen Friedhof, gleichnamiges Dorf. (27° 16′ 56″ N 31° 12′ 54″ O)
  • 13 ʿArab Miṭeir (عرب مطير). ʿArab Miṭeir in der Enzyklopädie WikipediaʿArab Miṭeir (Q12224635) in der Datenbank Wikidata. – Dorf mit den Überresten einer Felsgräbernekropole. (27° 16′ 6″ N 31° 13′ 54″ O)
  • 14 Benī Murr (بني مر). Benī Murr in der Enzyklopädie WikipediaBenī Murr (Q4887910) in der Datenbank Wikidata. – Kirche des hl. Georg, Haus der Familie des ägyptischen Präsidenten Gamal ʿAbd el-Nasser. (27° 13′ 23″ N 31° 11′ 41″ O)

Literatur[Bearbeiten]

  • Meinardus, Otto F. A.: Christian Egypt, ancient and modern. Cairo: American University in Cairo Press, 1977 (2. Auflage), ISBN 978-977-201-496-5, S. 388 f.
  • Timm, Stefan: Abnūb. In: Das christlich-koptische Ägypten in arabischer Zeit ; Bd. 1: A - C. Wiesbaden: Reichert, 1984, Beihefte zum Tübinger Atlas des Vorderen Orients : Reihe B, Geisteswissenschaften ; 41,1, ISBN 978-3-88226-208-7, S. 41–44. Der Artikel beschreibt hauptsächlich die Ereignisse und Kirchen im Umfeld von Abnūb.
  • Ramzī, Muḥammad: al-Qāmūs al-ǧuġrāfī li-’l-bilād al-miṣrīya min ʿahd qudamāʾ al-miṣrīyīn ilā sanat 1945 ; Bd. 2, Heft 4: Mudīrīyāt Asyūṭ wa-Ǧirǧā wa-Qinā wa-Aswān wa-maṣlaḥat al-ḥudūd. Kairo: Maṭbaʿat Dār al-Kutub al-Miṣrīya, 1963, S. 3 (Nummern oben).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Davies, Norman de Garis: The rock tombs of Deir el Gebrâwi; Bd. 1. London: Offices of the Egypt Exporation Fund, 1902, Memoir / Archaeological Survey of Egypt ; 11, S. 34 f.Gauthier, Henri: Dictionnaire des noms géographiques contenus dans les textes hiéroglyphiques; Bd. 2. Le Caire: Soc. Roy. de Geographie d’Egypte, 1925, S. 93, 114 f.
  2. Gauthier, Henri: Dictionnaire des noms géographiques contenus dans les textes hiéroglyphiques; Bd. 4. Le Caire: Soc. Roy. de Geographie d’Egypte, 1927, S. 81.
  3. Maqrīzī, Aḥmad Ibn-ʿAlī al- ; Wüstenfeld, Ferdinand [Übers.]: Macrizi’s Geschichte der Copten : aus den Handschriften zu Gotha und Wien. Göttingen: Dieterich, 1845, S. 136. Kirche Nr. 22.
  4. P[ère] Vansleb [Wansleben, Johann Michael]: Nouvélle Relation En forme de Iournal, D’Vn Voyage Fait En Egypte : En 1672. & 1673. Paris: Estienne Michallet, 1677, S. 361 f.Vansleb, F[ather]: The present state of Egypt : or, A new relation of a late voyage into the kingdom, performed in the years 1672 and 1673. London: John Starkey, 1678, S. 217.
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