Ek Balam
Ek Balam ist eine Maya Ruine in Yucatán in Mexiko.
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Hintergrund [Bearbeiten]
Die frühesten Siedlungsspuren gehen auf das 2.Jhr.n.Chr. zurück. Scheinbar fristete dieser Ort als kleines friedliches Dorf ein relativ unbedeutenes Dasein bis ein Herrscher namens Ek' Balam mit einer großen Gruppe von Menschen die Stadt erreichte und sich hier niederlies. In seiner nun folgenden vierzigjährigen Regentschaft kam die Stadt zur großen Blüte. Doch schon sein Nachfolger mußte die Unabhängigkeit aufgeben und sich den Cupul-Mayas unterordnen, die Ihr Zentrum in Valladolid (Mexiko) hatten. Der darauffolgende Niedergang führte im 13.Jhr.n.Chr. schliesslich zur Aufgabe der Stadt. Die Spanier legten hier eine kleine Siedlung an, die aber auch wieder aufgegeben wurde. Im 19.Jhr.n.Chr. wurde die Stadt zwar dokumentiert, aber konsequente Ausgrabungen erfolgen erst seit dem 90ziger Jahren.
Anreise [Bearbeiten]
Mit dem Flugzeug [Bearbeiten]
Die nächst gelegenen Flughäfen sind in Cancun und in Mérida. Von dort ist der beste Weg auf der Strasse zu finden.
Mit der Bahn [Bearbeiten]
Auf der Straße [Bearbeiten]
Von Cancun fährt man die MEX 180 bis Valladolid (Mexiko) und biegt dort auf die MEX 295 in Richtung Norden. Nach etwa 8 km kann man erneut rechts abbiegen und erreicht die Ruien Stätte nach weiteren 3 KM
Von Mérida fähft man die MEX 178 in Richtung Osten und biegt ab Cansahcab in Richtung Temax bzw. Tizimín ab. Letztere erreicht man nach ca. 100km. Hier biegt man rechts ab in Richtung Valladolid (Mexiko) und nach etwa 20 km nochmal links ab. Nach weiteren 5 km erreicht man die Anlage.
Mit dem Schiff [Bearbeiten]
Mobilität [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Zu sehen ist das Zentrum der Stadt, wobei das Gebäude 1 (die sogenannte Akropolis) besonders sehenswert ist:
- Akropolis - Das größte bisher bekannte Gebäude im Norden Yucatans. Ursprünglich 37 Meter hoch und mit einer Grundfläche von 160 m x 70 m bietet dieses Gebäude sechs Stockwerke und 72 Räume. Doch besonders interessant sind die zahlreichen Ornamente, die unter anderem große Masken mit kleinen Figuren darstellen.