Nachrichten:2010-01-26: Schwere Überschwemmungen im Süden Perus

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Touristen sitzen fest. Machu Picchu ist unzugänglich.

Lima (Peru), 26. Januar 2010. – Nach heftigen Regenfällen sind weite Teile in Perus Süden überschwemmt. Tausende Urlauber sind eingeschlossen und werden mit Hubschraubern ausgeflogen.

Von den Überschwemmungen ist auch die Touristenattraktion Machu Picchu betroffen. Die Bahnverbindung zwischen Machu Picchu und Cusco ist unterbrochen. Auch die Flugverbindungen zwischen Cusco und Lima werden nicht bedient.

Es sind die schwersten Unwetter seit 15 Jahren. Über die Region Cusco wurde ein 60-tägiger Notstand verhängt.

Update 01. Februar 2010[Bearbeiten]

Die eingeschlossenen Touristen wurden mit Hubschraubern ausgeflogen. Die Bahnlinie ist durch die Überschwemmungen arg in Mitleid gezogen worden. Deren Reparatur wird sich über Monate hinziehen.

Quellen[Bearbeiten]