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Togoville

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Togoville
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Togovilleist eine Stadt am Nordufer des Sees Lac Togo, im Südosten des Landes gleichen Namens. Lokale Tradition behauptet hier wäre Voodoo „erfunden“ worden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Gustav Nachtigal unterzeichnete hier den ersten Schutzvertrag mit dem eingeborenen Herrscher Mlapa III. In Sebe hatte die deutsche Kolonialverwaltung in den ersten Jahren ihren Sitz.

Anreise[Bearbeiten]

Per Sammeltaxi.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Man kann Togoville von den Naherholungsgebieten Lomés am Südufer mit gemieteten Pirogen erreichen.

Am einfachsten erreicht man Togoville aus der Hauptstadt vom Gare routière per Sammeltaxi bis Agbodirafo und dann per Piroge in gut zwanzig Minuten über den See. Von Weißen werden zunächst Mondpreise von bis zu 5000 CFA gefordert, die sich auf angeblich „günstige“ 2000 CFA herunterhandeln lassen. Der Einheimischenpreis lag 2014 bei 200 CFA, allzuviel mehr sollte man den rassistischen Bootsführen nicht zukommen lassen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tor zum deutschen Friedhof in 1 Aného. Im Ort auch ein kleines Museum zur Kolonialgeschichte.

An etlichen Häusern des ärmlichen Ortes sind beeindruckende Voodoofetische zu sehen. Sollte man diese fotografieren wird zwangsläufig ein Eingeborener daherkommen und ausdauernd Bezahlung fordern.

1 Kathedrale unserer lieben Frau (Cathédrale Notre-Dame du Lac Togo). Erbaut 1910, geschmückt mit Bildern afrikanischer Heiliger. Ebenfalls „erhalten“ ist das Boot, das die heilige Maria bei ihrem Erscheinen auf dem See 1940 benutzt haben soll. Besucht von Johannes Paul II im Jahre 1985.

Unterkunft[Bearbeiten]

1 Hotel Nachtigal. Tel.: +228 90 64 65 41.

Lac Togo[Bearbeiten]

Der 64 km² große Togosee, Teil der sich von Lomé bis Aného erstreckenden Lagune, ist einer der wenigen Westafrikas in dem man gefahrlos schwimmen kann. Er ist frei von Krokodilen und Bilharziose. Das Nordufer ist dünn besiedelt. In den Dörfern lebt man von Fischerei und Landwirtschaft.

Am Südufer liegt 2 Agbodrafo (35 km von Lome). Zwischen Lac Togo und dem Meer gelegen ein beliebtes Ausflugsziel reicher Städter. Gegründet als portugiesische Niederlassung mit dem Namen Porto Seguro.

Maison Woold (Woold Homé). Der namensgebende Schotte baute um 1835, als die Briten den Sklavenhandel schon unterbinden wollten, sein Holzhaus mit sechs oberirdischen Zimmern für den Sklavenhandel. Die Ware wurde hier unterirdisch in einem 1,50 m hohen Keller zwischengelagert. Derartig genutzt wurden die Bauten bis 1852. Nach Ankunft der Deutschen lebten hier die Nachfahren des Herrschers von Assiakoley, dem Hauptlieferanten Woolds. Die Keller wurden erst 1999 wieder freigelegt. Drei Jahre später wurde die Aufnahme ins Weltkulturerbe beantragt, 2006 rekonstruiert. Außer einem gewissen Gruseleffekt im Gewölbe gibt es wenig zu sehen, Information und Führer nur auf französisch.

Unterkunft

O'Lodge. Tel.: +228 90 10 94 94. Vor allem auf wohlhabende Familien mit Kindern ausgerichtet. Schwimmen mit Wasserrutsche und Erlebnisbad für die zahlende Allgemeinheit offen. Der Hotelbereich mi 10 Zimmern hat seinen eigenen kleinen Pool.

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